Name: Ryuna Niniko
Alter: 20
Geschlecht: Weiblich
Größe: 175cm
Familienstand: ledig
Gewicht: 75 kg
Rang: Sith
Spezies: Mensch
Ausbildungsschwerpunkt: Hexer
Sprachen: Basic
Eintritt Akademie: 27 NVC
Alter bei der ernennung zum Sith: 18
Geburtsort: Dromund Kaas
Ryuna Fähigkeiten:
Telekinese
Machtschild
Machtschub
Macht Wahrnehmung
Machtschock
Psychometrie (Angeboren. Kann Echos der Macht Wahrnehmen).
Ryuna Lichtschwertformen:
Form 1 Shii-Cho
Form 5 Shien
Form 4 Ataru (Nur Grundlagen zur erhöhung der Beweglichkeit in Verwendung)
Stärken:
- Gut in der Macht.
- Taktisches Denken
- Defensiver Kampfstil (Shien gegen Blaster. Ansonsten nutzt sie Machtfähigkeiten im Kampf)
Schwächen:
- Arrogant
- Mangelnde Defensive im Nahkampf.
- Kann die Psychometrie nur unkontrolliert einsetzen (Sie wird nur bei Gegenständen ausgelöst, die eine lange Geschichte beinhalten. Beispiele finden sich unter Akolythenzeit.)
Erscheinungsbild:
Ryuna ist eine ca. 175 große und schlanke Dame. Ihr Gewicht bezieht sich auf ihre Größe im normalen Bereich. Äußerlich legt sie einen großen Wert auf ein gepflegtes Auftreten und betont mit ihrer schwarzen Kleidung ihre blonden Haare und ihre helle Haut. Ihre Armschiene trägt Stacheln und ist in einem blutigen Rot. Auch wenn die Armschiene nicht direkt mehr Schutz bietet und kein besonderes Artefakt ist, so können die Stacheln an der Armschiene als Waffe eingesetzt werden. Die Stacheln sind nämlich geschärft und können durch den Umstand, dass sie spitz sind, auch in menschliche Haut eindringen.
Verhalten:
Ryuna ist selbstsicher und etwas arroganter angehaucht. Trotz alledem wahrt sie Respekt gegenüber ihren Vorgesetzten und achtet darauf, ihre Autoritäten nicht in Frage zu stellen. Gleichgestellten Personen, also anderen Sith gegenüber, verhält sie sich eher abwertend gegenüber und zeigt mit einer gewissen Arroganz, dass sie sich nur von ihren Vorgesetzten etwas vorschreiben lässt.
Vorgeschichte:
Ryuna wurde im Jahre 12 NVC als normale Bürgerin auf Dromund Kaas geboren. Bis zu ihrem 15ten Lebensjahr wurde sie von ihren Eltern aufgezogen, nach und nach zeigte sich, dass Ryuna kein normales Mädchen zu sein schien. Ryunas Mutter erzählte Ryuna Geschichten über Sith, die dazu in der Lage waren, mit Hilfe ihres Zornes übermenschliche Kräfte zu entwickeln, auch wenn sich in Dromund Kaas mehrere Sith befanden, so hielt Ryuna es zunächst für einfache Geschichten. Auch dass sie Dinge von sich wegstoßen konnten, war eine dieser Tatsachen. Aber einer der Nachbarskinder, mit denen Ryuna öfters gespielt hatte, erzählte ebenfalls immer von den Sith, die er als Helden des Imperiums betitelte und wie sie seit Generationen gegen die Republik kämpften. Die Sith kamen nur selten ins Dorf, oft waren eher Imperiale Soldaten im Dorf, um für Ordnung zu sorgen. Einer der Gründe, warum Ryuna ihre Macht-Sensitivität nicht von einem Sith festgestellt wurde. Auch waren ihre Eltern, beide ebenfalls nicht Machtsensitiv. Ryuna wurde aber irgendwann stutzig, irgendwann wollte sie einfach selbst herausfinden, ob sie mehr war als nur ein einfaches Bauernmädchen. So erzählte sie