Kein Problem.
Eins noch, Join doch bitte auf unserem Discord, da das unser Hauptmedium zur Kommunikation ist.
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Beiträge von Seri'da
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Ich spiele Tythara bei Xavost, bei den Mandos bin ich nicht.
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Moin, erstmal danke für deine Bewerbung. So viel möchte ich gar nicht schreiben, nur ein paar Dinge erwähnen, da wir uns schon von Xavost kennen.
Zum einen: Die Plots in der Gilde finden auf eine Weise statt, wie sie auch in anderen Sith-Gilden stattfinden. Dessen sollte man sich bewusst sein.
Die anderen Punkte wären für mich noch deine Erwähnungen, was dir im RP wichtig ist. Eine gesunde Kommunikation ist uns auch besonders wichtig. Deshalb spreche ich diese Dinge auch jetzt an. Das Einhalten von Grenzen ist uns ebenso wichtig und niemand soll sich bei irgendwas, zu irgendwas gezwungen fühlen. Am Ende ist es aber immer Sith-RP und das kann auch mal Konsequenzen haben. Nichts sollte ein Freifahrtschein sein, um sich mit seinem Charakter "daneben" benehmen zu können, ohne Konsequenzen zu erfahren.
Der Punkt ist mir auch nochmal besonders wichtig. Es ist und bleibt Sith-RP. Wir bespielen "die Bösen", teilweise Charaktere mit einem gewaltigen Knacks. Es ist kein netter Freundesclub, bei dem alle freundschaftlich und respektvoll mit sich umgehen.
Das wäre dann auch schon alles. Ich bin gespannt, was der Rest der Gilde sagt.

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Informationen zu dem Cathardorf auf Anantapar.
(Stand 32 nVC)
Name der Siedlung: Nejo'oda
Beschreibung der Siedlung:
Tief im Gebiet Sith Seri'das, findet sich eine künstlich erschaffene Lichtung, auf der das Dorf erbaut wurde. Das Gebiet ist über Speeder und Pfade zu erreichen. Eine Landung mit einem Shuttle oder Größerem ist nicht möglich.
Den Dorfkern bildet ein Vidan Denki, einer der Bäume, die Cathar auf anderen Welten als Heim nutzen. Der Baum hat eine stolze Größe von 30 Metern, ist jedoch noch zu klein, um ihn selbst zu bewohnen. Der Rest des Dorfes erstreckt sich in mehreren Ringen um den Baum herum. Die Gebäude bestehen aus einer recht ungewöhnlichen Mischung: Simple Holzhütten stehen direkt neben modernen Fertiggebäuden.
Das Dorf ist direkt am Wasser gebaut, am Dorfrand fliest ein kleiner, fischreicher Fluss.Wie schon vorher, Sith Seri'das Gebiet betreffend, gilt das Dorf als absolute Verbotszone und man sollte es nur auf explizite Einladung betreten.
Demographische Informationen:
Bewohner/Angehörige: 50 Personen (davon 46 Kampftauglich)
Vertretene Rassen: Cathar
Geschlechterverteilung m/w: 28 (56 %) und 22 (44 %)
Durchschnittsalter: 29 Jahre (Höchstalter 62 Jahre, niedrigstes Alter 18 Jahre, Schwerpunkt zwischen 20 und 31 Jahren)
Phänotypische Systematik: Durch die neue Gründung, zog es viele Cathar aus den verschiedensten Regionen der Galaxie nach Anantapar. Die Fell und Haarfarben variieren daher Stark. Von gewöhnlichen Fellfarben, bis zu ungewöhnlicheren ist alles dabei. Auffällig ist nur, dass ein jedes Dorfmitglied über eine recht gute Physiologie verfügt, die über die der normalen Cathar hinausgeht.
Gesellschaftliche Struktur:
- Häuptlingstum unter der Führung Seri'das
- Fest vergebene Aufgaben, die einer Arbeit gleichen. Die Aufgaben passen hierbei zu der jeweiligen Person und ihren Stärken. Für jeden wird genug Arbeit investiert, um ein Aufgabengebiet für ihn oder sie zu finden
- Männer und Frauen stehen Sozial auf einer Stufe und teilen sich die Aufgaben
- Starker Kriegerwille, der sich auch untereinander zeigt, durch ständige Kämpfe und Ritualjagden aufeinander
- Große Einigkeit, skeptisch gegenüber Fremden
- Freiheit und das jeder so leben kann, wie er es möchte oder braucht, steht an erster Stelle
- Große Spiritualität, im Bezug auf die Legende, die sie zusammengeführt hat. Ebenfalls betet das ganze Dorf zur Göttin der Jagd
- Informationen und Wissen werden sowohl über technische Hilfsmittel als auch über Geschichten weitergeben
Allgemeines und individuelles Verhalten:
- Misstrauisch gegenüber Fremden und den anderen Dörfern ist groß. Die Sorge die eigene Freiheit würde eingeschränkt werden, ist vorhanden und spürbar.
- Fremden ist der Zugang zum Dorf oder dem Gebiet der Cathar untersorgt. Missachten dieser Grenzen führt zu gewaltsamen Entfernen oder Tod.
- Stamm befindet sich noch im Aufbau, die ersten geknüpften Bande sind zu beobachten
- Erfolgreiche Jäger genießen einen hohen Stand, desto Gefährlicher die Beute, desto Höher das Ansehen.
- Es befinden sich noch keine Kinder oder Neugeborene im Dorf
Weitere Anmerkungen:
- Außerordentliche Physiologie beobachtet
- Ausgewogene Ernährung, auch wenn Fleisch eine große Rolle spielt
- Hohe Aggressivität beobachtet, die sich auch öfter Mal gegen andere Dorfbewohner wendet
- Kleidung, Waffen und Hilfsmittel sind diverser Natur. Von primitiven Speeren bis hin zu Blastergewehren findet sich alles. Auch in der Kleidung ist das zu erkennen. Manche tragen einfache Felle, während andere moderne Rüstungen oder Kleidung tragen. Von Technik scheint das Dorf nicht abgeneigt zu sein
- Verkehrssprache Catharese, auch wenn jeder Dorfbewohner Basic beherrscht
- Besondere Ereignisse oder große Kämpfe, werden in Reliefform in die Rinde des Baumes geritzt, welcher sich im Dorfzentrum befindet
Nennenswerte Mitglieder:
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Zaranakk
1
- Aussehen
- Lebensraum, Lebensweise, Fressfeinde, Ernährung
- Arten
- Fortpflanzung
- Haltung
1. Aussehen
Der anantaparische Zarnakk gilt als entfernter Verwandter der Gundarks und gehört zur selben Familie. Wann und wie sich dieser Zweig der Art entwickelte, ist unbekannt. Im Körperbau lassen sich jedoch klare Parallelen erkennen. Die bis zu 2,10 Meter großen Tiere besitzen ein dichtes, schwarzbraunes Fell, zwei mächtige, muskulöse Arme sowie zwei kräftige, aber vergleichsweise kurze Beine. Die Haut unter dem Fell ist lederartig und schützt sie vor vielen Gefahren des Dschungels, sowie kleiner Bissen, stechenden Ästen oder auch Krallen anderer Jäger. Ihre Hände sind zu großen, fünffingrigen Pranken mit opponierbarer Daumen ausgebildet, mit denen sie greifen, klettern und sogar einfache Werkzeuge benutzen können. An jedem Finger sitzt eine lange, scharfe Kralle.
