Beiträge von Aduyai

    Cantina Krähennest

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    Direkt am Vorplatz der Botschaft der Völker gelegen, ist das Krähennest sowohl ein beliebter Treffpunkt des Botschaftspersonals zur Mittagszeit als auch das Herzstück des Nachtlebens von Croux Hill. Die im Stil einer Jagdhütte gestaltete Cantina besticht durch ihren ursprünglichen Charme und ihre rustikale Einrichtung, die von den ausgestopften Köpfen zahlreicher Tiere Anantapars geprägt wird.


    Die Karte bietet eine breit gefächerte Auswahl an Speisen und Getränken aus Anantapar sowie ausgewählte Spezialitäten aus dem imperialen Kern, die in der Regel nur gegen einen entsprechenden Aufpreis erhältlich sind.

    Darüber hinaus gilt das Krähennest als bedeutender Umschlagplatz für Informationen: Gerüchte verbreiten sich hier wie ein Lauffeuer, und nicht selten sollen zwischen klirrenden Gläsern bereits wichtige Geschäfte besiegelt worden sein.


    Ein besonderes Highlight sind die Auftritte der Croux Hill Crows, einer genreübergreifenden Band, die spätestens seit ihrem gefeierten Auftritt beim Empfang der Vindicar während der Imperialen Festwoche 31 nVC weit über die Stadt hinaus bekannt ist und ihr Publikum mit Klassikern wie aktuellen Hits begeistert.


    Holo-Lichtspielhaus

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    Von den Bewohnern Croux Hills meist schlicht „das Kino“ genannt, liegt der Filmpalast am Rande des Vorplatzes der Botschaft der Völker und fügt sich harmonisch in den architektonischen Stil der Siedlung ein. Das traditionsreiche Holo-Lichtspielhaus lädt die Stadtbevölkerung dazu ein, in die Welt der filmischen Unterhaltung einzutauchen – sei es bei spannungsgeladenen Actionstreifen, herzergreifenden Romanzen oder lehrreichen Dokumentationen.


    Gezeigt werden sowohl Klassiker imperialer Filmschaffender als auch begehrte Neuerscheinungen, sodass nahezu jeder Besucher auf seine Kosten kommt. Sämtliches Filmmaterial ist durch die imperiale Zensur geprüft, freigegeben und trägt eine deutlich pro-imperiale Prägung.


    Den Spielplan mit den verfügbaren Filmen findet ihr HIER

    Botschaft der Völker

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    Auf dem höchsten Hügel von Croux Hill thront die Botschaft der Völker – ein imperialer Prachtbau und architektonisches Glanzstück der Siedlung. Weithin sichtbar erhebt sich das Gebäude über die Dächer der Stadt und verkörpert die Macht und den Einfluss der Sith, die sich über Anantapar und den gesamten Sektor erstrecken. Auf dem weitläufigen Vorplatz prägen Militärangehörige, Bedienstete und diplomatische Mitarbeitende das Bild; am Rand laden ein beliebtes Lichtspielhaus und eine Cantina zum Verweilen ein.


    Errichtet wurde der Bau im Jahre 29 nVC von Sith Ndella als persönliches Anwesen, ehe er 32 nVC zur Botschaft der auf Anantapar lebenden Völker umgewandelt wurde. Seither versammeln sich hier die Botschafter der Cathar, Togruta, Nautolaner und Rattataki, um gemeinsam mit Vertretern Croux Hills Absprachen zu treffen, Handelsbündnisse zu schließen und Grenzkonflikte zu schlichten. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Ressourcen des Planeten gewinnbringend und stabil zu nutzen, den Fortschritt Anantapars voranzutreiben und die Sicherheit jenseits der Stadtmauern zu gewährleisten.

    Der Zutritt zum Gebäude selbst ist ausschließlich Botschaftern und Mitarbeitenden vorbehalten. Der Vorplatz hingegen ist öffentlich zugänglich und zählt zu den beliebtesten Treffpunkten der Stadtbevölkerung.

    :vindicar: [Infos & Karte] Croux Hill:vindicar:



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    Croux Hill ist die bedeutendste imperiale Siedlung auf Anantapar, gelegen an den Ausläufern einer markanten Hügelkette nahe der Küste. Als zentraler Knotenpunkt verbindet die Stadt See-, Land- und Raumrouten und spielt damit eine Schlüsselrolle für Handel, Nachschub und militärische Kontrolle auf dem Planeten. Stark befestigt und militärisch gesichert bildet Croux Hill das Rückgrat imperialer Ordnung in der Region. Mit ihrer Mischung aus logistischer Bedeutung, strategischer Stärke und interkulturellem Austausch zählt die Stadt zu den einflussreichsten und wichtigsten Orten auf Anantapar.



    OOC:

    Bespielt wird Croux Hill auf Onderon in der SW:ToR Engine (siehe Karte)


    Croux Hill ist kein regulärer Spielort für eine dauerhafte Präsenz von Charakteren, sondern als Ausnahme-RP-Schauplatz konzipiert, der gezielt im Rahmen von Plots und kleineren Storys genutzt werden soll. Die Stadt wird überwiegend von Militärangehörigen, Bediensteten der Nihilum und deren Familien bewohnt; Sith und Akolythen sind hier nur selten anzutreffen. Ihr Erscheinen gilt als außergewöhnlich und erregt erhebliche Aufmerksamkeit, da die Bevölkerung sie zugleich verehrt und fürchtet. Entsprechend treten Sith und Akolythen in Croux Hill stets zurückhaltend, diszipliniert und mit klarer Absicht auf, vermeiden unnötiges Aufsehen und wahren das propagandistische Bild des Ordens. Diskretion ist zwingend erforderlich, da Fehlverhalten bemerkt und gemeldet wird. Häufige oder grundlose Aufenthalte sind höchst ungewöhnlich und werfen Fragen auf – Croux Hill ist ein besonderer Ort und kein Schauplatz für alltägliches Rollenspiel.

    Bitte beachtet zudem, dass wir in der Engine an diesem Ort für andere Spielende sichtbar sind und das dort dargestellte Rollenspiel auf die gesamte Gilde zurückfällt. Bei Unsicherheiten sind die geltenden Verhaltensregeln unserer Gilde zu beachten.



    Karte von Croux Hill

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    Übersicht

    (Bereiche anklicken, um zur jeweiligen Seite zu springen)


    Egelmoos.jpgName: Egelmoos


    Art: Parasitäres Moos

    Kategorie: Schädling

    Vorkommen: ganz Anantapar


    Erscheinungsbild:

    Schwarzgrünes Moos, das auf dem Fell von Tieren wächst



    Lebensart:


    Egelmoos ist ein parasitär lebendes Moos, das sich im Fell verschiedener Tierarten ansiedelt. Es dringt mit feinen Wurzelstrukturen in die Haut des Wirts ein und entzieht dessen Blutkreislauf Nährstoffe. Die Verbreitung erfolgt über kleine, borstige Samen, die in das Fell gelangen. Durch die natürlichen Bewegungen des Wirts wandern diese Samen entlang ihrer Borsten allmählich bis zur Hautoberfläche. Dort keimen sie und bilden mikroskopisch feine Wurzeln aus, die in die Haut eindringen. Das Moos breitet sich anschließend flechtenartig unter dem Fell aus und bleibt dabei zunächst verborgen.

