Beiträge von Aduyai

    Hallo und herzlich willkommen auch von mir.

    Es freut mich, dass du dich für unsere Gilde und das Sith-RP mit uns interessierst und gebe auch gleich mal meinen Senf dazu:


    Zuerst möchte ich mich Venefycias Punkten anschließen und würde mich freuen, wenn diese etwas weiter eruiert werden würden.


    Dann noch ein weiterer Punkt von meiner Seite aus:


    Ich stolpere sehr über den Namen des Characters.

    Für meinen Geschmack ist Rey Starwalker zu nah am Vorbild Rey Skywalker angelehnt, weshalb ich an dieser Stelle darum bitten möchte, die Namenswahl nochmals zu überdenken.


    Natürlich kann Rey durchaus als Vorname dienen, da es meiner Ansicht nach ohnehin merkwürdig wäre, wenn in einer derart großen Galaxie und Zeitspanne ein Name nicht mehr als einmal auftaucht.

    Doch ich denke, es ist nachvollziehbar, dass man trotzdem lieber davon absehen möchte, die Namen von Hauptpersonen aus den Filmen etc. zu nutzen, wie z.B. auch Han, Luke, Ahsoka oder Anakin.


    Da du ein großer Rey-Fan zu sein scheinst, wäre ich mit dem Vornamen cool, würde mich jedoch über einen anderen Nachnamen freuen, damit es nicht zu sehr nach einer Kopie des Originals aussieht.


    Das ist nicht persönlich oder böse gemeint, sondern lediglich der Versuch, deinen Character einzigartiger zu machen, damit es auch wirklich 'dein' Character ist.


    Ansonsten freue ich mich auf deine Antwort und hoffe, dass wir schon bald miteinander spielen können werden :)

    Das mit den Stärken und Schwächen finde ich jetzt erstmal nicht ganz so tragisch, da der Char jung ist und da durch das Training als Akolythin und das Erlernen der Macht noch Sachen dazu kommen können.

    Vielleicht zeigt sich ja, dass sie besonders gut mit Klingen und Schwertern umgehen kann und dafür nicht so affin für Machtangriffe ist oder umgekehrt.


    Weitere Stärken/Schwächen, die relevant werden könnten, wären zum Beispiel, ob sie besonders gut oder schlecht mit Technikkram umgehen kann oder da einfach normale Kenntnisse hat.

    Spricht sie noch weitere Sprachen, außer Basic? Aufgrund der Herkunft würde sich da Huttisch als Zweitsprache anbieten.


    Grundsätzlich fände ich es jedoch ok, wenn man einen taufrischen Akolythen so 'leer' lässt, um im Rahmen des progressiven RPs herauszufinden, wo sich weitere Talente und Schwächen verstecken.

    Ich stimme Rejalus zu.
    Für eine Akolythin wäre mir das auch zu OP (gemessen an der Erklärung im Link).

    Vielleicht kann es ja etwas sein, wofür Cilia bereits ein gewisses Talent, bzw. eine grundlegende Begabung zeigt, sodass man es zu etwas machen kann, das sie im Laufe ihrer Zeit nach und nach ausbauen und verbessern kann?

    Huhu auch hier nochmal von mir :)

    Ich schließe mich den anderen beiden an und finde, der Char würde sich als Akolyth besser machen, als als Jungsith.

    Das bietet dir auch den Vorteil, etwas "geschützter" ins Sith-RP einzusteigen, weil man Akos grundsätzlich eher Patzerchen verzeiht, als einem fertigen Sith.
    Character-Development hättest du aber grundsätzlich mit beidem.


    Falls du dir zutraust, gleich auf Sith zu gehen, habe ich persönlich nichts dagegen
    (mein Sith war auch gleichzeitig mein erster Char in dieser Art von RP).

    Solltest du im Nachtrag merken, dass dir das RP mit diesem Char und seinem Setting nicht so gut gefällt, kannst du dir ja immer noch einen Twink (Zweitchar) erstellen, bei dem du die Dinge ändern kannst, die dir beim Ersten nicht gefallen haben.


    Ansonsten ließt es sich für mich gut und ich freue mich auf die Änderungen und anschließend auf das Einführungs-RP :)

    [...]hat sie blau-weiße Montrals, die ihr bis über die Brust reichen.

    Was du beschreibst sind ihre Lekku (Singular Lek). Die Montrals sind die "Hörner" auf ihrem Kopf, die gleichzeitig ihre Ohren und ihr "Radar" sind.


    Ansonsten habe ich soweit nichts mehr zu meckern :)

    Ja, sie hat gelernt, wie sie in ihrer Umgebung, also ihrem Dorf, zu überleben und auch zu jagen. Allg. kenne ich mich mit Togruta jetzt nicht speziell aus, also ihre Kultur. Ich finde ihre Spezies jedoch sehr interessant.

