Konzept ist okay und ein Einspieltermin wird gefunden.
Beiträge von Aduyai
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Name: Schattenkappe (Benennung nach einem Vorschlag von Sith Lowen)
Art: Reptil (carnivor)
Vorkommen: Dichte Wälder, schattige Lichtungen und stark bewachsene Randgebiete mit weichem Untergrund
Erscheinungsbild
Die Schattenkappe ist ein gedrungen gebautes, vierbeiniges Raubtier mit einer Schulterhöhe von etwa 1,20 m und einer Körperlänge von 2–3 m. Charakteristisch ist die massive Panzerung der Körperoberseite, die selbst einzelnen schweren Treffern standhalten kann. Die Unterseite ist dagegen deutlich weicher und stellt die größte körperliche Schwachstelle des Tieres dar.
Die Haut ist großflächig mit Chromatophoren durchsetzt, durch die Färbung und Musterung an die unmittelbare Umgebung angepasst werden können. In Verbindung mit der flachen Körperhaltung ermöglicht dies eine äußerst wirkungsvolle Tarnung.
Schattenkappen besitzen keine Augen und sind vollständig blind. Stattdessen verfügen sie über hochentwickelte Mechanorezeptoren zur Wahrnehmung feinster Bodenerschütterungen sowie einen außergewöhnlich leistungsfähigen Geruchssinn. Durch die räumliche Auswertung unterschiedlicher Geruchsquellen können sie ein detailliertes olfaktorisches Abbild ihrer unmittelbaren Umgebung erzeugen.
Erscheinungsbild
Die Schattenkappe ist ein einzelgängerischer Lauerjäger, der bevorzugt dicht bewachsene Gebiete mit weichem Untergrund besiedelt. Ihre Jagdstrategie basiert auf einer Kombination aus Tarnung, extremer Bewegungskontrolle und langen Ruhephasen.
Nach der Wahl eines geeigneten Jagdplatzes reduziert das Tier Stoffwechsel, Herzfrequenz und Atmung auf ein Minimum. In diesem Zustand kann es über längere Zeit nahezu bewegungslos verharren und ist aufgrund seiner durch Chromatophoren angepassten Färbung nur schwer vom Untergrund zu unterscheiden.
Potenzielle Beutetiere werden anhand ihrer Schritte und anderer Bodenerschütterungen lokalisiert. Ergänzend ermöglicht der hochentwickelte Geruchssinn eine erstaunlich präzise räumliche Erfassung der Umgebung.
Nähert sich geeignete Beute, bewegt sich die Schattenkappe äußerst langsam auf diese zu. Dabei werden die einzelnen Bewegungen so kontrolliert ausgeführt, dass kaum wahrnehmbare Bodenerschütterungen entstehen. Erst auf kurze Distanz erhöht das Tier innerhalb weniger Augenblicke Kreislauf und Stoffwechsel und geht zum Angriff über.
Während des Angriffs wird die Tarnung aufgegeben. Die Schattenkappe beschleunigt über kurze Strecken überraschend stark und versucht, ihr Opfer durch Körpergewicht und Wucht zu Boden zu reißen. Anschließend erfolgt die Tötung überwiegend durch die kräftigen Kiefer. Die harte Rückenpanzerung bietet währenddessen einen wirkungsvollen Schutz gegen Gegenwehr.
Schattenkappen beanspruchen feste Reviere und reagieren gegenüber Artgenossen meist territorial. Lediglich während der Paarungszeit suchen die Tiere gezielt Kontakt zueinander. Nach der Paarung trennen sie sich wieder. Die Versorgung der Eier und später der Jungtiere erfolgt ausschließlich durch das Weibchen.
Gefahren
Aufgrund ihrer Jagdweise sind Schattenkappen besonders für Lebewesen gefährlich, die ein getarntes Tier unbeabsichtigt passieren oder sich diesem nähern. Auch größere Tiere und Humanoide können als Beute betrachtet werden.
Die massive Oberseitenpanzerung erschwert eine direkte Abwehr erheblich. Die deutlich weichere Bauchseite stellt dagegen eine ausgeprägte anatomische Schwachstelle dar. Außerhalb der Jagd und Revierverteidigung vermeiden Schattenkappen unnötige Auseinandersetzungen, reagieren bei unmittelbarer Bedrohung jedoch äußerst aggressiv.
Nutzung und Bedeutung
Eine Domestizierung der Schattenkappe gilt aufgrund ihres territorialen Verhaltens, ihrer ausgeprägten Jagdinstinkte und ihrer geringen sozialen Bindungsfähigkeit als praktisch unmöglich. Als Nutz-, Reit- oder Jagdtier ist die Art daher ungeeignet.
Nach der Erlegung wird insbesondere die widerstandsfähige Panzerhaut genutzt und zu robusten Platten, Schutzteilen oder Werkzeugkomponenten verarbeitet. Zähne und Krallen finden vereinzelt Verwendung als Werkzeuge, Schmuckstücke oder Trophäen.
In einigen Regionen Anantapars besitzt die Jagd auf Schattenkappen zudem kulturelle Bedeutung und gilt aufgrund der außergewöhnlichen Tarnfähigkeit und Gefährlichkeit der Tiere als Mutprobe sowie als Nachweis besonderer jagdlicher Fähigkeiten.
Credit geht an Mokira
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Hab ich schon erledigt.
Mir fehlen noch ein paar essentielle Punkte:
- Wie wurde die Machtsensitivität des Chars entdeckt?
- Wie kam sie zum Imperium?
- Welchen Einfluss hat das auf sie?
- Der Teil "OOC zu dir als Spieler/in" fehlt.
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Hallo Sara. Schön, dass du bereits den ersten Entwurf deiner Bewerbung gepostet hast. Während die anderen Gildenmitglieder nun schon mal ihren Senf hinzugeben dürfen, bitte ich dich, die fehlenden Teile noch nachträglich zu ergänzen

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Da es keine Rückmeldung mehr gab wird die Bewerbung abgelehnt.
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Name: Mantiswespe
Art: Raubinsekt (carnivor)
Vorkommen: Tropische Wälder Anantapars
Erscheinungsbild
Flugfähiges Raubinsekt mit einer Körperlänge von bis zu 8 cm. Charakteristisch sind die zu Fangarmen umgebildeten Vorderbeine, große rote Facettenaugen sowie ein kräftiger, dunkelgrün, schwarz und weiß gestreifter Hinterleib mit einem bis zu 7 mm langen Giftstachel. Die kräftigen Hautflügel ermöglichen einen schnellen, wendigen Flug und erzeugen ein markantes Summgeräusch.
Lebensweise
Mantiswespen leben in matriarchal organisierten Kolonien, die aus einer Königin, Arbeiterinnen und Larven bestehen. Ihre Nester erreichen Durchmesser von bis zu einem Meter und bestehen aus einer papierartigen Masse, die aus zerkauten Holzfasern und Speichel hergestellt wird. Sie entstehen zunächst in Baumhöhlen und wachsen mit zunehmender Koloniegröße häufig über den Stamm hinaus.
Die Art ernährt sich ausschließlich räuberisch. Zum Beutespektrum zählen vor allem Insekten, Spinnen und andere Gliederfüßer, gelegentlich jedoch auch kleinere Amphibien und Reptilien. Kleinere Beutetiere werden aus dem Hinterhalt ergriffen. Dabei schnellen die zuvor angewinkelten Fangarme innerhalb von Sekundenbruchteilen hervor und fixieren die Beute, die anschließend durch einen gezielten Biss getötet wird.
Größere Beutetiere werden im Flug angegriffen. Die Wespen klammern sich mit ihren Fangarmen an der Beute fest und verabreichen mehrere Giftstiche, die eine rasche Lähmung bewirken. Eine einzelne Arbeiterin kann bis zu zehn Stiche unmittelbar hintereinander ausführen.
Die Beute wird größtenteils vor Ort verzehrt. Der dabei entstehende Nahrungsbrei wird in einem speziellen Sozialmagen gespeichert und anschließend zum Nest transportiert, wo er an Larven und Königin verfüttert wird. Erwachsene Tiere decken ihren hohen Energiebedarf zusätzlich durch zuckerreiche Pflanzensäfte, Harze und überreife Früchte.
Die Population eines Nestes besteht nahezu ausschließlich aus weiblichen Tieren. Die Königin ist etwas größer als die Arbeiterinnen und besitzt keinen Giftstachel, sondern einen Legestachel, mit dem sie täglich bis zu 30 Eier in die Waben des Nestes ablegt. Nach wenigen Tagen schlüpfen die Larven, werden von den Arbeiterinnen versorgt und verpuppen sich nach vollständigem Wachstum. Bereits etwa eine Woche später schlüpfen daraus neue Arbeiterinnen.
Einmal pro Standardjahr erzeugt die Königin eine besondere Generation von Geschlechtstieren. Durch hormonelle Steuerung entwickeln sich aus den Larven Drohnen und Jungköniginnen. Nach dem Schlupf verlassen diese das Nest zum Hochzeitsflug, bei dem sich die Jungköniginnen mit Drohnen fremder Kolonien paaren. Die Drohnen werden von den Königinnen meist unmittelbar nach der Paarung gefressen oder sterben innerhalb weniger Tage. Anschließend gründen die befruchteten Königinnen eigene Kolonien.
Königinnen erreichen eine Lebenserwartung von zwei bis drei Standardjahren. Stirbt die Königin, zerfällt die Kolonie innerhalb weniger Wochen, da Arbeiterinnen nur etwa einen Monat leben. Verlassene Nester werden häufig von Jungköniginnen übernommen und weiter genutzt, wodurch einzelne Neststandorte über Jahrzehnte bestehen bleiben können.
Giftigkeit und Gefahren
Das Gift der Mantiswespe besitzt für die meisten Humanoiden nur eine geringe systemische Wirkung. Der Stich verursacht jedoch starke Schmerzen sowie eine ausgeprägte Schwellung, die nach etwa zwei Tagen in einen intensiven Juckreiz übergeht und gewöhnlich innerhalb einer Woche abheilt. In Einzelfällen können schwere allergische Reaktionen auftreten.
Einzelne Tiere zeigen gegenüber größeren Lebewesen ein ausgeprägtes Fluchtverhalten. Im unmittelbaren Nestbereich verteidigen sie ihre Kolonie jedoch äußerst aggressiv. Bei Störungen greifen zahlreiche Arbeiterinnen gleichzeitig an, klammern sich mit den Fangarmen an Kleidung oder Körper fest und setzen wiederholt ihre Giftstachel ein.