    Ein Befall ist daher in frühen Stadien nur schwer zu erkennen. Erst wenn das Egelmoos ausreichend Nährstoffe aufgenommen hat, um selbst Samen auszubilden, wird es als fleckiger, schwarzer Bewuchs im Fell sichtbar, der an Schimmel oder Flechten erinnert. Zur Verbreitung seiner Samen sondert das Moos über seine Wurzeln ein lähmendes Toxin ab, das starken Juckreiz verursacht. Da die betroffenen Tiere sich nicht ausreichend selbst kratzen können, beginnen sie, sich an Oberflächen oder Artgenossen zu reiben. Dadurch brechen die Samenkapseln auf und die Samen werden in der Umgebung verteilt.

    Egelmoos befällt bevorzugt sozial lebende Tierarten, da diese in Gruppen eng zusammenleben und durch gegenseitige Fellpflege die Ausbreitung der Samen zusätzlich begünstigen.



    Giftigkeit und Auswirkungen:


    Ein Befall von Menschen oder anderen humanoiden Wesen mit Haaren oder haarähnlichen Strukturen ist möglich und dokumentiert. In diesen Fällen lässt sich Egelmoos jedoch mit einfachen Mitteln entfernen. Ein ausgiebiges Bad in Salzwasser genügt, um die Pflanze innerhalb von etwa 30 Minuten zuverlässig abzutöten.

    Wildlebende Tiere können das Moos über Jahre hinweg tragen und weiterverbreiten, bis sie schließlich vollständig überwuchert sind und infolge der toxischen Wirkung sowie der fortschreitenden Auszehrung durch die Wurzelstrukturen verenden.

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    Name: Fructyra

    Art: Insekt (omnivor)


    Erscheinungsbild


    Fructyra sind tagaktive, räuberisch lebende Insekten mit einer Körperlänge von etwa 20 cm und einer Flügelspannweite von bis zu 50 cm. Charakteristisch ist die grün gefärbte Rückenplatte, die mit stacheligen Auswüchsen versehen ist. Diese Struktur dient sowohl der Tarnung im Blattwerk als auch dem Schutz vor Fressfeinden. Die Bauchplatte sowie die Unterseiten der Flügel weisen eine schimmernd blaue Färbung auf.


    Am Kopf befinden sich stark reduzierte, kaum wahrnehmbare Antennen. Die Mundwerkzeuge sind zu kräftigen, spitzen Hauern umgebildet, die ein Festbeißen und Zerreißen der Beute ermöglichen. Diese Anpassung gilt als Ergebnis der evolutionären Spezialisierung auf die Lebensbedingungen Anantapars.



    Lebensweise


    Fructyra kommen in den dichten Waldgebieten Anantapars in Gruppen von etwa zehn bis zwanzig Individuen vor. Während der Tagesstunden verharren sie regungslos, indem sie sich mit ihren Hauern an Baumstämmen oder Ästen festbeißen und den Körper einrollen. In dieser Haltung ähneln sie stacheligen Früchten, die scheinbar am Baum hängen.


    Während dieser Ruhephase sondern sie ein süßlich riechendes Sekret ab, das kleine Säugetiere sowie andere Insekten anlockt. Nähert sich potenzielle Beute, lösen sich die Fructyra gezielt vom Untergrund, entfalten ihre Flügel und stürzen im Steilflug auf das Opfer zu, an dem sie sich mit ihren Hauern festbeißen.


    Gegen größere, potenziell gefährliche Tiere setzen Fructyra bevorzugt ihre stachelige Rückenplatte ein. Einzelne Individuen heften sich mit der Rückenseite an den Gegner, um diesen zu irritieren oder abzulenken, während der restliche Schwarm weitere Angriffe ausführt. Diese Strategie wird zugleich genutzt, um sich passiv von größeren Tieren transportieren zu lassen, bis sie abgestreift werden oder sich selbst lösen.


    Die innerartliche Kommunikation erfolgt über die schimmernde Unterseite des Körpers. Durch gezieltes, kontrolliertes Durchpumpen von zusätzlichem Blut entstehen dunklere Muster, die von Artgenossen mit ihren komplexen Augen wahrgenommen werden können.


    Während der Nacht heften sich Fructyra bevorzugt mit ihren Stacheln an Bäume. Aufgrund der weiterhin sichtbar schimmernden blauen Unterseite sind sie in dieser Phase jedoch weniger gut getarnt und gegenüber Fressfeinden weitgehend ungeschützt.


    Credit geht an Owken

    Mugliwutt.jpgName: Mugliwutt


    Art: Marder

    Vorkommen: Hohe Berglagen, Nadelwälder


    Erscheinungsbild:

    Kleine, weiße Marder mit schaufelartigen Vorderpfoten








    Lebensart:


    Mugliwutts sind wendige, bodenbewohnende Säugetiere, die die Nadelwälder der Bergregionen Anantapars besiedeln. Sie legen ausgedehnte unterirdische Höhlensysteme an, die sowohl als Rückzugsorte als auch als Brutstätten dienen. Mithilfe ihrer schaufelartigen Vorderpfoten können sie selbst gefrorene Böden durchdringen und sich sehr schnell durch geschlossene Schneedecken bewegen.


    Die Art ist omnivor und nutzt ein breites Nahrungsspektrum. Die Nahrungssuche erfolgt primär über den Geruchssinn, der im Gegensatz zum eher schwach ausgeprägten Sehvermögen sehr leistungsfähig ist und das Aufspüren von Futterquellen über größere Distanzen erlaubt.

    Mugliwutts leben in kleinen Familienverbänden in gemeinschaftlich genutzten Bauten, in denen bis zu etwa zwölf Individuen zusammenleben können. Die Baue werden mit trockenem Moos und Fell ausgepolstert, wodurch auch bei anhaltenden Minusgraden eine konstante Körpertemperatur aufrechterhalten wird.


    Ein Weibchen bringt bis zu sieben Jungtiere zur Welt. Diese sind bei der Geburt nackt und vollständig auf die Fürsorge der Mutter angewiesen. Nach etwa acht Wochen erreichen die Jungtiere die Geschlechtsreife und verlassen den Bau, um sich anderen Familiengruppen anzuschließen oder eigene Verbände zu gründen.


