[Angenommen] Bewerbung Arihala

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    • [Angenommen] Bewerbung Arihala

      Hallöchen,
      ich bin heute morgen auf eure Gildenvorstellung aufmerksam geworden und dachte mir " joat stat wars rp würd dich schon reizen"

      rp Erfahrung ansich hab ich, bei sw aber noch nicht so. Statt char bogen mache ich die charvostellung allerdings in fließtext. Ich finde das sieht schöner aus.

      Wer ist Arihala?

      Arihala ist eine 25jährige Twi'lek, die man am besten als Abenteurerin bezeichnen kann. Sie ist recht schlank, hat einen recht angenehmen Charakter, wenn man über ihren teils trockenen und mitunter auch schwarzen Humor hinweg sehen kann.

      Mit ihrem schlanken Körperbau, der bläulichen Haut, den untätowierten Lekku und den grünen Augen kann man sie durchaus als attraktiv bezeichnen.

      Sie trägt einfache Stoffkleidung, die allerdings feuerresistent ist, also nur sehr schwer entflammbar ist, eine Blasterpistole, die mit einem kleinen Bajonett versehen ist und am linken Arm ist eine dünne Armschiene angebracht, die man aufgrund der Färbung auf anhieb nicht gleich sieht und ein kleiner Flammenwerfer ist.

      Da sie eine ehemalige Sklavin ist, ist sie meist Fremden gegenüber vorsichtig und baut Vertrauen nur langsam auf und ist anfänglich eher distanziert. Sie ist meist dort, wo die Credits reif zum Pflücken sind und lässt keine Gelegenheit aus, sich die Taschen zu füllen, auch wenn sie sich damit in Gefahr oder unangenehme Gesellschaft begint. Sie tickt da frei dem Motto " wird schon klappen", was man gut daran erkennt, das sie stets versucht, das Beste aus ihrer Lage zu machen und gegebenfalls auch improvisiert. Allerdings wird sie dabei auch schnell mal unvorsichtig, weshalb sie nicht selten in knifflige Lagen kommt.

      Natürlich hat sie sowohl Stärken als auch Schwächen. Ihre größte Schwäche wird wohl ihre Creditgier sein, aber auch, das sie schnell unvorsichtig wird, gehört dazu. Ihre Einstellung "Nur wer wagt, gewinnt" hat sie schon in die eine oder andere problematische Lage gebracht. Nichts destotrotz ist sie bislang immer aus diesen mehr oder weniger glimpflich rausgekommen. Können oder Glück? In den meisten Fällen war es wohl unverschämtes Glück und wenn nicht, eine Rauchbombe, die ihr dabei half, von der Bildfläche zu verschwinden. Zu den Stärken gehört wohl ihr Optmismus, der relativ solide Umgang mit Blastern, ihr Improvisationstalent und das sie mit Fallen und Schlössern umgehen kann. Ari hat ein klares Faible für Feuer, weshalb sie ihren Armschienenflammenwerfer auch liebt.

      Wie die meisten ihrer Art ist natürlich auch Arihala auf Ryloth geboren. und wie es eben Tradition dort ist, wurde sie schon mit 10 Jahren von der eigenen Familie auf dem Sklavenmarkt zum Verkauf angeboten. die 5 Jahre davor ging sie zur Schule, wo sie Lesen Schreiben und rechnen lernte. also recht allgemein gehalten. So fristete sie aber danach fünf Jahre auf Nar Shaddar ihr Leben als Cantinatänzerin, bis ein Jedi sie für eine horrende Summe freikaufte und frei liess. Warum er das machte, hat Ari nie hinterfragt, sie war einfach nur froh, das sie frei war. Als Sklavin hatte sie es zwar verhältnismäßig gut, doch schon allein der Umstand, das sie ein Sklavenhalsband trug, prägte sie. Es gab wohl nichts, was sie sich mehr wünschte als die Freiheit. und umso glücklicher war sie dann auch, als sie die endlich bekam.

