Holo-Lichtspielhaus "Filmpalast"

  • Der Filmpalast Croux Hill

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    (Das Kino steht in meiner privaten Dromund Kaas Festung zur Verfügung - Schlüssel bekommt ihr auf Anfrage)



    • Getränke
      • Diverse Softdrinks
      • Milchshakes (Myrelbeere, Guarsava, Schoko und Vanille)
    • Speisen


      • Popcorn (süß oder salzig)
      • Geröstete Klettfichtensamen (salzig oder ungesalzen)
      • Dragierte Knabbernüsse mit Schokolade
      • Nachos mit Dip (Käse, Salsa oder Guacamole)



    Spielplan

    (Durch Anklicken der Titel gelangt ihr zur Beschreibung der jeweiligen Filme)




    Sämtliches Filmmaterial ist durch die imperiale Zensur geprüft, freigegeben und trägt eine deutlich pro-imperiale Prägung

  • Darth Vastor - Das Erbe einer Legende

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    Der biographische Dokumentarfilm zeichnet anhand von Archivmaterial, Augenzeugenberichten und freigegebenen imperialen Daten das Leben eines der rätselhaftesten Sith seiner Epoche nach.


    Geboren im Jahr 20 VVC auf einem unbekannten Planeten, trat Vastor im Jahr 0 VC in die Sith-Akademie auf Korriban ein und wurde drei Jahre später zum Sith ernannt. Unter der Ausbildung durch Lady Vastor stieg er rasch auf und erhielt 13 NVC den Titel eines Lords. Früh zeigte sich sein Talent nicht nur für den Kampf, sondern auch für Organisation und Politik: Er nahm eigene Schüler an, darunter Nimitya Aikanaro und später So’eah und Nahiri Nekasin, und begann, sich ein eigenes Gefolge aufzubauen.


    Ein Wendepunkt seiner Laufbahn war die kurze, aber intensive Phase als Lehrer auf Korriban und die Gründung der Gruppe Zen’ka Vindicar, mit der er versuchte, neue Formen imperialer Einflussnahme zu etablieren. Zwar wurde dieses Projekt bald wieder aufgelöst, doch unterstützte Vastor maßgeblich die Gründung des Hauses Xunj’ti auf Alderaan und wirkte dort als politischer Berater, um den Planeten enger an das Imperium zu binden.


    Ab 16 NVC verlagerte Vastor den Schwerpunkt seines Wirkens in den Outer Rim. Auf Hoth errichtete er eine Basis, die jedoch durch republikanische Truppen zerstört wurde. Daraufhin zog sich sein Gefolge in einen alten Tempelkomplex auf Anantapar zurück, den Vastor zu einem neuen Machtzentrum ausbauen ließ. Dort leitete er Ausgrabungen früherer Sith-Ruinen, sammelte Artefakte und festigte seinen Ruf als Bewahrer wie auch Neuerer der dunklen Lehren.


    Seinen größten militärischen und politischen Einfluss erreichte Vastor in den folgenden Jahren durch gezielte Einsätze gegen abtrünnige Sith, Hochverräter und äußere Bedrohungen wie Zakuul. Besonders die erfolgreiche Ausschaltung eines verräterischen Darth im Jahr 19 NVC sowie die Verteidigung Anantapars gegen einen massiven Angriff Zakuuls gelten als Schlüsselereignisse, die schließlich zu seiner Selbsternennung als Darth führten – ein Schritt, der 24 NVC von der Zitadelle offiziell anerkannt wurde.