    Die Tiere sind tagaktiv, grundsätzlich scheu, zeigen jedoch ein ausgeprägtes neugieriges Verhalten. Unbekannte, als ungefährlich eingestufte Objekte oder Lebewesen werden intensiv untersucht, wobei ein deutlich spielerisches Verhalten beobachtbar ist. Gefährliche Erfahrungen werden dauerhaft gespeichert und innerhalb der Gruppe kommuniziert, was dazu führt, dass bei der Bejagung der Art regelmäßig neue Fangmethoden erforderlich sind.


    Der wichtigste natürliche Fressfeind des Mugliwutts ist der Hangu, der eine regulierende Wirkung auf die aufgrund der hohen Fortpflanzungsrate schnell wachsenden Populationen ausübt.


    Nutzung:


    Das Fell der Mugliwutts ist sehr weich und besitzt eine hohe Wärmeisolationsfähigkeit, wodurch es sich gut zur Herstellung von Kleidung und Mänteln eignet. Das Fleisch ist grundsätzlich genießbar, weist jedoch ein unangenehm ranziges Aroma auf.


    Als Haustiere sind Mugliwutts nur bedingt geeignet. Eine Haltung ist ausschließlich in Gruppen von mindestens fünf Individuen möglich. Dabei wird davon abgeraten, männliche Tiere zu halten, da es andernfalls zu einer raschen Populationszunahme kommen kann. Dieser Umstand wird jedoch gezielt für die Zucht zur Fellgewinnung genutzt.


    Aufgrund des stark riechenden Urins sowie der intensiven, übelriechenden Sekrete, die der Kommunikation dienen, werden Mugliwutts nur selten in privaten Haushalten gehalten.

    Hangu.jpgName: Hangu


    Art: Eulenvogel

    Vorkommen: Hohe Berglagen, Nadelwälder


    Erscheinungsbild:

    Große, weiße Eulen mit blutroten Augen und langem Schweif








    Lebensart:


    Hangu sind große Eulenvögel, die die dichten Nadelwälder der hochgelegenen Bergregionen Anantapars bewohnen. Sie erreichen eine Flügelspannweite von bis zu etwa 170 cm und besitzen einen auffallend langen Federschweif. Die Augen weisen eine blutrote Färbung auf und ermöglichen auch bei sehr geringen Lichtverhältnissen eine außergewöhnlich scharfe Sicht.


    Durch die spezielle Struktur ihres Gefieders bewegen sich Hangu nahezu lautlos durch den Wald. Sie jagen vor allem kleine Säugetiere, auf die sie sich aus der Luft stürzen. Die Beute wird dabei häufig bereits durch die Wucht des Aufpralls in Verbindung mit den scharfen Klauen getötet. Die Ohren sind asymmetrisch am Kopf angeordnet, der eine Drehung von nahezu 360° erlaubt. Diese Anatomie ermöglicht eine präzise Ortung von Beutetieren, selbst unter Schnee.


    Hangu leben überwiegend einzelgängerisch und besetzen mehrere Hektar große Reviere, die sie aggressiv gegen Artgenossen verteidigen. Nur während der etwa alle zwei Jahre stattfindenden Paarungszeit schließen sich jeweils zwei Tiere zu einem Paar zusammen, um gemeinsam ein Gelege von zwei bis drei Jungtieren aufzuziehen. In der Regel überlebt lediglich das kräftigste Jungtier, während schwächere Geschwister aus dem Nest verdrängt werden und bodenbewohnenden Räubern zum Opfer fallen.


    Nach etwa sieben Monaten sind die Jungtiere flugfähig und verlassen das Nest, um eigene Reviere zu etablieren oder bestehende Reviere älterer Tiere zu übernehmen. Nach Abschluss der Aufzucht trennen sich die Elterntiere und wählen zur nächsten Paarungszeit neue Partner.


    Der Ruf der Hangu ist ein tiefes, durchdringendes „Bu-Bu-Huuh“, das vor allem während der Dämmerung und in der Nacht in den Wäldern zu hören ist. Aufgrund der geringen Reproduktionsrate und der großen Revieransprüche sind Hangu insgesamt selten und sollten nicht bejagt werden, um die Bestände zu erhalten.


    Nutzung:


    Aufgrund ihrer Seltenheit gelten Hangu-Federn als begehrte Trophäen bei Jägern und Wilderern, da das Aufspüren dieser Tiere in den unwirtlichen Bergregionen als besonders anspruchsvoll gilt. Die Klauen werden zur Herstellung von Schmuck verwendet, während die Schädel für rituelle Werkzeuge genutzt werden.


    Als Prädatoren kleinerer Tierarten tragen Hangu zur Regulierung deren Populationen bei.



    Legende:


    In den Legenden der Dau'leh gelten Hangu als Wächter der winterlichen Kälte. Ihnen wird zugeschrieben, das kalte Klima auf die Bergregionen zu begrenzen und ein Übergreifen auf wärmere Gebiete zu verhindern. Das Töten eines Hangu gilt als schweres Vergehen, das den Täter und dessen Familie mit Krankheit und Unfruchtbarkeit belegen soll.

    Klettfichte.jpgName: Klettfichte


    Art: Nadelbaum

    Kategorie: Nutzpflanze

    Vorkommen: Hohe Berglagen


    Erscheinungsbild:

    Kleine, buschige Nadelbäume mit auffälligen Zapfen







    Lebensart:


    Klettfichten besiedeln die hochgelegenen, schneereichen Bergregionen Anantapars, wo sie dichte Bestände bilden. Die Art ist gut an die kalten Umweltbedingungen angepasst und produziert ein glykolhaltiges Harz, das einen wirksamen Schutz vor Frost bietet. Die Bäume erreichen Wuchshöhen von bis zu etwa fünf Metern und entwickeln ein dichtes, buschiges Nadelkleid, das zahlreichen Tierarten Schutz vor der rauen Witterung bietet.


    Ein charakteristisches Merkmal der Klettfichten sind ihre runden, stacheligen Zapfen, denen die Art ihren Namen verdankt. Die Stacheln bleiben im Fell größerer Tiere hängen und tragen so zur Verbreitung der Art bei. Die Zapfen enthalten dicke, fleischige Samen mit hohem Nährstoffgehalt. Die stachelige Oberfläche dient zugleich dem Schutz dieser Samen vor Fressfeinden.



    Nutzung:


    Die Samen der Klettfichte stellen in den unwirtlichen Hochgebirgsregionen eine wichtige Nahrungsquelle dar. Zur Gewinnung werden die Zapfen erhitzt, bis sie aufplatzen und die Kerne durch Schütteln freigesetzt werden können. Die Samen sind sehr lange haltbar und werden geröstet häufig als Snack oder als Zutat zu anderen Speisen verwendet.


    Das Harz der Klettfichteist extrem klebrig und eignet sich als natürliches Adhäsivum.