    Der wichtigste Punkt ist: Togruta sind Aliens und keine bunten Menschen mit lustigen Köpfen :D


    Hier eine Auflistung von Dingen, die zur Lore gehören und die es beim Spielen der Spezies zu beachten gibt:


    Biologie und Erscheinungsbild


    • Togruta sind Karnivoren, d.h. sie müssen Fleisch essen, um zu überleben und können, anders als z.B. Menschen (Omnivoren), pflanzliche Nahrung nicht verdauen und verwerten.
    • Das Gebiss von Togruta entstammt ihrer Evolution aus Raubtieren und verfügt über scharfe Caniden (Eckzähne, vergl. Reißzähne bei Katzen).
    • Togruta verfügen über eine Art eingebautes Sonar in den Montrals, die gleichzeitig ihre Ohren sind, mit dem sie ihre direkte Umgebung erfühlen können. Die Reichweite beträgt dabei ein paar Meter, aber nicht durch Wände etc.
    • Mit diesem Sinn können sie auch unbelebte Objekte, z.B. Möbel, erfühlen.
    • Togruta haben sehr gute Augen und können deutlich weiter scharf sehen als Menschen. Über Nachtsicht verfügen sie nicht.
    • Die drei Lekku sind, im Gegensatz zu denen der Twi'lek, keine voll ausgebildeten Sinnesorgane und können auch nicht wirklich willentlich bewegt werden. Viel mehr dienen sie als Nahrungsspeicher (vergl. Kamelhöcker). *



    Kultur


    • Togruta verfügen als ehemalige Rudeljäger über einen stark ausgeprägten Gruppen- und Gemeinschaftssinn und leben nur höchst selten als Einzelgänger.
    • Gleichzeitig glauben Togruta daran, dass jene, die nicht mehr mit der Gruppe mithalten können, auf sich alleine gestellt zurückgelassen werden sollten.
    • Die Muttersprache der Togruta, Togruti, ist phonetisch ähnlich zu Basic, weicht dennoch sprachlich stark davon ab.
    • Togruta haben die Angewohnheit keine Schuhe zu tragen, da sie sich spirituell mit ihrer Umgebung verbunden fühlen und glauben, dass sie mit Schuhwerk diese Verbindung kappen würden.
    • In gefährlichem Terrain oder dort, wo es barfuß zu Verletzungen kommen könnte, tragen sie allerdings auch Fußbekleidung. **


    Quelle: https://starwars.fandom.com/wiki/Togruta/Legends

    Togruta
    The Togruta were a sentient humanoid species, characterized by their colorful skin tones, large montrals, head tails, and white facial pigments. They hailed…
    starwars.fandom.com



    Das sind die wichtigsten Eckpfeiler für die Spezies der Togruta, aber in den verlinkten Artikeln findet sich noch mehr.



    Flavour


    Viele der o.g. Punkte lassen sich ausschmücken und ins RP einbauen, ohne dass dieser Flavour zwingend für alle Togruta gelten muss.

    Hier ein paar Beispiele, wie ich meine Characters ausschmücke:


    * Die Lekku meiner Togruta sind zwar keine echten Sinnesorgane, zucken aber leicht, als Reaktion auf äußere Stimuli (laute Geräusche oder eine plötzliche Emotion), vergleichbar mit Menschen, die mit den Ohren zucken.

    Ich spiele die Lekku als berührungsempfindlich aus, ähnlich wie die Ohrläppchen von Menschen.


    ** Mein Sith trägt überall dort, wo er nicht auf natürlichem Boden läuft, z.B. auf einem Schiff oder in einer Stadt, lose Fußwickel aus Stoff. Festes Schuhwerk trägt er nur ungern und nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt.



    Ich hoffe, dass ich dir bei der Erstellung deines Characters ein wenig helfen konnte und freue mich über dein Interesse an der Spezies der Togruta :)

    Zuerst einmal hallo und danke für die Bewerbung :)


    Die Zwillingsschwester würde ich zu einer normalen Schwester ändern, wenn sie ein paar Jahre jünger sein soll.

    Zwillinge werden gleichzeitig geboren und der Altersunterschied beläuft sich für gewöhnlich nur auf wenige Minuten.


    Mich würde interessieren, was die genannte Sicht Ihrer Familie ist.

    Da wünsche ich mir ein, zwei erklärende Sätze zu.


    Und zum Schluss würde ich noch gerne wissen, weshalb sie zum Gefolge kommen soll, bzw. geschickt wird.

    Laut Beschreibung ist sie nicht gerade als Klassenbeste von der Akademie gegangen.

    Wurde sie zu Darth Vastors Gefolge "verbannt", damit man sie los hat?

    Oder soll sie dort "fertig" ausgebildet werden, nachdem sie die Prüfungen auf Korriban nur mit Müh und Not bestanden hat?

    Vor allem dieser Teil, gepaart mit ihrem jungen Alter, liest sich, als solle der Char wie ein Akolyth sein, ohne ein Akolyth zu sein.

    In diesem Sinne schließe ich mich Tedjao an und schlage vor, sie entweder ein wenig zu buffen oder doch jünger und zu einer Akolythin zu machen.