      Von da an gaunerte sie sich die nächsten 5 Jahre quer durch Nar Shaddar. Während dieser 5 Jahre schloss sie sich auch einer Bande an, um die Credits zusammenzukriegen, um von Nar runterzukommen. Anfänglich hielt sie sich mit diversen Taschendiebstählen über Wasser, aber zog dabei auch die Aufmerksamkeit der Bande auf sich. Diese bot ihr schliesslich an, sie zu unterstützen, wenn sie im Gegenzug eine zeitlang für sie arbeitet. Die Bande wusste das und zeigte dafür sogar Verständis und unterstützte sie. So kam sie auch an ihren Blaster und einen kleinen Armschienen-Flammenwerfer, sowie die feuerfeste Kleidung, da die Bande rege Beziehung zum hiesigen UnterweltHandel pflegte. Auch brachte die Bande ihr die Grundsätze beim Umgang mit Blastern bei und wie man Fallen erkennt, diese entschärft und den Umgang mit Schlössern. Dabei war die Bande keine einfallslose Verbrecherbande, vielmehr nahmen sie aufträge von Leuten an, die an gewisse Dinge...nicht rankamen, sie aber haben wollten - für den richtigen Preis. Als Ari nach fünf Jahren dann ging, fand das die Bande natürlich schade, da Ari viele gute Geschäfte aushandelte, lies sie aber ziehen.

      Drei weitere Jahre erfüllte sie diverse Aufträge auf Yavin 4, wo sie diverse Archäologen unterstützte.In einer Cantina traf sie auf die Archäologen, die dort wohl ihren Feierabend geniessen wollten. So kamen sie ins Gespräch und sie erzählte, das sie Arbeit suche. Anfänglich zögerten die Archäologen, aber willigten ein, als Ari erzählte, das sie sich mit Fallen und Schlössern auskenne. Eine Gabe, die weder die Archäologen, noch deren Soldaten beherschen, sie aber brauchten, weshalb sie Aris Angebot nicht ausschlagen konnten. Einer der Imperialen Soldaten, mit dem sie sich dabei anfreundete, da die Archäologen ja mit diesen auch zusammenarbeiteten, bot ihr an, vernünftig mit dem Blaster umzugehen, wenn die Kasse stimmt. Dieses Angebot nahm sie auch nur zu gerne an, wodurch sie mittlerweile recht gut mit dem Ding umgehen kann. Nach den drei Jahren reisten die Archäologen zurück nach Dromund Kaas und boten Ari an, sie mitzunehmen. Auf Dromund Kaas erfüllte sie zwei weitere Jahre noch diverse Aufträge. Den Kontakt zu den Archäologen hatte sie dabei beendet.

      Nach etwa 2 Monaten wurde sie jedoch von jemandem kontaktiert, der sie um ein Treffen gebeten hat, zu dem sie auch ging. Sie war verständlicherweise recht erstaunt, das sie in einer dunklen Seitengasse, wo normalerweise niemand hingeht, auf zwei imperiale Soldaten trifft, die sie mit einem "wir haben dich erwartet". Kurz darauf trat aber ein in Zivil gekleideter Mann hervor und eröffnetete das Gespräch mit "um dir ein Angebot zu machen". Sie stockte etwas, dann sprach der Mann aber direkt weiter, dessen gesicht aber auch eine Kapuze verbarg. "Der Bergungsdienst hat uns von dir berichtet und deiner guten Zusammenarbeit. Deine Flexibilität, dein Improvisationstalent und natürlich, das man dich als Twilek ohnehin kaum beachtet, zeichnet dich wunderbar aus. Wir bieten dir einen Platz beim Militär an. Und nein, du musst keine Sturmeinheitenrüstung tragen. Könntest dich eh kaum drin bewegen wenn ich dich so ansehe. Nein, du sollst in Zivil arbeiten. Aber keine Jobs erledigen, wie der Geheimdienst. Wir bieten dir im genauen einen Job als Schatzsucherin an. Du bekommst ein Gehalt, gilst als imperiale Bürgerin und bekommst vom Bergungsdienst Aufträge, die du für sie erledigst. Und das tolle ist, das du die Ausrüstungswahl dir überlassen ist. Wie du dein Ziel erreichst, ist egal, das Ergebnis zählt. Wir verlangen nur Loyalität"

      Ari schien kurz über seine Worte nachzudenken, nickte dann aber. "Die habt ihr. So kann ich das was ich eh am liebsten mache, sogar beruflich machen. Klingt toll". Zufrieden nickte der Mann und begleitete sie dann eine Weile, um mit ihr die Formalitäten zu regeln.