    Nach dem Sieg der Ewigen Allianz kehrte Vastor schrittweise in die imperialen Kernwelten zurück. Er knüpfte alte Kontakte neu, nahm wieder Einfluss auf politische Entscheidungen und stärkte das Imperium durch diplomatische wie militärische Maßnahmen, darunter Handelsabkommen und die Eingliederung ganzer Systeme. Gleichzeitig blieb seine Haltung stets von einer gewissen Eigenständigkeit geprägt: Vastor galt als liberaler Denker unter den Sith, der die Öffnung der Akademien für Fremdlinge befürwortete und Macht nicht allein durch Herkunft definierte. Vielerorts gab und gibt es Gerüchte, dass der Darth selbst einer Fremdlingsspezies entstammen sollte – was offiziell jedoch nie bestätigt wurde.


    Heute gilt Darth Vastor offiziell als verschollen. Doch die Dokumentation schließt mit der Feststellung, dass seine Lehren, Methoden und politischen Konzepte im Imperium fortleben – getragen von jenen Lords und Sith, die sich als Erben seines Vermächtnisses verstehen und weiterhin unter den wachsamen Augen der Zitadelle handeln.

  • Unser Anantapar

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    Der renommierte Naturforscher Atton Davboro führt die Zuschauer durch die ungezähmte Natur Anantapars. Die vom Imperialen Logistikministerium produzierte Reihe wagt den Versuch, die Natur Anantapars mit seiner Vielfalt und Schönheit einzufangen und setzt dabei neue dokumentarische Maßstäbe.


    Vierzig Kamerateams drehten über fünf Jahre an 200 bemerkenswerten Orten auf Anantapar. So werden Ikaroa im Tsunaghi, Mugliwutts im Eis oder die höchsten Wasserfälle des Planeten gezeigt, wobei nie dagewesene Bilder dargeboten werden.


    Die Reihe zeichnet sich neben ihrer Breite auch durch spektakuläre Bilder aus, die durch massive Ausgaben, neueste Technik und hohen Einsatz teils spezialisierter Kamerateams erst möglich wurden. So wird beispielsweise der Angriff eines Schlundkraken auf eine Honu-Schildkröte in Extremzeitlupe gezeigt, was Angriffstechnik und Kraft des Räubers erst deutlich macht.


    Die atemberaubenden Bilder in Kombination mit Davboros unverwechselbarer Erzählstimme nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch den weitgehend unerforschten Planeten. Dabei mahnt er die Zuschauer immer wieder zum Erhalt der natürlichen Vielfalt und der Natur, die Anantapar erst lebendig macht.

  • Blix und Bingle

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    Tief im leuchtend grünen Dschungel von Anantapar lebt der kleine Hoa'loah Blix. Doch eines Tages verliert er seine Familie bei einem Angriff wilder Capayrn. Allein und traurig wandert er durch den Dschungel, stolpert über Wurzeln, entkommt reißenden Flüssen und hungrigen Raubtieren – und glaubt schon, nie wieder glücklich zu werden.


    Gerade als Blix die Hoffnung verliert, trifft er auf Bingle, ein Karuu Karuu, der ebenfalls seine Familie verloren hat. Die beiden beschließen, Freunde zu werden – denn gemeinsam ist man stärker als allein. Sie machen sich auf die Suche nach dem legendären Großen Fluss, an dem es immer genug zu essen geben soll und wo alle Tiere sicher leben können.


    Auf ihrer Reise begegnen sie vielen wunderbaren Wesen:

    Der fröhliche Ane-Ane Fluxian schenkt ihnen eine bunte Feder als Glücksbringer, die ihnen Mut macht, wenn sie Angst haben. Die freundliche Vulkankröte Bermo wärmt sie in einer kalten Nacht mit ihrer glühenden Haut, und auf dem Rücken des jungen Kavalkyrrn Hunka überqueren sie einen tosenden Bach.

    Doch nicht alle Begegnungen sind freundlich: Der große, gemeine Vogel Epiriana verfolgt sie durch den Wald. Mit Köpfchen und Teamarbeit schaffen Blix und Bingle es, ihn in einer Baumgabel festzusetzen und zu entkommen – und lernen dabei, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern trotz Angst weiterzugehen.


