Beiträge von Aduyai

    Wir haben uns für folgende Erklärung entschieden, wie Muwiry zum Gefolge der Vindicar kommt:


    Die Zitadelle hat schlicht und ergreifend entschieden, dass Muwiry beim "Fremdlingsgefolge" auf Anantapar gut aufgehoben wäre und sie kurzerhand dorthin versetzt. Dort angekommen wird sie bei der Führungsebene vorstellig werden und anschließend den üblichen Aufgaben ihrer Profession nachgehen. Das heißt: Du bist für dein RP selbst verantwortlich und kannst dich im Rahmen der Befugnisse deines Charakters frei bewegen und interagieren.


    Einen Termin zum Einspielen deines Chars finden wir über Discord.

    :vindicar: Das Gefolge der Vindicar :vindicar:



    Die Vindicar sind ein Gefolge von Sith und jenen, die es eines Tages werden wollen. Unser Rollenspiel legt den Schwerpunkt auf Machtforschung, Rituale, Ausgrabungen, Ausbildung, Konflikte und politische Intrigen.

    Im Mittelpunkt steht unsere Akademie, in der Akolythen unter Aufsicht erfahrener Sith ihre Ausbildung durchlaufen und ihren Platz innerhalb des Ordens finden. Das Zusammenspiel von Lernenden, Lehrmeistern und innerer Hierarchie bildet den Kern unseres Spiels.


    Unser Setting richtet sich an machtsensitive Charaktere, insbesondere Akolythen und Sith, die sich innerhalb eines bestehenden Gefolges entwickeln möchten. Andere Charakterkonzepte - etwa Soldaten, Agenten oder Söldner - lassen sich in dieser Umgebung nur schwer sinnvoll einbinden.


    Wir verfügen über eine etablierte Führungsstruktur. Daher nehmen wir keine neuen Lords auf.



    Die aktuelle Zusammensetzung unseres Gefolges:

    • Lords
      • Lord Aduyai (Mystiker)
        • Schüler: Sith Ashayun (Mystiker)
      • Lord Venefycia (Mystikerin)
        • Schülerin: Sith Cicera Lowen (Kriegerin)


    • Sith
      • Sith Azun Kaan (Attentäter)
      • Sith Iovana Orein (Aufseherin)
      • Sith Mokira Razhik (Kriegerin)
      • Sith Owken (Krieger)
      • Sith Resh Bareem (Kriegerin)
      • Sith Seri'da (Mystiker)
      • Sith Shazwa (Attentäterin)
      • Sith Tyria Beylis (Mystikerin)
      • Sith Zharok Drask (Mystiker)
      • Sith Zonir Sarkis (Mystiker)


    • Akolythen
      • Incarna
      • Lirael Urvin
      • Maahla Bahko
      • Mera'leh
      • Minoaka
      • Sam Tsou
      • Tovaar
      • Xalira Corvin



    Collage-Sith.png


    Collage-Akolythen.png

    Vorab: Bitte nimm dir ruhig ein wenig Zeit mit der Formulierung deiner Antworten. Wer eilig tippt, vertippt sich schnell und teilweise war für mich schwer zu erkennen, was du in deinem Text aussagen wolltest. Ist nicht schlimm und vermutlich der Aufregung geschuldet. Wollte nur drauf hingewiesen haben, dass du hier nicht beim Verhör bist und ruhig und entspannt bleiben kannst :)


    [...] dann im Militär kann ich nicht genau sagen aber ich kann mir vorstellen das die Fremdlingsrassen auch genutzt wurden auch wenn nur als Kanonenfutter [...]

    Direkt im Anschluss an den Vertrag von Coruscant lässt der Sith-Orden vermehrt auch machtsensitive Fremdlinge und "Sklavenspezies" an den Akademien zu, um die Verluste in den Reihen der Sith zu kompensieren, da der Krieg diese stark ausgedünnt hat.

    Erst mit Kaiserin Acina werden 19 nVC weitere Reformen durchgesetzt, die auch nicht-machtsensitiven Fremdlingen eine Karriere im Imperium ermöglichen.