Während das Gift einzelner Tiere kaum gefährlich ist, kann ein Schwarm innerhalb kurzer Zeit mehrere hundert Stiche verursachen. Ab einer Größenordnung von etwa zehn Stichen pro Kilogramm Körpergewicht besteht Lebensgefahr. Verfolgungen enden in der Regel spätestens etwa 100 Meter vom Nest entfernt.
Ökologische Bedeutung
Mantiswespen zählen zu den wichtigsten Prädatoren kleiner Gliederfüßer in den Wäldern Anantapars. Durch die Regulierung zahlreicher Insektenpopulationen tragen sie wesentlich zur Stabilität des lokalen Ökosystems bei. Gleichzeitig verwerten sie Aas und beschleunigen dadurch natürliche Zersetzungsprozesse. Ihre Larven dienen wiederum verschiedenen größeren Tierarten als proteinreiche Nahrungsquelle.
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Auszug aus der Wookieepedia (übersetzt)
ZitatDie Miraluka verließen sich ständig auf diese Fähigkeit, um ihre physische Blindheit auszugleichen. Sie konnten zwar keine Farben wahrnehmen, doch waren sie in der Lage, organische Lebewesen (selbst tote) sowie deren Gesinnung anhand ihrer charakteristischen Aura von der Umgebung zu unterscheiden. Die meisten Objekte, darunter Türen und Wände, erschienen durchscheinend, sodass die Miraluka hindurchsehen konnten. Die Miraluka waren die versiertesten Meister dieser Technik; dank ihr waren ihre Reflexe enorm geschärft.
Das können wir gerne so übernehmen, da es zur Lore der Spezies Miraluka gehört.
ABER: Es ist ein enormer Buff und etwas, das im RP zu Problemen führen kann, z. B. bei Plots und Abenteuern. Da wird es nämlich schnell witzlos, wenn man praktisch keine Überraschungen einbauen kann, weil der Char grundsätzlich den "Wall Hack" an hat und durch sämtliche Wände sehen kann. Genauso im RP auf unseren Gildenfestungen, wo der Char theoretisch ja sämtliche Vorgänge beobachten könnte, die in verschlossenen Räumen vor sich gehen.
Wichtig: Ich möchte dir natürlich nichts verbieten, sondern lediglich auf diese Problematik mit einer so starken Fähigkeit hinweisen. Allerdings wünsche ich mir zu einer solchen Stärke dann auch vergleichbar starke Schwächen, um sie auszugleichen, damit der (Akolythen-) Char nicht zu mächtig ist. Hier bin ich auf deine Ideen und Vorschläge gespannt. Das bloße schlechter Wahrnehmen unbewegter oder "toter" Objekte reicht mir dabei nicht.
Meine Aussage bezüglich der "machtarmen" Umgebungen war indes unglücklich formuliert. Ich meinte damit, dass praktisch überall die Macht vorhanden ist und ein Char diese ja auch in sich trägt. Da wahrhaftig machtarme oder -leere Räume im RP praktisch nie vorkommen, ist die in diesen entstehende Blindheit nicht relevant.
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Hallo Kaelira und vielen Dank für deine Bewerbung. Ich habe sie mir durchgelesen und möchte im Folgenden ein paar Punkte ansprechen.
Wichtig: Alle angesprochenen Punkte sind als konstruktive Kritik gemeint und sollen keinen persönlichen Angriff auf dich darstellen.Ausbildungsschwerpunkt: Krieger
Das kristallisiert sich erst im Laufe der Ausbildung heraus und festigt sich dann mit der Ernennung zur Sith. Akolythen haben de facto keinen Ausbildungsschwerpunkt.
Erscheinungsbild:
Sie ist ca 1,52m Groß schlank gebaut. Ihre "Augen" werden von einer ritualähnlichen Maske verdeckt. Ihre Haut ist recht Hell, ebenso sind ihre Haare weiß.
- Körperbau: Mit 152 cm Körpergröße und einem schlanken Körperbau ist Kaelira ein echtes Fliegengewicht. Hier wünsche ich mir ergänzende Beschreibungen von Fähigkeiten, die den Umstand rechtfertigen, dass so ein "Winzling" eine mächtige Kriegerin werden soll. Als Beispiel könntest du bei den Stärken ergänzend erwähnen, dass sie besonders schnell und wendig ist. Nicht jeder Krieger ist ein riesiger Haudrauf oder Muskelberg.
- Hat die Maske einen echten, rituellen Hintergrund? Wenn ja, hat es etwas mit der Macht zu tun oder ist es nur rituell im Sinne einer Tradition des Volkes in ihrem Heimatort? Falls es eine rein kosmetische Beschreibung ohne "echte" Wirkung sein soll, musst du nichts ergänzen.
- Die Haare von Miraluka haben die gleichen Farbtöne wie die von Menschen. Das ist allerdings Erbsenzählerei und Kaelira kann natürlich gerne was Besonderes sein und von Geburt an weiße Haare gehabt haben. Sollte es sich jedoch um gefärbte Haare handeln, möchte ich darauf hinweisen, dass Akolythen die Ressourcen fehlen, um diese Färbung beizubehalten und der natürliche Farbton der Haare mittlerweile wieder rausgewachsen sein müsste.
Soresu (etwas weniger als die Grundhaltung)
Noch weniger als die bloße Grundhaltung ist de facto nichts. Da Akolythen im Rahmen ihrer Ausbildung lediglich Form I Shi-Choo lernen, würde ich diesen Punkt streichen und Kaelira das Soresu im Laufe des RPs bei uns lernen lassen. Wir haben Chars, die ihr das beibringen können.
Machtischt (Miraluka)
Sie nimmt ihre Umgebung vollständig über die Macht wahr. Dadurch erkennt sie Bewegungen, Lebewesen und viele emotionale Regungen.- Hervorragende Wahrnehmung durch ihre Machtsicht.
- Ist in Macht "schwachen" Umgebungen Stark im Nachteil da sie fast "blind" ist dort.
Hier nur der ergänzende Hinweis, dass bei der Machtsicht von Miraluka gemeint ist, dass sie ihre Umgebung wie ganz normale Leute "sehen" können. Dadurch können sie z.B. auch lesen und schreiben. Es handelt sich dabei jedoch um eine angeborene Gabe, um das natürliche Fehlen der Augen zu kompensieren. Die echte Machtsicht, also die Machtfähigkeit, mit der man sogar durch Wände sehen kann, ist etwas anderes und ist für Akolythen zu hoch.
Miraluka sehen mit ihrer eigenen Macht, die sie überall hin mitbringen. Die Macht für die Machtsicht kommt also aus ihnen heraus, weshalb sie auch in machtschwachen Umgebungen sehen können. Einzig Wesen, die die Macht aktiv blockieren (z.B. Ysalamiri) würden hier ein Problem darstellen.
Machtbarriere (Grundlagen)
Noch instabil, hält nur weniger Sekunden bei voller Konzentration.Die Machtbarriere hat sie nicht explizit auf Korriban gelernt, sondern in der Heimat, [...]
Machtbarrieren sind vollwertige Machtfähigkeiten, die einem von Jedi oder Sith beigebracht werden, also von Leuten, deren Verständnis der Macht über das gewöhnlicher Leute (auch Miraluka) hinausgeht. Da Kaelira laut ihrer Story bereits ein Jahr auf Korriban gewesen sein soll, wird sie es also eher dort gelernt haben und nicht zu Hause.
Kommen wir als Nächstes zum Balancing der Stärken und Schwächen. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Eigenschaften (Dinge, die die Persönlichkeit deines Chars ausmachen) und Fähigkeiten (Dinge, die dein Char tun kann), die den Char positiv als auch negativ besonders machen. Einige davon sind nur schwer veränderlich, andere bieten Raum für die Entwicklung deines Charakters, der sie nach und nach verbessern beziehungsweise ablegen kann.
Wichtig: Nicht die Stärken eines Chars machen ihn interessant, sondern seine Schwächen. Sie bieten viel mehr Anknüpfungspunkte für spannendes RP und geben die Chance auf Weiterentwicklung. Ein Char mit wenigen Schwächen hat entsprechend wenige Gründe, mit anderen zu interagieren, z.B. um sich bei etwas helfen zu lassen. Daher wünschen wir uns, dass ein Char mehr Schwächen als Stärken mit sich bringt.
Das haben wir bisher für
Stärken des Charakters:
- (Eigenschaft) Sie ist sehr geduldig
- (Fähigkeit) Ihr Schmerztoleranz ist relativ Hoch
- (Fähigkeit) Sehr gutes Rekationsvermögen
- (Fähigkeit) Hervorragende Wahrnehmung durch ihre Machtsicht.
Schwächen des Charakters:- (Eigenschaft) Misstrauisch
- (Eigenschaft) Emotional verschlossen
- (Eigenschaft) Tut sich schwer Hilfe anderer anzunehmen
- (Eigenschaft) Lässt sich schnell ablenken
- (Hinfällig, siehe oben) Ist in Macht "schwachen" Umgebungen Stark im Nachteil da sie fast "blind" ist dort.
- (Fähigkeit) Tut sich schwer neue Technik zu verstehen, sowie jene zu Benutzen.
Wie man sieht sind die Stärken deines Chars zwar weniger als die Schwächen, es herrscht jedoch ein Ungleichgewicht zwischen Eigenschaften und Fähigkeiten. Außerdem sind mir die Stärken zu allgemein gehalten, z.B. hat jeder Machtanwender von Natur aus ein gutes Reaktionsvermögen und eine "relativ hohe" Schmerztoleranz ist mir nicht "stark" genug, um als echte Stärke herzuhalten.
Da sie durch ihre Machtsicht auch in völliger Finsternis sehen kann, ist es als Stäre in Ordnung, als Schwäche jedoch nicht, wie ich bereits weiter oben erklärt habe.
Bei den Schwächen stehen vier Eigenschaften und nur eine Fähigkeit. Hier möchte ich erwähnen, dass Misstrauen, emotionale Verschlossenheit und Schwierigkeiten Hilfe anzunehmen zwar möglich und erlaubt sind, es sich dabei allerdings um Fähigkeiten handelt die, wenn man sie im RP konsequent ausspielt, die Interaktion mit anderen Chars beeinträchtigen und dir den Einstig ins RP erschweren können, das ja genau auf diese Interaktion aufbaut. Da sich diese drei Schwächen als "Sozial isoliert" in einer einzigen Schwäche zusammenfassen lassen, reichen sie mir für die Balance zwischen Stärken und Schwächen nicht aus.