ihren Eltern und Freunden erst einmal nichts von ihrem Verdacht. Ryuna versuchte also über Monate hinweg eine kleine Murmel zum Schweben zu bringen, da sie dabei nur in ihrem Zimmer war, wurde sie auch nie von den Soldaten dabei gesehen. Anfangs wusste sie nicht, ob es überhaupt funktioniert. Nach fast einem halben Jahr schaffte sie es dann schließlich doch, eine Murmel schweben zu lassen. Erst behielt Ryuna es für sich, doch dann wurde ihre Mutter stutzig, da Ryuna sich nun scheinbar doch für die Sith interessierte. So erzählte ihr ihre Mutter, dass die Sith seit Jahrtausenden diesen Planeten kontrollieren und dass sie nur selten in ein so abgelegenes Dorf kamen an dem Ackerbau betrieben wurde. Kurz darauf erzählte Ryuna ihrer Mutter von dem, was sie gelernt hatte. Auch wenn ihre Mutter ihr dies nicht sagte und sie nur auf ihr Zimmer schickte, so informierte ihre Mutter dann auch die Wachen darüber, dass ihre Tochter Machtsensitiv war. Kurz darauf wurde Ryuna dann auch von einem Sith aufgesucht. Schnell spürte der Sith, dass Ryuna machtsensitiv ist und teilte ihren Eltern mit, dass sie zur Sith Akademie nach Korriban gebracht werden würde, wo sie dann zur Sith ausgebildet wird. Der Sith erklärte Ryunas Eltern, dass es ein Imperiales Gesetz sei, dass sie zu einer Sith Akademie gebracht werden muss. Ihre Eltern teilten dem Sith jedoch nur mit, dass sie dies wüssten, weswegen sie ihre Tochter mit ihm gehen ließen.
Beschreibung der Akolythenzeit:
Die folgenden drei Jahre verbrachte Ryuna auf Korriban, wo sich ihr außergewöhnliches Talent für die Macht in vollem Umfang zeigte. Während ihrer Ausbildung zur Sith-Akolythin eignete sie sich nicht nur die Grundlagen des Lichtschwert Kampfes in der Form Shii-Cho an, sondern durchlief auch einen intensiven Lernprozess, um ihre Macht basierten Fähigkeiten zu meistern. Sie trainierte unermüdlich, bis sie die Telekinese präzise einsetzen, einen stabilen Machtschild errichten und mit einem Machtschub Gegner gezielt zurückwerfen konnte. Ihre Macht Wahrnehmung verfeinerte sie so weit, dass sie verborgene Absichten spüren und Gefahren schon erfassen konnte, bevor sie sichtbar wurden.
Ihre Akolythenzeit fand einen ersten Höhepunkt, als sie bei der Bergung eines geheimnisvollen Relikts mithalf eine Prüfung, die sie bestehen musste, um aufzusteigen. Doch der Triumph war getrübt, denn die Aufgabe führte zu einem erbitterten Konkurrenzkampf mit einem anderen Akolythen um die Gunst des Aufsehers und den Anspruch auf den Sith-Titel. Beide wetteiferten mit allen Mitteln, doch Ryuna war es, die das Relikt letztlich dem Aufseher übergab.
Kurz darauf berichtete sie ihm auch von einer beunruhigenden Vision, die sie beim Berühren des Relikts überkommen hatte. Neugierig geworden, forderte der Aufseher sie auf, auch sein eigenes Lichtschwert zu berühren. In dem Moment, als Ryuna die Klinge in die Hand nahm, öffnete sich ihr Blick in die Vergangenheit der Waffe. Sie sah die Gesichter all jener Akolythen, die dieser Klinge zum Opfer gefallen waren – ihr Schmerz war so real und überwältigend, dass sie das Lichtschwert entsetzt fallen ließ.