    Das Holz der Klettfichte ist robust und wird zur Herstellung von Waffen und Werkzeugen genutzt. In der Praxis findet es jedoch überwiegend als Brennholz Verwendung, da das getrocknete Holz eine lange Brenndauer aufweist. Frisches Klettfichtenholz wird zudem beim Räuchern eingesetzt, wo es dem Räuchergut eine herbe, harzige Geschmacksnote verleiht.

    Mitaporo.jpgName: Mitaporo


    Art: Obstbaum

    Kategorie: Nutzpflanze

    Vorkommen: Lichte Wälder


    Erscheinungsbild:

    Schlanke Bäume mit gezackten Blättern und charakteristischen Früchten







    Lebensart:


    Mitaporobäume kommen überwiegend auf kleinen Lichtungen sowie in lichteren Waldgebieten Anantapars vor. Aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Wuchshöhe von maximal etwa vier Metern sind sie auf eine hohe Lichtverfügbarkeit angewiesen. Der Stamm ist von einer glatten, lederartigen Rinde bedeckt und bildet nur wenige Seitenäste aus, die sich zu einer nach oben hin schmaler werdenden Baumkrone entwickeln. Die Blätter sind leicht gezackt und ähneln in Form und Struktur denen der Guarsava.


    Der Mitaporo bildet ganzjährig Fruchttriebe, an denen jeweils eine einzelne, weiße Blüte entsteht. Diese wird durch Insekten bestäubt und entwickelt sich anschließend zur charakteristischen Mitaporofrucht. Die Früchte wachsen stets in aufrechter Ausrichtung.


    Die Fruchtschale ist dick, ledrig und saftig. Sie ist für den Verzehr durch humanoide Lebewesen geeignet und enthält eine Vielzahl essenzieller Vitamine. Geschmacklich ist die Schale fruchtig-süß mit einer leicht herben Note im Abgang. Das Fruchtfleisch hingegen ist hart, weitgehend geschmacklos und enthält mehrere hundert sehr harte Samen. Diese werden nach dem Verzehr der Frucht über den Kot von Tieren ausgeschieden und dienen so der Verbreitung der Art.



    Nutzung:


    Die Schale der Mitaporofrüchte ist nährstoffreich und lässt sich durch Trocknung über längere Zeit haltbar machen. Aufgrund dieser Eigenschaften wird sie sowohl als Proviant als auch als Snack geschätzt. Obwohl die Schale nur einen geringen Saftanteil aufweist, kann aus dem getrockneten Material ein angenehm herber Früchtetee zubereitet werden, der sich durch eine intensiv rote Färbung auszeichnet.


    Zerkleinert und aufgekocht wird die Schale des Mitaporo von der lokalen Bevölkerung zudem als Färbemittel für Textilien verwendet.

    Kanapa-Baum.jpgName: Kanapa


    Art: Laubbaum

    Kategorie: Heilpflanze

    Vorkommen: Dunkle, feuchte Höhlen


    Erscheinungsbild:

    Kleinwüchsige, knorrige Bäume mit fluoreszierenden Blättern







    Lebensart:


    Kanapa-Bäume kommen in den weitverzweigten Höhlensystemen Anantapars vor, wo sie feuchte Grotten und Tropfsteinhöhlen besiedeln. Die Art wächst ausschließlich solitär und erreicht eine geringe Wuchshöhe von maximal etwa 120 cm. Die Stämme sind knorrig und eng verwunden. Ihre raue Rinde dient der Aufnahme von Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft, da die Pflanze keine klassischen Nährwurzeln ausbildet. Stattdessen verfügt sie über reine Greifwurzeln, mit denen sie sich am felsigen Untergrund verankert.


    Das auffälligste Merkmal des Kanapa sind seine Blätter. Diese enthalten chemische Verbindungen, die auf Infrarotstrahlung reagieren und bei entsprechender Einwirkung ein bläuliches Leuchten zeigen. Die Intensität der Fluoreszenz nimmt mit der Nähe zur Wärmequelle zu. Bereits die natürliche Wärmestrahlung warmblütiger Tiere oder humanoider Lebewesen reicht aus, um diesen Effekt auszulösen. Dadurch ist der Kanapa zwar grundsätzlich schwer zu lokalisieren, macht jedoch auf sich aufmerksam, sobald sich Lebewesen in unmittelbarer Nähe befinden.


    Diese Eigenschaft wird zur Fortpflanzung genutzt: Tiere werden durch das Leuchten angelockt, fressen die Blätter und kommen dabei mit den feinen, weißlichen Blüten in Kontakt. Die dabei aufgenommenen Pollen werden später auf andere Kanapa-Bäume übertragen und ermöglichen so die Bestäubung.


    Die Blätter sind ungiftig, jedoch geschmacklos und nährstoffarm, weshalb sie für humanoide Ernährung ungeeignet sind. Nach dem Pflücken verlieren sie innerhalb kurzer Zeit ihre fluoreszierenden Eigenschaften und beginnen zu welken.



    Wirkung & Nutzen:


    Die Blätter des Kanapa besitzen heilende Eigenschaften, sofern sie frisch verarbeitet werden. Als Aufguss zubereitet, wirken sie lindernd bei Symptomen mentaler Überanstrengung und entfalten eine entspannende sowie beruhigende Wirkung. In der lokalen Bevölkerung gilt Kanapa daher als natürliches Mittel gegen Schlaflosigkeit und innere Unruhe.


    Der daraus hergestellte Tee ist länger haltbar als die frischen Blätter selbst und kann über mehrere Stunden aufbewahrt werden. Die Wirksamkeit nimmt dabei schrittweise ab.

    Myrelbeere.jpgName: Myrelbeere


    Art: Beerenbusch

    Kategorie: Nutzpflanze

    Vorkommen: Felshänge und Klippen


    Erscheinungsbild:

    Breitblättriger Beerenbusch mit runden, orangefarbenen Früchten







    Lebensart:


    Myrelbeeren wachsen bevorzugt an kargen Felshängen und exponierten Klippen. Ihre Wurzeln verankern sich tief in kleinsten Gesteinsritzen und erschließen dort die benötigten Nährstoffe. Der gedrungene Wuchs der Pflanze erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber starken Winden. Breite, dicht stehende Blätter schützen den Wurzelbereich zusätzlich vor dem Ausspülen durch Niederschläge.


    Die Blüten sind blattlos und zwittrig. Die Bestäubung erfolgt durch mechanische Bewegung, insbesondere durch das Rütteln der Pflanze im Wind, wodurch eine Selbstbefruchtung ausgelöst wird.