Da ich aber nicht nur der böse Meckerer sein will, der dein Konzept zerpflückt, möchte ich dir im Folgenden einige mögliche Beispiele geben, wie man die Stärken und Schwächen von Kaelira besser ausarbeiten könnte. Wichtig: du kannst diese Punkte ganz oder in Teilen übernehmen, musst das aber nicht, wenn dir andere Punkte einfallen.
Stärken
- (Eigenschaft) Hohes Maß an Geduld
- Kaelira lässt sich von Rückschlägen nicht aus der Ruhe bringen und ist bereit, viel Zeit in eine Aufgabe zu investieren.
- (Eigenschaft) Hohe Schmerztoleranz
- Kaelira hat gelernt Schmerzen auszuhalten, wodurch es bei ihr länger dauert, bis sie ihnen nachgeben muss. (Toleranz ≠ Immunität)
- (Fähigkeit) Schnell und wendig
- Kaelira kompensiert ihre geringe Größe und Körperkraft durch Geschwindigkeit und Flexibilität.
- (Fähigkeit) Machtsicht (Miraluka)
- Aufgrund ihrer Spezies kann Kaelira ihre Umgebung auch in völliger Finsternis wahrnehmen.
Schwächen
- (Eigenschaft) Soziale Isolation
- Kaelira ist emotional verschlossen, misstrauisch und tut sich schwer die Hilfe anderer anzunehmen.
- (Eigenschaft) Mangelnde Konzentration
- Trotz ihrer Geduld lässt Kaelira sich leicht ablenken und verliert dabei auch mal den Fokus auf eigentlich wichtigere Aufgaben. Das Erlernen komplexer Machtfähigkeiten fällt ihr dadurch schwer. (könnte den späteren Schwerpunkt als Kriegerin mit erklären).
- (Fähigkeit) Technische Unbeholfenheit
- Während Kaelira mit der Nutzung alltäglicher Technik keine Probleme hat (z.B. Türkonsolen, Holocoms oder Datenpads), übersteigt komplexere Technik ihr Verständnis wodurch sie bei der Nutzung dieser auf andere angewiesen ist.
- (Fähigkeit) Schwierigkeiten in der Machtnutzung
- Obwohl Kaelira die grundlegenden Machttechniken der Sith (z.B. Machtsstoß oder -zug) beherrscht, bereitet ihr die Nutzung komplexerer Techniken Probleme, weshalb sie den Schwertkampf vorzieht (Kriegerin).
- (Fähigkeit) Mangelnde Körperkraft
- Aufgrund ihrer geringen Größe und Körperkraft ist Kaelira anderen oftmals körperlich unterlegen, was sich oft, aber nicht immer durch ihre Geschwindigkeit und Wendigkeit ausgleichen lässt.
Zur Hintergrundgeschichte:
Maurice hat hier schon die wichtigsten Punkte genannt, die ich um folgende Punkte ergänzen möchte:
- Sith auf Alpheridies
Der Planet ist unter republikanischer Kontrolle. Ein Sith, der dort einen Jedi jagt, verfolgt diese Aufgabe mit hoher Priorität. Hier wünsche ich mir in der Story eine kleine Ergänzung, wie es zum Kontakt zwischen dem Sith und Kaelira kam, dem sie dann ja freiwillig gefolgt ist. Welche Auswirkungen hatte das auf ihre Familie und Freunde, als sie davon erfuhren? Oder glauben die vielleicht sogar, dass der Sith Kaelira entführt hat? - Warum kommt Kaelira nach Anantapar?
Korriban ist eine Elite-Akademie des Imperiums, allerdings auch ein Ort, an dem man als Fremdling (wie Miralauka) oftmals Opfer von Rassismus und unfairer Benachteiligung ist. Ich wünsche mir eine kurze Erklärung wie es dazu kommt, dass man eine Akolythen von der Prestige-Akademie an eine "Fremdlingsakademie" am anderen Ende der Galaxis versetzt.
Ich hoffe, dich mit meinem Feedback nicht abgeschreckt zu haben, und freue mich auf deine Antworten

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Die Croux Hill Crows gelten als eine der erfolgreichsten Bands Anantapars, die sich stilistisch dem Roots-Reggae zuordnen lässt, aber auch Elemente des Jazz und Blues in ihrer Musik vereint. Durch ihre regelmäßigen Auftritte in der Cantina Krähennest, nach der sie sich benannt haben, können sie auf eine lange Tradition vieler erfolgreicher Konzerte zurückblicken. Ihren bisher größten Erfolg feierte die Band 31 nVC, als sie zum ersten Mal im Rahmen der imperialen Festwoche bei der Veranstaltung der Vindicar auftreten konnte. 32 nVC trat die Band erneut dort auf.
Schnelle Daten:
Genre: Reggae, Soul, Jazz, Blues Gründung: 27 nVC Gesang: Marlon Toshi Lead-Gitarre: Devi Alican Rhythmus-Gitarre: Gorman Sleesh Bass: Lil'oolina Schlagzeug: Rani Yokazu Erfolgreichster Song: Mama Anantapar Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Harry meinte ja nach dem Gespräch schon es sei OK gewesen, er hat mir ja sogar ein extra goodie dazugegeben und, dass die Stärken/Schwächen Balance besser ist als seit langen!
Dazu nur der kleine Einwurf, dass auch ich Dinge übersehen kann und du - wie du selbst erwähnt hast - nicht alles 1:1 und klar erkennbar umgesetzt hast, was wir besprochen hatten. Das ist nicht schlimm und auch kein Vorwurf, aber natürlich dürfen andere auch ihren Senf dazugeben und am Ende bleibt es eine Gemeinschaftsentscheidung.
ABER: Das klingt jetzt erstmal schlimmer als es gemeint ist. Ich denke mit noch ein bisschen feilen hier und ne Ecke abknipsen da kommen wir schon zusammen. Ich empfehle übrigens auf Mokiras Angebot einzugehen und einfach mal mit ihm zu schnacken. Im gesprochenen Wort sind manche Dinge manchmal einfacher zu klären, als in Textform.Außerdem wollen wir ja gerne neue Mitspieler in unserer Gilde begrüßen. Wir wollen nur, dass du und wir auch wirklich 1:1 auf einer Wellenlänge sind, damit es für keinen am Ende eine böse Überraschung gibt

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Edit: Ich habe erst nach Abschicken meines Beitrags gesehen, dass Eleyah mir zuvorgekommen ist. Bitte werte meinen Post daher als Ergänzung. Du musst die gleichen Fragen nicht zweimal beantworten

Hallo Shazwa und vielen Dank für deine Bewerbung. Ich habe sie mir durchgelesen und möchte im Folgenden ein paar Punkte ansprechen.
Wichtig: Alle angesprochenen Punkte sind als konstruktive Kritik gemeint und sollen keinen persönlichen Angriff auf dich darstellen.Und wüsste man es nicht besser, erkennt man in ihr keinen Sith.
Das mag außerhalb des Imperiums - zum Beispiel während einer Mission - der Fall sein. Innerhalb des Imperiums "verstecken" Sith sich jedoch nicht und zeigen offen, dass sie zur Herrscherkaste des Imperiums gehören, indem sie ihre Lichtschwerter als Erkennungszeichen ihrer Macht nach außen sichtbar tragen. Das Imperium unserer Zeit ist eine magokratische Diktatur, in der die Angehörigen des Sith-Ordens über allen anderen stehen. Es ist sehr unüblich für sie, sich unters Volk zu mischen oder ihre Zugehörigkeit zum Orden zu verbergen.
Bedenke: Ausnahmslos alle Sith haben eine jahrelange und überaus harte Ausbildung hinter sich und die meisten, die diese Ausbildung an den Akademien angefangen haben, haben sie nicht überlebt. Diese Ausbildung überstanden und sich den Titel eines Sith verdient zu haben ist eine Ehre und wird mit Stolz nach außen getragen.
[...] oder lässt sich mit anderen auf einer Feier zuschütten. Und sie geht liebend gerne feiern.
Sith, die auf Partys gerne mal die Sau rauslassen, sind zwar nicht wirklich üblich, aber nicht unmöglich. Es wird im Alltag eines Sith jedoch nur wenige Anlässe und noch weniger Gelegenheiten dafür geben. Sith haben schlicht besseres zu tun, als jeden Tag die Getränkebestände von Cantinas zu dezimieren und werden sich eher anderen, wichtigeren Beschäftigungen widmen. Sollte ein Sith "Langeweile" haben und nichts besseres mit seiner Zeit anzufangen wissen, werden seine Vorgesetzten Arbeit für ihn finden.
OOC: Das RP bei uns beinhaltet wenig bis gar kein klassisches "Cantina-RP", wie man es von anderen RP-Spots, wie z. B. Nar Shaddaa, kennt. Das soll keine Unterstellung sein, dass du auf diese Art von RP aus bist, sondern lediglich der Hinweis sein, dass man das bei uns nicht findet, falls es so wäre.
Sie saugt Drama auf wie ein Schwamm, nur um daraufhin flächenweise Öl ins Feuer zu gießen. Dabei gibt es aber eindeutige Ausnahmen. [...] Da gelten aber nicht unbedingt immer ihre Führungspersonen hinzu, was sie doch schon oft in gewisse Probleme gebracht hat.
Sith streben in all ihrem Denken und Handeln nach ihrem eigenen Vorteil. Hier frage ich mich, worin Shazwa ihren Vorteil sieht, wenn sie ihre Umgebung auf diese Weise manipuliert. Bedenke, dass auch die anderen Sith nicht dumm sind und dass man vermutlich schnell erkennen wird, wo der Ursprung dieses Dramas zu finden ist. Hinzu kommt, dass Shazwas Vorgesetzte sicher kein Interesse daran haben werden, dass man in den Reihen ihrer Gefolgsleute Unruhe stiftet.
Frieden ist eine Lüge, aber Sith streben nach Ordnung und Kontrolle. Wer durch derartige Aktivitäten dafür sorgt, dass sich Unordnung und Chaos entfalten, wird mit Sicherheit schnell zur Zielscheibe des Zorns anderer Sith und vor allem der Anführer, die nicht dabei zusehen werden, wie jemand ihre Machtbasis von innen zerrütten will.
Mirialan, nur Wort
Alt-Sith, nur Schrift
Ich verstehe das so, dass Shazwa Mirialan durch das Umfeld ihrer Familie als Muttersprache gelernt hat, aber nie gelernt hat, wie man es schreibt. Das ist zwar in Ordnung, aber mich wundert, warum sie das nie nachgeholt hat.
