Bewerbungsbogen
Name: Tyria Beylis
Geschlecht: Weiblich
Spezies: Umbaraner
Geburtsdatum: 06.06.08 nVC
Geburtsort: Umbara
Rang: Sith
Ausbildungsschwerpunkt: Mystiker
Erscheinungsbild:
Tyria Beylis ist eine von der Statur vollkommen durchschnittliche, weibliche Umbaranerin. Sie ist um die 1.70m groß und hat einen -für Umbaraner normalen- ausgesprochen blassen, fast schon weißlichen Hautton, der ihrer Haarfarbe gleicht. Lediglich die Augen bilden neben glyphenartigen Tätowierungen im Gesicht, durch ihr zurückhaltendes, orangenes Glühen einen Kontrast.
Auftreten:
Tyrias Körpersprache wirkt öffentlich zumeist steif und angespannt. Das scheint zumindest weniger beiläufig, sondern viel eher eine bewusste Entscheidung zu sein. So wahrt die Umbaranerin strikt imperiale Etikette und scheint in ihrem Wesen wohl auf militaristische Disziplin gedrillt worden zu sein. Sofern zu beurteilen scheint die Sith despektierliches Verhalten stark zu verurteilen.
Gesprochene Sprachen:
Basic, Umbaranisch
Lichtschwert-Stil:
-Shii-Cho
-Anfängliches Üben in Makashi
Besondere Machtfähigkeiten:
-Machtschock
Stärken des Charakters:
Eigenschaften
-Ehrgeizig, besonders in der Fehlerkorrektur
-Effizienz bei Interesse
Fähigkeiten
[Biologisch-Umbaraner]
-Darkvision
-Sehen im UV-Spektrum
-Daraus resultierend und Interessenbedingt hat Tyria eine natürliche Begabung darin Spuren zu verfolgen und visuelle Details zu erkennen.
[Herkunft-Umbaraner]
-Generelles Verständnis für komplexe Technik.
Schwächen des Charakters:
Eigenschaften
-Tyria scheint manchmal in ihrem sozialen Denken stark auf imperiale Regeln und Normen begrenzt zu sein.
-Gelegentliche, oft durch übermäßigen Stress ausgelöste, emotionale Ausbrüche die unterschiedlich stark ausfallen („Das Fass läuft über“)
-Probleme Reaktionen zu verstecken. Oft stehen ihr Dinge wie Irritation oder Überraschung einfach ins Gesicht geschrieben.
-Wissenslücken bei mangelndem Interesse, bspw.: fremde Kulturen und ihre Bräuche, Sprachen, große galaktische Geschichte.
-Schwierigkeit Aufgaben oder Fähigkeiten anzunehmen, die ihrem Interesse entgegenstehen (Sturheit)
-Mangelnde Erfahrung: Tyria hat Umbara bis auf wenige Exkursionen nicht verlassen, weswegen Erfahrung in Bereichen wie längeren Hyperraumreisen oder direkten Konflikten fehlt.
Fähigkeiten
-Geringe körperliche Fitness.
-Defizite im Lichtschwertkampf.
Charakterbeschreibung:
Tyria wurde in einer kleineren Stadt namens Sylkana, unweit der Hauptstadt als Tochter eines Funktionärehepaars geboren. Wie sie es selbst waren, planten ihre Eltern schon in frühen Jahren einen politischen Werdegang für ihre Tochter. Tyria selbst interessierte sich dabei ganz im Gegenteil kaum für die Diplomatie, Bürokratie und ewig lange Diskussionen, ob sich Umbara nun der Republik anschließen, den Sith unterwerfen oder doch autonom bleiben sollte. Was hätten diese Dinge denn auch für eine Auswirkung auf das Mädchen gehabt? Nein, sie wollte sich schon immer mehr mit der Geschichte ihres Volkes beschäftigen, hinaus in die Wildnis von Umbara ziehen und die Rätsel dieser kleinen, aber für sie doch riesigen Schattenwelt erkunden. Immer wieder unternahm sie kleine Ausreißereien und geisterte durch die neblige Flora Umbaras. Über die Jahre kühlte die Beziehung zu ihren Eltern immer weiter ab. Besonders als die Galaxis unter dem Stiefel Zakuuls litt, schien Tyria die Dramatik der intergalaktischen Politik und somit auch das Verhalten ihrer Eltern überhaupt nicht zu verstehen. Schließlich war sie zu Beginn der Krise selbst noch ein Kind und spürte in den