Der Kopf ähnelt am stärksten dem eines Gundarks. Ein breites Maul mit zwei Reihen spitzer, dolchartiger Zähne. Zwei kurze, spitze Ohren. Eine kleine, flache, aber erstaunlich leistungsfähige Nase, sowie zwei leuchtend gelbe Augen, die ihnen ausgezeichnete Nachtsicht verleihen und gegenüber Tageslicht recht empfindlich sind. Wie bei den Gundarks liegt die Schulterhöhe über dem Kopf, der leicht nach vorne geneigt ist.
2. Lebensraum, Lebensweise, Fressfeinde, Ernährung
Der Lebensraum des Zarnakk erstreckt sich über die gesamten Dschungelgebiete Anantapars. Auch wenn sie nur selten zu Gesicht bekommen werden, hallt ihr tiefes, grollendes Brüllen oft durch die Nacht und warnt unvorsichtige Besucher vor ihrer Nähe. Zarnakks sind äußerst territorial und verteidigen ihr Revier mit bemerkenswerter Hartnäckigkeit. Innerhalb ihres Territoriums liegt meist eine Höhle oder eine geschützte Kuhle zwischen mächtigen Baumwurzeln, in der das Tier sein Nest anlegt. In den meisten beobachteten Fällen polstern Zarnakks ihren Schlafplatz mit Blättern und anderem weichen Material aus und richten daneben einen Platz ein, an dem sie erbeutete Nahrung lagern.
Zarnakks sind überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Sie verlassen ihr Nest vorwiegend in den frühen Abendstunden, um auf Nahrungssuche zu gehen, und kehren erst kurz vor Sonnenaufgang zurück. Dabei durchstreifen sie große Teile ihres Territoriums, das sie mit Brüllen, Duftmarken und Kratzspuren an Bäumen deutlich abgrenzen. Eindringlinge, gleich ob Artgenosse oder fremde Kreatur, werden aggressiv vertrieben. Dabei wurden die Zaranakks beobachtet, wie sie nicht nur mit roher Gewalt vorgehen, sondern auch Äste oder Knochen als primitive Waffen nutzen. Sobald die Nase einmal Witterung aufgenommen hat, ist es für einen Eindringling kaum machbar, zu entkommen. Die größte Chance besteht darin, den Zaranakk in einen anderen Kampf zu verwickeln und diesen als Fluchtchance zu nutzen. Die hohe Intelligenz des Tieres zeigte jedoch, dass es in der Lage ist, die Bedrohungen einzuschätzen und stets auf den für es gefährlicheren Gegner zu gehen. Ab der Morgendämmerung, zieht sich das Tier in seinen Bau zurück und begibt sich zur Ruhe, welche meist bis zur Abenddämmerung anhält. Jedoch besitzt das Tier einen seichten Schlaf und erweist sich auch am Tage als höchst aggressiv, wenn auch nicht als so unnachgiebig, wie in der Nacht.
Viele Fressfeinde besitzt der Zaranakk nicht, dennoch wurden ein paar Kadaver gefunden, die deutliche Spuren auf den Jäger geben. So kann man mit recht viel Bestimmtheit sagen, dass sich die Vatypus, die Maalras und die Epiriana zu seinen Feinden oder auch Jägern zählen.
Der Zaranakk selbst ist ein absoluter Pflanzenfresser. Dabei bevorzugt er die Vielzahl von Früchten auf dem Planeten, frisst aber auch Blätter oder Kräuter. Am liebsten frisst der Zaranakk die Frucht des Pirsalnussbaums, gehört es zu den wenigen Tieren, die überhaupt in der Lage sind, die Frucht des Baums zu fressen. Durch die große Masse des Tieres, ist es die halbe Nacht damit beschäftigt, den Nahrungsbedarf für den Tag zu decken. Dafür sammelt das Tier auch stets einen Vorrat an, sofern es die Möglichkeit dazu hat.
3. Arten
Da der Zaranakk selbst ein entfernter Artenvertreter des Gundarks ist, liegt es nahe, dass in anderen Teilen der Galaxie sich ähnliche Zweige entwickelt haben. Jedoch liegen bisher keine Informationen zu weiteren Arten dieser Familie vor.
4. Fortpflanzung
Einzig und allein zur Paarungszeit, sucht das Zaranakk-Männchen ein Weibchen auf, um die Art zu erhalten. Dabei haben die größten und brutalsten Männchen stets einen Vorteil. Bei den Balzkämpfen unter den Männchen, geht es hart her und so kann ein Kontrahent sogar zu Tode kommen. Die Schwangerschaft zieht sich über 180-200 Tage. Die Paarungszeit findet zu jedem Jahreswechsel statt, wobei der Grund hierfür unbekannt ist. Ein Zaranakk-Weibchen zieht das Jungtier schließlich zwei Jahre auf. Mit dem Erreichen des zweiten Lebensjahres, gilt das Tier als jugendlich und wird von der Mutter verstoßen, um sich ein eigenes Revier zu nutzen. Erst ab dem fünften Lebensjahr, gilt das Tier als adult und paarungsbereit. Die Schätzungen des maximalen Alters belaufen sich zurzeit auf 50-60 Standardjahre, auch wenn es dazu noch keine fundierten Beweise gibt.
5. Haltung
Von einer Haltung ist für jeden, der der Bestienkontrolle nicht mächtig ist, abzuraten. Die Aggressivität und das territoriale Verhalten machen es schier unmöglich, das Tier normal zu halten, und ich würde von jedem Versuch abraten, dank der hohen Gefahr und der Letalität, die sie mit sich bringen.