Alt Sith (High-Sith) ist eine uralte und ausgestorbene Sprache, die einvernehmlich so ausgespielt wird, dass die wenigsten sie lesen, noch weniger sie schreiben und die allerwenigsten sie sprechen können. Durch Shazwas archäologischen Hintergrund kann sie das natürlich zu lesen und zu schreiben gelernt haben, ich wünsche mir jedoch, dass sich das rein auf den archäologischen Kontext bezieht und sie nicht jeden alten Text problemlos entziffern kann, sondern dafür Zeit und entsprechende Tabellen und Nachschlagewerke braucht.
Besondere Machtfähigkeiten:
Machttarnung
Präsenzunterdrückung
seltene Machtverschleierung im Kampf (möchte das noch besser lernen)Diese drei Punkte beschreiben alle die gleiche Fähigkeit in unterschiedlichen Anwendungen und lassen sich schlicht als Machttarnung zusammenfassen.
Frage: Welchen Vorteil bietet es Shazwa, im Kampf ihre Präsenz zu unterdrücken? Sith nutzen die Macht im Kampf, indem sie sie für Angriffe nutzen, sie aber auch in ihren Schwertkampf einfließen lassen oder nutzen, um die Aktionen des Gegenübers frühzeitig zu erkennen. Wer in einer Kampfsituation bewusst seine Konzentration darauf legt, sich zu tarnen und dadurch gleichsam die Nutzung o. g. Fähigkeiten einzuschränken, schwächt sich selbst.
Machtschock
Leichte Machtblitze (möchte noch länger wirkende Machtblitze üben)Die Anwendung von Machtblitzen und ihrer Unterarten ist eine Fähigkeit, die für gewöhnlich Sith-Hexern mit einem Schwerpunkt auf Mystik zugeschrieben wird. Es ist eine Fähigkeit, die Jahre benötigt, um erlernt zu werden, und noch länger braucht, bis man sie meistert.
Ich werde dir nicht verbieten, Shazwa diese Fähigkeit haben zu lassen, bitte jedoch um eine klare Abgrenzung ihrer Kenntnisse darin mit denen von Hexern, in deren Fähigkeitengebiet Machtblitze und dergleichen eigentlich fallen.
Um es RP-tauglich zu halten möchte ich auch, dass sie Machtschocks oder gar (kurze) Blitze nicht einfach "aus dem Handgelenk schütteln" kann, sondern es in einem Kampf nur ein-, höchstens zweimal einsetzen kann, bevor der Einsatz dieser mächtigen Waffe sie ermüdet und sie sich erst erholen muss, bevor sie sie wieder einsetzen kann.
Da du aus dem PnP-Kontext kommst, möchte ich dir den Vergleich mit sog. Spellslots nahelegen, die man verbraucht und erst wieder auffüllen muss, bevor man diese Fähigkeiten wieder nutzen kann. Machtschocks und -Blitze wären in diesem Zusammenhang dann so etwas wie eine Ultima ratio, bzw. ein letztes Ass im Ärmel, das man nicht leichtfertig auf seine Gegner wirft, sondern sich aufspart und nur nutzt, wenn alle anderen Mittel gescheitert sind.
Leichte Gedankenkontrolle (Kann Illusionen in Gedanken erzeugen, die die Aufmerksamkeit wo anders hindeutet zb. aber nichts weiteres, möchte aber auch noch daran arbeiten)
Was du da beschreibst ist der Geistestrick, also der Klassiker à la "Das sind nicht die Droiden, die Ihr sucht". Den darf Shazwa aber sehr gerne können und natürlich auch gerne daran arbeiten, diese Fähigkeit weiter auszubauen. Das passt meiner Meinung nach auch viel besser zu einer Attentäterin als Machtblitze.
Kommen wir als Nächstes zum Balancing der Stärken und Schwächen. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Eigenschaften (Dinge, die die Persönlichkeit deines Chars ausmachen) und Fähigkeiten (Dinge, die dein Char tun kann), die den Char positiv als auch negativ besonders machen. Einige davon sind nur schwer veränderlich, andere bieten Raum für die Entwicklung deines Charakters, der sie nach und nach verbessern beziehungsweise ablegen kann.
Wichtig: Nicht die Stärken eines Chars machen ihn interessant, sondern seine Schwächen. Sie bieten viel mehr Anknüpfungspunkte für spannendes RP und geben die Chance auf Weiterentwicklung. Ein Char mit wenigen Schwächen hat entsprechend wenige Gründe, mit anderen zu interagieren, z.B. um sich bei etwas helfen zu lassen. Daher wünschen wir uns, dass ein Char mehr Schwächen als Stärken mit sich bringt.
Ein paar der genannten Stärken und Schwächen wiederholen sich, bzw. beschreiben die gleiche Sache. Ich habe mir erlaubt, sie in entsprechenden Fällen zusammenzufassen und Feedback dazu zu geben.
Das haben wir bisher für Shazwa:
Stärken
- Fähigkeiten
- Akrobatik und schnelle Reflexe (Spezieseigenschaften der Mirialaner - Quelle)
- Slicing
- Im Kontext von Zahlenreihen und Codes fühlt Shazwa sich wohl und kann diese leicht navigieren. Für die physischen Komponenten der Hardware hat sie jedoch nur wenig Verständnis.
- Heimlichkeit
- Shazwa versteht sich meisterlich darauf in fremden Umgebungen unterzutauchen und unerkannt zu bleiben.
- Umgang mit Blasterwaffen
- Erfahrung mit dem "Gesetz der Straße"
- Shazwas Herkunft von Nar Shaddaa erlaubt es ihr die Welt durch praktische Lebenserfahrung, Intuition und Anpassungsfähigkeit zu navigieren, soziale Dynamiken zu verstehen, mögliche Risiken einzuschätzen und aus konkreten Situationen zu lernen.
- Archäologische Ausbildung *
- Shazwa ist ein Talent der theoretischen Archäologie. Ihr Schwerpunkt liegt dabei jedoch mehr auf dem Entziffern alter Texte oder der Deutung uralter Runen, als auf dem Tatsächlichen Handwerk von Ausgrabungen oder Expeditionen.
- Eigenschaften
- Anpassungsfähigkeit und schnelle Auffassungsgabe *
- Charismatische Persönlichkeit mit hoher emotionaler Intelligenz*
- Willensstärke
- Geduldig, wenn es darauf ankommt
Schwächen
- Fähigkeiten
- Mangelnde Kenntnisse technischer Hardware
- Während Shazwa sich sehr gut auf die Entschlüsselung und Manipulation von Codes und Daten versteht, fehlt ihr das Wissen über die technischen Komponenten und den Aufbau der dazugehörigen Hardware.
- Unzureichende Fähigkeiten für langanhaltende Kampfhandlungen
- Anfälligkeit für Reizüberflutung, wenn zu viele Sinneseindrücke gleichzeitig auf sie einwirken
- FRAGE: Wenn Shazwa auf Nar Shaddaa aufgewachsen ist, sollte sie doch eigentlich an solche Reize gewöhnt sein? Inmitten des Chaos von umherschwirrenden Gleitern, unzähligen Holo-Reklamen, Lautsprechern, Musik, lautem Stimmengewirr und zahllosen Gerüchen dürfte es sonst extrem schwierig für sie gewesen sein, dort zu überleben.
- Mangelnde Kenntnisse technischer Hardware
- Eigenschaften
- Überheblich und Stur
- Shazwa ist sehr von sich selbst überzeugt und hat Schwierigkeiten damit, sich anderen unterzuordnen **
- Disziplinlosigkeit
- Shazwa ist unzuverlässig und verfügt über eine schlechte Impulskontrolle. Sie ist sehr ungeduldig und neigt zu vorschnellen Handlungen, die den Erfolg einer Mission gefährden können. Mit ihren Ressourcen geht sie leichtfertig um und verschwendet sie häufig in exzessiven Trinkgelagen und Partys. ***
- Niedertracht
- Shazwa ist manipulativ und liebt es, Streit und Zwietracht unter ihren Mitmenschen zu säen. Sie nutzt ihre Fähigkeiten, die Emotionen und Intentionen anderer erkennen zu können, um diese gegen sie auszuspielen.
- Rücksichtslosigkeit
- Erkennt Shazwa eine Chance auf einen eigenen Vorteil, nimmt sie keine Rücksicht auf Verluste, um diesen zu erreichen. Dabei nimmt sie auch hohe Risiken in Kauf, wodurch sie sich selbst und andere in Gefahr bringt. Die Wünsche und Gefühle anderer interessieren sie nicht, ebenso wenig wie deren Sicherheit. Mögliche Schäden oder gar Lebensgefahr für andere, insbesondere Untergebene, nimmt sie billigend in Kauf.
- Launenhaftigkeit
- Shazwa ist in der Ausprägung ihrer Emotionen sehr wankelmütig und schwankt zwischen unerschütterlichem Optimismus und erdrückendem Fatalismus. Ihre Fähigkeit geduldig zu sein hängt stark von der jeweiligen Situation ab und sie ist leicht zu frustrieren, wenn ein Vorhaben ihr nicht auf Anhieb gelingt. Niederlagen kann sie nur schwer akzeptieren oder weigert sich gänzlich, sie als solche anzuerkennen.
- Überheblich und Stur
Anmerkungen
* Das sind Dinge, die auch glaubwürdig ausgespielt werden müssen. Seien es nun Auffassungsgabe, emotionale Intelligenz oder archäologische Herangehensweisen und Forschungstechniken. Was die Auffassungsgabe angeht, wirst du natürlich vor allem durch Emotes und später auch durch die interne Gerüchteküche genügend Anhaltspunkte finden, um diese auszuspielen. In Sachen Archäologie wird man zwar nicht von dir verlangen, entsprechende wissenschaftliche Methoden im Detail zu kennen und perfekt darzustellen, grobe Ungereimtheiten, wie z. B. die Vernichtung eines scheinbar wertlosen Artefakts, nur weil es keinen offensichtlichen Nutzen hat, oder eine unrealistische Herangehensweise bei der Übersetzung einer alten Schriftrolle, sollten jedoch besser vermieden werden.
** Spätestens auf der Akademie sollte Shazwa gelernt haben, wie schnell offener Ungehorsam oder das Infragestellen von Vorgesetzten und Höhergestellten in einer Tracht Prügel, härteren Strafen oder dem eigenen Ableben durch die Hand dieser enden kann. Es ist zwar okay, wenn sie für sich ein Problem mit Autoritätspersonen hat, diese aber mehr oder weniger für sich behält und nur jenen mitteilt, denen sie vertrauen kann, dass diese sie nicht verraten. Denn Querulanten und "Sorgenkinder" dieser Art werden im Imperium nicht geduldet - auch nicht auf Anantapar.