    Die entstehenden Früchte sind intensiv orange gefärbt und erreichen einen Durchmesser von bis zu etwa vier Zentimetern. Das Fruchtfleisch ist saftig und weist ein stark aromatisches Geschmacksprofil auf, das an sehr süße Zitrusfrüchte erinnert. Die Beeren werden überwiegend von flugfähigen Tieren verzehrt, welche die unverdauten Samen später mit ihrem Kot auf Felsflächen ausscheiden und so zur Verbreitung der Art beitragen.



    Nutzung:


    Myrelbeeren werden häufig als Zutat in Süß- und Backwaren verwendet, finden jedoch auch roh oder als Bestandteil von Obstsalaten Verwendung. Aufgrund ihrer besonderen chemischen Zusammensetzung sind sie selbst für ansonsten strikt karnivore Lebewesen gut verträglich und werden gelegentlich auch von fleischfressenden Tierarten aufgenommen.


    Die Früchte sind zudem sehr saftreich und eignen sich gut zur Gewinnung von Fruchtsäften. Aus dem Saft lassen sich Liköre herstellen sowie Obstbrände destillieren. Aufgrund der schwer zugänglichen Standorte der Pflanze gelten diese Erzeugnisse als Delikatessen und erzielen entsprechend hohe Marktpreise.

    Hallo und herzlich willkommen Isena. Vielen Dank für diene Bewerbung, die sich direkt ziemlich flüssig und schlüssig liest. Ich möchte im Folgenden dennoch ein paar Fragen und Anregungen anbringen und darauf hinweisen, dass diese nicht persönlich oder abwertend gemeint sind. Allzu viele werden es nicht werden ;)



    Name: Isena Kinro

    Im Text ist später immer wieder von einer Seris’ae die Rede. ich gehe davon aus, dass du den Char im Laufe der Konzeptumstellung umbenannt hast. Bitte ergänzen.




    Auftreten:

    Spricht wenig, aber gezielt:

    Wenn sie spricht, dann überlegt. Sie verschwendet keine Worte und duldet keine Ablenkung. Schweigen nutzt sie bewusst als Mittel der Beobachtung oder Einschüchterung.

    Ihre Haltung, Bewegungen und Distanz zu anderen sind bewusst gewählt.

    Diese Verhaltensmuster sind im Kontext des restlichen Konzepts schlüssig. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass jeder für sein RP selbst verantwortlich ist, d.h. dass übermäßig schweigsame oder zurückgezogene Charaktere nicht darauf hoffen dürfen, jedes mal von anderen zu Gesprächen (lies: RP) motiviert zu werden. Ein Char, der sich nicht auf andere Charaktere, Gespräche oder andere Aktivitäten einlässt, wird irgendwann außen vor stehen - und du nur noch wenige Anspielpunkte für RP haben. Bitte bedenke das und versuche den Grad an Verschwiegenheit deines Chars RP-tauglich zu halten.



    Respektiert Stärke:

    Sie erkennt Autorität an, wenn sie auf tatsächlicher Macht oder Kompetenz beruht. Blinder Gehorsam liegt ihr fern, offener Ungehorsam jedoch ebenso.

    Als Akolythin wird Isena von Tag eins an indoktriniert werden und die Hierarchie des Ordens und des Imperiums verstehen und befolgen lernen. Es muss klar sein, dass sie notfalls auf die harte Tour lernen wird, sich zu beugen, wenn Höherrangige es verlangen, und dass auch im Flüsterton ausgesprochene Zweifel an der Kompetenz dieser Höheren drastische Konsequenzen haben kann. Soll heißen: Während die Entwicklung einer jungen Akolythin von der Zweiflerin hin zur überzeugten Anhängerin des Sith-Kodex spannend und interessant sein kann, werden allzu offene Querulanten und Eigenbrötler in diesem System nicht lange überleben.




    Schwächen des Charakters:

    Gefahr der Überlastung: Unter Druck kann sie sich selbst zu sehr antreiben, bis körperliche oder mentale Erschöpfung droht.

    Da hätte ich gerne eine Anpassung von "droht" auf "einsetzt". Isena ist laut Konzept bereits kampferfahren, diszipliniert und eine ausgebildete Kampfkünstlerin. In diesem Sinne fände ich es angebracht, wenn diese Schwäche detailliert darauf abzielt, dass sie unter zu hohem (Leistungs-)Druck dazu neigt, ihre eigenen Grenzen zu überreizen und sich dadurch körperlichen und/oder mentalen Gefahren auszusetzen. Keine Sorge: Das ist etwas, das perfekt dafür geeignet ist, im Rahmen der Ausbildung verbessert und sogar abgelegt zu werden.



    Die Charakterbeschreibung ist erfrischend detailliert und die Hintergrundgeschichte schlüssig. Woran ich ein bisschen zu nagen habe, ist das Verhältnis der Stärken und Schwächen zueinander. Die bereits perfekte Beherrschung der Echani-Kampfkunst ist ein ziemlich starker Boon für einen taufrischen Akolythen. Da diese durch die spätere Ausbildung in der Macht, mit den zugehörigen Fähigkeiten der Präkognition, Kraft- und Reflexverbesserung, nur noch besser werden wird, hätte ich gerne bei den Schwächen etwas, das diesen großen Vorteil des Chars ein wenig aufwiegen kann.


    Hier zwei Vorschläge, von denen du einen übernehmen kannst, aber nicht musst. Es soll nur ein Gefühl für die gewünschte Schwäche vermitteln, aber keine Vorgabe darstellen. Wenn du eine andere Idee hast, um die genannte Stärke auszugleichen, freue ich mich auf deinen Vorschlag.

    • Isenas bisheriger Fokus auf den unbewaffneten Nahkampf macht es ihr schwer, sich auf die Nutzung von Waffen einzulassen, womit sie erkennbar und dauerhaft Probleme hat. Da Sith jedoch gezwungen sind, den Umgang mit einem Schwert zu lernen, macht ihr das ziemlich zu schaffen und ein Defizit im Schwertkampf beginnt sich abzuzeichnen...
    • Durch die innere Zurückhaltung ihrer Emotionen, die sie bisher nur im Kontext ihrer Kampffähigkeiten aktiv genutzt hat, fällt es ihr schwer, diese für die Nutzung der Macht zu kanalisieren. Isena hat ein Defizit beim Lernen und Nutzen von Machtfähigkeiten und wird diese nur einsetzen, wenn es sich nicht vermeiden lässt...



    Fazit:

    Insgesamt eine sehr runde Bewerbung mit minimalen Schwächen und Schönheitsfehlern, was allerdings schon Meckern auf hohem Niveau darstellt.


    Ich bin gespannt, was du auf die angesprochenen Punkte zu sagen hast und freue mich auf deine Antwort :)

    Die Jagdstufen dienen als grobe Orientierung dafür, wie anspruchsvoll es für einen Sith oder Akolythen ist, ein bestimmtes Tier zu erjagen. Sie sollen dabei weniger als feste Vorgabe verstanden werden, sondern vielmehr als Hilfestellung, um Gefahren besser einschätzen und RP-Situationen sinnvoll planen zu können.