1. Abbildung eines adulten, männlichen Zaranakk
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Arterienwürmer
(1)
- Aussehen
- Lebensraum, Lebensweise, Fressfeinde, Ernährung
- Arten
- Fortpflanzung
- Haltung
1. Aussehen
Die Arterienwürmer sind kleine, weiße und recht unscheinbare Würmer. (Siehe Abbildung) Sie lassen sich von der Form leicht mit Regenwürmern vergleichen, sind aber deutlich kleiner und schmaler. Unter dem Mikroskop fallen die kleinen, mit Reißzähnen ausgestatteten Mäuler auf. Die meisten Exemplare erreichen eine Länge von 1-3 Zentimetern, einige wenige erreichen sogar eine Länge von bis zu 10 Zentimetern, auch wenn diese Exemplare die Ausnahme bilden. Die Breite beläuft sich dabei auf wenige Millimeter, wodurch das Tier keine Probleme hat, sich in den Adern seines Wirts zu bewegen.
2. Lebensraum, Lebensweise, Fressfeinde, Ernährung
Der parasitäre Wurm kommt überall dort vor, wo es Lebewesen gibt. Sie verstecken sich in Früchten, Aas, in Flüssen, Seen oder auch unter Pflanzen und Blättern. Überall dort, wo sie von ihren Opfern über Nahrung aufgenommen werden. Auch wenn es nicht alle Würmer über diesen Weg in den nächsten Wirt schaffen, ist die Chance recht groß, sich zu infizieren. Extreme Kälte oder Hitze setzt den Würmern zu und erhöht ihren Nahrungsbedarf. Dennoch sind sie anpassungsfähig, gedeihen aber bei feucht-warmen Temperaturen am besten.
Die Würmer leben in größeren Kolonien. Die Größe hängt hierbei vom Wirt ab. Von 20 Tieren, kann es auch zu Kolonien von über 100 Tieren kommen. Jeder Wirt dient so lange als Zuhause, wie es Nahrung gibt. Der Wurm neigt dazu, sich die Beute einzuteilen, und auch nach dem Aufbrauchen, kann das Tier bis zu zwei Wochen ohne Nahrung auskommen. Anschließend fällt es in einen Ruhezustand, in dem es bis zu 6 Monate aushalten kann. Dafür rollt sich der Wurm zu einer kleinen Kugel zusammen und aktiviert sein System erst wieder, wenn er Nahrung in unmittelbarer Nähe spürt.
Als Fressfeinde zählen alle größeren und kleineren Tiere, die sich auf das Jagen solcher Tiere spezialisiert haben. Vermehrt sind es Vögel, aber auch kleinere Tiere fressen die Würmer. Der Wurm besitzt keinen Verteidigungsmechanismus und ist den Jägern ausgeliefert. Besteht stets eine seltene Chance, dass Würmer, die gefressen werden, überleben und in die Blutbahn des Jägers kommen.
Die Tiere ernähren sich ausschließlich von Blut. Sobald sie sich in dem Kreislauf eines Wirts befinden, fressen sie sich zu den Adern des Opfers vor. Dort greift der Wurm die Arterienwände an und sorgt schließlich für den Zusammenbruch des Nervensystems und den Tod des Wirts. Normale Personen haben hier einen Zeitraum von 24 Stunden, bis der Schaden den Tod herbeiführt. Machtanwender widerstehen dem länger. Der Wurm ist kaum nachzuweisen und die Symptome spät zu erkennen.
3. Arten
Der Arterienwurm wurde von.. anderen nach Anantapar gebracht und von mir, Sith Seri'da, angesiedelt. Die Haltung ist kontrolliert und es gab noch keine Ausbrüche. Es gibt Aufzeichnungen von anderen Planeten, auf denen dieser Wurm vorkommen soll. So ist der Wurm nicht planetenspezifisch. Es gilt zu beobachten, ob die Präsenz des Planeten eine Auswirkung auf den Wurm hat und eine Veränderung herbeiführt.
4. Fortpflanzung
Die Fortpflanzung der Tiere findet im Wirt bzw. in der Kolonie statt. Wie andere Tiere ihrer Art, sind auch die Würmer zwittrig und benötigen für die Fortpflanzung schlicht ein weiteres Exemplar. Die Eier werden dabei in den Wirt gelegt, nah an noch intakten Adern. Dort wachsen die Würmer heran und verbringen die ersten Wochen ihres Lebens. Nach einem Monat ist der Wurm ausgewachsen und gilt als adult und Fortpflanzungsreif. Ab diesem Zeitpunkt ist der Wurm jederzeit bereit, neue Würmer abzulegen. Die Gelege bestehen dabei meist aus 5-10 Eiern und brauchen eine Woche zum schlüpfen.
5. Haltung
Eine Haltung der Würmer ist möglich. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch eine Vermehrung möglich. Dennoch werden hier keine Details aufgeführt, zum Schutze des Planeten und des Ökosystems. Es ist zu erwähnen, dass der Wurm zu den gefährlichsten Parasiten der Galaxie gehört und es nur ein Heilmittel zu seiner Bekämpfung gibt. Der leichtfertige Umgang mit ihnen, kann schnell den eigenen Tod bedeuten. Bei Fragen an Sith Seri'da wenden.
1. Abbildung eines adulten Arterienwurms.
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92. Expeditionskorps
Das 92. Expeditionskorps bezeichnet die gesammelten Truppen des Gefolges, denen Lord Venefycia und Lord Krayt unterstehen. Im Stil des Gefolges und seinen Aufgaben bezeichnet man das Militär ebenfalls als Expeditionskorps. In der beigefügten Grafik, ist die Flotten- und Truppenaufteilung grob umrissen und beschreibt, wie es bei einer großen Mobilisierung aussehen würde. In dem 72. Angriffsflotte Thread und im 703. Brigade Thread wird mehr auf den Aufbau, die Truppen und die Schiffsaufstellung eingegangen.
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703. Brigade
Die 703. Brigade umfasst gesamt 5.093 Truppen, die von Colonel Dhagan Rekentor befehligt werden. Die Brigade ist in mehrere Bataillone aufgeteilt, dem 933. Infanteriebataillone, dem 934. Infanteriebataillon, dem 737. Mechanisierte Infanterie , dem 351. Panzerbataillone und dem 201. Artilleriebataillon. Anhand von Grafiken, werde ich den Aufbau der jeweiligen Bataillone erläutern und zu dem 933. wird es noch weitere Ausführung geben, für mehr Fluff.