*** Diese Rücksichtslosigkeit, der Leichtsinn und der Hang zu exzessiven Vergnügungen sind atypisch für die meisten Sith des Imperiums. Insbesondere ihr leichtfertiger Umgang mit ihren und den Ressourcen anderer sowie mit Personal würden Shazwa sehr schnell in eine Situation bringen, wo sie sich vor Leuten verantworten muss, die keine Geduld für ein solches Verhalten haben.
Bei der Hintergrundgeschichte fehlen mir wichtige Kerninformationen, die den Werdegang von Shazwa beeinflusst haben.
Zur Charakterbeschreibung:
- Wie alt war Shazwa, als ihre Eltern getötet wurden? Welches Verhältnis hatte sie zur großen Schwester, die sie immerhin aufgenommen und beschützt hat, nur um später von ihr verraten und ermordet zu werden? Wo war der Bruch, der Shazwas Entscheidung, ihre lange Zeit einzige Bezugsperson so zu hintergehen, ermöglicht hat?
- Welchen Tätigkeiten sind Shazwa und ihre Schwester nachgegangen, die den Kontakt zu den Agenten von Zakuul ermöglicht haben? Welche Aufgaben haben sie für sie und gleichsam für die Agenten der Hutten wahrgenommen?
- Wieso hat Lord Iacchos ausgerechnet auf Nar Shaddaa versucht, sich eine eigene Machtbasis aufzubauen? Der Mond ist das Herzstück des Huttenkartells, das eine sehr wackelige Neutralität gegenüber Republik und Imperium unterhält. Dort eine eigene Machtbasis aufbauen zu wollen ist nicht nur riskant, sondern hochgradig gefährlich, und die möglichen Konsequenzen für das politische Klima zwischen Hutten und Imperium gravierend.
- Wie hat sich Shazwas Machtsensitivität gezeigt und was führte dazu, dass Lord Iacchos diese erkannt hat?
Zur Akolythenzeit:
- Welche Traumata waren es denn, die Shazwa erst verarbeiten musste, um sie danach nutzen zu können? Der Verrat an der eigenen Schwester und die möglichen Selbstvorwürfe deswegen drängen sich mir zwar als mögliches Trauma auf, aus den beschriebenen Charaktereigenschaften ergibt sich jedoch, dass sie rein gar nichts daraus gelernt hat, bzw. es ihr schlicht egal ist und sie einfach so weitermacht wie bisher.
- Welche Probleme hatte sie bei ihrer Prüfung und wie konnte sie diese überwinden? Das musst du nicht unbedingt weiter ausführen, es würde mich lediglich interessieren.
Zur Zeit als Sith:
- Hat Lord Iacchos Shazwa nach ihrer bestandenen Prüfung als Schülerin aufgenommen oder hat sie sich lediglich seinem Gefolge angeschlossen? Falls sie nicht de facto seine Schülerin war, streich ihn bitte als ehemaligen Meister aus ihrem Steckbrief.
- Dann schreibst du folgendes: "Zudem nutzte sie diese nicht als Kanonenfutter und setzte oftmals lieber selbst Hand ans Werk." Das steht in direktem Widerspruch zu ihren Charakterschwächen, in denen sie als schlechte Führungsperson und mit mangelnden Kenntnissen praktisch angewandter Archäologie beschrieben wird. Jemand mit diesen Schwächen hätte sehr wohl die eigenen Truppen sinnlos verheizen können und sich beim "Handanlegen" bei Ausgrabungen usw. wohl eher rausgehalten.
- Wie genau ist Lord Iacchos ums Leben gekommen? Was geschah nach seinem Tod mit dem Rest seiner Machtbasis auf Nar Shadda? Inwiefern biss Shazwa bei der Verteilung von Iacchos Nachlass in den sauren Apfel?
- WICHTIG: Wie kam es nach Lord Iacchos Tod dazu, dass Shazwa sich entschied, den weiten Weg nach Anantapar anzutreten, um sich dem Gefolge der Vindicar anzuschließen? Was erhofft sie dort zu finden und was bringt sie mit, um für dieses Gefolge als neues Mitglied interessant zu sein?
Fazit:
Shazwa ließt sich für mich als ein waschechter "Problem-Char", der sich und anderen das Leben schwer macht. Ich möchte dich bitten, dir dein Konzept nochmal in Ruhe anzuschauen und zu überlegen, ob du selbst mit einem solchen Char eines anderen Spielers dauerhaft spielen wollen würdest und ob du die wirklich stark ausgeprägte soziale Inkompatibilität nicht ein wenig herunterschrauben möchtest, um Shazwa im Kontext des alltäglichen RPs leichter einbringen zu können.Stilistisch ist mir aufgefallen, dass du gerne Anglizismen benutzt. Street Smarts, Queen Bee und auch die Nutzung der From ATC anstelle von nVC können gerne im OOC-Kontext genutzt werden, sollten im RP - vor allem in Shazwas Sprache - nicht auftauchen, da wir unser RP auf Deutsch spielen und (unnötige) Fremdsprachbegriffe für viele die Immersion stören.
Ich hoffe, dich mit meinem Feedback nicht abgeschreckt zu haben, und freue mich auf deine Antworten
- Fähigkeiten
-
Da sich niemand weiter gemeldet hat wurde ein Einspieltermin gefunden

-
Hallo Vinceris und vielen Dank für deine Bewerbung. Ich habe mir dein Konzept angesehen und habe im Folgenden ein paar Rückfragen, die wie immer keine Kritik gegen dich oder persönliche Angriffe sein sollen:
WICHTIG: Du hast dein Konzept als Gast gepostet. Das bedeutet, dass du deinen Beitrag nicht editieren kannst. Ich bitte dich, dir hier einen Account zu erstellen. Spätestens bei einer Aufnahme in unsere Gilde wird dieser verpflichtend sein, weil du nur so vollen Zugriff auf den Rest unseres Forums erhalten kannst.
Vinceris ist ein ruhiger und kontrollierter Sith. Er spricht wenig und beobachtet dafür umso mehr. Viele nehmen ihn zunächst als distanziert wahr, doch hinter seiner zurückhaltenden Art verbirgt sich ein wachsamer Geist, der selten etwas übersieht.
Ich verstehe, worauf du damit hinauswolltest. Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass das RP bei uns vor allem aus Social-RP besteht und Charaktere, die sich aus allem raushalten und mit niemandem sprechen wollen, schnell alleine dastehen werden. Das heißt nicht, dass du aus Vinceris einen Partylöwen oder eine Labertasche machen musst, aber es wäre schön, wenn er später nach und nach ein wenig auftaut und etwas nahbarer wird, um RP mit ihm für dich und andere leichter zu gestalten.
Vinceris Stärken und Schwächen sind mir noch ein wenig zu allgemein gehalten.
Auffassungsgabe
Verhaltensweisen, Muster und Entwicklungen erkennt er häufig frühzeitig.Das ist eine gute Fähigkeit, die jedoch auch gut ausgespielt werden muss. Du wirst im RP und über das Forum immer wieder Hooks bekommen, an denen sich solche Muster und Entwicklungen ablesen lassen. Man wird es dir allerdings nicht vorkauen. Im Zweifel kann man die anderen Spielenden jedoch immer fragen, wenn etwas unklar ist.
Belastbarkeit
Die Ausbildung auf Korriban sowie seine Vergangenheit haben ihn widerstandsfähig gemacht.Das trifft auf ausnahmslos jeden Sith zu. Die Akademien des Imperiums sind Haifischbecken, in denen die Starken von den Schwachen gesondert werden. Wer sie überlebt, hat zahllose körperliche und psychische Belastungen überstanden.
Tipp: Wenn du möchtest, dass Vinceris ein besonders „harter Hund“ ist, der diesen Belastungen länger widerstehen kann als die meisten anderen Sith, ist das in Ordnung. Dazu wünsche ich mir dann jedoch eine kurze Erklärung, warum er das kann – idealerweise in seiner Backstory.
Misstrauen
Es fällt ihm schwer, anderen vorbehaltlos zu vertrauen.
Nachtragend
Persönliche Kränkungen und Verrat vergisst er nur selten.Das würde ich gerne in einer Schwäche zusammenfassen. Das gleiche gilt für Disziplin und Geduld. (siehe unten)
Autoritätsprobleme
Er akzeptiert Rang allein nicht automatisch als Beweis für Kompetenz.Das könnte ein Problem für ihn werden. Zuvor schreibst du, dass Vinceris die Bedeutung von Hierarchien, Loyalitäten und Machtpolitik innerhalb des Imperiums versteht. Das bedeutet allerdings auch, dass er weiß, wem gegenüber er gehorsam sein muss - auch wenn es ihm nicht gefällt.
Tipp: Entschärfe das ein wenig, indem du den Schwerpunkt dieser Eigenschaft auf ein meritokratisches Denken ummünzt. Das Imperium ist kein Ort, an dem das Infragestellen Höherrangiger lange ungesühnt bleibt. Stattdessen könnte Vinceris jemand sein, der sich besonders auf Augenhöhe und nach unten an erbrachten Leistungen orientiert und diese achtet und belohnt - unabhängig von Rang oder Herkunft der Person.
Kommen wir als Nächstes zum Balancing der Stärken und Schwächen. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Eigenschaften und Fähigkeiten, die den Char positiv als auch negativ besonders machen. Einige davon sind nur schwer veränderlich, andere bieten Raum für die Entwicklung deines Charakters, der sie nach und nach verbessern beziehungsweise ablegen kann.
Wichtig: Nicht die Stärken eines Chars machen ihn interessant, sondern seine Schwächen. Sie bieten viel mehr Anknüpfungspunkte für spannendes RP und geben die Chance auf Weiterentwicklung. Ein Char mit wenigen Schwächen hat entsprechend wenige Gründe, mit anderen zu interagieren, z.B. um sich bei etwas helfen zu lassen. Daher wünschen wir uns, dass ein Char mehr Schwächen als Stärken mit sich bringt.