    Schließlich erreichen sie den Großen Fluss, wo viele Hoa'loahs und Karuu Karuus friedlich zusammenleben. Doch gerade als sie glauben, ihr Abenteuer sei vorbei, kehrt der Epiriana zurück – diesmal mit anderen Raubvögeln im Schlepptau. Die Tiere geraten in große Gefahr!

    Da erscheint plötzlich eine geheimnisvolle Gestalt: ein mächtiger Vatypus mit schwarzem Fell und leuchtenden Augen. Ehrfurchtsvoll weichen die Vögel zurück, denn der Vatypus ist stärker als alle von ihnen. Mit unaufhaltsamer Kraft vertreibt er die Angreifer – sein Zorn und seine scheinbare Grausamkeit bringen den Flussbewohnern wieder Frieden und Ordnung.


    Zuerst fürchten Blix und Bingle ihn, doch die Tiere am Fluss erklären ihnen:

    Der Vatypus ist kein Ungeheuer, sondern der Hüter des Großen Flusses. Er schützt jene, die in Frieden leben und ihren Teil zur Gemeinschaft beitragen, und vertreibt nur jene, die das Gleichgewicht stören. Er ist streng, ja – aber gerecht. Stark, aber beschützend. Wie ein dunkler Wächter, dem man vertrauen kann.


    Blix und Bingle beschließen, am Großen Fluss zu bleiben. Sie finden neue Familien, viele Freunde und ein Zuhause voller Sicherheit und Wärme. Und manchmal, wenn die Nacht still ist, sehen sie in der Ferne die leuchtenden Augen des Vatypus – und wissen: Solange er da ist, sind sie beschützt.

  • Zora und das Geheimnis der Macht

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    Auf Dromund Kaas lebt die vierzehnjährige Zora, ein stilles, verträumtes Mädchen mit einem großen Herzen. Sie ist die Tochter einfacher Beamter und führt ein bescheidenes Leben, doch in ihren Gedanken fliegt sie oft weit davon: Zora träumt davon, eines Tages eine mächtige Sith zu sein – eine strahlende Beschützerin des Imperiums, die mit Mut, Weisheit und magischer Kraft für Ordnung und Frieden sorgt.


    In der Schule wird sie wegen ihrer Träumereien oft verspottet. Eines Tages stehlen ihr Mitschüler ihre Sachen und machen sich über sie lustig. Doch in diesem Moment geschieht etwas Unglaubliches: Zora streckt die Hand aus – und wie von Zauberhand fliegen ihre Sachen zu ihr zurück! So entdeckt sie, dass in ihr die Macht erwacht ist, ein besonderes Geschenk, das nur wenigen Auserwählten zuteilwird.


    Die Lehrer erkennen sofort, was das bedeutet: Zora ist dazu bestimmt, eine Sith zu werden – eine jener legendären Gestalten, die das Imperium schützen und lenken wie weise Halbgötter. Doch Zora hat Angst vor der plötzlichen Veränderung und läuft davon. Auf ihrer Flucht begegnet sie einem geheimnisvollen Mann in schwarzen Roben: Lord Arnak, einem edlen Sith, ruhig, stark und voller Würde. Er erklärt ihr den Kodex der Sith – nicht als dunkle Drohung, sondern als Weg zu innerer Stärke, Mut und Größe.


    Unter seiner sanften Führung lernt Zora, die Macht bewusst zu nutzen. Sie erkennt, dass ihre Tagträume keine bloßen Fantasien waren, sondern Visionen ihrer eigenen glanzvollen Zukunft. Voller Stolz und Hoffnung schwört sie, die beste Sith zu werden, die das Imperium je gesehen hat – eine Heldin, der man vertraut und zu der man aufblickt.


    Am Ende des Films besteigt Zora mutig ein Shuttle nach Korriban, wo ihre Ausbildung beginnt. Mit leuchtenden Augen blickt sie in die Sterne, bereit, ihren Weg zu gehen – als zukünftige Sith, als Beschützerin, als Legende.