Der Aufseher erkannte sofort: Ryuna besaß die seltene Gabe der Psychometrie. In diesem Moment kam der rivalisierende Akolyth hinzu, der von Ryunas besonderer Begabung erfahren hatte. Lautstark sorgte er für Aufruhr, warf Ryuna Betrug vor und behauptete, sie habe sich ihren Aufstieg nur durch Manipulation erschlichen. Er forderte eine gerechte Behandlung und den Titel für sich selbst.
Doch der Aufseher ließ sich nicht beirren. Als Beweis für Ryunas Potenzial und um ihre Entschlossenheit endgültig zu prüfen, erteilte er ihr einen letzten, grausamen Befehl: Sie solle den rivalisierenden Akolythen, der sie eben noch des Betruges bezichtigt hatte, mit eben jenem Lichtschwert töten nachträglich und ohne Vorwarnung.
Ohne zu zögern führte Ryuna den Befehl aus und besiegelte damit ihr Schicksal. Zu dem Zeitpunkt war sie bereits 18 und so erhob der Aufseher sie in den Rang einer Sith, überzeugt davon, dass sie als Einzige ihres Jahrgangs die Prüfungen absolviert hatte.
Tätigkeiten nach der Akademie:
Auf Taris wurde Ryuna mit einer heiklen Mission betraut: die Wiederbeschaffung gestohlener imperialer Daten. Anstatt sich auf die Macht zu verlassen, verlegte sie sich auf die harte, aber zuverlässige Arbeit der Spurensuche. Sie sammelte physische Beweise: einen zerrissenen Stofffetzen an einer scharfen Türkante, ungewöhnliche Fußabdrücke am Wege der Lagerhalle und die Aussage eines Zeugen, der von einer flüchtigen Gestalt in einfacher, aber fremdartiger Kleidung berichtete. Diese Spur führte sie in der Unterstadt, wo sie sich dem Dieb in den Weg stellte, einem Jedi-Padawan, der sichtlich überrascht war, so präzise verfolgt worden zu sein.
Ihr Auftraggeber, ein Sith-Lord namens Darth Krayen, hatte sie zwar mit dem Befehl entsandt, konnte sie jedoch nicht persönlich unterweisen. Gründe nannte er ihr allerdings nicht.
Der Kampf, der entbrannte, war alles andere als einfach für Ryuna. Ohne ihr eigenes Lichtschwert, nur mit ihrem Willen bewaffnet, war sie dem Padawan an Erfahrung und Bewaffnung hoffnungslos unterlegen. Seine blau leuchtende Klinge führte er mit der präzisen, fließenden Form II, Makashi aus und trieb sie mit einem konstanten, offensiven Druck von sich weg. Ryuna wich seinen Angriffen nicht nur mit eleganter Fußarbeit aus, sondern konterte mit instinktiver Telekinese. Alles, was sie instinktiv sah, wie Mülleimer oder andere Gegenstände, die sich mit der Telekinese werfen ließen, wurden ihm auf diese Weise entgegen geschleudert, um seine Konzentration zu brechen und ihn auf Distanz zu halten. Jeder Parier Versuch mit ihren bloßen Armen hätte ihr ein Glied gekostet. Sie wich seinen Hieben und Stichen immer wieder aus, doch bemerkte sie, dass sie dies nicht lange durchhalten konnte.
So wurde ihr schnell klar, dass ihre einzige Chance in der Überraschung lag. Sie trieb ihn also in die Enge. Als er zum finalen Stoß ausholte, nutzte sie nun einen Moment der Unachtsamkeit und konzentrierte ihre Wut und ihre gesamte verbliebene Kraft nicht auf einen Machtschock auf kürzeste Distanz. Mit diesem traf sie den Padawan mit voller Wucht am Brustbereich, dies riss ihn von den Füßen und ließ ihn taumelnd zurück. Derweil nutzte sie seine Benommenheit und nahm ihm sein Lichtschwert ab, in dem sie es ihm aus der Hand riss, ehe er sich von dem Machtschock erholen konnte.