Das haben wir bisher für Vinceris:
Stärken- Fähigkeiten
- Machtsicht (Miraluka)
- Lichtschwertkampf
- Belastbarkeit
- Eigenschaften
- Disziplin und Geduld
- Auffassungsgabe
Schwächen
- Fähigkeiten
- Mangelnde Kenntnisse im mystischen Bereich
- Eigenschaften
- Misstrauisch und nachtragend
- Politische Zurückhaltung
- Autoritätsprobleme
Hier erkennt man eine deutliche Diskrepanz. Es stehen fünf Stärken gegen vier Schwächen, wobei die Fähigkeiten bei den Stärken nicht ausreichend durch Schwächen gekontert werden. Mögliche Ergänzungen der Schwächen könnten wie folgt aussehen:
- Fähigkeiten
- Schwerpunkt auf Makashi
Aufgrund seiner Konzentration auf Makashi kann Vinceris sich nur unzureichend gegen Blasterfeuer oder mehrere Gegner verteidigen. - Physisch Blind (Miraluka)
Vinceris' Machtsicht reicht nicht über die Sichtweite normaler Augen hinaus. Daher kann er keine Speeder oder Raumjäger steuern.
(Hinweis: Weitsicht ist eine eigene Machtfähigkeit, mit der Sith Dinge wahnehmen können, die sich weit außerhalb der Reichweite gewöhnlicher Augen befinden.- Quelle) - Mangelnde technische Kenntnisse
Aufgrund seiner Herkunft ist Vinceris nie dazu gekommen, ein umfangreiches Verständnis für Technik zu entwickeln. Die Bedienung alltäglicher Technik, wie zum Beispiel Holokoms oder Türkonsolen, gelingt ihm jedoch problemlos.
(Eine den Miraluka zugeschriebene Eigenschaft - Quelle)
- Schwerpunkt auf Makashi
- Eigenschaften
- Sturheit
Wenn Vinceris sich etwas in den Kopf gesetzt oder einen Plan gefasst hat, ist er nur schwer davon abzubringen.
(Eine den Miraluka zugeschriebene Eigenschaft - Quelle) - Meritokratisch
Vinceris wird für seine Hilfe immer eine Gegenleistung erwarten und hilft darüber hinaus nur denen, die es sich in seinen Augen verdient haben.
- Sturheit
Durch diese Schwächen gibst du Vinceris Gründe um mit anderen Charakteren zu interagieren. Gleichzeitig setzt du dem Char klare Grenzen, die ihn aus der Rolle des einsamen Wolfes herauszwingen, ohne ihn hilflos dastehen zu lassen.
Als nächstes habe ich ein paar kleinere Anmerkungen zu Vinceris' Hintergrundgeschichte:
Schon früh fiel seine starke Verbindung zur Macht auf. [...] bemerkte Vinceris häufig Veränderungen in seiner Umgebung und entwickelte eine ungewöhnlich scharfe Wahrnehmung für Gefahren.
Während eines Überfalls von Sklavenjägern auf eine abgelegene Siedlung seiner Heimatwelt wurde seine Familie auseinandergerissen. Inmitten des Chaos gelang seinem älteren Bruder die Flucht, während Vinceris zurückblieb.Hat Vinceris' Familie in dieser abgelegenen Siedlung gelebt oder waren sie am Tag des Überfalls zufällig dort?
Was ist aus seinem Bruder geworden? Der Bruder taucht in der restlichen Geschichte nirgends mehr auf. Wenn der geflohene Bruder für Vinceris' späteres Leben und das RP mit uns keine Bedeutung mehr haben soll, würde ich ihn kurzerhand streichen, bzw. ebenfalls beim Angriff umkommen lassen.
Da Miraluka aufgrund ihrer natürlichen Verbindung zur Macht auf den Sklavenmärkten einen gewissen Wert besaßen, [...]
Dafür gibt es keine Belege in der Lore. Bedenke bitte, dass Machtsensitivität auch in der Zeit von Swtor etwas Besonderes ist und die meisten Normalos nur eine grobe Vorstellung von der Macht haben, wenn überhaupt. Das gezielte Aufbringen und der Verkauf von Miraluka aufgrund ihrer Verbindung zur Macht sehe ich daher nicht. Was ich eher sehen würde wäre, wenn man sie aufgrund ihrer besonderen Physis und der fehlenden Augen gesucht hat, um sie als Exoten auf den Sklavenmärkten zu vertreiben.
In den folgenden Jahren wurde er mehrfach weiterverkauft und auf verschiedenen Welten als Arbeitskraft eingesetzt.
Das beißt sich auch ohne meine vorhergegangene Ergänzung mit dem Umstand, dass er gefangen wurde, um ihn gewinnbringend verkaufen zu können. Wenn er als Sklave so wertvoll gewesen sein soll, warum hat man ihn dann als reine Arbeitskraft eingesetzt und immer wieder weiterverkauft?
Nach seiner Ernennung verblieb Vinceris zunächst im Dienst seines Ausbilders und nahm an verschiedenen Einsätzen innerhalb imperialen Territoriums teil.
Sith verbleiben nach ihrer Ernennung nicht im Dienste ihrer Ausbilder (Aufseher), sondern verlassen die Akademien. Ihnen werden von Seiten der Zitadelle Aufgaben und Aufträge zugewiesen oder sie schließen sich dem Gefolge eines Lords oder Darth an.
Tipp: Ändere es einfach so ab, dass Vinceris sich nach seiner Ausbildung auf Korriban dem Gefolge eines Lords anschloss, der ihn zu seinem Schüler nahm. Dieser könnte die Rolle des verstorbenen Meisters, auf den du nicht weiter eingegangen bist, einnehmen. Hier würde ich dann allerdings eine kurze Erklärung sehen wollen, wie der Meister verstorben ist. Dazu gleich mehr.
Seine Aufgaben umfassten die Begleitung von Expeditionen, die Sicherung imperialer Interessen sowie Einsätze gegen Feinde des Imperiums.
Hier kannst du nämlich super anknüpfen und die Geschichte um den Teil erweitern, bei dem Vinceris' Meister stirbt. Wichtig ist dabei die Begründung, weshalb Vinceris diesen nicht um seinen Titel und dessen Machtbasis beerben konnte. Ein gängiges Beispiel könnte die Niederlage in einer Schlacht gegen die Republik sein, bei der Vinceris' Meister getötet und sein Gefolge vernichtet wurden. Vinceris überlebte als einziger Sith und sucht sich nun nach einem Ort, an dem er seine Fähigkeiten weiter verbessern kann, damit sich eine solche Niederlage nie mehr wiederholt...
Das würde gleichzeitig einen wichtigen Punkt ergänzen, der mir in der Geschichte gefehlt hat. Nämlich der Grund, weshalb Vinceris sich so weit vom imperialen Kern entfernt und dem Gefolge der Vindicar anschließen will.
Bei der Timeline gibt es ein paar Ungereimtheiten:
Alles anzeigen08–09 nVC
Verschleppung und Verkauf auf verschiedenen Sklavenmärkten
09 nVC
Feststellung seiner Machtsensitivität durch imperiale Stellen
15 nVCAnkunft auf Korriban und Beginn der Akolythenausbildung
21 nVCAufnahme als persönlicher Schüler eines Sith-Ausbilders
26 nVCErnennung zum Sith
Vinceris war keine zwei Jahre ein Kindersklave, als seine Machtsensitivität festgestellt wurde. Ich würde die Zeit als Sklave gerne verlängern und Vinceris direkt nach seiner Entdeckung durch das Imperium nach Korriban bringen lassen. Das würde zum üblichen Eintrittsalter von ca. 15 Jahren für Akolythen passen.
Sith-Akolythen haben keine persönlichen Ausbilder, sondern werden in Kadern von dezidierten Aufsehern ausgebildet.
Die Ausbildungszeit ist zu lang. Die Ausbildung von Akolythen beläuft sich für gewöhnlich auf drei bis fünf Jahre, bevor sie ihre Prüfungen ablegen und zu Sith ernannt werden.
Hier mein Vorschlag für einen angepassten Lebenslauf:
00 nVC
Geburt auf Alpheridies
08 nVC
Überfall von Sklavenjägern auf die Heimatregion und Trennung von seiner Familie. Vinceris wird versklavt und ins Imperium verkauft.
bis 15 nVC
Vinceris dient als Sklave bei wechselnden Besitzern. Dabei lernt er die imperiale Lebensweise kennen.
15 nVC
Feststellung seiner Machtsensitivität durch imperiale Stellen. Vinceris wird aus der Sklaverei geholt und an die Akademie von Korriban verbracht.
20 nVC
Ernennung zum Sith. Vinceris schließt sich dem Gefolge von Lord [Name] an, dessen Schüler er später werden soll.
bis 32 nVC
Verschiedene Kampfeinsätze im Dienste des Imperiums.
32 nVC
Bei einem Überraschungsangriff republikanischer Truppen fällt Lord [Name] und seine Machtbasis wird vernichtet. Vinceris überlebt und zieht sich in den imperialen Kern zurück.
33 nVC
Aufgrund von [Begründung] beschließt Vinceris, sich dem Gefolge der Vindicar auf dem fernen Anantapar anzuschließen.
Fazit:
Die Bewerbung ist im Kern solide, hat aber einige Schönheitsfehler, die sich leicht beseitigen lassen.
Man merkt, dass du dir im Vorfeld viele Gedanken über Vinceris gemacht hast. Etwaige Lücken in Sachen Lore lassen sich ohne Druck im Laufe des gemeinsamen RPs schließen. Durch unsere Gespräche in Discord sehe ich auch ein großes Potenzial für eine gute Zusammenarbeit und vor allem tolles RP.
Da du deine Bewerbung als Gast gepostet hast, kannst du deinen Beitrag leider nicht editieren. Ich möchte dich daher bitten, dein Konzept zu ergänzen und danach als Antwort in diesem Thread zu posten.
Ich freue mich sehr auf deine Antwort

- Fähigkeiten
-
Danke für deine Rückmeldung. Ich verschiebe die Bewerbung vorerst nach Abgelehnt. Wenn du ein neues, besser ausgearbeitetes Konzept vorstellen möchtest, kannst du jederzeit ein neues Thema eröffnen.
Tipp: Erstelle dir im Vorfeld einen Account, dann kannst du deine Beiträge selbstständig bearbeiten. -

Name: Yehmai („Yehsa“ = gut, „Maijet“ = Mahlzeit)
Art: Obstbaum
Vorkommen: Lichte Wälder, Waldränder und warme Flusstäler Anantapars
Erscheinungsbild: Mittelgroßer Obstbaum mit einer Wuchshöhe von fünf bis sieben Metern. Der Stamm ist schlank, leicht gedreht und besitzt eine glatte, bronzefarbene Rinde. Die locker wachsende Krone lässt viel Licht in die unteren Astbereiche.