    Die Einteilung erfolgt in Stufen von 0 bis 5 und bezieht sich jeweils auf ein einzelnes Tier. Niedrige Stufen stehen für vergleichsweise leicht zu erjagende Beute, während höhere Stufen eine deutlich größere Herausforderung darstellen und im Extremfall sogar eine ernsthafte, potenziell tödliche Gefahr bedeuten können.


    Gerade bei höheren Jagdstufen sind Faktoren wie die Anzahl der beteiligten Personen, deren Erfahrungs- und Machtlevel, Ausrüstung sowie Vorbereitung entscheidend. Die Stufen sollen dazu anregen, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, was nötig ist, um eine solche Jagd glaubhaft und stimmig zu bewältigen – sei es durch Zusammenarbeit, Planung oder besondere Vorsichtsmaßnahmen.


    Bitte beachtet, dass sich die Jagdstufen ausschließlich auf einzelne Tiere beziehen. Sobald man größeren Gruppen gegenübersteht – etwa einem Rudel Maalras – greift diese Einstufung nicht mehr, da sich die Gefahrenlage dann grundlegend verändert.



    • Jagdstufe 0: Absolut keine Herausforderung für jegliche Jäger
    • Jagdstufe 1: Eine kleine Herausforderung für unerfahrene Jäger
    • Jagdstufe 2: Eine mittlere Herausforderung für unerfahrene Jäger, eine kleine Herausforderung für erfahrene Jäger
    • Jagdstufe 3: Eine große Herausforderung für unerfahrene Jäger, eine mittlere Herausforderung für erfahrene Jäger
    • Jagdstufe 4: Große Gefahr für ungeübte Jäger, große Herausforderung für erfahrene Jäger
    • Jagdstufe 5: Absolute Gefahr für jeden Jäger, die tödlichsten und gefährlichsten Tiere des Planeten

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    Name: Nebelauge

    Art: Warmblütige Reptilien


    Erscheinungsbild

    Das Nebelauge ist ein großgewachsenes, räuberisches Lebewesen mit kräftigem, muskulösem Körperbau. Die Haut ist dunkel, rau und erinnert in ihrer Struktur an versteinertes Leder, was eine effektive Tarnung in felsigem Gelände ermöglicht. Entlang der Wirbelsäule befinden sich lange, knöcherne Stacheln, die der Verteidigung und Abschreckung dienen.


    Der Kopf ist schmal und reptilienartig geformt. Mehrere leuchtende Augenöffnungen sind vorhanden, stellen jedoch keine funktionalen Sehorgane dar. Das Maul ist weit dehnbar und mit zahlreichen spitzen Zähnen ausgestattet. Die Extremitäten enden in langen, sichelförmigen Krallen, die sowohl der Fortbewegung im Fels als auch dem Festhalten von Beute dienen.


    Lebensraum:

    Hochgelegene Gebirgsregionen, tiefe Schluchten sowie dauerhaft nebelverhangene Hochplateaus.


    Lebensweise:

    Der Nebelauge lebt in stabilen Rudeln von etwa drei bis acht Individuen. Die Art ist stark territorial und verteidigt ihr Revier aggressiv gegen Eindringlinge. Nebel, Schneefall und Stürme werden gezielt zur Tarnung genutzt; innerhalb dieser Bedingungen bewegen sich die Tiere nahezu geräuschlos.


    Fressfeinde:

    Natürliche Fressfeinde sind nicht bekannt. Die Stacheln lassen jedoch vermuten, dass Nebelaugen zumindest als Jungtiere von anderen Tieren gejagt werden. Kannibalismus findet nur selten statt, kommt in Hungerperioden und nach der Übernahme eines Rudels durch neue Anführer jedoch häufiger vor.


    Ernährung:

    Die Art ist strikt carnivor. Gejagt werden Gebirgstiere, größere Raubtiere sowie gelegentlich humanoide Wesen, die in das Revier eindringen. Die Jagd erfolgt koordiniert im Rudel, häufig durch das Einkreisen der Beute aus dem Nebel heraus.


    Biologische Besonderheiten:

    Der Nebelauge ist vollständig blind.

    Die als „Augen“ bezeichneten Strukturen dienen stattdessen als Organe eines biologischen Echolotsystems. Diese senden kontinuierlich hochfrequente Schallimpulse aus, die für wenige andere Lebewesen als schrilles, pulsierendes Kreischen wahrnehmbar sind. Für die meisten Humanoiden sind diese nicht wahrnehmbar. Aus den reflektierten Echos erzeugt das Tier ein präzises räumliches Abbild seiner Umgebung, wodurch selbst kleinste Bewegungen erfasst werden können.


    Das System funktioniert unabhängig von Lichtverhältnissen und bleibt auch bei dichter Bewölkung, Nebel oder Schneestürmen zuverlässig. Bei Erregung oder während der Jagd nehmen Frequenz und Lautstärke der ausgesendeten Laute deutlich zu, was zugleich als internes Warn- und Koordinationssignal für das Rudel dient.


    Fortpflanzung:

    Die Fortpflanzungsrate des Nebelauges ist gering. Innerhalb eines Rudels pflanzt sich in der Regel nur ein dominantes Paar fort. Die Geburt erfolgt in abgeschiedenen Felshöhlen nach einer langen Tragzeit. Pro Wurf werden ein bis zwei Jungtiere geboren.


    Der Nachwuchs ist bei der Geburt hilflos und orientiert sich ausschließlich an den Lautäußerungen der Mutter. Das Echolotsystem entwickelt sich erst im Verlauf mehrerer Wochen vollständig. Der Schutz der Jungtiere besitzt innerhalb des Rudels höchste Priorität.


    Haltung:

    Eine Haltung des Nebelauges gilt als extrem gefährlich und praktisch nicht durchführbar. Die Art ist ein hochaggressiver Spitzenprädator mit stark ausgeprägtem Rudelverhalten. Einzelhaltung führt rasch zu massivem Stress und unkontrollierbarer Aggression.


    Fazit:

    Nicht haltbar, nicht domestizierbar; allenfalls kurzfristig unter hohem Risiko kontrollierbar.


    Credit geht an Mokira

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    Vak’Shaar (Geistklinge)

    Aussprache: Vahk-’Schar

    Herkunft: Karger Fels, nackte Klippen, zerklüftetes Gestein (wetterunabhängig)


    Vak’Shaar ist ein niedrig wachsendes Kraut von mattblauer Färbung mit festen, leicht gewellten Blättern. Dunklere Blattadern verlaufen wie feine Risse über die Oberfläche. Die Pflanze wurzelt direkt im blanken Fels und benötigt weder Erde noch sichtbare Feuchtigkeit. Weder Wind, Frost, trockene Hitze noch anhaltender Regen beeinträchtigen ihr Wachstum. Dennoch scheinen keine optimalen Bedingungen zu existieren, unter denen sich Vak’Shaar ungehindert ausbreitet. Es wird vermutet, dass sich mehrere Exemplare in unmittelbarer Nähe gegenseitig im Wachstum hemmen.