  • Der Soldat Ray Jameson

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    Der Film beginnt mit einem alten imperialen Kriegsveteranen, der mit seiner Familie einen Soldatenfriedhof auf Dromund Kaas besucht und vor einem Grab niederkniet.


    In einer Rückblende springt die Handlung zum Großen Galaktischen Krieg: Captain Miles landet mit seiner Einheit auf Rhen Var und führt seine Männer unter schweren Verlusten durch das Chaos der Landung. Nachdem die republikanischen Stellungen überwunden sind, wird im Imperium bekannt, dass drei der vier Brüder Jameson im Krieg gefallen sind. Um das Leid der Mutter zu begrenzen, ordnet die Militärführung an, den letzten überlebenden Bruder, Ray Jameson, nach Hause zu holen.


    Captain Miles erhält den Auftrag, Jameson zu finden, und stellt ein kleines Einsatzteam zusammen, darunter der Sanitäter Edaw, der Scharfschütze Sojak und der Dolmetscher Hamup. Die Suche führt sie durch das zerstörte Rhen Var, wo sie immer wieder in Gefechte verwickelt werden. Dabei verlieren sie mehrere Männer, unter anderem Edaw, dessen Tod die Sinnhaftigkeit der Mission infrage stellt. Trotz innerer Konflikte besinnt sich Miles auf seine Loyalität zum Imperium und setzt den Auftrag fort.


    Schließlich finden sie Jameson, der sich weigert, seine Kameraden zu verlassen, da diese eine strategisch wichtige Brücke verteidigen müssen. Miles entscheidet, mit seinem Trupp bei der Verteidigung zu helfen. In der folgenden Schlacht werden fast alle Soldaten getötet, darunter auch Miles, der tödlich verwundet wird, nachdem ein zuvor verschonter republikanischer Soldat zurückkehrt. Kurz vor seinem Tod fordert Miles Jameson auf, sein Leben als etwas Wertvolles zu gestalten. Trotz der hohen Verluste gelingt es den Imperialen, die Brücke gegen die Republik zu behaupten und den Angriff fortzusetzen.


    Am Ende kehrt der Film in die Gegenwart zurück: Der alte Mann entpuppt sich als Ray Jameson, der vor Miles Grab steht und sich von seiner Frau bestätigen lässt, dass er ein würdiges Leben geführt hat.

  • Gigantic

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    25 nVC sucht der Schatzjäger Lobok Brolet im Wrack der Gigantic nach dem legendären Diamanten „Herz der Sterne“. Stattdessen findet er eine Zeichnung einer jungen Frau mit dem Collier, nach deren Hinterbliebenen er sucht. Die inzwischen 100-jährige Sora meldet sich daraufhin bei ihm und erzählt ihre Geschichte.


    51 vVC wird Lieutenant Sora Tidew gemeinsam mit ihrem wohlhabenden Verlobten Hok Calley an Bord der Gigantic versetzt, die damals als das fortschrittlichste Schiff der imperialen Flotte und als unzerstörbar galt.

    Die Verlobung ist für Sora ein Zwang, da ihre Familie verschuldet ist. An Bord lernt sie den mittellosen Private Leon Jackdaw kennen, der ihr eine neue, freie Sicht auf das Leben eröffnet. Die beiden verlieben sich trotz der unterschiedlichen Dienstgrade und gegen alle Vorschriften ineinander. Leon zeichnet Sora nackt mit dem „Herz der Sterne“, das sie später in einen Safe legt.


    Nach dem Zusammenstoß mit einem Asteroiden lässt Hok Leon aus Eifersucht fälschlich wegen Diebstahls verhaften. Sora befreit ihn, und gemeinsam versuchen sie, dem unrettbar beschädigten Schiff zu entkommen. Viele Besatzungsmitglieder sterben, während die Rettungskapseln nur unzureichend besetzt werden. Schließlich bleibt dem Paar eine letzte intakte Rettungskapsel, in der jedoch nur Platz für eine Person ist. Leon stößt Sora in die Kapsel und stirbt im Weltraum, nachdem er Sora das Versprechen abgenommen hat zu überleben und ihr Leben zu leben.