    Das wären meine two Cents und ich freue mich auf dein Feedback :)

    Guten Morgen :)


    Spontan würde es bei mir heute Abend passen, bin aber relativ flexibel und kann eigentlich immer ab 21 Uhr rum.

    Nur Dienstags bin ich grundsätzlich nicht für RP verfügbar.

    Grüße,


    dann will ich mal gleich auf deine Punkte eingehen :)


    Zitat

    Stechende Augen, die fast so wirken als ob sie analysieren? Oder machen sie das tatsächlich? Ich war danach kurz am Stirnrunzeln... Das Zweite ist eine Nachfrage - haben Togruta das 'standardmäßig'? Oder ist es eine Art Eigenheit?

    Sein Blick "analysiert" im Sinne von "Freund, Feind oder Futter". Vergleichbar mit dem eines Raubtiers, aber grundsätzlich nicht böser oder stechender, als der jedes anderen Sith.

    Togruta haben ein Raubtierhaftes Gebiss, siehe Wookiepedia:
    "As predators, Togruta had sharp canine teeth [...]"


    Zitat

    Rudimentär meint, dass er mit den generischen Technologien im Imperium umgehen kann, oder strugglet er auch hiermit? Versteh mich nicht falsch, aber generell stell ich es mir schwer vor, dass es zweiteres im Imperium gibt - Technik ist überall und er muss auch auf der Akademie ein Minimum erlernen, um zB die Bibliothek zu nutzen usw.

    Rudimentär im Sinne von, er kann mit allen gewöhnlichen Technologien umgehen, die das Leben im Imperium mit sich bringt.
    Aber er strugglet mit allem, was darüber hinaus geht.

    Eine Kom-Nachricht schreiben oder ein Hologramm aktivieren? Kein Problem.
    Einen Droiden neu kalibrieren oder ein Radio reparieren? Unwahrscheinlich bis unmöglich.


    Zitat

    Du hast gegen Ende geschrieben, dass er wegen der Eigenbrödlerei seines Meisters nicht für eine Lord-Ernennung in Frage käme. Hätte sein Meister - denn als Lord braucht man für gewöhnlich auch eine Machtbasis oder ist ein Teil einer solchen - Ressourcen zur Verfügung gehabt? Wenn ja, will er diese wieder erlangen? Und vor allem: Wie erfährt er ic: vom Gefolge? Oder wie würdest du ihn gerne einsteigen lassen?

    Ich würde sagen, der Lord hatte seinen Titel geerbt. Die Ressourcen, die ihm zur Verfügung standen, waren für jemanden seines Ranges vergleichsweise knapp. Mir ging es primär darum, dass ich meinem Char durch den Lord die Möglichkeit geben wollte, mehr über die Macht erfahren und den Weltraum, wie in der Story beschrieben, bereist zu haben.

    Der Gedanke hierbei war, dass es ein unbedeutender Lord, ohne "echte" Machtbasis war, dem man kleine, vermeintlich unwichtige Aufgaben zugespielt und ihn weit weg geschickt hat, um sich nicht mit ihm und seinen "Spinnereien" abgeben zu müssen.


    Wenn das Lore-technisch oder für das RP mit euch nicht fit geht, bin ich gerne bereit die Geschichte abzuändern :)


    IC vom Gefolge erfahren hat er höchstens über Hörensagen, wenn überhaupt.

    Gefunden werden könnte er, weil man evtl. einen Heiler braucht oder ein anderer, logischer Grund (der mir gerade nicht einfallen will).
    Auch hier bin ich für Ideen absolut offen :D

    Bewerbung2.jpg




    Name: Aduyai

    Geschlecht: männlich

    Rasse: Togruta

    Alter: 34

    Rang: Sith

    Ausbildungsschwerpunkt: Hexer


    Fähigkeiten:

    Macht-Geschwindigkeit

    Machtsprung

    Machtschub

    Machtziehen

    Levitation

    Machtwürgen

    Machtschild

    Gedankenschild

    Gedankentrick

    Pflanzenkontrolle

    Macht-Angst

    Lebenskraftentzug (nur Pflanzen)



    Lichtschwert-Stil:

    Ataru-Form



    Sprachen:

    Basic

    Togruti

    Sithese



    Erscheinungsbild:

    - 185 cm hoch (ohne Montrals)

    - Dunkelviolette Haut

    - Verschlungenes Montral- und Lekkumuster

    - Stechende, analytische Augen (Gelb)

    - Raubtierähnliches Gebiss mit scharfen Reißzähnen

    - Feine, runenähnliche Narbenmuster auf Brust und Oberkörper

    - Trägt leichte, primitive Roben, an denen eine kleine Sammlung von Zähnen, Knochen und Talismanen klimpern

    - Wenn er nicht barfuß ist, trägt er dünne Fußwickel, um seine Sohlen zu schützen



    Aktueller Aufenthaltsort:

    Dromund Kaas (Dschungel: Auf der Suche nach Kräutern, Pilzen und anderen Ingredienzen)



    Auftreten (Verhalten):

    Grundsätzlich freundlich gegenüber Verbündeten, eher reserviert gegenüber Fremden.