      Timeline:
      2 vvc: Geburt auf Ryloth
      3 nvc: Die Eltern schauen sich schon nach Interessenten um, an die sie Ari gewinnbringend verkaufen können. Derweil wurde Ari eingeschult
      8 nvc: Ari wurde an einen Cantinabesitzer verkauft für eine hohe Summe, der für "neues Personal" nach Ryloth reiste
      8-13 nvc: Ari war Sklavin in einer Cantinabar auf Nar Shaddar und wurde für Tänze eingespannt
      13 nvc: Ari wurde freigekauft und freigelassen von einem Jedi und schloss sich einer Bande an, für die sie während der nächsten 5 Jahre Handelsaufträge abwickelte. Auch bekam sie durch die Kontakte eine leichte Cortosisbeschichtete Rüstung und 2 Blaster
      18 nvc: Ari hatte genug Credits für eine Reise nach Yavin 4, wo sie aufträge für imperiale Archäologen erledigte und den richtigen Umgang mit den Blastern lernte
      21 nvc: Ari reiste mit den Archäologen nach Dromund Kaas, wo sich ihre Wege trennten und sie eigener Wege ging. Sie hielt sich mit Aufträgen jeglicher Art über Wasser.
      seit 23 nvc: Ari hält sich weiterhin auf Dromund Kaas auf. Dem Ruf der Credits kann sie nur schwer widerstehen.

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    • Hallo Arihala,

      vielen Dank für deine Bewerbung und das Interesse an unserer Gilde.
      Der Übersicht halber bevorzugen wir es eigentlich, wenn unsere Bewerbungsvorlage ausgefüllt wird, doch glaube ich, dass du mit deinem Konzept fast alle Punkte im Fließtext abgearbeitet hast.

      Dennoch habe ich noch ein paar Anmerkungen und Fragen zu dem Konzept. Diese richten sich nicht persönlich gegen dich, sondern sind eher Verständnisfragen oder Anmerkungen zur Lore. ^^

      1. Zu ihrem Verhalten stellt sich mir die Frage, wie es sich miteinander vereinbart, wenn du schreibst, dass sie sich Fremden gegenüber vorsichtig verhält, aber dann gleichzeitig die Einstellung hat „Wird schon klappen“, welche eigentlich auf genau das Gegenteil hinweist. Als Schwäche zählst du außerdem auch ihre Unvorsichtigkeit auf. Vielleicht kannst du das noch etwas genauer erläutern oder mit Beweggründen für diese Haltung stützen.
      2. Wie fühlte sie sich als Sklavin? Und wie war das Leben für Arihala, als sie plötzlich aus der Sklaverei freigekauft wurde? Als 15-jähriges Mädchen, ohne jegliche Lebenserfahrung plötzlich ohne Hab und Gut allein auf der Straße zu sitzen, wird nicht einfach für sie gewesen sein. Wie hat sie das geprägt? Ist es ihr leicht gefallen zu stehlen oder musste sie sich daran erst gewöhnen? Hat sie sich nach der Sicherheit gesehnt, die sie als Sklavin hatte – immerhin hatte sie einen Platz zum Schlafen und etwas zu Essen – oder hat sie so schlechte Erfahrungen gemacht, dass ihr alles egal war? Wie genau und warum hat sie sich einer Bande angeschlossen? Ich denke, dass gerade dies ein sehr prägender Teil für sie war und sie stark verändert hatte. Darüber kannst du sicherlich noch ein paar mehr Worte verlieren.
      3. Weshalb wollte Arihala aus der Bande austreten und von Nar Shaddaa abreisen? Auch hier muss es ja Gründe für diese Entscheidung gegeben haben. Was war ihr Ziel?
      4. Warum genau hat sie nun Aufträge für Archäologen angenommen, bzw. wie kam sie da überhaupt dran? Der imperiale Bergungsdienst wird sicherlich keine Söldner einstellen, da er seine eigenen Leute hat.
      5. Was hat die „Schulausbildung“ von Arihala beinhaltet? Allgemeinbildung oder noch etwas Besonderes? Vielleicht weitere Sprachen oder andere Talente, die gefördert wurden? Falls es da etwas Erwähnenswertes gibt, würde dies ja noch zu ihren Stärken zählen, würde ich sagen. ;)
      6. Dann stellt sich mir noch die Frage, wie sie Teil unseres Gefolges werden soll. Hast du dir da schon etwas überlegt, wie wir auf die aufmerksam werden könnte und Gründe haben, sie zu uns holen zu wollen? Oder wie sie auf uns aufmerksam wird? Dein Freitext lässt zumindest noch auf nichts schließen.
      7. Bezüglich der Cortosis-Legierung wird sich sicherlich Vastor noch äußern. Da muss auf jeden Fall noch etwas abgesprochen werden.