folgenden Jahren nur sehr bedingt die Folgen der galaktischen Verwüstung. So schien Tyria schließlich zur totalen Enttäuschung ihrer Eltern zu werden, als sie sich final weigerte eine Diplomatiehochschule zu besuchen. Um nicht einen totalen Bruch mit ihrem Elternhaus zu riskieren, einigte sie sich dennoch mehr oder weniger freiwillig, sich wenigstens auf einer technischen Hochschule einzuschreiben. Während ihre Noten im Einstufungstest zwar zufriedenstellend waren, schloss sie das erste Jahr nur im Bereich des unteren Durchschnitts ab. Zu oft hatte sie das Lernen vernachlässigt, interessierte sie die Entwicklung neuer Technologie nur bedingt. Zwar fand selbst sie einige Spielereien sogar ganz nützlich, aber eine richtige Begeisterung schien sie nur außerhalb der Stadtmauern zu finden. Ihr forschender Werdegang sollte jedoch niemals wirklich in die Tat umgesetzt werden. Als einige Jahre nach dem Ende der Zakuulkrise der Druck von Seiten des Sith-Imperiums auf Umbara stärker wurde, einigte sich die planetare Regierung auf eine Beschwichtigungshaltung. Im Gegenzug für eine weitestgehende, weitere Autonomie des Planeten, sollte das Imperium einen Anspruch auf die machtsensitiven Umbaraner haben.
Tyrias zweites Studienjahr war angebrochen und so begannen auch für sie, wenig überraschend die ersten praktischen Übungen. Sie befand sich gerade mit ihrer Arbeitsgruppe in einem Labor, als es geschah: Während sich die meisten ihrer Studienkollegen zügig ans Werken machten und begannen einen winzigen Generator zusammenzubauen, stand Tyria zunächst nur starr vor ihrem Arbeitstisch. Zerfledderte Erinnerungsfetzen des letzten Jahres huschten durch ihre Gedanken, versuchten sich wahllos zusammenzusetzen und sich irgendwie zurück zu den Grundlagen zu bilden, die sie im Vorjahr erlernt hatte. Übelkeit stieg in ihr hoch und obwohl es recht klimatisiert war, bildeten sich die ersten Schweißtropfen auf ihrer Stirn. Holprig und nur mehr schlecht als recht, fügte sie die kleinen Komponenten zusammen, und während ihre Studienkollegen bereits zufrieden auf die eigenen, leise surrenden Geräte blickten, sich gar vorbereiteten sie zu präsentieren, blieb Tyrias Generator tot. Kein Surren, kein Flackern, keine Energie. Nein, nicht nur erzeugte der Generator keine Energie, er ging überhaupt nicht einmal an. Zittrig steckte sie äußere Kabel um, baute Komponenten flink aus und wieder ein, aber es half alles nichts. Tränen stiegen in ihre Augen. Sie musste ihren Blick nicht heben, sie wusste dass sie alle anstarrten. Sie war die letzte aus ihrer Arbeitsgruppe. Und sie hatte auch im Vorjahr kein Geheimnis daraus gemacht, das Lernen und Üben gegen Ausflüge einzutauschen. Wie oft hatte sie vor den Anderen heruntergespielt, wie anspruchslos dieses kleine Gerät doch eigentlich sein sollte. Das nun gerade sie es nicht hinbekam das Gerät zum Leben zu erwecken, wobei es doch scheinbar allen anderen möglich war, schien mehr oder weniger die Rechnung für ihr Verhalten zu sein.
Hass stieg in ihr auf; Hass auf das verfluchte Gerät, Hass auf ihre Eltern, Hass darauf, dass sie sich eingelassen hatte sich an dieser dämlichen Hochschule einzuschreiben. Ihre Verzweiflung wurde immer stärker, als sie den Generator schließlich griff und mehrmals auf den Tisch klopfte. Vielleicht half ja Gewalt? -Nichts geschah.
Tyria merkte wie ihr schrecklich warm wurde. Und während sich die ersten Frusttränen aus ihren Augenwinkeln kämpften, ertrug sie es nicht mehr; stieß einen leisen, wutgeprägten Verzweiflungsschrei heraus und ballte ihre Faust.