    Wenn er erst einmal "aufgetaut" ist, neigt er zu neckendem Sarkasmus und kleinen Witzeleien.

    Respektiert Vorgesetzte aufgrund von Stärke und Fähigkeiten.

    Offen gegenüber niedrigeren Rängen.

    Starkes, jedoch selektives Gruppengefühl und Bereitschaft zur Unterstützung des "Clans".

    Wird Verbündeten in Not stets helfen, wenn deren Erfolg und/oder Überleben wichtig für das Wohl der Gruppe ist.

    Zur Hilfe für Individuen, die durch eigene Schwäche in Schwierigkeiten oder Lebensgefahr geraten sind, muss man ihn erst überzeugen.



    Ehemalige Meister:

    Lord Erinlarad



    Stärken des Charakters:

    • Geduld und Lernbereitschaft
    • Natürliche Begabung Distanz und Bewegung von physischen Objekten zu erfühlen (Montrals)
    • Große Kenntnisse im Bereich der schamanistischen Naturheil- und Kräuterkunde der Togruta, Herstellung von Giften und Heilmitteln
    • Brutaler und angriffslustiger Kampfstil, nutzt selbst hergestellte Aufputschmittel, um Rage zu intensivieren und Schmerzempfinden zu senken, setzt im Kampf neben Schwert und der Macht auch seine Zähne ein
    • Grundkenntnisse der Sith-Magie, die genutzt wird, um schamanistische Rituale und deren Wirkung zu verstärken (Visuelle Faktoren, Wirksamkeit von Giften und Halluzinationen)


    Schwächen des Charakters:

    • Hört Stimmen und führt gelegentlich Selbstgespräche mit diesen
    • Abneigung gegen technische Spielereien, daher nur absolut rudimentäre Fähigkeiten mit Technologie
    • Fokus auf Schamanismus lässt ihn in den Augen anderer häufig als Primitiven dastehen
    • Starke Konzentration auf Nahkampf macht ihn anfällig gegen Fernwaffen und zwingt ihn, Distanzen zwischen Feinden und sich zu überwinden, da er Blasterfeuer nur abwehren, aber nicht rücklenken kann.
    • Neigung, sich zu sehr auf seine "Visionen" und andere Wahrsagerei zu verlassen. Vertrauen in diese überwiegt häufig rationelle Logik
    • Durch Spezialisierung auf die Ataru-Form ist er darauf angewiesen, seine Gegner schnell zu überwältigen und versucht daher lange und kraftzehrende Kämpfe zu vermeiden. Dadurch auch Schwierigkeiten, mehrere Feinde gleichzeitig zu bekämpfen.



    Geburtsort: Shili



    Geburt und Kindheit:

    Aduyai wurde 4 vVC auf Shili in einem kleinen Dorf, abseits der wenigen Ballungszentren, geboren und wuchs als Sohn der Schamanin der Gemeinschaft auf, von der er schon früh ihre Künste zu lernen begann, da er ihr Nachfolger werden sollte.

    Er lernte, wie man mit natürlich vorkommenden Zutaten allerlei heilsame, schädliche, aufputschende und bewusstseinserweiternde Gemische herstellt und übte die Durchführung von magischen Ritualen, die von Meditationen, über die Anrufung von Geistern, bis hin zu rituellem Kannibalismus reichten.

    Sein Vater unterrichtete ihn in der Kunst der Jagd, brachte ihm den Kampf mit den stammestypischen Schwertern bei, deren Klingen aus den scharfen Zähnen von Raubtieren bestanden und lehrte ihn, Teile besiegter Bestien als Trophäen zu sammeln.


    Als Aduyai 14 Jahre alt war und sich gerade in der Vorbereitung auf die Jagd nach einem Akul, großen katzenähnlichen Bestien, befand, den zu erlegen seine Aufnahme in die Reihen der Erwachsenen hätte darstellen sollen, wurde sein Dorf von imperialen Sklavenjägern überfallen und restlos niedergebrannt. Beim Überfall starben seine Eltern und die Überlebenden wurden selektiert.

    Der kommandierende Offizier, der den Angriff angeführt hatte, erkannte Aduyais Potenzial, als dieser einen verzweifelten Versuch unternahm, sich und die anderen Gefangenen zu befreien. Zwar hatte der halbstarke Togruta keine Chance auf Erfolg, doch als die Soldaten versuchten, ihn zu fesseln und nebenher diejenigen, die für das Sklaventum zu jung, zu schwach oder zu alt waren, der Reihe nach erschossen, brach eine Welle ungezügelten Zorns über Aduyai herein, die sich in einer Druckwelle manifestierte, die die Soldaten zu Boden warf, ehe er selbst, völlig erschöpft, zu Boden ging.