      Das war’s auch schon von meiner Seite aus. An sich ein gutes und solides Konzept, was wir gerne mit mehr Hintergrund gefüttert sehen würden. ;)

      Lieber Gruß
      Nimitya
      :vindicar: Möge Euer Weg stets von der untergehenden Sonne und dem aufgehenden Mond gleichsam beschienen sein. :syntunir:
    • hallo und danke für die Rückmeldung. Bin grade aufm weg nach Hause, deshalb geh ich per Handy auf die punkte mal ein. Zuhause pfleg ich sie in die charstory dann ein

      1. Sie ist Fremden gegenüber vorsichtig. Damit ist gemeint das es lange dauert bis sie vertrauen aufbaut. Mit wird schon klappen ist gemeint das sie trotz allem optimistisch ist wenn sie in problematischen lagen ist und das beste draus macht. Deshalb wird sie auch schnell unvorichtig bzw traut sich zuviel zu

      2. Als hatte sie es verhältnismäßig gut. Dennoch wünschte siesich nix mehr als die Freiheit. Umso glücklicher war sie als sie die bekam. Durch diverse Taschendiebstähle hielt sie sich über Wasser zog aber auch die Aufmerksamkeit besagter bande auf sich, welche ihr unterstützung anbot, wenn sie dafür für sie arbeitet. Das ganze erlebte hat sie auch geprägt, weshalb sie Fremden ggü distanziert ist. Dennoch wollte sie runter von Nar und ihr eigenes Leben leben.

      3. Wie bereits gesagt, wollte sie ihr eigenes Leben leben und das nicht auf Nar wegen unangenehmer Erinnerung daran.

      4. Sie kam auf Yavin 4 in Kontakt mit den Archäologen und erwähnte das sie Arbeit suche. Zuerst zögerten sie, boten ihr dann aber einige Aufträge an, wo es darum ging, Fallen zu erkennen, zu entschärfen und Schlösser zu knacken in diversen Ruinen, da die Soldaten sowas nicht konnten, Ari aber schon.

      5. Die Schulbildung war allgemein gehalten. Lesen, schreiben und einfaches Kopfrechnen. Allerdings waren es ja auch nur fünf Jahre. Bei der Bande hingegen lernte sie neben dem Blasterumgang auch, wie man Fallen erkennt, sie entschärft und wie man schlösser knackt.

      6. Das ist eine gute Frage. Der Bergungsdienst könnte zb dem Geheimdienst übermittelt haben das sie kompetent ist oder der Geheimdienst hat sowieso Akte über sie geführt und darüber könnte der Kult auf sie aufmerksam werden.

      und wie gesagt, pfleg ich die punkte nachher noch in die charstory ein
      edit: habs eingepflegt. punkt 6 noch nicht, da überlasse ich die entscheidung euch und ich schau entsprechend dann wie ichs einbaue
      edit 2: nochmal überarbeitet. nach nem gespräch mit vastor hab ich die cortosis sache rausgenommen, da ich ursprünglich ohnehin vorhatte, den char als powertech zu spielen, hab ich in die char story noch feuerfeste kleidung und nen kleinen armschienen flammenwerfer eingebaut, da es meiner meinung nach zum char gut passt

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    • Hallo Arihala,

      wie gestern versprochen, hier die Antwort:

      Das umgeschriebene Konzept passt soweit, danke dafür!



      Zur Frage wie wir dich denn nun herbekommen sind uns zwei Vorschläge gekommen:

      Es ergibt sich ein Problem, was mit der Natur des Charakters zu tun hat: Warum sollte Vastor eine Söldnerin anheuern? Er hat mehr als genug Soldaten und kann bei Bedarf Personal vom Bergungsdienst einfach anfordern. Hinzu kommt, dass eine Söldnerin für Credits arbeitet und damit nicht loyal ist. Spricht alles nicht dafür.

      Vorschlag 1: Durch die jahrelange gute Zusammenarbeit mit dem Imperium könnte ihr angeboten werden, offiziell ins imperiale Militär einzutreten. Dadurch wäre sie imperiale Bürgerin, bekäme ihr Gehalt, könnte einfach zu uns versetzt werden und als imperiale Soldatin müsste/sollte sie loyal sein. Wäre vielleicht auch noch ein schöner Punkt für ihre Charakterentwicklung, die Du aktiv ausspielen kannst. Ist ja dann alles neu und ungewohnt und komisch, aber auch ganz toll, denn von der Sklaverei bis zur imperialen Soldatin ist es ein weiter Weg. Abteilung Bergungdienst wäre natürlich am sinnvollsten.

      Vorschlag 2: Sie überfällt einen Transporter/eine Versorgungslinie unter sonstiges. Diese gehört zu einer unserer Scheinfirmen. Logischerweise ist Vastor wenig begeistert und lässt die Verfolgung aufnehmen. So könnte man ihr dann auf die Fersen kommen, würde dann sprechen, feststellen, dass das ja quasi ein Versehen war (denn die Scheinfirmen sind ja nicht offen imperial) und man könnte ihr einen Job anbieten.