    Sora wird gerettet, nennt sich fortan „Sora Jackdaw“ und beginnt ein neues, selbstbestimmtes Leben. In der Gegenwart wirft sie den Diamanten aus einer Luftschleuse und schließt mit ihrer Vergangenheit ab. Der Film endet mit der Vorstellung, dass Sora nach ihrem Tod wieder mit Leon vereint ist.

  • Kein schneller Tod

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    Der Polizist Jon Clamek kommt nach Kaas City, um mit seiner Familie das Lebensfest zu feiern. Von seiner Frau Haley lebt er seit einem halben Jahr getrennt, weil sie sich entschlossen hat, aus beruflichen Gründen nach Kaas City zu ziehen, während er sich beruflich an Dromund Fels gebunden sieht.


    Clamek wird von seiner Frau auf der Lebensfestfeier ihrer Firma erwartet. Die Feier findet im Imotakan Tower statt, einem Bürohochhaus. Das noch nicht ganz fertiggestellte Gebäude, in dem sich am Lebensfestabend nur noch Gäste der Feier der Imotakan-Corporation befinden, wird von schwerbewaffneten Terroristen gestürmt, angeführt vom neimodianischen Kriminellen Hanas Grubray. Sie kappen alle Kom-Verbindungen nach außen, der automatische Feuerwehrnotruf funktioniert aber noch. Die Partygäste werden als Geiseln genommen und die Rezeption des Hochhauses mit einem eigenen Mann besetzt. Clamek gelingt es als Einzigem, sich vor den Terroristen zu verstecken. In Einzelkämpfermanier schaltet er einen Gangster nach dem anderen aus und versucht, einen Notruf abzusetzen. Dabei wird er zwar von den Kriminellen entdeckt, doch es gelingt ihm, die Aufmerksamkeit des Streifenpolizisten Po Alwell auf sich zu ziehen, der Unterstützung anfordert. Die Beamten vor Ort ignorieren jedoch Clameks Warnungen und Hinweise, weshalb er sich gezwungen sieht, weiter auf eigene Faust Jagd auf die Terroristen zu machen. Er wird nur durch den Funkkontakt zu Sergeant Alwell unterstützt, der sich im Verlauf zu einem Freund entwickelt.


    Die Terroristen geben vor, einfache Verbrecher zu sein und ein Lösegeld freipressen zu wollen. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um republikanische Terroristen, die sensible Daten der Imotakan-Corporation an den republikanischen Geheimdienst übermitteln wollen, um dem Imperium so massive finanzielle Schäden zuzufügen. Durch die Unterstützung Alwells und einem halsbrecherischen Drahtseilakt in großer Höhe schafft es Clamek, die Antennen des Gebäudes zu zerstören und die Datenübermittlung zu vereiteln.


    Schließlich kann Clamek die Terroristen ausschalten – zuletzt stürzt Hanas Grubray selbst aus dem 30. Stockwerk in den Tod – und die Geiseln können gerettet werden. Während Clamek, Haley und die anderen Geiseln vor dem Gebäude die Erlebnisse verarbeiten, stürmt noch ein letzter Terrorist aus den Reihen der befreiten Geiseln und zielt mit seiner Waffe auf Clamek. Doch bevor er abdrücken kann, gelingt es Alwell, den Angreifer zu töten.