    Der Offizier ließ Aduyai auf sein Schiff bringen und brachte ihn nach Korriban, wo er ihn der Sith-Akademie übergab, wo der junge Togruta indoktriniert und ausgebildet werden sollte.



    Alter bei Eintritt in die Akademie: 14 Jahre (10 nVC)


    Kurze Beschreibung der Akolythenzeit:

    Bereits ein Teenager, als er zur Akademie kam, sah sich Aduyai einer besonders harten Ausbildung gegenübergestellt, da seine Ausbilder nicht besonders viel von Fremdlingen hielten und ihm daher besonders erniedrigende und anstrengende Aufgaben zuteilten.

    Schon damals nutzte Aduyai jede sich bietende Gelegenheit, um seine Umgebung zu studieren und die Eigenschaften von Flora und Fauna zu erlernen.

    Seine kriegerische und primitive Herkunft ließen ihn zu einem aggressiven Kämpfer heranwachsen, der nicht davor zurückschreckte, sich Aug in Aug mit seinen Feinden zu messen. Gerüchte, er habe einem seiner Mitschüler im Streit die Kehle zerbissen, sind unbestätigt und entstammten vermutlich eher rassistisch motivierten Gerüchten anderer Akolythen.

    Aduyais Affinität für Spiritualität und die Magie, die er nie abgelegt hatte, eröffneten ihm eine Ausbildung zum Hexer, wo er begann, die Dunkle Seite der Macht zu nutzen, um die Zauber seines Volkes wirksamer zu machen, zu verändern und teilweise zu pervertieren.

    Dies erregte die Aufmerksamkeit eines Lords, Erinlarad, der selbst keinen besonders guten Ruf unter den anderen Lords genoss, da sie ihn, aufgrund seiner Forschungen über Fremdlings-Magie, für einen okkultistischen Spinner hielten, der seine Zeit lieber mit Experimenten verbrachte, als die etablierten Techniken der Sith zu verwenden.

    Lord Erinlarad nahm sich des jungen Togruta an, den er in den Grundlagen der Sith-Hexerei unterrichtete und gleichzeitig dessen Bestreben nach eigenen Experimenten förderte.

    Als der Tag für Aduyais Prüfung kam, wurden er und die anderen Prüflinge zu den Gräbern Korribans geschickt, wo sie eine antike Schriftrolle mit Sith-Magie aus einer der Katakomben bergen sollten, in der es vor wilden Tieren nur so wimmelte.

    Was genau in diesen Katakomben geschah, wurde nie aufgeklärt. Manche Akolythen erzählen sich, dort würden sich pilzbefallene Gestalten herumtreiben, die hirntot und ziellos durch die Gräber wandeln. Andere behaupten, dass ein Ausbruch von giftigen Gasen die Höhlen unbegehbar gemacht habe und dort nun besonders gefährliche Bestien ihr Unwesen treiben. Klar ist nur, dass Aduyai mit der Schriftrolle und einem menschlichen Backenzahn aus dem Grab zurückkehrte und als Belohnung für die bestandene Prüfung zum Sith erhoben wurde.



    Alter bei Ernennung zum Sith: 19 Jahre (15 nVC)



    Tätigkeiten nach dem Abschluss der Akademie und Zeit als Sith:

    Nach Aduyais Ernennung zum Sith folgte er Lord Erinlarad auf dessen Expeditionen in die entfernten Winkel des Outer Rim und die Randgebiete, wo sie nach neuen Quellen dunkler Macht suchen und sie dem Imperium nutzbar machen sollten.

    Sie fanden eine unbekannte Welt, auf der sie eine solche Quelle oder gar antike Grabstätten vermuteten.

    Auf dem Planeten angekommen, mussten sie feststellen, dass die Pflanzen dort extrem schnell wuchsen und fanden ihr Schiff bei der Rückkehr von ihrer ersten Expedition ins Waldgebiet bereits völlig überwuchert vor.

    Lord Erinlarad vermutete den Einfluss von Magie hinter dem rasanten Pflanzenwachstum und so machten sich Meister und Schüler auf die Suche nach deren Ursprung, nachdem sie nur das Nötigste aus dem, durch die kriechenden Ranken unbrauchbar gemachten, Schiff geborgen hatten, das bereits am Folgetag vollständig vom Dschungel verschlungen werden sollte.


    Gestrandet und ohne Möglichkeit der Langstreckenkommunikation, schlugen sich Lord Erinlarad und Aduyai durch das Dickicht des Waldes, wo sie schnell feststellten, dass die hiesige Flora eine Art eigenes Bewusstsein zu haben schien, denn dort, wo sie ihre Lager aufschlugen, ohne vorher eine Lichtung zu schlagen, verhielt sich der Wald gewöhnlich und ruhig, während die Lagerstellen, die sie mit Gewalt freigelegt hatten, nur durch intensiven Einsatz der Macht von den Ranken freigehalten werden konnten, sodass die Rast dort in abwechselnden Etappen stattfinden musste.