Aufbau des 933. Infanteriebataillon
Dieser kleine Text soll weiteren Fluff fürs RP bieten, um im RP auch Namen zu den Truppen zu haben. Das 933. Infanteriebataillon wird von Major Syarus Codero. Die weiteren Kompanien, Zügen und Trupps (Company, Platoon und Squad) tragen die normalen Namen des Militärs der Standartzählung des Imperiums (Aurek, Besh, Cresh etc.). Daneben gibt es oft Namen, die die Soldaten, aber auch Sith zu den jeweiligen Einheiten kennen. Die Aurek Kompanie des 933. trägt den Namen Vatypus Kompanie und wird von Captain Furaan Balonam befehligt. Der Aurek Zug trägt ebenfalls einen eigenen Namen. Es wird unter den Soldaten als Karuu Karuu Zug betitelt und von 1st Lieutenant Lona Zarned. Auch der Besh Zug in der Aurek Kompanie trägt einen Namen und hört auf Ane-Ane Zug. Es wird von 1st Lieutenant Araki Redar. Der Aurek und Besh Trupp des Aurek Zugs tragen ebenfalls Namen. Der Aurek Trupp hört auf den Namen Maalras Trupp und der Besh Trupp auf Awakon Trupp. Der Maalras Trupp wird von Sergeant Tyana Falonna befehligt, der Kommandant des Awakon Trupp hört auf den Namen Sergeant Jare Tonar.
Bei den anderen Kompanien, Zügen und Trupps wird es ebenfalls so gehandelt und bietet natürlich viel Platz um NPC zu entwerfen und sie ins Spiel einzubringen, auch wenn es manchmal nur dem Fluff dient.
An der Stelle noch einen Dank an die Jungs vom Gouvernat Xavost, Matrix und Ahnok, für das erstellen der Grafiken, die Erlaubnis diese zu benutzen und die Hilfe.
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72. Angriffsflotte
Die 72. Angriffsflotte umfasst in seiner Gesamtheit 15 Schiffe, von denen mehr als die Hälfte den Gefolgesith gehören. Befehligt wird die gesamte Flotte von Commodore Trenna Havix. Zu der Flotte gehören ebenfalls eine gewisse Anzahl von Sternenjägern und Bombern, die neben den Schiffen auch auf planetaren Basen stationiert sind. In der unteren Tabelle sind jegliche Schiffe, mitsamt Links aufgeführt. Ebenfalls findet sich dort eine Grafik, wie es aussehen würde, wenn die gesamte Flotte mobilisiert werden würde. Es ist selbst klärend, dass Sith von dieser Befehlskette nicht so stark betroffen sind, wie die anderen Schiffe und ihre Captains.
Schiffsname Schiffstyp Inhaber Standort Nihilum Terminus-Zerstörer Gefolge Orbit von Anantapar Corrupter Incursion-Class Carrier Gefolge Orbit von Anantapar Nemesis Gage-Klasse Transporter Gefolge Orbit von Anantapar Endeavor Gage-Klasse Transporter Gefolge Orbit von Anantapar Defector Hammerhead-Cruiser Gefolge Orbit von Anantapar Tears of Ghu'rah Forschungsschiff Lord Aduyai Orbit von Anantapar Rise of Tatooine Patrouillenfrachter Lord Aduyai Orbit von Anantapar Iron Jaw Patrouillenfrachter Sith Ashayun Orbit von Anantapar Thorn Patrouillenfrachter Sith Kaan Orbit von Anantapar Feuerkatze Fury-Klasse Abfangjäger Lord Venefycia Orbit von Anantapar Inara XS-Frachter Sith Seri'da Orbit von Anantapar Mynock XS-Frachter Sith Kaan Orbit von Anantapar Torankyr Turbodyne 1220 Landungsschiff Sith Nathair Orbit von Anantapar Imperia Vorgänger einer X-70B Phantom ¹ Sith Sarkis Orbit von Anantapar (unbenannt) Conductor-Klasse Kurzstreckenlandungsboot Sith Ashayun Orbit von Anantapar 28 Starfighter F-T6 Rycer Gefolge Hangar auf Planetenoberfläche 76 Jäger Mark VI Überlegenheits-Klasse Sternenjäger Gefolge Hangar der Corrupter, Hangar der Nihilum, Hangar der Eneavor, Hangar der Nemesis, Hangar der Defector 14 Bomber B-28-Auslöschungs-Klasse-Sternjäger Gefolge Hangar der Nihlium, Hangar der Corrupter, Hangar auf Planetenoberfläche Shuttles Assault-Transport-Shuttles Gefolge Hangar der Schiffe, Planetenstandort Bild einer möglichen Mobilisierung der gesamten Flotte, stand 05/2025.
¹ Ohne sämtliche Hightech Miltiärverbesserungen. Das Design überschneidet sich jedoch. -
Maalras (Anantapar)
1
- Aussehen
- Lebensraum, Lebensweise, Fressfeinde, Ernährung
- Arten
- Fortpflanzung
- Haltung
- Nachwort
1. Aussehen des Tieres
Die Tiere/das Tier haben eine Länge von bis zu 2 Metern, von der Schnauze bis zur Schwanzspitze, welche sich in einer peitschenartigen Art zeigt. Der Körper ist komplett haarlos und von einer dicken, ledrigen Haut überzogen. Der Aufbau ist von einem drahtigen, starken Muskelgeflecht gestützt und so zeigt sich stellenweise von festen Schuppen bedeckt, welche eine solche Härte besitzen, sodass sie selbst Blasterfeuer widerstehen können. Die ledrige Haut und die Schuppen zeigen sich in einem dunklen Rot bis Schwarz. An den Vorderläufen besitzen die Tiere zwei lange, dolchartige Krallen, die dem Kletter und dem Greifen von Beute dienen. An den Hinterläufen findet sich jeweils eine weitere dieser Krallen. Der flache, schuppenbedeckte Kopf besitzt zwei kleine, gelbe Augen. Die Sehkraft der Tiere ist eher mangelhaft und so nutzen sie primär die Macht, um sich zu orientieren und zu jagen. Im Maul besitzt das Tier drei große, scharfe Fangzähne und zwei Schneidezähne.
2. Lebensraum, Lebensweise, Fressfeinde, Ernährung
Durch die Fähigkeit der Tarnung der Maalras ist es kaum möglich, sie in ihrem Lebensraum zu beobachten. Bisher konnten wir feststellen, dass diese Tiere ein recht starkes territoriales Verhalten zeigen. Dieses Territorium umfasst ein weitreichendes Gebiet, sodass es nahezu unmöglich ist zu sagen, wo sich der Bau dieser Tiere befindet. Das Gebiet zeigt wenige bis gar keine anderen Raubtiere des Planeten, und auch die andere Fauna des Planeten scheint das Gebiet in den meisten Fällen zu meiden. Umfasst das Territorium auch nur den Dschungel und so scheint es, als würden sich die Tiere besonders zwischen den dichten Bäumen und versteckten Höhlen am wohlsten fühlen.
Zur Lebensweise der Tiere lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt kaum etwas sagen. Es ist einzig bekannt, dass es sich hierbei um ein Rudelraubtier handelt. Die Größe des Rudels ist jedoch unbekannt und auch die Hierarchie sowie Struktur ließen sich noch nicht erforschen. Der Fang des Exemplars veranlasste den Rest des Rudels dazu, bisher spurlos auf der Planetenoberfläche zu verschwinden.