  • Showdown auf Ord Mantell

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    Die freischaffenden Söldner Farina und Kirsha reisen nach Ord Mantell, um den berüchtigten Verbrecher Mose aufzuspüren, einen skrupellosen Arzt, der seinen ahnungslosen Patienten fremde Organe implantiert, sie in ihnen heranwachsen lässt und später „erntet“, um sie gewinnbringend zu verkaufen. Ihre Nachforschungen führen sie zunächst nach Kessans Landing, eine heruntergekommene, von Misstrauen und Korruption geprägte Küstenstadt ohne nennenswerte Präsenz der Republik. Stattdessen herrscht hier eine lokale Miliz, während Schmutz, Wildnis und zwielichtige Gestalten das Stadtbild bestimmen.


    Unter dem Deckmantel eines Schmugglerpaares beginnen Farina und Kirsha, Informationen zu sammeln, stoßen jedoch auf massive Skepsis der Einheimischen. Hinweise auf Mose bleiben spärlich, entweder weil er seine Spuren meisterhaft verwischt oder weil niemand es wagt, über ihn zu sprechen. Kirsha gelingt es dennoch, einige lose Kontakte zu knüpfen und von einem Trandoshaner zu erfahren, der mit der Sache in Verbindung stehen könnte – ein gefährlicher Gegner, der für seine Mordlust und Brutalität bekannt ist.


    Kirsha schlägt vor, die örtliche Arena aufzusuchen, da dort Spuren zusammenlaufen könnten. Gleichzeitig bleibt die Lage angespannt: Er misstraut einem Ladenbesitzer, der ihnen zwar Lagerraum anbietet, aber kaum vertrauenswürdig erscheint, und warnt Farina, nur mit äußerster Vorsicht vorzugehen. Die Atmosphäre in der Stadt ist zunehmend bedrohlich, und Kirsha beginnt, jeden Rückweg sorgfältig abzusichern, stets mit der Hand am Blaster.


    Da der Druck steigt und die Zeit gegen sie arbeitet, entwirft Kirsha einen konkreten Plan. Er besteht darauf, gemeinsam mit Farina den Trandoshaner in der Arena ins Visier zu nehmen, da dieser möglicherweise entscheidende Informationen über Mose liefern kann. Die Jagd entwickelt sich rasch zu einem gefährlichen Katz-und-Maus-Spiel, in dem nicht mehr klar ist, wer Jäger und wer Gejagter ist.


    In der Arena eskaliert die Situation: Bei dem Versuch, den Trandoshaner zu befragen, kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall, der die angrenzende Spielhalle in Brand setzt. Farina und Kirsha können nur knapp entkommen. Trotz Verletzungen und Erschöpfung geben sie nicht auf, sondern setzen Mose weiter nach – getrieben von dem Wissen, dass dieser weit gefährlicher ist, als sie zunächst angenommen hatten.


    Am Ende gelingt es der Gruppe, Mose das Handwerk zu legen und Ord Mantell lebend zu verlassen, doch die Ereignisse hinterlassen deutliche Spuren. Auf dem Rückflug herrscht bedrückende Stille, während jeder versucht, das Erlebte zu verarbeiten. Der Trip, der als Jagd auf einen Verbrecher begann, entpuppte sich als die größte Herausforderung, der die beiden je gegenüberstanden und würde ihre Leben nachhaltig verändern...

  • Killerkrabben von Manaan

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    Der Film beginnt mit einer Gruppe von Teenagern, die auf dem abgelegenen Strand des Planeten Ylesia eine verbotene Party feiern. Unter ihnen sind der draufgängerische Surfer Lyndon Harris, seine sportliche Freundin Brianna Arlington, die schüchterne Astronomiestudentin Selaia Krom sowie der reiche und verwöhnte Keeran Balras, der den Ausflug finanziert hat. Am Horizont entdecken sie ein Frachtschiff, das unkontrolliert auf die Küste zuhält. Das Schiff läuft auf Grund, und eine Explosion zerreißt den Bug.