    Monatelang schlugen sie sich durch, ehe sie eine Ruine einer vergangenen Zivilisation entdeckten, die zwar ebenfalls völlig überwuchert war, aber nach genauerer Betrachtung einen Eingang bot, den irgendjemand oder irgendetwas passierbar gehalten hatte.


    Von Neugier und Wissenshunger übermannt, machten Meister und Schüler sich auf, das Innere der Ruinen zu erkunden.

    Je tiefer sie in die Ruine eindrangen, desto geringer schienen sich die unnatürlich wachsenden Pflanzen vorzuwagen, bis sie schließlich Passagen erreichten, die völlig frei von Bewuchs waren.

    Es stellte sich heraus, dass sie eine Art Tempel betreten hatten, der zu einer alten, längst untergegangenen Zivilisation gehörte, die diesen Planeten einst bewohnt hatte. An den Wänden fanden sich Abbildungen der ursprünglichen Bewohner, deren Göttern und Darstellungen des Lebens auf dem Planeten, bevor dieser dem unnatürlichen Pflanzenwachstum zum Opfer gefallen war.


    Meister und Schüler studierten die Hieroglyphen der Ruine und kamen zu einer Passage, die zeigte, dass das Wachstum der Pflanzen das Ergebnis eines fehlgeschlagenen Zaubers war, den der Hohepriester der Zivilisation gewirkt hatte, als die Bevölkerung durch eine Dürre von Ernteausfällen und Hungersnot bedroht war. Sie bemerkten, dass einige der Hieroglyphen frischer als andere zu sein schienen und beschlossen, dem auf den Grund zu gehen.

    Je tiefer sie ins Innere des Tempels vorstießen, desto häufiger überkam sie das Gefühl, nicht alleine zu sein. Versuche, etwaige Lebensformen mit der Macht zu erspüren, blieben erfolglos, da die spürbare Präsenz von Leben der von Pflanzen glich und nicht der fühlenden Wesen. Sie kamen an eine verschlossene Tür, welche von dünnen Ranken mit leuchtenden Blüten überwuchert war, die sich offenbar von hinter der Tür durch die Fugen nach außen gearbeitet hatten.

    Als Lord Erinlarad und Aduyai sich der Tür näherten, stellten sie fest, dass der Korridor hinter ihnen ebenfalls von leuchtenden Blüten überwuchert war, die sich offenbar binnen kürzester Zeit und unbemerkt hinter ihnen gebildet hatten.

    Meister und Schüler zückten ihre Lichtschwerter, davon ausgehend, sich ihren Weg mit Gewalt freischlagen zu müssen, als die Blüten glitzernde Sporen zu versprühen begannen, die die beiden ohnmächtig werden ließen.


    Als sie wieder zu sich kamen, fanden sie sich in einem großen, von Ranken und Blüten überwucherten Raum wieder, der von tausenden, leuchtenden Blüten erhellt wurde. Sie beide waren hingen, von Ranken gefesselt, als Kokons von der Decke, wobei nur ihre Köpfe aus den Ranken ragten und sahen sich einer Gestalt gegenüber, die gerade dabei war, eine Art Ritual vorzubereiten.

    Von der Reise geschwächt und von den Sporen benebelt, konnte Aduyai nur zuhören, wie sich die Gestalt, die sich als Hohepriester Ophiocord zu erkennen gab, und sein Meister unterhielten.

    Sie erfuhren, dass Ophiocord einst Experimente an der lokalen Flora vorgenommen hatte, um sich deren Eigenschaften zunutze zu machen. Dabei stieß er auf eine Art intelligenter Pflanzen, die in der Lage waren, über die Macht mit jenen zu kommunizieren, die dafür empfänglich waren. Er erklärte, dass er es geschafft hatte, seinen Geist mit den Pflanzen zu verbinden, um diese mit seinem schieren Willen kontrollieren zu können, wie er zuerst sein Gefolge, die Bewohner des Dorfes, das sich hier ursprünglich befunden hatte und schließlich die gesamte Bevölkerung des Planeten mit den Sporen infiziert und zu seinen Sklaven gemacht hatte und dass er vorhabe, die beiden Sith ebenfalls dem Kollektivbewusstsein hinzuzufügen.


    Lord Erinlarad reagierte, indem er sein Lichtschwert mit der Macht aktivierte und sich aus seinem Kokon befreite.

    Es entbrannte ein Kampf zwischen ihm und Ophiocord, wobei sich herausstellte, dass dieser selbst aus Ranken bestehen zu schien, die sich nach jedem Hieb des Lichtschwerts wieder miteinander verbanden. Angespannt und wehrlos musste Aduyai dabei zusehen, wie sein Meister immer schwächer wurde und in die Defensive geriet, während er sich gegen Wolken aus Sporen und peitschende Dornenranken zur Wehr setzen musste.

    Aduyai erinnerte sich daran, wie die Pflanzen ihnen weniger Widerstand geboten hatten, wenn sie ihnen ruhig und ohne Gewalt entgegengetreten waren und schloss die Augen, um zu meditieren und sich zu entspannen, wobei er in der Macht nach dem Ursprung von Ophiocords Macht suchte.