Durch die Intelligenz und körperlichen Gegebenheiten, sowie der Tarnung, gehört der Maalras zu den Top-Prädatoren des Planeten. Bisher ließ sich kein Fressfeind feststellen. Ob dies einzig an der Tarnung oder der bloßen Intelligenz liegt, lässt sich nicht ausmachen. Es werden Tests mit anderen Raubtieren des Planeten benötigt, um eine genaue Aufstellung der Nahrungskette zu erstellen.
Bei der Ernährung scheint der Maalras recht wählerisch zu sein. Bisher frisst er einzig und allein lebend Futter. Totes Fleisch verschmäht das Tier und scheint auch Tage ohne Nahrung auszuhalten. Hierbei sei zu vermerken, dass das Tier komplett mit der Macht jagt und so die Lebewesen mehr erspürt, als sie zu riechen oder zu sehen. Zur Beute zählen sämtliche Tiere auf Anantapar und auch vor Humanoiden machen die Tiere keinen Halt. Sei dabei zu erwähnen, dass sie bei der Jagd und auch der Nahrungsaufnahme keine Spuren hinterlassen. Einzig bei der „Vergnügungsjagd“ lassen sich die Spuren und letztlich die Beute der Tiere zurückverfolgen und finden. Dies zeigte sich beim Fang des Exemplars, als sie die Köder nur zum Spaß jagten und schließlich, fast wie eine Botschaft, zurückließen.
3. Arten
Schriften in den imperialen Archiven sprachen bereits von den Maalras. Tauchen die Tiere hier auch immer wieder unter anderen Namen auf und scheinen in der Galaxie weitreichend verbreitet zu sein. Oft tauchen Berichte auch unter dem Namen „Nachtjäger“ auf.
4. Fortpflanzung
Zu der Fortpflanzung lässt sich bisher nichts sagen.
5. Haltung
Die Haltung erweist sich als herausfordernd. Das Tier ist klug, klüger als die meisten Tiere sind. Durch die Fähigkeit der Bestienkontrolle gelang mir eine Art Kontakt zu dem Tier. Doch auch so war es mir bisher nicht möglich, die Eigenart des lebenden Futters zu beheben. Abgesehen davon, tut sich das Tier äußerst schwer, das „neue Rudel“ zu akzeptieren und sich zu integrieren. Hier werden auch weitere Tests benötigt.
6. Nachwort
Bei diesem Eintrag handelt es sich um die bisherigen Informationen, die Sith Verish und ich, Sith Seri'da, über das Tier erlangen konnten. Mit der Zeit und voranschreitender Forschung wird dieser Eintrag erweitert und vervollständigt. - Sith Seri'da
1 Zeichnung des gefangenen männlichen Maalras, schätzungsweise 5-10 Jahre alt.
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Damit meinte ich eher, dass es bei so schweren Traumata gar nicht mal unüblich ist, dass sich Menschen oder menschliche Gehirne zum Eigenschutz von ihren eigenen Emotionen abkapseln. Grade bei der Art die du beschreibst, je nachdem was ihr im Detail passiert ist, halte ich es für sehr Realistisch das sowas geschehen ist.
Ebenso führt sowas oft zu temporärem Gedächtnisverlust, was ebenfalls eine Schutzreaktion ist.
Daher finde ich derartige Traumata im Konzept zu bespielen, recht schwierig. Grade wenn man den Spieler dahinter noch nicht kennt.
Ich habe daher die Befürchtung, dass es schnell seltsam und unsensibel werden könnte.

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Moin,
erstmal danke für deine Bewerbung und für deine Interesse an unserer Gilde!
Würde ich doch ganz gerne, abgesehen von dem Rest des Konzepts, auf einen wichtigen Punkt in diesem eingehen.
Und zwar das schwere psychische Trauma, welches sie durch ihre Zeit unter dem "Lustknaben" ja zwangsläufig bekommen haben wird und du ja auch schon angeteasert hast mit "Zerstörter Psyche".
Da frage ich mich aber doch, wie du dieses empfindliche Thema ausspielen möchtest ? Welchen Bezug hat sie selbst zu ihren Emotionen ? Wie ist sie mit dem Trauma und der Erfahrung umgegangen ? Wie reagiert sie jetzt auf Personen oder eventuell auch Geschlechter unter denen sie gelitten hat ?
Grade bei solchen Themen, finde ich das persönlich sehr schwierig gut und auch sensibel genug rüber zu bringen, ohne das es Seltsam wird.
Das war es dann aber auch erstmal von mir!

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Giftrochen
1
- Aussehen
- Lebensraum, Lebensweise, Ernährung, Besonderheiten
- Fortpflanzung
- Haltung
1. Aussehen
Wie ihre Artgenossen im Wasser kann auch die Spannweite dieser fliegenden Rochen stark variieren. Der Durchmesser eines ausgewachsenen Tieres reicht von 1,50 bis zu 2 Metern, wobei die meisten Exemplare kleiner sind und die 2-Meter-Marke nur selten erreicht wird. Wie andere Vertreter ihrer Art besitzen sie kein Skelett aus Knochen, sondern bestehen aus Knorpel. Interessanterweise sind die Knorpel an den Vorderseiten ihrer "Flossen" dichter und dicker, was es ihnen ermöglicht, auch durch dichte Dschungeldächer zu gleiten.
Farblich haben sich die Tiere perfekt an ihre Umgebung angepasst. Sie präsentieren sich hauptsächlich in grün-braunen Tönen, die je nach Region leicht variieren können. Ihre Haut weist dabei eine Musterung auf, die bei jedem Individuum einzigartig ist, was als wichtiges Erkennungsmerkmal dient. Das Muster hilft ihnen auch, sich im Dickicht des Dschungels zu tarnen. Ebenso getarnt, befindet sich an ihrem Ende des Schwanzes ein versteckter Stachel, über den sie ein Gift absondern können.
Wie ihre Verwandten im Meer besitzen sie ein breites Maul, ausgestattet mit einer Doppelreihe scharfer Zähne.
2. Lebensraum, Lebensweise, Fressfeinde, Ernährung
Lebensraum
Diese Tiere haben sich die hohen Baumkronen des Dschungels als Lebensraum ausgesucht. In schwindelerregenden Höhen bauen sie große Nester aus allem, was ihnen zur Verfügung steht – von Blättern bis hin zu kleinen Zweigen. Mithilfe ihrer geschickten Mäuler entfernen sie diese Materialien von den Bäumen oder sammeln sie in seltenen Fällen sogar vom Dschungelboden auf. Die Höhe ihrer Nester bietet ihnen Schutz vor Fressfeinden und Nestdieben, wobei sie aber einer gewissen Größe keine natürlichen Fressfeinde mehr in ihrem Lebensraum fürchten müssen.