    Allerdings gab und gibt es ja immer auch die berühmten Ausnahmen, die die Regeln bestätigen - und bevor ich jetzt mit unnötiger Paragraphenreiterei anfange, bin ich einfach okay damit, wenn Muwiry eine solche Ausnahme war.


    [...] die Versetzungs in den Sektor eher das Hauptauftragals jetzt ihr direkt.Ihr seid sogesehen ein Nebenbefehl [...] Ich hab es so verpackt das sie dort einen Einsatz hat im Sektor und euch nebenbei Unterstützen kann um es etwas offener halten zu können.

    Ich hoffe, ich habe das jetzt richtig verstanden:
    Muwiry hat einen Befehl von ihren Vorgesetzten erhalten, um im Anoat-Sektor nach dem Rechten zu sehen - und das ohne, dass man den Lords dort bescheid gesagt hat?
    Ich kann damit leben, wenn das eine Geheimsache ist, von der nicht mal die Vindicar im Vorfeld erfahren - aber dann frage ich mich, was bitte genau so dringlich sein soll, dass man Muwiry so verdeckt einsetzt? Wie hoch ist Muwirys Freigabestufe und die ihrer Chefs, dass man sich über die Köpfe des gesamten Gefolges, das den Sektor kontrolliert, ohne deren Wissen hinwegsetzen kann?
    Natürlich haben wir immer wieder mal Plots, bei denen die Vindicar mit Problemen von Außen zu kämpfen haben. Aber das sind Dinge, die ich im Vorfeld abgeklärt haben will und nicht einfach von außen einen Agenten in "unseren Sandkasten" gesetzt haben möchte.

    Darüber hinaus stellt sich mir noch die Frage, wie genau die Einführung vom Muwiry bei uns unter den o.g. Umständen stattfinden soll?

    • Wird sie direkt bei den Lords vorstellig? Dann ist es kein Geheimauftrag mehr.
    • Wird sie auf ihren Schleich-Touren entdeckt und an die Lords überegben? Dann wäre sie eine schlechte Geheimagentin, die sich erwischen lässt.
    • Bleibt sie unerkannt im Sektor und wird nicht gefunden? Dann hat unser eigenes Sicherheitspersonal auf ganzer Linie versagt und wir haben nie RP, weil dein Char unentdeckt bleibt.

    Klingt jetzt vielleicht härter, als es gemeint ist. Mir ist einfach nur wichtig, dass wir hier auf der selben Seite sind und unserem Gefolge keine Probleme angedichtet werden, nur um den Einsatz einer Geheimagentin zu rechtfertigen.


    Mein Vorschlag wäre, dass Muwirys Vorgesetzte im Geheimdienst erfahren haben, dass ein ehemaliges Mitglied ihrer Leute (Lord Krayt) die Bildfläche verlassen hat und nun wollen, dass ihre Agentin Myers sich den Laden mal anschaut. Kein offizielles Audit und keine Autorität von oben - Muwiry kann sich frei bewegen und umsehen, hat aber keine Handhabe über ihren militärischen Rang hinaus. Das würde die o.g. Logik-Lücken füllen und dir gleichzeitig die Chance geben, mit deinem Char bei uns "reinzuschnuppern".


    [...] aber die Möglichkeit gibt ihr aber ja trotzdem also Probieren kann man es ja zumindest [...]

    Es stimmt natürlich, dass wir Nicht-Machtsensitive Charaktere in unserer Gilde nicht konsequent ausschließen. Allerdings machen wir in unserer Gildenvorstellung und unseren Regeln unmissverständlich klar, dass der Fokus auf dem RP mit Machtsensitiven Chars liegt.

    Dass Muwiry längst nicht mehr so kühl und distanziert ist, kann ich nicht wissen, wenn es nicht in ihrer Beschreibung steht - ist nicht schlimm, denn jetzt weiß ich es ja.


    Es bleibt jedoch dabei, dass ich wenig Anspielpunkte für dich sehe und befürchte, dass du dich bei uns langweilen oder im schlimmsten Fall ausgeschlossen fühlen wirst. Das ist nicht beabsichtig und wenn du okay damit bist, bei unserem RP "daneben zu stehen" und einfach nur mitzulesen, um ein Gefühl für uns und unser RP zu bekommen, bin ich damit einverstanden - vorausgesetzt die Informationen, die du im Zuge dessen liest, bleiben OOC-Wissen und sind nachher keine Dinge, die Muwiry wissen oder gar an andere weitergeben kann.