    Er spürte, die gepeinigte Präsenz des Bewusstseins der Pflanzen, die vom Hohepriester versklavt worden war und hörte die Echos der Stimmen derjenigen, die Ophiocord zum Opfer gefallen waren. Anstatt sich zu wehren, ließ er sich bewusst auf eine Verbindung mit dem Kollektiv ein, wobei ihn das Gefühl überkam, als würden feine Wurzeln in seinen Kopf eindringen. Es forderte Aduyai alles ab, nicht vollends im Kollektiv unterzugehen, während er nach der Präsenz des Hohepriesters suchte, die sich ihm als das pulsierende Gefühl eines wuchernden Geschwürs in einem kranken Körper offenbarte. In seiner Trance streckte er seine Hand nach der Präsenz aus und schloss sie vorsichtig und ruhig um sie, ehe er sie mit einem Ruck aus dem Netz der restlichen Verbindungen löste.

    Die Trance wich augenblicklich einem alptraumähnlichen Zustand, als das "Herz" Ophiocords in seiner Hand zu Asche zerfiel und die Schreie tausender gepeinigter Seelen in seinem Kopf widerhallten und Aduyai erneut das Bewusstsein verlor.


    Als er wieder zu sich kam, fand er sich an in der Medistation ihres Schiffes wieder, das nun wieder frei von Bewuchs und einsatzbereit war.

    Lord Erinlarad stand neben ihm und seiner Liege und prüfte gerade die Steuerkonsolen, um die Vitalwerte seines Schülers zu prüfen.

    Verwirrt fragte der Togruta seinen Meister, wie sie zurückgekommen waren, doch dieser begegnete der Frage nur mit verständnisloser Verwunderung und erzählte ihm, dass sie eine Bruchlandung hingelegt hatten, bei der sich Aduyai den Kopf gestoßen hatte und ohnmächtig geworden war. Als dieser seinem Meister von seinen Erinnerungen erzählte, tat dieser sie als einen Fiebertraum ab, der sicher durch die ungewöhnliche Zusammensetzung der Atmosphäre des Planeten und die schweren Verletzungen, die er sich bei der Landung zugezogen hatte, hervorgerufen wurde und erklärte ihm, dass ihm bei der Reparatur des Schiffes kein ungewöhnliches Pflanzenwachstum aufgefallen sei.

    Aduyai prüfte das Chronometer des Schiffes und stellte fest, dass sie tatsächlich mehrere Monate auf dem Planeten verbracht hatten. Doch je mehr er versuchte, sich auf die Erinnerungen an den Tempel und Ophiocord zu konzentrieren, desto mehr schienen sie aus seinem Kopf zu verschwinden, wurden neblig und waren schließlich nur ein Echo im hinteren Teil seines Unterbewusstseins.

    Sie verließen den Planeten, um ihre Reisen fortzusetzen und die Erinnerung an den Vorfall verblasste immer mehr, bis es nur noch der Schatten eines bösen Traums zu sein schien. Doch die Stimmen, die Aduyai im Kollektiv gehört hatte, blieben und meldeten sich in Momenten der Ruhe immer wieder zu Wort, was er seinem Meister jedoch verschwieg.


    Jahre in den entferntesten Winkeln der Galaxie vergingen, wo sie primitive Kulturen studierten, Ruinen erforschten und ihr Wissen über die Macht und mit ihr verbundene, dunkle Rituale steigerten.

    Als sie schließlich die Nachricht über den Krieg gegen die Zakuul und das Ewige Imperium erreichte, begannen sie ihre lange Heimreise, um sich den Kriegsbemühungen des Imperiums anzuschließen.

    Lord Erinlarad und Aduyai dienten in den Grenzgebieten des Imperiums, wo sie imperiale Einheiten in Guerillakämpfen gegen den Feind unterstützten, indem sie die Truppen unter Zuhilfenahme ihrer Gemische und leistungssteigernder Substanzen auf deren Einsätze vorbereiteten, ihren Kampfgeist stärkten, die Angst vorm Feind verringerten und sie angriffslustiger machten.

    Gegen Ende des Krieges, als sie ein Nest verbliebener Zakuul-Ritter aushoben, verlor Lord Erinlarad sein Leben, als er sich einer Übermacht gegenüber sah. Aduyai konnte dieser Konfrontation nur knapp entkommen, ehe eine imperiale Bombe, die von Einsatztruppen im feindlichen Stützpunkt platziert worden war, seinen Meister und die restlichen Feinde vernichtete.


    Da der schlechte Ruf seines Meisters als Spinner und Eigenbrötler auf ihn abgefärbt hatte und sich weiterhin Ressentiments gegen Fremdlinge in den Reihen seiner Vorgesetzten hielten, wurde Aduyai von einer Beförderung zum Lord ausgeschlossen und nach Dromund Kaas beordert, wo man ihm kleinere Aufträge zuteilte, die ihn immer wieder in die Wildnis des Planeten schickten, meist um verschollene Imperiale aufzuspüren oder Widerstandsnester entflohener Sklaven auszuheben.