Lebensweise
Die Rochen leben in großen Gruppen von etwa 20 bis 30 Tieren, die sich über ein großes Areal verteilen. Diese Gruppe wird, wie bei ihren Aquatischen Verwandten, als Schwarm bezeichnet. Es wurde beobachtet, dass es in den Gruppen eine klare Hierarchie gibt. Angeführt werden sie von einem Zusammenschluss der ältesten und stärksten Tiere. Die durchschnittliche Lebenserwartung beläuft sich auf 40-50 Standardjahren.
Die Tiere leben für gewöhnlich in Paaren, die sich nach Erreichen der Geschlechtsreife zusammenfinden. Diese Paare bleiben lebenslang zusammen und der Nestbau ist ein essentieller Bestandteil der Paarbindung zu sein. Es ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch eine Art ritueller Prozess, der die Bindung zwischen den Tieren stärkt.
Ernährung
Diese Rochen sind omnivor und ihre Ernährung daher äußerst vielseitig. Obwohl sie den Verzehr von Früchten bevorzugen, werden sie auch dabei beobachtet, in kleinen Gruppen auf die Jagd zu gehen. Besonders beeindruckend ist ihre Fähigkeit, im Sturzflug eine enorme Geschwindigkeit zu erreichen, was sie zu effektiven Jägern macht. Bei der Jagd nutzen sie ihre scharfen Zähne und ihr Gift. Dennoch ziehen sie es vor, sich von den reichhaltigen Früchten des Dschungels zu ernähren. Eine ihrer Lieblingsspeisen ist die Atarangi-Frucht, die nur in diesem Dschungel wächst.
Besonderheiten
Diese Rochen weisen zwei Besonderheiten auf. Zum einen haben sie im Laufe der Evolution eine ungewöhnliche Fähigkeit entwickelt: Sie scheinen empfindlich auf die Macht zu reagieren. Ob dies auf die Umwelt des Planeten oder andere Faktoren zurückzuführen ist, bleibt unklar, aber die Tiere können selbst schwache Impulse und Präsenzen wahrnehmen, als ob sie diese wie eine Frequenz spüren. Ihre Nutzung der Macht ist jedoch auf diese Empfänglichkeit begrenzt.
Die zweite Besonderheit ist ihre Fähigkeit bestimmte Giftstoffe von Früchten, insbesondere der Atarangi-Frucht, in ihrem Körper zu verarbeiten und sie für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Dadurch sind sie die einzigen Tiere, die diese Frucht konsumieren können, ohne Schaden zu nehmen – im Gegenteil, sie profitieren sogar davon.
3. Fortpflanzung
Wie bereits erwähnt, finden sich Tiere ab der Geschlechtsreife zu Paaren zusammen. Bei den männlichen Tieren geschieht dies in der Regel im Alter von 8 bis 10 Jahren, während die Weibchen etwas länger benötigen und zwischen 10 und 13 Jahren geschlechtsreif werden. Nachdem ein Paar zusammengefunden und ein gemeinsames Nest gebaut hat, legt das Weibchen in den meisten Fällen 1 bis 3 Eier. Hierbei kümmert sich das Weibchen um die Eier, während das Männchen die Verpflegung des Paars übernimmt und somit nahezu Ständig auf der Futtersuche ist.
Die Inkubationszeit beträgt etwa 6 bis 9 Monate, bis die Rochen schlüpfen. Nach dem Schlüpfen verbleiben die Jungtiere bis zu ihrem zweiten Lebensjahr im Nest der Eltern, wo sie Schutz und Nahrung finden, bis sich die Flugblase vollständig Entwickelt hat und sie das Nest der Eltern verlassen können.
Ab dem verlassen des Nestes integrieren sie sich entweder in einen Schwarm oder suchen sich ein neues Habitat, bis sie selbst geschlechtsreif sind.
Nachdem ein Jungtier erfolgreich herangezogen wurde, dauert es im Durchschnitt 2 bis 4 Jahre, bis das Rochenpaar erneut Eier legt. Bei dem Zeitraum der Fortpflanzung scheint es keine besonderen Bedingungen zu geben.
5. Haltung
Aufgrund ihrer Lebensumstände ist es nicht ratsam, diese Tiere selbst zu halten. Der benötigte Raum wäre schlichtweg zu groß, da sich die Tiere außerhalb großer Gruppen unwohl fühlen. In bisherigen Tests kam es vor, dass sie in isolierten Bedingungen verkümmerten und gesundheitliche Probleme entwickelten.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass man sich nicht die Vorteile ihrer Haltung zunutze machen kann. Ihre speziellen Fähigkeiten und der Umstand, dass sie kaum natürliche Feinde haben, ermöglichen es, sich ihnen vorsichtig zu nähern. Dies kann allerdings einige Gefahren mit sich bringen, da ihre Lebensweise und ihr Verhalten nicht für enge Kontakte mit Zweibeinern ausgelegt sind. Somit ist stets eine gewisse Vorsicht zu wahren.
Eine bewährte Methode, um mit diesen Tieren zu interagieren, ist das Anbieten der Atarangi-Frucht als Nahrung. Durch eine ruhige Präsenz und diese Ablenkung konnten bereits Erfolge erste Erfolge, wie das ernten des Gifts, erzielt werden.
1. Bild eines fliegenden männlichen Giftrochens
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Hornschwein
1
2
- Aussehen
- Lebensraum, Lebensweise, Fressfeinde, Ernährung
- Arten
- Fortpflanzung
- Haltung
1. Aussehen
Das Hornschwein zeigt eine sehr diverse Größenmöglichkeit. Ich sah erwachsene Tiere, die nur eine Höhe von 90 Zentimetern erreichten, während andere Exemplare es bis zu 110 Zentimetern schafften. Auch von der Länge variieren sie stark. Ich sah Exemplare, die nur eine Länge von 1 Meter erreichten, während andere es bis zu 1 ½ Metern schafften.
Das Schwein besitzt eine dickere ledrige Haut, die jedoch unter einem dichten gelocktem Fell verborgen ist.
Sie haben einen großen kegelförmigen Kopf, einen kurzen Hals, einen langen fassförmigen Körper, kurze Stummelbeine.
Die Augen sind klein und Knopf-Artig, besitzen keine gute Sehkraft.
Die Nase ist eine lange bewegliche Schnauze, mit zwei Nasenöffnungen in der Rüsselscheibe. Der Geruchssinn ist äußerst ausgeprägt und so ließ sich beobachten, dass sich das Tier mehr auf diesen Sinn als auf die Sehkraft verlässt.
Die Ohren laufen spitz zu und hängen immer leicht nach vorne.