In einer Druckwelle, die sie so noch nicht gesehen hatte, fegte sie glatt die gesamten Übungsmaterialien vom Tisch, brachte diesen sogar leicht zum Wackeln. Schrauben tanzten klirrend über den Fußboden und ihre Notizzettel flatterten -beinahe so, als wollten sie sie verspotten,- langsam zu Boden. Den Generator selbst konnte sie nicht sehen. Vermutlich war dieser von dem Stoß hinter irgendeine Ecke gerollt. Genauer gesagt konnte sie gar nichts sehen. Ihre langen, weißen Haare waren ihr durch das frustrierte zusammensacken ihrer straffen Körperhaltung ins Gesicht gefallen und bis auf die Füße ihres Prüfers, der wohl mittlerweile irgendwo neben ihr stand, sah sie nichts außer ihrer eigenen Erbärmlichkeit und den sechseckigen Fußbodenkacheln.
Das nächste was geschah, war der von Scham geprägte Weg zum Hochschulpräsidenten.
Sie wusste nicht genau was es war, aber alles an dem Gespräch war komisch gewesen. Weder hatte sie einen richtigen Tadel bekommen, noch irgendwie einen Aufschluss darüber erhalten, wie ihre Leistung denn nun zu bewerten war, oder gar wie es überhaupt weitergehen sollte. Stattdessen sprach er mit ihr über eine ‚ruhebringende Exkursion‘.
Zwei Wochen reiste sie mit einer kleinen Gruppe in die Hauptstadt und war gezwungen sich die neusten, öden Errungenschaften des ‚umbaranischen Fortschritts‘ anzuschauen. Zugegebenermaßen beeindruckte sie doch manchmal die kleineren Experimente und Spielereien, die man ihnen zeigte und erklärte. Und doch wurde sie über die gesamte Zeit das Gefühl nicht los, dass die Stimmung eine andere war. Tutoren ließen sie nicht aus den Augen, immer wieder wählte man sie als ‚Freiwillige‘ bei Übungen aus um Dinge zu demonstrieren. Sie verstand nicht wirklich, was für einen Sinn es haben sollte, gerade diejenige, die nur wenige Tage zuvor eine simple Übung vermasselt hatte, an Dingen rumfummeln zu lassen, die sie auch rein fachlich nicht verstehen konnte. Vielleicht ging es darum sie bloßzustellen? Aber das glaubte sie nicht. Es wirkte viel eher als wäre sie Teil der Experimente selbst. Fast so, als erhofften sich die Anwesenden, sie würde erneut -wie auch immer sie das angestellt hatte- die Arbeitsmaterialien durch die Luft schleudern lassen.
Tyria selbst versuchte dabei die ganze Zeit, die Geschehnisse zu verdrängen, redete sich ein, sie hätte lediglich etwas stark gegen den Tisch getreten, oder geschlagen, oder doch vielleicht etwas ganz anderes? Es war jedenfalls nie zuvor passiert und innerlich hoffte sie, es würde auch bei der Einmaligkeit bleiben.
Als sie jedoch schließlich von der Exkursion zurückkam, fand sie ihr Quartier schockierender Weise leer vor. Lediglich eine kleine Umhängetasche samt Datapad erwartete sie. Das Mittelungssymbol pulsierte sanft vor sich hin; brachte mit seinem Ryhthmus inneres Chaos in die Ordnung des bis auf wenige Möbel leeren Zimmers. Als Tyria die Nachricht öffnete, fand sie einen Brief ihrer Eltern vor; diese Sprachen von einer Begabung und dass Tyria doch schließlich zu Großem bestimmt war. Irgendetwas von einer neuen Zukunft und dass sie nur das beste für ihre Tochter wollten. So hatten sie auch das Personal angewiesen, bereits alle größeren privaten Gegenstände zu verpacken, um diese im Anschluss zurück zu ihrem Elternhaus zu bringen. Nur kleine Habseligkeiten, wie Dinge die sie während ihrer Ausflüge in das Wildland gesammelt hatte, lagen lieblos in der Tasche. Wut kochte in ihr hoch. Wann schon hatten ihre Eltern jemals gewusst, was für sie das ‚das Beste‘ war?! Als sie das Zimmer verließ fand sie zwei Beamte der Sicherheitsbehörde vor. Noch am gleichen Tag würde sie ihre Heimatstadt verlassen und mit einigen anderen Umbaranern, dicht an dicht, von einem Shuttle tief ins Wildland reisen. Es würde der letzte Tag sein, den sie als Umbaranerin verbringen würde. Denn jetzt war sie Teil des Imperiums.