Die länglichen, leicht gewellten Blätter besitzen eine wachsartige Oberfläche mit schimmerndem Glanz. Während der Blütezeit bildet der Baum zahlreiche cremeweiße, sternförmige Blüten mit intensiv süßlichem Duft.
Die Früchte wachsen in kleinen Gruppen entlang der äußeren Zweige. Sie sind rundlich bis leicht oval, besitzen eine dünne glatte Schale und zeigen je nach Reifegrad Farbverläufe von Goldgelb über Orange bis Tiefrot.
Überblick:
- Essbare Fruchtpflanze
- In geringen Mengen auch für Fleischfresser verträglich
- Hoher Nährwert
- Grundlage für Likörherstellung
- Beliebte Speisefrucht
Lebensart:
Yehmai-Bäume bevorzugen warme, lichtreiche Standorte mit nährstoffreichen Böden und wachsen hauptsächlich an Waldrändern, Lichtungen und Flusstälern.
Die Art blüht mehrmals innerhalb eines Standardjahres. Die Bestäubung erfolgt durch kleine flugfähige Insekten, die vom intensiven Blütenduft angelockt werden.
Das Fruchtfleisch ist weich, saftreich und besitzt eine cremige Konsistenz. Geschmacklich verbindet die Yehmai-Frucht eine honigartige Süße mit einer frischen, leicht spritzigen Säure, wodurch ein besonders ausgewogenes tropisches Aromaprofil entsteht.
Nutzung und Bedeutung:
Die Früchte des Yehmai gelten als nahrhafte und leicht verdauliche Nahrungsquelle. Sie werden häufig roh verzehrt oder für Obstsalate, süße Cremes und fruchtige Desserts verwendet.
In Streifen geschnitten und getrocknet können die Früchte zu nahrhaftem Proviant verarbeitet werden und erfreuen sich großer Beliebtheit als süßer Snack.
Besondere Bedeutung besitzt die Frucht außerdem für die Herstellung hochwertiger Liköre. Durch den hohen Saft- und Zuckergehalt entstehen während der Gärung aromatische Liköre mit samtiger Textur, fruchtiger Tiefe und leicht würzigem Nachgeschmack. Je nach Verarbeitung reichen die Varianten von leicht und frisch bis kräftig und konzentriert. Aufgrund ihrer besonderen chemischen Zusammensetzung können die Früchte auch von Fleischfressern in geringen Mengen verzehrt werden.
Besonderheiten:
- Mehrfache Blütephasen innerhalb eines Standardjahres
- Intensiv duftende Blüten mit hoher Anziehungskraft auf Bestäuber
- Auffallend farbintensive Früchte
Giftigkeit:
Unreife Früchte können aufgrund ihres hohen Säuregehalts leichte Verdauungsbeschwerden verursachen.
Nutzen:
- Nahrungsquelle
- Dessert- und Obstfrucht
- Grundlage für Likörherstellung
- Handels- und Nutzpflanze
- Aromalieferant für Süßspeisen und Getränke
Credit geht an Zonir
- Essbare Fruchtpflanze
-

Name: Selani
Art: Röhrichtpflanze / Küstengras
Vorkommen: Brackwasserregionen, Flussmündungen, feuchte Küstenufer und flache Überschwemmungsflächen, in denen Süßwasser auf Meerwasser trifft
Erscheinungsbild: Mehrstämmige Röhrichtpflanze mit langen, biegsamen Halmen und ausgeprägten goldbraunen Blütenkolben. Die dicht behaarten Kolben weisen bei geringer Lichtintensität ein schwach glimmendes Erscheinungsbild auf. Die dunkelgrünen Laubblätter wachsen fächerförmig aus dem Boden und besitzen eine feste, lederartige Struktur mit hoher Reißfestigkeit.
Überblick:
- Nutzpflanze
- Essbar
- Fluoreszierend
- Baumaterial
- Leicht kultivierbar
Beschreibung:
Selani ist eine ausdauernde Röhrichtpflanze mit einer durchschnittlichen Wuchshöhe von bis zu 180 cm. Die Art besiedelt bevorzugt ruhige Brackwasserzonen und bildet dort dichte Vegetationsfelder mit weitreichenden Rhizom- und Wurzelsystemen, die zur Stabilisierung feuchter Uferböden beitragen.
Charakteristisch ist die schwache bernsteinfarbene Fluoreszenz der Pflanze, die insbesondere entlang der Blütenkolben sowie im Bereich der oberflächennahen Wurzeln sichtbar wird. Die Intensität des Leuchtens nimmt nach starken Niederschlägen deutlich zu. In großflächigen Beständen können Selani-Felder während der Nachtstunden ganze Küstenabschnitte in diffuses bernsteinfarbenes Licht tauchen.
Die Blütenkolben besitzen ein trockenes, stark faseriges Markgewebe mit hoher Entflammbarkeit, wodurch selbst in feuchter Umgebung eine leichte Entzündung möglich ist. Getrocknete Kolbenfasern werden daher häufig als Zunder genutzt und zeichnen sich durch eine langanhaltende Glutbildung aus.
Die breiten, wasserabweisenden Blattstrukturen verfügen über eine hohe mechanische Belastbarkeit und werden traditionell als Baumaterial für Dächer, Flechtwerke, Matten und Windschutzkonstruktionen verwendet.
Zwischen den Faserstrukturen der Kolben bilden sich kontinuierlich kleine helle Blüten aus. Diese besitzen ein süßlich-cremiges Aroma mit öligen und nussartigen Geschmacksnoten. Sensorisch erinnern sie an milde tropische Nüsse sowie süße Milchprodukte. Aufgrund ihres intensiven Aromas werden die Blüten sowohl frisch konsumiert als auch getrocknet und pulverisiert als Gewürzstoff verwendet. Besonders unter Wärmeeinwirkung verstärken sich die süßlich-nussigen Geschmacksbestandteile deutlich.
Der feinkörnige goldene Pollen weist einen würzigen, leicht salzhaltigen Geschmack mit cremigen und nussigen Nuancen auf. Aufgrund seiner natürlichen Mineralität findet er vor allem bei der Würzung von Fisch, Krustentieren und Fladenbroten Verwendung.
Unterhalb der Wasseroberfläche entwickelt das Selani großvolumige, stärkehaltige Wurzelknollen. Diese werden zur Herstellung eines fein bindenden Mehls verarbeitet, das insbesondere für dichte Fladenbrote sowie süße Teige genutzt wird. Das gewonnene Mehl besitzt einen leicht cremigen Eigengeschmack und eine hohe Flüssigkeitsaufnahmefähigkeit.
Beobachtungen deuten darauf hin, dass Tiere mit langfristig hoher Selani-Aufnahme teilweise fluoreszierende Eigenschaften entwickeln, insbesondere im Bereich von Haut, Fell oder Schuppenstrukturen.
Besonderheiten:
- Die trockenen Kolbenfasern erzeugen eine langanhaltende Glut und eignen sich hervorragend als Feuerzunder
- Die Intensität der Fluoreszenz nimmt nach starken Niederschlägen deutlich zu
- Großflächige Selani-Bestände können nächtliche Küstenlandschaften sichtbar erhellen
Giftigkeit und Nutzen:
Selani ist grundsätzlich ungiftig, verdorbene Wurzeln können jedoch Magenbeschwerden hervorrufen.
Das Selani zählt zu den vielseitigsten Nutzpflanzen der Brackwasserregionen und erfüllt sowohl ernährungsphysiologische als auch bauliche und ökologische Funktionen.
Die trockenen Kolbenfasern werden aufgrund ihrer hohen Entflammbarkeit als zuverlässiger Feuerzunder genutzt. Die widerstandsfähigen, wasserabweisenden Blätter dienen als Baumaterial für Dächer, Matten, Flechtwerke und Windschutzkonstruktionen.
Blüten und Pollen finden als aromatische Gewürzstoffe Verwendung, während die stärkehaltigen Wurzelknollen zu Mehl verarbeitet und für die Herstellung verschiedener Backwaren genutzt werden. Dadurch stellt das Selani eine bedeutende Nahrungsquelle in küstennahen Regionen dar.
Darüber hinaus besitzt die Pflanze durch ihre natürliche Fluoreszenz eine wichtige Funktion als nächtliche Lichtquelle entlang von Küsten- und Sumpfgebieten. Das weitreichende Wurzelsystem stabilisiert zudem feuchte Uferzonen und schützt diese vor Erosion.
Credit geht an Mokira
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So, mein Urlaub ist vorbei und ich kann dir endlich ein ausführliches Feedback zu deiner Bewerbung geben.
WICHTIG: Das Feedback ist rein konstruktiv gedacht und soll keinesfalls als Angriff auf dich oder deinen Char gedeutet werden

Fangen wir also an:
Geburtsdatum: 14. 07.17 nVC
Damit wäre der Char bei Eintritt ins Gefolge 15 Jahre alt. Das ist zwar laut Lore nachvollziehbar, beißt sich jedoch mit unseren Regeln. Hier steht:
Da unser Setting regelmäßig Themen berührt, die nicht jugendfrei sind, legen wir ein Mindestalter von 18 Jahren für alle Charakterkonzepte und Bewerbungen fest. Auch wenn es loretechnisch plausibel ist, dass Akolythen jünger sind, bleibt uns wichtig, dass innerhalb unserer Gilde keine Minderjährigen als Spielfiguren auftreten.
Begründung: Wir möchten jegliche Situationen vermeiden, in denen intime Szenen mit unter 18-jährigen Charakteren dargestellt werden. Das hat nichts mit Misstrauen gegenüber Einzelnen zu tun, sondern ist ein klarer moralischer Standard, den wir OOC vertreten und kommunizieren wollen.
Bitte passe das Alter deines Chars entsprechend an.
Geburtsort: Tatooine
Das ist eine für Reinblüter sehr ungewöhnliche Herkunft und etwas, das ich im Rahmen deiner Backstory für diesen Char gerne erklärt haben möchte. Wenn Du Tatooine ohne weiteren Hintergedanken gewählt hast, und sich die Herkunft von diesem Planeten nicht weiter auf den Char auswirken wird, empfehle ich dir eine der üblichen Welten des imperialen Kerns, wie z. B. Dromund Kaas.
Stärken des Charakters:
- schwertkampf
- akrobatik
- schmerzresistent
Schwächen des Charakters:
- ungeduldig
- impulsiv
- angewiesen auf ihre schwester um ihre gefühlezu beherrschen
Wie von Mokira bereits angedeutet ist das viel zu wenig und teilweise zu schwammig formuliert. Insbesondere die Abhängigkeit zur Schwester, über die wir praktisch gar nichts wissen, ist mir zu vage. Bitte definiere die Schmerzresistenz genauer und erkläre, woher diese kommt.