Eine Besonderheit des Hornschweines sind die zwei Hörner, direkt über den Augen, die an eine Hornplatte unter der Haut gewachsen sind. Sowohl männliche als auch weibliche Vertreter dieser Art weisen die Hörner auf, auch wenn sie bei den männlichen Exemplaren stets ein wenig ausgeprägter zu sein scheinen.
2. Lebensraum, Lebensweise, Fressfeinde, Ernährung
Das Hornschwein konnte als sehr anpassungsfähig beobachtet werden. So traf ich kleine Rotten an den verschiedensten Orten. Scheinen Sie sich jedoch im dichten Dschungel und in Nähe von Gewässern am wohlsten zu fühlen. Sie leben stets in größeren Gruppen von 7 bis 15 Tieren, genannt Rotte. Hierbei wird die Rotte, meinen Beobachtungen nach, stets von 2 bis 4 alten Tieren geleitet und durch den Dschungel geführt. Die Schweine neigen dazu, ihr Geschäft nach Möglichkeit in fließenden Gewässern zu verrichten, was ein Aufspüren durch Beutetiere erschweren kann.
Die weiblichen Hornschweine nennt man Sau. Während die männlichen Eber genannt werden. Zum Alter lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht viel sagen, dafür ist eine tiefere Analyse nötig.
Die Sau trägt zweimal im Standardjahr Jungtiere aus. Die Tragezeit beträgt 100–114 Tage. Ein Wurf besteht aus 1–3 Jungtieren, genannt Ferkel. Die Säugezeit beträgt ungefähr 2 Monate, in der die Ferkel stets in der Nähe der Mutter bleiben.
Nach dieser Zeit, werden sie zu einem normalen Teil der Rotte, auch wenn ich schon beobachten konnte, dass einige Jungtiere die Rotte verlassen, um eine eigene zu Gründen und zum Teil einer anderen zu werden.
Zu den Fressfeinden gehören primär Capayrn. Deren Bodennähe, macht es ihnen einfach die Rotten zu jagen, wobei es nie mehr zu mehr als zwei Beutetieren kam. Die Capayrn nutzen dabei ihr Rudel, um ein oder zwei Hornschweine zu separieren und zu erjagen. Die Schweine nutzen hierbei Flüsse oder den dichten Dschungelboden. Bei den Flüssen, neigen sie dazu ihren ganzen Körper im Fluss zu versenken und ihren Rüssel zu nutzen, um sich mit Sauerstoff zu versorgen.
Auch den Waldboden nutzen die Tiere gerne, um sich in dem dichten Unterholz in den Boden zu graben und sich damit zu Tarnen.
Doch fallen sie auch in das Beuteschema der Vatypus. Auch hier kommt es jedoch meist nur zu der Tötung eines Beutetieres, auch wenn es stets eines der älteren Exemplare zu treffen scheint.
Was die eigene Ernährung des Schweines betrifft, ist sie höchst verschieden, was auch an der vielfältigen Flora des Planeten liegt. Von Moosen, bis hin zu Pilzen, fressen die Tiere alles, wo sie ran kommen. Dabei war zu beobachten, dass besonders das Süßblatt Kraut und der Puapua-Pilz. Letzteres lässt vermuten, dass das Schwein auch vor Fleisch keinen Halt machen würde, jedoch nicht zu den Jägern oder Aasfressern zählt. Experimente werden erforderlich sein, um dies zu prüfen.
Bei dem Pilz ist jedoch eine weitere Besonderheit zu beobachten. Bei noch stehendem Totholz, an dem der Pilz vorkommt, wurde das Schwein beobachtet, wie es den Pilz mit seinen Hörnern nahezu abschält. Auch dienen die Hörner in weiterer Nahrungsbeschaffung als nützliches Werkzeug.
3. Arten
Bisher konnte kein großer Artenunterschied des Schweines beobachtet werden. Einzig scheint sich der Körper des Tieres an die Gegebenheiten seiner Umgebung anzupassen. Schweine, mehr in Richtung wärmerer Regionen des Planeten leben, zeigen ein deutlich wenig dickes und dichtes Fell. Während Tiere in kälteren Regionen zu noch dichterem und sogar längerem, gelocktem Fell neigen. Auch die Hörner scheinen zu variieren, je nach Region. Doch ein wirklicher Unterschied in der Art, scheint es nicht zu sein.
4. Fortpflanzung
Nach dem Großziehen der Ferkel beginnen die Eber mit einer Balz um die Säue. Hierbei stolzieren sie durch das momentane Lager der Rotte und präsentieren ihre Hörner, unter lauten Grunzlauten. Andere Eber, fordern das sich präsentierte Tier heraus und es kommt zu einer Art Kampf. Die Schweine belauern sich dabei wieder unter starken Grunzlauten, bis sie sich sturmartig an sprinten und die Hornplatten samt Hörner gegeneinander prallen lassen. Diese Kämpfe fallen oft äußerst heftig aus und an einigen Tieren sind noch tiefe Narben der Hörner zu sehen. Auch konnte ich beobachten, dass es zu starken Verletzung im Gesicht bis hin zum Verlust eines Auges kam.
Nachdem der Kampf ausgefochten wurde, sucht sich der Gewinner eine der Säue aus und es kommt zur Fortpflanzung. Bei den Schweinen herrscht keine Monogamie und es kommt jedes Mal aufs Neue zu den Kämpfen.
5. Haltung
Ähnlich wie bei den Kavalkyrrn ist es bisher nicht gelungen, eine Rotte oder nur ein paar wenige Tiere zu halten oder gar zu domestizieren. Bei einem Versuch, ein Tier in einem provisorischen Gehege zu halten, verfiel es in eine Art Raserei und versuchte die Barrieren, mit seiner Hornplatte und den Hörnern einzureißen, scheute dabei auch nicht vor der Selbstverletzung zurück. Der erste Schritt wird es sein, die Tiere an mich zu gewöhnen oder es wie mit der Kavalyrrn Herde zu halten. Experimente werden folgen und somit auch weitere Informationen in diesem Eintrag.
1. Gut gezeichnetes Abbild eines männlichen Hornschweines im natürlichen Habitat
2. Skizze des Fußabdruckes, des Hornschweines
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Tesk Ne'ra Baum
Natürlicher beobachteter Standort: in einigem Abstand zum Dschungelrand, als Solitär Gehölz auf Lichtungen
Wuchs: Höhe bis zu 40 Metern, Laubbaum
Wurzelart: Pfahlwurzler
Geselligkeit: Solitärgehölz
Blüte: Blütezeit April bis Mai Standardzeit, grüne unscheinbare Rispenblüten
Blatt: gefiedert, glatt, hell bis dunkelgrün
Fruchtstand: geflügelte Nussfrüchte, hellbraun, ungenießbar
Beobachtungen, Verwendung, Nutzung und Kultivierung:
Als großes Solitärgehölz sticht es einem recht früh ins Auge, auch wenn auf den ersten Blick kein größerer Nutzen zu sehen ist.