    Ich dachte zumindest es wären mehr Nicht-Machtnutzer aber so kann man sich natürlich täuschen.

    Ein wichtiger Hinweis, den ich mir zu Herzen nehmen werde. Ich werde versuchen, die Zusammensetzung unseres Gefolges zukünftig klarer nach außen zu kommunizieren, um anderen Interessenten einen klareren Überblick darüber zu ermöglichen, um welche Spielumgebung es sich bei uns handelt.


    Aber wenn man mir eine Chance gibt,könnte man es trotzdem versuchen wenn es nicht passt dann ist das leider so! Aber man hat es immerhin versucht.

    Dem stimme ich zu. Ich möchte dir dennoch zunächst die Möglichkeit geben, auf meine hier genannten Punkte einzugehen und gleichsam den anderen Gildenleitern und -Mitgliedern die Chance lassen, selbst noch Anmerkungen vorzubringen - sofern sie welche haben sollten.

    Gerne beantworte ich dir die Frage auch hier nochmal so, wie ich sie dir bereits per PN auf Discord beantwortet habe:

    Das Thema wird hiermit geschlossen

    Hallo Leraie,


    vielen Dank für deine Bewerbung und dein Interesse an unserer Gilde. Wir haben uns die Zeit genommen, intern über deine Anfrage zu sprechen und möchten dir nun eine ehrliche Rückmeldung geben.


    Nach Abwägung aller Punkte haben wir uns entschieden, deine Bewerbung abzulehnen. Diese Entscheidung beruht nicht auf deinem Konzept oder deinem Spielstil, sondern auf unseren bisherigen Erfahrungen mit dir sowie auf übereinstimmenden Rückmeldungen aus unserem weiteren Umfeld.


    Sowohl wir als auch befreundete Spielende haben mehrfach erlebt, dass du dich OOC in einer Weise verhältst, die für ein stabiles und respektvolles Miteinander problematisch ist – insbesondere durch Lästereien, das Verbreiten von Halbwahrheiten und unnötiges Drama hinter den Kulissen. Das steht im klaren Widerspruch zu den Werten unserer Gilde, in der Offenheit, Ehrlichkeit und gegenseitiger Respekt oberste Priorität haben.


    Unabhängig davon, wie gut dein Konzept oder dein RP sein mag, möchten wir uns bewusst davor schützen, solche Konfliktpotenziale in unsere Gruppe zu tragen. Wie man sich bettet, so liegt man – und du hast dir in der Community leider innerhalb kurzer Zeit einen Ruf erarbeitet, der für uns eine Zusammenarbeit unmöglich macht.


    Wir wünschen dir dennoch alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg auf deinem weiteren RP-Weg.


    Mit freundlichen Grüßen

    -Die Gildenleitung

    Guten Morgen Chris. Alles gute nachträglich zum Geburtstag und willkommen in unserem Forum.


    Zu deiner Bewerbung habe ich ein paar Anmerkungen und Fragen, die ich im Folgenden gerne ansprechen möchte. Wichtig: Das ist weder als Angriff gegen dich als Person, noch gegen deinen Charakter gemeint. Ich nehme dabei Rücksicht auf den Umstand, dass es sich um einen Char handelt, der bereits lange Zeit im RP aktiv ist und daher bereits einiges an IC-Lore mit sich bringt.



    [...] wurde nach einem prägenden Ereignis in ihrer Kindheit, dem Mord an ihrem Bruder, in das Kala-Sanatorium überstellt. Dort wurde sie über elf Jahre lang beobachtet, [...]


    Der Tod ihres älteren Bruders, ein vielversprechender Kadett, [...]