Auch Incarnas Rückfrage zum Beherrschen gleich zweier Schwertstile ist berechtigt.
Ansonsten bitte ich dich, Mokiras Angebot anzunehmen, und mit ihm nochmal über die Stärken und Schwächen deines Chars zu sehen, um ihn fürs RP tauglicher und interessanter zu machen.
Zur Charakterbeschreibung
Inhaltlich werfen sich mir gleich mehrere Fragen auf:- Ist die Mutter der beiden Schwestern die Schülerin des Vaters, der ein Lord ist? Derartige Verbindungen zwischen Lords und ihren Schülern sind sehr ungewöhnlich und bedürfen einer besseren Erklärung.
- Warum werden die beiden Kinder von einer eifersüchtigen Lord entführt und wie konnte sie das bewerkstelligen? Einem anderen Lord, obendrein einem Reinblut, die Kinder zu stehlen, ist ein gefährliches und aufwendiges Unterfangen. Hier möchte ich wissen, aus welcher Motivation heraus und mit welchen Mitteln das bewerkstelligt wurde.
- Wie kam es dazu, dass die Entführung entdeckt wurde und wie kam die entführende Lord ums Leben? Hätte man sie gefangen, wäre sie befragt worden. Hat sie Selbstmord begangen, um die Informationen zu den Zwillingen mit ins Grab zu nehmen? Das wäre für Sith unüblich und widerspricht dem Kodex.
- Reinblüter "verfallen" nicht der Dunklen Seite, sondern werden mit ihr geboren. Es ist diese Eigenschaft, mit der das Volk der Reinblüter seinen Herrschafts- und Überlegenheitsanspruch gegenüber Sith anderer Spezies begründet und die sie von Geburt an empfänglicher für die Macht der Dunklen Seite macht.
- Wie kam es dazu, dass die Schwestern nicht mehr zueinander, bzw. zu ihrer Familie zurückgefunden haben, nachdem das Komplott um die Entführung aufgeklärt wurde? Gerade ein reinblütiger Lord der Sith hätte vermutlich alle Hebel in Bewegung gesetzt, um seinen machtsensitiven Nachwuchs zurückzubekommen, und reinblütige Sith, auch Kinder, sind auffällig genug, um auch auf fremden Welten schnell die Aufmerksamkeit anderer, insbesondere Kopfgeldjäger, auf sich zu ziehen.
- Dass die Schwester, die als Zwilling ebenfalls eine Reinblüterin sein dürfte, ein "Anker aus Ruhe und Gelassenheit" sein soll, hört sich für mich an, als sei deine Idee, dass die Schwester nach der Entführung in den Orden der Jedi aufgenommen wurde. Reinblütige Jedi schließen wir als Konzept (auch für NPCs) aus, da sich diese nur extrem schwer mit der Lore vereinbaren lassen. Falls sie keine Jedi sein sollte, beißen sich diese Emotionen dennoch mit der inhärenten Dunkelheit der Reinblüter.
- Welchen Einfluss soll diese Schwester im späteren RP-Verlauf auf Lira'kaly haben? Da sie Lira'kalys Zwilling ist, müsste sie zum jetzigen Zeitpunkt entweder verschollen, eine Padawan oder ebenfalls eine Akolythin sein.
- Mir fehlt (wie von Incarna bereits angesprochen) die Geschichte zur Akolythenzeit. Wenn der Char die Ausbildung gerade erst anfangen und als taufrischer Akolyth in unser Gefolge kommen soll, wünsche ich mir eine kurze Beschreibung, wie Lira'kaly von der entführten Lordtochter zur Akolythin auf Anantapar werden soll.
Fazit: Deine Hintergrundgeschichte weist zahlreiche, wichtige Lücken auf und passt im jetzigen Zustand nicht gut in die Lore und das Setting, das von uns im Sith-RP bespielt wird. Es wirkt auf mich, als seist du in der Lore der von uns bespielten Zeit, insbesondere der des Sith-Ordens und seines Imperiums, noch relativ wenig bewandert.
Fazit:
Die Bewerbung hat bei mir insgesamt leider keinen wirklich passenden Eindruck hinterlassen. Der Text war durch die vielen sprachlichen Fehler und die teils unklare Ausdrucksweise für mich recht schwer zu lesen, weshalb ich mir aktuell nicht sicher bin, ob der Schreibstil langfristig zu unserem RP-Anspruch passt.
Darüber hinaus wirkte die Bewerbung auf mich eher oberflächlich gehalten. Einige wichtige Punkte wurden nur knapp angeschnitten, und ich hatte insgesamt nicht das Gefühl, dass sich im Vorfeld intensiver mit uns als Gilde, unserem Fokus oder unserem Stil auseinandergesetzt wurde. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass das Konzept eher spontan vorgestellt wurde, ohne es stärker auf unser Umfeld abzustimmen.
Da du deine Bewerbung als Gast gepostet hast, kannst du sie leider nicht bearbeiten. Du kannst aber auf dieses Thema hier antworten und auf die von Mokira, Incarna und mir angesprochenen Punkte eingehen. Ich bin gespannt auf deine Antwort

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Hallo und guten Morgen.
Ich befinde mich zur Zeit noch im Urlaub und werde dir spätestens am Montag Abend antworten

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Name: HeijingArt: Süßgras
Kategorie: Bambusgewächs
Vorkommen: Dichte tropische Wälder
Erscheinungsbild:
Dicht wachsende, schwarze Bambusbäume mit länglichen, rosafarbenen Blütenständen
Überblick:
- Schwarze Halme mit einem Durchmesser von 5–6 cm
- Können eine Höhe von bis zu 15 m erreichen
- Die Blütenstände besitzen eine leuchtend pinke Farbe, die einen starken Kontrast zu den dunklen Halmen bildet
- Die Samen der reifen Früchte können ähnlich wie Getreide geerntet und weiterverarbeitet werden
Lebensart:
Der Heijing wächst in den tiefen tropischen Wäldern Anantapars, häufig in der Nähe kleiner Bachläufe. Aufgrund seiner starken Ausbreitung verdrängt er viele andere Pflanzenarten und lässt Bäumen kaum Raum zur Ansiedlung. Deshalb bestehen Heijing-Wälder meist fast ausschließlich aus Heijing-Bäumen und niedrigem Bodendeckerbewuchs.
Die rosafarbenen Blüten des Heijings erscheinen nur einmal im Jahr und verwandeln die Wälder in ein außergewöhnliches Naturschauspiel.
Giftigkeit und Nutzen:
Die Blüten sind ungiftig und verströmen einen leichten, süßlichen Duft. Auch die reifen Samen des Heijings sind ungiftig und können weiterverarbeitet werden, besitzen jedoch kaum Eigengeschmack.
Die reifen Samen können ähnlich wie Getreide oder Reis gekocht und als Beilage serviert werden. Außerdem lässt sich aus ihnen Mehl herstellen.
Das Holz ist robust und von intensiver, schwarzer Farbe. Es eignet sich als Baustoff für Behausungen und als Werkstoff für zahlreiche Gegenstände, wie zum Beispiel Werkzeugen, Instrumenten oder Kunstgegenständen.
Heijings eignen sich zudem hervorragend als Zierpflanzen für größere Gärten. Jungpflanzen können auch in Töpfen gehalten und als Zimmerpflanzen kultiviert werden.
Credit geht an Owken
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Name: MinopheaArt: Wasserpflanze
Kategorie: Seerose
Vorkommen: Warme Brackwasserzonen
Erscheinungsbild:
Dickblättrige Seerosen mit großen Blüten in verschiedenen Pastelltönen
Lebensart:
Minophea gedeihen in den warmen Brackwasserzonen Anantapars, wo sie sich mit weit auslaufenden Wurzelgeflechten im Sandigen Boden verankern. Die Blätter können eine Breite von bis zu 40 cm erreichen und verfügen über Luftgefüllte Kammern an der Unterseite, mithilfe derer sie auf der Wasseroberfläche treiben. Die großen Blüten der Minophea verfügen über bis zu zwölf fleischige Kelchblätter, deren pastellähnliche Färbung von Pflanze zu Pflanze variiert. In der Mitte der Blüte befindet sich ein tiefer und breitrandiger Kelch, in dem sich der Bestäubungsapparat und Nektardrüsen befinden, und der einen milden, süßlichen Geruch verströmt.
Die Blüten der Minophea dienen zahlreichen kleinen Lebewesen als Unterschlupf und Nahrungsquelle, wobei diese zur Bestäubung der Pflanzen beitragen.
Anders als bei vielen anderen Pflanzen bilden sich die Blüten nach der Bestäubung nicht zurück, um zu Früchten zu werden. Stattdessen werden die befruchteten Fruchtkörper im Inneren der Pflanze nach unten transportiert, wo sie unterhalb der Wasseroberfläche als holzige Knospen aus den Stängeln austreiben und nach erfolgter Reife von der Pflanze abgestoßen werden. Die Samenkapseln sind mit Gas gefüllt und treiben auf der Wasseroberfläche, wobei sie durch die Gezeiten aufs Meer hinausgezogen werden und sich andernorts ansiedeln können.
Minophea tauchen für gewöhnlich nur vereinzelt oder in kleinen Gruppen auf. Bei günstigen Bedingungen können sie jedoch großflächige Teppiche entlang der Uferzonen Anantapars ausbilden.
Giftigkeit und Nutzen:
Alle Teile der Pflanze sind für Humanoide ungiftig, jedoch ungenießbar. Der Nektar der Blüten hat einen süß-salzigen Geschmack, der an Karamell erinnert.
Das Fleisch der Früchte ist bitter und ungenießbar.
Minophea locken ihre Bestäuber mit ihrem milden Duft an, der sich aus einer Mischung unterschiedlichster Pheromone zusammensetzt, die für die meisten Humanoiden geruchsfrei sind und keine Auswirkungen auf deren Organismus zeigen. Bei Nautolanern und anderen Spezies, die über Pheromone kommunizieren, sorgt der Duft indes für ein beruhigendes Gefühl der Geborgenheit, das bei einer hohen Konzentration von Blüten zu einem euphorischen Rauschzustand führen kann, im Zuge dessen die Betroffenen mit einem tollen, verspielten Verhalten reagieren, bei dem sie sich an den Blüten reiben und so weiter zu deren Bestäubung beitragen.