Beschreibung der Akolythenzeit:
Die Eingewöhnung im ersten Akolythenkader Umbaras fiel Tyria sichtlich schwer. Weder wollte sie die ätzend langen imperialen Vorschriften und Geflogenheiten lernen, noch konnte sie wirklich nachvollziehen, weshalb sie -sofern sie ihm begegnen sollte- diesen augenscheinlich sonderbar wichtigen und, sogenannten „Sith-Lord“ mit ‚mein Lord‘ oder die anderen merkwürdigen Figuren, die sie in dem Ausbildungslager antraf, mit ‚Aufseher‘ ansprechen sollte. Nein, sie verstand generell nicht wirklich was sie hier sollte. Wusste sie zwar grob von ‚der Macht‘ und das sich die Galaxis in einem Krieg befand, aber ob Republik oder Imperium, Jedi oder Sith; wieso schienen alle in ihrem Leben verhindern zu wollen, das eine Jugendliche ihren Träumen folgte?
Es dauerte allerdings nicht lange, bis die Umbaranerin auf die harte Art und Weise herausfand, dass es Situationen im Leben gab, in denen Sturheit auf Sturheit traf. Während sie für ihr Verhalten zuvor nur kleine Tadel oder abfällige Blicke bekommen hatte, zog ihr Verhalten in den ersten Monaten als Akolythin ernsthafte Konsequenzen mit sich. Besonders einer die Aufseher, die dieser Lord Protheus zur Ausbildung von Dromund Kaas mitgebracht hatte, schien sich auf die widerwillige Umbaranerin eingeschossen zu haben. So kam es, dass Tyria schnell lernte, dass jedes falsche Handeln auch Konsequenzen mit sich ziehen kann. Im Imperium galt Gehorsam. Und wollte Tyria ihn nicht lernen, so würde sie ihn eben verinnerlichen. Auf die eine oder andere Art. Die nächsten Ausbildungsjahre waren von stetigem Bloßstellen, übermäßigen Bestrafungen und einer Lehre geprägt, mit der sich Tyria schwertat. Oft versagte sie im Schwertkampf, hielt in Disziplinen, die Ausdauer vorauslegten kaum mit und begann eine immer größere Verachtung für ihren neuen Weg zu entwickeln.
Doch als die Ausbildung voranschritt und sich schließlich Schwerpunkte fort von simplen Lichtschwertgriffarten und den Grundzügen der imperialen Gesellschaft, hin zu Spezialisierungsmöglichkeiten entwickelte, änderte sich auch langsam ihre Haltung. Immer weniger musste sie sich mit den eingeprügelten Ausbildungsinhalten beschäftigen und umso mehr entwickelte sie ein Interesse an der Philosphie und den theoretischen Grundzügen von Sith-Alchemie und -Zauberei. Langsam aber sicher entwickelte sich aus dem Interesse eine Leidenschaft für das Mystische und Verborgene der Dunklen Seite.
Jetzt verstand sie, dass der Kodex Sinn ergab, der Respekt den sie jenen schuldete, die in der Hierarchie über ihr standen, Sinn ergab. Jetzt verstand sie, dass es nicht komisch gewesen war, ihrer Liebe für die Rätsel ihres Planeten zu folgen. Nein, es war ihre Leidenschaft gewesen und Leidenschaft würde zu Macht führen. Es würde niemand kommen um sie aus ihren Ketten zu befreien. Es oblag einem selbst die eigenen Ketten zu zerbersten. Während sie sich in Kampfdisziplinen nie über befriedigende Ergebnisse erhob, so machte sie in der Handhabung der Macht bemerkbare Fortschritte. Besonders Machtblitze schienen sie zu faszinieren.
Mit den Jahren war aus dem einst verträumten, sturen Mädchen, dass jeder Autorität grollte, eine gehorsame, disziplinierte Sith geworden, die einen unerschütterlichen Wissensdurst für die verborgensten Rätsel der Dunklen Seite mit sich brachte.
Beschreibung der Zeit als Sith:
Nachdem
sie ihre Ausbildung schließlich erfolgreich abschloss, beanspruchte
auch Lord
Protheus
Tyria für seine Machtbasis. Tyria störte das keinesfalls.