      Soweit von unserer Seite. Ich wiederhole an der Stelle die Frage/Bitte von Nimitya: Mach dir gerne auch Gedanken über eigene Ideen, sollten die beiden Vorschläge nicht passen.

      VG Vastor
      :maskelila: Inc.
    • hallöchen,

      ich hätte da vielleicht noch ne andere passende idee: da sie mit dem bergungsteam zusammengearbeitet hat, hat der geheimdienst, als sie wieder auf dromund zurückkehrten, sie beobachtet, ne interne akte über sie erstellt und diese an vastor geschickt. so nach dem motto "falls du interessantes personal brauchst...wär vielleicht was für dich"

      eine andere option wäre, das ari auf tromund von einer söldnerbande versklavt wurde und diese sie an den kult (der sich zur zeit ja glaub ich auf dromund aufhält) verkaufen will
    • Die erste Option wäre unter Umständen möglich, würde aber das Problem nicht lösen, dass wir keine Söldner anheuern würden. Kostet Geld, fehlende Loyalität, mindestens gleichwertiges Personal ist schlicht abrufbar.

      Die zweite Option hat das gleiche Problem und es kommt hinzu, dass eine Söldnerbande erst einmal wissen müsste wo wir sind und dass wir so jemanden ggf. brauchen könnten. Da wäre es aus meiner Sicht naheliegender, wenn die Söldnerbande ihr Glück in den Huttenwelten versucht.
      :maskelila: Inc.
    • wenn du grad ingame bist, können wir das auch ingame besprechen

      edit: ok, ich hab mal nachgedacht. die idee mit soldat gefiel mir zuerst nicht so, weils zu ari ansich nicht so passen würde, und ich soldatenkonzepte auch ned so mag. aber ich habs jetzt so in die charstory noch reingeschrieben, das sie vom militär kontaktiert wurde und ihr angeboten wurde, das sie als schatzsucherin eingestellt wird und vom bergungsdienst direkt aufträge erhält. waffen/rüstungs/kleidungswahl blieb ihr dabei überlassen, da ne stormtrooperrüstung in ner ruine voller fallen halt nicht so förderlich ist. einzig das ergebnis würde zählen.

      und es bestünde halt die option, das sie zum kult versetzt werden würde

      sollte das mit der versetzung soweit passen, würde dann auch gerne morgen oder alternativ am montag ein rp treffen machen

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    • Ich klinke mich mal ganz kurz ein und nehme Vastor die Arbeit ab einen Satz zu schreiben, der ihm sicherlich schon aus dem Hals heraus hängt:

      Vastor schrieb:

      Der Name "Kult der Vindicar" ist ooc zu verstehen und ic weder vergeben, noch bekannt. Es wird irgendwann ins IC übernommen werden, aber die Entwicklung eines "normalen" Sith-Gefolges hin zu einem Gefolge mit einigen kultistischen Zügen und Eigenheiten wird seit der Gründung der Gilde ausgespielt und ist Stand heute (08/2017) noch nicht abgeschlossen. IC läuft es noch also ganz klassisch unter "Darth Vastors Gefolge".
      So, das war's dann wieder von mir. ^^
      *huscht wieder in die Tiefen des Internets*
      Wenn ich dir jetzt recht gebe, dann liegen wir beide falsch.
    • Ich habe ja auch nicht verlangt, dass Du einen klassischen Soldaten, einen Trooper spielst ;)

      Zum imperialen Militär gehört quasi alles. Jeder Bürger des Imperiums arbeitet irgenwie, irgendwo für bzw. im imperialen Militär. Dazu gehören auch Offiziere, Leute in den Behörden (also quasi Beamte), der Bergungsdienst, Sith-Intelligence, die Navy und damit auch alles Personal was auf Raumschiffen arbeitet ... alles eben.

      Entsprechend passt das. Sie bekommt ein Angebot dem imp. Bergungsdienst als Schatzsucherin beizutreten, ist damit Teil des imp. Militärs wodurch sich unsere "Probleme" lösen. Kleindungswahl bleibt frei.

      Heute Abend 20 Uhr würde mir passen. Du hast ja meinen Namen und kannst mich anflüstern, ich lade dich dann auf unser Schiff ein. Würde annehmen, dass die Versetzung entsprechend veranlasst wurde, du ankommst und mir dann eben vorgestellt wirst. In Ordnung?
      :maskelila: Inc.