    Diese Zeit nutzte er ebenfalls, um neue Zutaten für seine Salben, Pulver und Tinkturen zu sammeln und verbrachte seine wenige Freizeit damit, diese herzustellen oder Jagd auf einheimische Monster zu machen.


    Aufgrund seines Rufs größeren Aufgaben ausgeschlossen, führt er ein bewusst entbehrungsreiches Leben, abseits des Trubels Kaas Citys und wartet geduldig darauf, wieder einen größeren Zweck erfüllen zu können.



    Einsatzorte:

    Äußerer Rand des Sith-Imperiums

    Dromund Kaas



    Beschreibt Euren Charakter im Freitext mit eigenen Worten, nennt essentielle Erlebnisse des Charakters. Welche Ereignisse prägten ihn? Welchen Richtlinien folgt er? Nutzt den Freitext um Euren Charakter in eigenen Worten zu beschreiben:


    Aduyai ist ein etwas eigenbrötlerischer Sith, der viel Wert auf seine Rituale und schamanistischen Künste legt.

    Er ist überzeugt davon, dass das Imperium sich zu sehr auf die Errungenschaften der Technik verlässt und dass die Erforschung der Mystik der Macht der Schlüssel für einen dauerhaften Sieg gegen die Feinde der Sith darstellt.

    Er glaubt an die Überlegenheit der Sith gegenüber anderen Machtnutzern, da sie sich nicht fürchten, das volle Potenzial der Macht auszuschöpfen. Dabei stellen seine eigenen, schamanistischen Zaubereien und die echte Macht eine Einheit dar und er differenziert selten zwischen Macht und Magie.

    Seine Zeit auf Shili und die Bräuche seines Stammes hat er, obwohl er sie in seiner Zeit als Akolyth stets absolut geheim hielt, nie abgelegt und bindet sie, so gut es geht, in seinen Alltag mit ein.

    Er ist stolz auf sein Wissen und auf seine Kultur und reagiert beleidigt, wenn man ihn als Primitiven bezeichnet oder darstellt.


    Die Zeit mit seinem Meister war für ihn prägend, da dieser ihn in viele seiner Geheimnisse eingeweiht hat und er auf seinen Reisen mit ihm viel dazugelernt hat, das für ihn als Sith, aber auch als Togruta Schamane wichtig und hilfreich ist.


    Disclaimer:

    Die beschriebene Magie und Zauberei sind weitestgehend wissenschaftlich erklärbar und basieren auf einem Zusammenspiel aus Psychologie, Placebo und echten Wirkstoffen, bzw. wirksamen Substanzen, die jedoch durch Zuhilfenahme der Dunklen Seite der Macht verstärkt werden können und werden.



    Timeline der Vita des Charakters:

    4 vVC: Geburt auf Shili

    10 nVC: Überfall auf das Dorf und Beitritt zur Akademie

    15 nVC: Ernennung zum Sith und Reise in unbekannte Gebiete

    16 nVC: Fortsetzung der Reisen and er Seite Lord Erinlarads

    23 nVC: Rückkehr zum Imperium, Teilnahme am Krieg gegen Zakuul, Tod des Meisters

    24 nVC bis heute: Rückkehr nach Dromund Kaas und Leben als rangniedriger Sith




    OOC zu Euch als Spieler:



    Euer Alter: 34

    Eure bisherige RP-Erfahrung: Pen & Paper, SW:ToR

    Eure bisherigen Erfahrung im Star Wars, speziell, Sith-Bereich: Seit etwa einem Jahr im SW-RP unterwegs, jedoch bisher nur im Social-RP Bereich, mit Ausnahme eines Mandalorianer-Chars, der aber kaum bespielt wird. Keine Erfahrung im Macht- oder Sith-RP.

    Was Ihr sonst loswerden möchtet:

    Ich bin im Thema Macht- und SIth-RP ein unbeschriebenes Blatt und hoffe auf Geduld mit jemandem, der sicher viele Fragen stellen wird.

    Lore-Treue sind mir ebenso wichtig, wie individuelle Entwicklung und Zusammenarbeit. Wenn man dabei auch noch neue Freunde finden kann, umso besser.

    Bisher habe ich nur an einem Projekt aktiv mitgewirkt und freue mich auf die Gelegenheit, dies hier auch zu tun.

    Edit: Der Grund, weshalb ich mich gegen einen Akolythen und für einen Sith entschieden habe ist, dass ich mir das RP als bereits ausgebildeter Machtnutzer zutraue und für mein Konzept Potenzial für Plots und andere Stories sehe, für die ein Akolyth womöglich ungeeignet sein könnte.

    Kampf-RP und die Nutzung von Würfeln sind mir nicht fremd und das Lore-Wissen in den Grundlagen vorhanden.