Protheus
schien eine Faszination für Umbara zu haben, die der von Tyria
selbst glich. Vielleicht war auch das einer der Gründe, wieso gerade
sie neben einigen anderen ausgewählt worden war. Abgesehen davon hätte es sie von dem was sie gehört hatte, auch deutlich schlimmer treffen können. Und so verbrachte
sie die folgenden drei Jahre im Gefolge des Lords, dessen Aufseher
ihre ganze Existenz umgestellt umgestellt hatte. In dieser Zeit
begegnete sie ihm jedoch nur wenig bis gar nicht, sondern half lediglich
bei generellen, kleineren Studien und Exkursionen zu Umbara selbst.
Langsam aber sicher bildete sich für die frische Sith eine Form von
Routine, die sie nutzen wollte um ihre Defizite auszubessern.
Sie schien sich selbst mit jedem Tag besser kennenzulernen und den
Individualismus der Sith besser zu verstehen. So fügte sich Tyria
auch in dieser Zeit die Tätowierungen im Gesicht zu. Allgemein
schien sie zum ersten Mal seit langem mit ihrer Situation zufrieden.
Umso überraschender war für sie die Nachricht, dass sie einen neuen Marschbefehl erhalten hatte.
Er kam direkt von der Zitadelle und führte nach... Anantapar? Tyria musste den Planeten zunächst einmal nachschlagen. Auch von dem Gefolge, dem man sie zugeteilt hatte, hatte sie noch nie gehört. Doch von dem, was sie im imperialen Holonet und den Archivsbreiträgen, auf die sie Zugriff hatte, las, schien das nicht an verborgenen und hoch anspruchsvollen Aufgaben zu legen, sondern viel eher einfach daran, dass es einfach nicht viele Besonderheiten gab. Ein Akademieprogramm, Steine, Ruinen. Man schickte sie nicht an die Quelle des Verborgenen, sondern so weit weg vom imperialen Tatengang wie möglich. Die Versetzung wirkte weniger wie der Aufstieg in eine bessere Kaste, sondern viel eher wie eine Bestrafung. Aber wieso sollte gerade sie bestraft werden? Sie, die -zumindest fast alles- was man ihr anvertraute so gewissenhaft und präzise aufgeführt hatte, wie möglich. Nun, vielleicht galt die Bestrafung nicht ihr? Vielleicht war es nicht wirklich eine Bestrafung sondern eine Maßregelung? Es musste einen Eklat gegeben haben, von dem Tyria selbst nichts mitbekommen hatte. Aus irgendeinem Grund hatte man sich entschlossen, Lord Protheus Gefolge in administrativer Form zu verkleinern. Und dabei hatte es sie getroffen. Das man sie nun an den äußeren Rand der Galaxis versetzte, schien dabei wohl irgendeine Form von Spott zu sein, der sie weder betraf, noch verstand. Sie wollte sich nicht ausmahlen wie hinterlistig Sith-Politik sein mochte. Aber politische Intrigen hatten sie ja sowieso noch nie interessiert...
Timeline/Lebenslauf des Charakters:
- 8nVC: Geburt in Sylkana
-24nVC: Abschluss der grundlegenden Schulausbildung
-24nVC: Vorgesehene Spezialisierung und somit Immatrikulation an einer technischen Hochschule
-25nVC: Ausreichender Medi-Chlorianertest und beginn der Akolythenausbildung
-30nVC: Erfolgreicher Abschluss der Akolythenausbildung und Arbeit in Lord Protheus Gefolge
-33nVC: Tyria wird nach Anantapar versetzt
Notiz:
Darstellung/Interpretation Umbaras zu Teilen in Absprache mit Aduyai, Vorbehalte/Änderungen/Anmerkungen sonst gerne als Kommentar.
OOC zu Euch als Spieler:
Euer Alter: Anfang zwanzig.
Eure bisherige RP-Erfahrung: Ich
mache seit ca. 8 Jahren textbasiertes Roleplay. 5-6 Jahre davon in
SWTOR. Ich war neben einigen kleineren Plays auch unter anderem in
einer größeren Sith-RP Gilde, später auch in einer Co-Leitenden
und somit in Spiel generierender Funktion.
Eure bisherigen Erfahrung im Star Wars, speziell, Sith-Bereich:
StarWars-Fan seit ich zum ersten Mal mit 6 Jahren sah wie Alderaan in die Luft gesprengt wurde. Zum Thema Sith: Ist halt einfach die deutlich interessantere Lore (besonders die Bücher), was soll man mehr sagen sagen.
Was Ihr sonst loswerden möchtet: Mehrzweckeier.
Eigentum und Besitz ist nicht das gleiche!!!