    Die getrockneten Blätter besitzen einen herben Geruch nach kaltem Stein und Bitterstoffen. Beim Verbrennen entsteht ein scharfer, klarer Rauch, der ein Druckgefühl in der Brust sowie ein Ziehen hinter den Augen hervorrufen kann.


    Wirkung

    • Sinnschärfung (passive Inhalation):
      Entfernt eingeatmeter Rauch erhöht Wachsamkeit und Wahrnehmung. Gedanken wirken ruhiger, Reize klarer.
    • Geistöffnung (direkte Inhalation):
      Tiefe Inhalation kann dazu führen, dass sich der Anwender mit belastenden mentalen Inhalten auseinandersetzt. Erinnerungen können abrupt, ungefiltert und emotional intensiv auftreten.
    • Geistvernichtung (orale Einnahme):
      Bei Einnahme als Getränk wirkt Vak’Shaar unkontrolliert und häufig destruktiv. Die Abgrenzung zwischen Erinnerung, Vorstellung und Gegenwart kann verloren gehen.


    Verwendung

    Vak’Shaar wird geraucht oder verräuchert, in der Regel unter Anleitung erfahrener Schamanen, und häufig im Rahmen von Reinigungs- oder Rückführungsritualen eingesetzt.


    Nebenwirkungen

    Bei oraler Einnahme treten häufig dissoziative Zustände, langanhaltende Halluzinationen sowie ein Verlust der Ich-Identität auf.


    Credit geht an Mokira

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    Kragwyrt (Feuerblatt)

    Aussprache: Krahg-wirt

    Herkunft: Trockene Felsgrate, warme Höhlen


    Kragwyrt ist ein niedrig wachsendes, grau-grünes Kraut mit ledrigen, leicht gewellten Blättern. Hält man die Blätter gegen das Licht, sind zwischen den Blattadern schwach rötliche Linien zu erkennen. Die Pflanze wächst bevorzugt an warmen und/oder trockenen Stellen im Fels und ist häufig in Höhlen anzutreffen.


    Der Geruch der getrockneten Blätter erinnert an Rauch, Pfeffer und kalte Asche. Als Aufguss ergibt sich ein erdiger, leicht metallischer Geschmack mit einer scharfen Note im Abgang.


    Wirkung

    • Durchwärmend: Fördert die Durchblutung und reduziert Kälteempfinden in den Gliedmaßen.
    • Fokussierend: Schärft kurzfristig die Sinne und wirkt belebend bei Müdigkeit.


    Verwendung

    Heiß aufgegossen als wärmender Tee oder in kleinen Mengen gekaut, insbesondere während nächtlicher Wachen.


    Nebenwirkungen

    Bei hoher Dosierung kann es zu starkem Pulsanstieg oder einem leichten Brennen der Haut kommen. Eine Überdosierung kann einen Kreislaufkollaps auslösen. Die Verträglichkeit ist speziesabhängig; Rattataki sollen hohe Dosen vertragen, da das Kraut vermutlich aus ihrer Heimat stammt.


    Credit geht an Mokira

    Hallo Ryuna! Vielen Dank für deine Bewerbung und herzlich willkommen in unserem Forum.


    Zunächst möchte ich dich auf unsere Bewerbungsvorlage hinweisen. Einige der dort aufgelisteten Punkte und Aspekte werden von deiner Bewerbung nicht gedeckt. Bitte nachholen.


    Zu deiner Bewerbung habe ich ein paar Anmerkungen und Fragen, die ich im Folgenden gerne ansprechen möchte. Wichtig: Das ist weder als Angriff gegen dich als Person, noch gegen deinen Charakter gemeint.




    Alter und Timeline deines Chars

    Wir spielen im Jahr 32 nVC (nach dem Vertrag von Coruscant). Wenn Ryuna heute 20 Jahre alt sein soll, wurde sie im Jahr 12 nVC geboren, nicht 14 nVC. Ich gehe hier von einer Verwechslung der Daten aus und schlage dir folgende Timeline vor:

    • 12 nVC: Geburt
    • 27 nVC: Eintritt in die Akademie
    • 30 nVC: Abschluss der Ausbildung / Ernennung zur Sith
    • bis 32 nVC: Mission auf Taris / Arbeit auf Dromund Kaas

    Hinweis: Ryuana wäre mit 20 Jahren jünger als manche Akolythen in unserem Gefolge. Dass sie ihre Ausbildung bereits mit 15 Jahren angetreten hat, erklärt zwar weshalb sie diesen in Rang und Fähigkeiten voraus ist, dennoch sprechen wir hier von nur wenigen Jahren Erfahrungsunterschied. Es wird also nicht völlig auszuschließen sein, dass Ryuna bei uns auf Akolythen trifft, die ihr in manchen - aber nicht allen - Aspekten auf Augenhöhe begegnen.
    Wenn du lieber einen deutlicheren Unterschied im Powerlevel wünschst, empfehle ich ein Anheben von Ryunas Alter auf etwa 23-25 Jahre.



    Ausbildungsschwerpunkt: Nicht festgelegt

    Bitte festlegen. Auch nach der bisherigen Vita hatte Ryuna genug Zeit, ihre Talente zu erkunden sich auf eine Spezialisierung festzulegen; Hexer, Krieger oder Attentäter. Da sie laute ihren Stärken gut in der Macht sein und laut Schwächen keine besonders gute Schwertkämpferin sein soll, würde Hexer oder Attentäter passen.



    Ihre Armschiene trägt Stacheln und ist in einem blutigen Rot, was es damit auf sich hat, ist jedoch fraglich.

    Wenn diese Armschiene rein kosmetischer Natur ist und Ryuna damit lediglich eine persönliche Geschichte verbindet, ist alles okay. Wenn es sich um eine Art Artefakt handeln soll, das Ryuna besondere Fähigkeiten gibt oder anderweitige Funktionen hat, die sich auf das Powerlevel des Chars ausüben, möchte ich das bitte wissen.



    - Kann die Psychometrie nur unkontrolliert einsetzen und fällt oft danach in Ohnmacht.

    Hier empfehle ich es so abzuändern, dass die Psychometrie nicht völlig unkontrolliert stattfindet, sondern sich in unerwarteten "Ausbrüchen" zeigt, z.B. wenn Ryuna einen Gegenstand berührt, der besonders viel Geschichte o.ä. hat. Sonst würde es bedeuten, dass sie nahezu permanent irgendwelche Visionen hat, wenn sie Dinge ohne Handschuhe und dergleichen berührt - oder beinahe ständig ohnmächtig irgendwo herumliegt.