Noch ehe er irgendwas tun konnte, durchbohrte sein eigenes Lichtschwert sein Herz, wodurch er dann auch reglos zu Boden ging. Nachdem sie das Lichtschwert deaktiviert hatte, durchsuchte sie ihn völlig erschöpft vom Kampf, nahm die gestohlenen Dokumente, so wie das Lichtschwert an sich, und vollendete ihre Mission. Die gestohlenen Daten sowie das nun von ihr erbeutete Lichtschwert brachte sie zu Darth Krayen zurück.
Als Lohn für ihre Erfolge, die Rückeroberung der Daten und die Tötung eines Jedi-Padawan gewährte er ihr nicht nur reichlich Credits, sondern auch das Recht, das erbeutete Lichtschwert als ihre eigene Waffe zu behalten. Lediglich über den blauen Kristall machte sie sich Sorgen. Sie konnte nicht einfach die Waffe des Feindes nutzen, was sie auch ansprach. Krayen stimmte ihr da durchaus zu und so erklärte er ihr, dass sie den Kristall zum Bluten bringen kann. Dies würde seiner Erklärung nach den Kristall Rot färben, aber er sagte auch dies sei eine Prüfung, die sie selbst bestehen müsse. So zog sie sich vorerst in die Unterkunft zurück, die ihr zur Verfügung gestellt wurde. Dort angekommen, meditierte sie und versuchte, die Energie des Kristalls zu fühlen. Als sie einen Punkt fand, an dem sich die Energie des Kristalls bündelte, versuchte sie ihren Zorn und ihren Hass in dem Kristall zu kanalisieren. Doch der Kristall wies sie ab, weswegen sie gegen die Wand ihres Quartiers geschleudert wurde. Doch sie gab nicht auf, so versuchte sie es erneut und doch leider mit demselben Ergebnis. Bis spät in die Nacht versuchte sie, den Kristall zum Bluten zu bringen, doch immer wieder ohne Erfolg. Sie ignorierte die Schmerzen, die sie hatte und stand erneut auf, um es noch einmal zu versuchen, sie wurde mit jedem Mal, bei dem sie scheiterte, wütender. So nahm sie ein letztes mal ihre restliche Kraft zusammen und versuchte all ihren Schmerz, ihren Hass und ihren Zorn in die Kernstruktur des Kristalls zu geben und auch wenn es etwas dauerte, so betrachte sie, wie sich der Kristall nun Rot einfärbte. Kurz darauf brach sie jedoch erschöpft zusammen. Nachdem sie sich in dem Quartier also von der Nacht erholt hatte, hob sie den Kristall auf und legte ihn zurück in ihr Lichtschwert. Auch wenn ihr Rücken immer noch schmerzte, stand sie vom Boden auf und machte sich nun auf den Weg zu Darth Krayen, dieser erkannte sofort, dass sie immer noch etwas erschöpft war. Nach einer respektvollen Verbeugung meldete sie sich dann auch wieder zum Dienst, auch erklärte sie, dass sie mit dem Ausbluten des Kristalls Erfolg hatte. Doch dies schien ihn nicht zu kümmern, er erwähnte nur, dass sie auf Taris nicht mehr gebraucht werde und zurück nach Dromund Kaas gehen solle. Dort solle sie auf weitere Befehle warten.
OOC zu Euch als Spieler:
Alter: 25
Bisherige RP-Erfahrung:
Meine Bishärige Erfahrung innerhalb des RPs kommt aus Final Fantasy 14. Es gibt ein paar Gemeinsamkeiten, was das Schreiben angeht, auch wenn sie das Lore Technische komplett voneinander unterscheiden.
Bisherige Erfahrung im Star Wars, speziell im Sith-Bereich:
Meine bisherige RP-Erfahrung ist recht überschaubar. Ich war in mehreren kleineren Projekten vertreten, in denen ich auch mehrfach ein paar Sith bespielte. An manchen Punkten habe ich ein paar kleinere Denkfehler oder Verwechslungen was die Lore angeht, gerade wenn wir von Machtfähigkeiten sprechen, aber Grundlegende Dinge kenne ich.
Was Ihr sonst loswerden möchtet:
Nichts weiter