Die Blüte ist unscheinbar, die Früchte ungenießbar.
Doch das Holz ist es, was den Baum interessant macht. Bei Experimenten stellte sich heraus, dass das äußerst harte Holz auf diverser Art nutzbar ist.
Es eignet sich hierbei nicht nur für primitives Holzwerkzeug, auch Möbel lassen sich daraus herstellen und zeigen dabei eine äußert hohe Robustheit. Eventuell wäre das Holz des Baumes ein wunderbares Exportgut des Planeten.
Auch in der Nahrungsherstellung kann der Baum dienlich sein. So stellte sich heraus, dass das Holz bei Räucherung ein besonderes Aroma hervorruft.
Sofern kein Export geplant ist, würde ich von einer Kultivierung absehen, da der Baum einzig als Solitärgehölz beobachtet wurde.
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Süßblatt Kraut
Natürlicher beobachteter Standort: sonnige bis halbschattige Dschungelgrenzen
Wuchs: bodendeckend, höhe 20 - 30 Zentimeter, breit 30 - 40 Zentimeter, ältere Pflanzen verholzen an der Basis
Geselligkeit: Das Kraut ist stets großflächig und bodendeckend anzutreffen
Blüte: leicht süßlicher honigähnlicher Blütenduft, eiförmiger bis hin zum zylindrischem Blütenstand, weiße Blüte, Blütezeit von Juni - September Standardzeit
Blatt: eiförmig bis lanzettlich, am Rand stark gezähnt, kräftiges grün bei stärkerer Sonneneinstrahlung bekommt das Blatt eine rötliche Verfärbung
Fruchtstand: kleine braunrote Beeren, leicht süßlicher Geschmack
Beobachtungen, Verwendung, Nutzung und Kultivierung:
Unscheinbar in Bodennähe fällt es einem unaufmerksamen Beobachter im Detail nicht einmal auf, obwohl es an seinen Standorten stets den Boden dominiert. Einzig der Geruch der Blüte ist kaum zu ignorieren. Bei einem leichten Wind ist der süßliche, honigartige Duft schon aus größerer Entfernung zu riechen. Bei der Verwendung handelt es sich hierbei auch um eine wunderbare Pflanze zum Würzen oder Ergänzen. Die Beeren eignen sich, um eine gewisse Süße in Soßen oder Suppen zu bringen. Doch ist es nicht die Beere, die dieses Kraut so interessant macht. Es sind die extrem süßen Blätter. Sie eignen sich im frischen und im getrockneten Zustand perfekt zum Würzen. Das beste Ergebnis erzielt man jedoch, wenn man die Blätter trocknet und zu einem feinen Pulver zerstößt.
Auch eignet sich die Pflanze wunderbar als Dekoration. Topft man die Pflanze um, neigen die neuen Triebe dazu, über den Topfrand zu hängen und bilden so mit der rötlichen Färbung ein gewisser Augenfänger.
Bei der Kultivierung konnte ich auch bereits erste Erfolge erzielen. Es scheint, als wäre das Kraut in den Bodenansprüchen recht anspruchslos. Einzig sollte der Standort sonnig bis halbschattig sein. Bei voller Sonne neigt das Kraut dazu, zu verbrennen. Auch eine stetige Wasserzufuhr ist für eine ertragreiche Ernte erforderlich.
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Lai G'uhra Pflanze
Natürlicher beobachteter Standort: sonnige Dschungellichtungen, auch an sonnigen bis halbschattigen Standorten gesichtet
Wuchs: klein Buschig, Höhe bis zu 80 Zentimeter, Breite variiert stark, ob ein oder mehrjährig konnte noch nicht beobachtet werden
Geselligkeit: Die Pflanze ist stets in größeren Gruppen anzutreffen
Blüte:
weiße Sternenblüte, recht unscheinbar, Blütezeit von Juni - September StandardzeitBlatt: mittel bis dunkelgrün, lanzettlich, glatt
Fruchtstand: nach der Blüte, erscheint eine speerförmige Frucht, zunächst Grün verfärbt sie sich im laufe der Zeit bis hin zu dunkel rot
Beobachtungen, Verwendung, Nutzung und Kultivierung:
Auf den ersten Blick scheint die Pflanze keine größere Verwendung zu haben. Doch bei Experimenten zeigte sich, dass die Frucht ein äußerst nutzbringendes Würzmittel ist.
Natürlich eignet sich die Frucht auch so zum Verzehr, ist dort jedoch auf die Farbe der Frucht zu achten.
Im Anfangsstadium, wenn die Frucht eine grüne Farbe zeigt, ist sie ohne jegliche Vorsicht zu genießen.
Sie eignet sich als gegrilltes Beilagen-Gemüse zu jeglicher Hauptmahlzeit und auch im rohen Zustand hat sie einen angenehmen Geschmack.
Auch getrocknet lässt sich die Frucht verarbeiten. Aus der getrockneten und zerstoßenen Frucht lässt sich ein recht scharfes Gewürz gewinnen.
Genauso kann man die Frucht wunderbar einlegen und so eine sehr vielfältige Beilage kreieren.
Im Laufe der Zeit verfärbt sich die Frucht, erst zu einem gelb, dann orange und schließlich zu einem rot.
Hierbei konnte ich beobachten, dass auch der Schärfegrad der Frucht stetig steigt. Somit ist eine dunkelrote Frucht mit äußerster Vorsicht zu genießen.
Informationen zur Kultivierung folgen in den nächsten Monaten, die Experimente laufen noch. Somit können noch keine Angaben zu den Bodenansprüchen und der Verträglichkeit zu anderen Pflanzen gemacht werden.
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Würde auch gerne wieder mit Lara den Ako Abholdienst spielen 👍🏻
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Moin,
Soweit so Gut. Der Probe-Rp Termin ist, wie auf Discord besprochen, für Morgen(25.08.) 22 Uhr angesetzt. Zonir wird nach seinen „Verfehlungen“ mit einer Fähre zum Gefolge geschickt.
Lg und bis Morgen.

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Moin,
Wir hatten ja schon im Vorfeld n bisschen gequatscht und ich bin auch immer noch ziemlich Begeistert von der Familie! :p Aber auch ich, wie ich schon sagte, würde noch ein paar Schwächen und Stärken hinzufügen. Bin auch da gerne wieder bereit zu Helfen, wenn du möchtest!
Bin schon sehr gespannt, wie er sich ins Gefolge einfügt, grade bei den Akos und wie er natürlich überhaupt erst zu ihnen stößt!
Lg!