    Kurz darauf stoßen die Jugendlichen am Strand auf eine kleine, grotesk aussehende Krabbe, die offenbar aus dem Wrack stammt. Obwohl sie misstrauisch werden, entscheiden sie sich aus Angst vor Ärger mit den Behörden, den Vorfall zu verschweigen. Am nächsten Morgen ist Selaia plötzlich verschwunden. Nach kurzer Suche finden sie ihre grausam zugerichtete Leiche in einer Bucht. Brianna vermutet einen Zusammenhang mit dem Wrack und den Krabben, doch die Gruppe beschließt panisch, den Mord zu vertuschen und die Leiche zu vergraben.


    Später zieht sich Brianna – von Schuldgefühlen geplagt – zum Schwimmen zurück und wird von einer inzwischen riesig gewachsenen Krabbe angegriffen, kann aber schwer verletzt entkommen. Währenddessen wird der ylesianische Wachmann Gorden Onthon durch die Explosion auf die Ereignisse aufmerksam und beginnt, die Jugendlichen zu befragen. Keeran hält dem Druck nicht stand und gesteht alles, noch bevor Onthon Ermittlungen einleiten kann.


    Plötzlich tauchen aus dem Wasser und aus den Felsen Dutzende monströse Riesenkrabben auf und überrennen den Strand. Die Gruppe flieht zum Wrack, wo sie Aufzeichnungen finden, die enthüllen, dass die Tiere eine experimentelle Biowaffe vom Planeten Manaan sind. Bewaffnet setzen sie ein Notsignal ab und versuchen, sich gegen die angreifenden Kreaturen zu verteidigen. Dabei wird Keeran von einer Krabbe gepackt und vor den Augen der anderen in die Tiefe gerissen.


    Als ein Rettungsshuttle auftaucht, scheint Hilfe nahe, doch Onthon opfert sich, um den anderen die Flucht zu ermöglichen, und wird von den Krabben zerrissen. Beim Versuch, in die Takelage zu klettern, bleibt Lyndon hängen und ist den Monstern ausgeliefert. Schweren Herzens lässt Brianna ihn zurück und wird schließlich als letzte Überlebende vom Shuttle gerettet – traumatisiert, aber in Sicherheit, während Ylesia hinter ihr im Chaos der Krabbeninvasion versinkt.

  • Nosai und die Goranauten

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    Der hinterlistige Lagorash missinterpretiert eine Prophezeiung des Gottes Typhojem und bemächtigt sich des Throns Korribans, indem er König Umbris und zahlreiche Mitglieder dessen Familie tötet. Damit zieht er den Zorn zahlreicher Sith auf sich, die von nun an seinen Neffen Nosai beschützen.


    Nosai, aufgestachelt von Lagorash, macht sich auf die Suche nach dem goldenen Holocron, um seine Herrschaft über Korriban zu sichern. Lagorash hofft, dass Nosai die Reise nicht überlebt. Der Reise Nosais haben sich viele Helden angeschlossen, die nach Nosais Schiff, Gora, Goranauten genannt werden.


    Auf einem verlassenen Planeten müssen die Goranauten gegen einen riesigen Wächterdroiden bestehen. Der blinde Seher Seaphin berät die Goranauten auf Ziost, wo ihnen auch die Gefangennahme von zwei Maalras gelingt. Bei der Durchquerung einer alten Hyperraumroute entkommen sie nur knapp einem Asteroidengürtel durch ein glückbringendes Amulett von Seaphin.


    Auf Dromund Kaas verliebt sich Nosai in die schöne Demea, die sich ihm und seinen Leuten anschließt. Gemeinsam mit ihr besiegt Nosai einen mehrköpfigen Drachen und muss mit den aus dessen Zähnen entstandenen Skelettkriegern kämpfen, wobei es ihm gelingt zu fliehen.


    Nosai verliert mehrere Gefährten und schafft mit Demea und den überlebenden Goranauten die Heimreise nach Korriban. Dort besiegen sie in einem letzten Aufgebot Lagorash und Nosai wird neuer König.