    Ryuna wurde im Jahre 14 NVC als normale Bürgerin auf Dromund Kaas geboren.
    [...] Ryunas Mutter hatte Geschichten über Sith gehört, [...] erzählte immer von den Jedi Geschichten [...] Dies hatte zufolge, dass Ryunas Mutter sich in der Nachbarschaft über Ryunas Gespür erkundigte. [...] Dies sorgte in einigen Fällen für Verwunderung, auch unter Ryunas Eltern [...]

    Hier sind gleich mehrere Punkte angeführt, die nicht zur Lore und dem Setting unserer Zeit passen:

    • Bürger von Dromund Kaas haben nicht von den Sith gehört, sondern werden von diesen beherrscht. Das Imperium ist eine magokratische Diktatur, deren Bürger die Sith als gottähnliche Wesen verehren und fürchten. Die Existenz der Sith ist daher nicht nur allen imperialen Bürgern bekannt, sondern es wird ihnen von klein auf eingebläut, dass die Sith die höchsten Wesen der Galaxis sind, denen man mit demütiger Verehrung und absolutem Gehorsam folgt.
    • Ebenso weiß jeder imperiale Bürger um die Existenz der Jedi, die im Rahmen der imperialen Erziehung als pervertierte Form der Sith dargestellt werden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gemeinsam mit der Republik das Imperium zu vernichten und die Galaxis ins Chaos zu stürzen. Für imperiale Bürger ist das Imperium die einzig wahre Weltordnung, die es mit allen Mitteln zu wahren und zu verteidigen gilt. Jeder Imperiale weiß, dass man von ihm oder ihr verlangt, alles für dieses Imperium zu geben - und sie würden es mit Stolz erhobenem Haupt tun.
    • Sowie ein Kind Anzeichen einer möglichen Machtbegabung zeigt, werden seine Eltern Kontakt mit Offiziellen aufnehmen, um das Kind auf diese testen zu lassen. Einen Sith in der Familie zu haben ist eine große Ehre und bedeutet für imperiale Bürger immer einen sozialen Aufstieg. Darüber hinaus ist es ein Verbrechen, die Machtbegabung eines Kindes geheim zu halten oder dies zu versuchen. Eltern, die beim Verdacht auf eine Machtbegabung ihres Kindes nicht direkt die Behörden informieren, riskieren damit ihr Leben. Insofern dürften sich Ryunas Eltern nicht nur ein wenig umgehört haben, sondern sich umgehend an die Behörden gewendet haben. Eltern von Sith sind stolz darauf, ein Kind mit dieser Begabung hervorgebracht zu haben, und übergeben es frohen Herzens an den Orden.


    Dieser hatte ihr dies angeboten, dem sie bei der Beschaffung eines mysteriösen Reliktes geholfen hatte. [...] Darum ernannte er sie zu ihrem 18ten Lebensjahr auch zur Sith, [...]

    War die Beschaffung des mysteriösen Relikts Teil von Ryunas Prüfung, mit deren bestehen sie sich den Aufstieg in den Rang einer Sith verdient hat? Akolythen werden nicht zu Sith ernannt, weil sie Potenzial haben - denn das haben sie alle. Sie müssen sich in einer Abschlussprüfung beweisen, bei der sie auf die Fähigkeiten, die sie im Rahmen ihrer Ausbildung erlernt haben, geprüft werden. Dabei können diese Prüfungen von Akolyth zu Akolyth unterschiedlich sein und müssen nicht zwingen die Ermordung anderer Akolythen beinhalten. Die Fähigkeit der Psychometrie alleine reicht jedoch nicht aus, um einen Akolythen zum Sith zu ernennen.



    Sie tötete den Padawan mit seinem eigenen Lichtschwert, [...]

    Hinweis zum Powerlevel von Sith und Jedi:
    Jedi werden schon als kleine Kinder in der Macht ausgebildet und erlernen den Umgang mit einem Lichtschwert, sobald sie in der Lage sind, eines zu halten. Einen Padawan zu töten ist für eine so junge Sith wie Ryuna eine große Leistung und etwas, das ihr sicher nicht leicht gefallen ist. Du kannst diesen Teil ihrer Geschichte gerne beibehalten. Ich möchte lediglich erwähnt haben, dass es keine alltägliche Sache gewesen sein kann und dass Padawane vom Powerlevel her eher mit fertigen Sith, als mit Akolythen zu vergleichen sind.


    [...] bis ein geeigneter Meister für sie gefunden wurde.

    Sith werden nicht automatisch einem Meister als Schüler unterstellt, sondern von Lords oder Darths zu ihren Schülern ernannt. Dabei ist es den Lords oder Darths überlassen, ob sie überhaupt Schüler annehmen und wenn ja, wen sie dazu erwählen und weshalb.

    Wenn du damit meintest, dass man nach jemandem gesucht hat, in dessen Gefolge und unter dessen Führung Ryunas Talente am nützlichsten sind und wo sie ihr Potenzial am ehesten entfalten kann, ist das okay. Dazu bitte eine Ergänzung in deiner Bewerbung (siehe nächster Punkt).



    Fehlende Punkte aus der Bewerbungsvorlage:

    • Erklärung, weshalb Ryuna nach Anantapar und zu den Vindicar kommt. Geht sie auf eigenen Wunsch, weil sie sich einem Gefolge mit Schwerpunkt auf Mystik anschließen will? Hat sie etwas getan, weshalb man sie zur Strafe in ein Gefolge weit draußen im Outer Rim überstellt?
    • Tabellarischer Lebenslauf des Chars (siehe meinen Vorschlag oben)
    • OOC-Informationen zu dir als Spieler:in. Wir möchten gerne wissen, mit wem wir es zu tun haben. Keine Sorge, du musst nicht zu tief ins Detail gehen und keine persönlichen Daten wie Name etc. mit uns teilen. In der Bewerbungsvorlage findest du die Dinge, die wir gerne wissen wollen.



    Ich bin gespannt auf deine Ergänzungen und freue mich auf deine Antwort :)

    Wir haben uns für folgende Erklärung entschieden, wie Muwiry zum Gefolge der Vindicar kommt:


    Die Zitadelle hat schlicht und ergreifend entschieden, dass Muwiry beim "Fremdlingsgefolge" auf Anantapar gut aufgehoben wäre und sie kurzerhand dorthin versetzt. Dort angekommen wird sie bei der Führungsebene vorstellig werden und anschließend den üblichen Aufgaben ihrer Profession nachgehen. Das heißt: Du bist für dein RP selbst verantwortlich und kannst dich im Rahmen der Befugnisse deines Charakters frei bewegen und interagieren.


    Einen Termin zum Einspielen deines Chars finden wir über Discord.