    Muwiry wurde im Jahr 0 vVc geboren. Zwar auf einer imperialen Welt, aber als Fremdling und daher in einer Zeit, in der die Integration von Fremdspezies wie Cathar ins Militär noch unüblich und eine absolute Ausnahme war. Die Reformen von Kaiserin Acina, die die Eingliederung von Fremdlingen gefördert hat, kamen erst 19 nVC. Das deckt sich zwar mit der Zeit von Muwirys Ausbildung beim Geheimdienst, erklärt aber nicht, weshalb man im Vorfeld überhaupt so viel Zeit und Mühe an eine Angehörige einer "Sklavenspezies" investiert hat. Hier wünsche ich mir eine kurze Erklärung, weshalb das Imperium an einer kaputten Cathar festgehalten hat, anstatt sich ihrer zu entledigen oder sie einfach ihrem Schicksal zu überlassen.


    Gleiche Frage ergibt sich für den Bruder, der - meinem Verständnis nach - auch ein Cathar gewesen sein dürfte.



    Dokumente/Informationen (Warnung Char Spoiler vorhanden):
    Imperiale Akte
    Patientenakte
    Versetzungsbefehl

    Diese Dateien benötigen Zugriffsberechtigungen, die ich nicht habe und mir auch nicht extra einholen will. Die bewerbungsrelevanten Informationen möchte ich bitte hier sehen und nicht in externen Dateien. Die Imperiale Akte und Patientenakte sind mir dabei nicht so wichtig - viel Interessanter ist der Versetzungsbefehl. Wer hat ihn erteilt? Mit welcher Begründung wird Ltd. Myers nach Anantapar versetzt und warum geschieht dies über die Köpfe der dort herrschenden Lords hinweg? Bitte ergänzen - Copy/Paste reicht.



    Zum Schluss möchte ich noch einen sehr wichtigen Punkt ansprechen:


    Unsere Gilde ist ganz klar auf Sith-RP ausgerichtet – wir spielen Sith, Akolythen und deren interne Strukturen. Das ist unser Schwerpunkt und prägt unseren gesamten Alltag im RP. Charaktere wie Agenten oder Soldaten stehen bei uns nicht im Fokus, und dementsprechend gibt es für sie bei uns nur sehr begrenzte Anschlussmöglichkeiten.


    Auch wenn du Muwiry selbstverständlich einbringen darfst, denke ich ehrlich gesagt, dass sie bei uns nicht wirklich auf ihre Kosten kommen wird. Eine hochrangige Agentin wie sie bewegt sich in ganz anderen Bereichen als die Sith unseres Gildenalltags, und mit ihrer kühlen, distanzierten Art wird es im RP vermutlich schwierig, dauerhaft passende Anknüpfungspunkte zu finden.

    Darum möchte ich dich offen bitten, dir gut zu überlegen, ob die Vindicar wirklich das richtige Umfeld für dich und Muwiry sind. Ich habe den Eindruck, dass du in einer Gilde mit stärkerem Fokus auf militärisches oder geheimdienstliches RP wahrscheinlich sehr viel mehr Möglichkeiten und Spaß hättest, als es bei uns der Fall wäre.


    Zum Thema Anspielpunkte:

    Ich weiß, dass Muwiry und unsere Ltd. Mogek eine längere RP-Vergangenheit teilen. Allerdings bleibt Mogek auch bei uns die Ausnahme – sie ist die einzige aktive Nicht-Machtnutzerin in der Gilde und nur selten Teil des regulären RP-Alltags. Gemeinsames RP zwischen den beiden ist natürlich möglich, sollte aber nicht auf ein dauerhaftes 1:1-Spiel hinauslaufen, da wir gezielt darauf achten, dass unser RP für die ganze Gilde offen und erreichbar bleibt.


    Unterm Strich möchte ich ehrlich sein: Die Vindicar sind keine passende Umgebung für Muwiry als Charakter. Es spricht nichts dagegen, sie gelegentlich einzubringen, aber für regelmäßiges, aktives RP wirst du bei uns wenig Raum finden. Ich denke, du wärst langfristig glücklicher in einer Gilde, die thematisch besser zu deiner Figur passt.



    Bitte nimm das nicht als persönliche Ablehnung – es geht hier wirklich nur um die Kompatibilität deines Charakters zum Gildenkonzept. Wenn du grundsätzlich Interesse am RP mit uns hast, freuen wir uns sehr, wenn du vielleicht ein Konzept für einen Akolythen oder Sith einbringen möchtest – diese finden bei uns deutlich mehr Anschluss und Möglichkeiten im Spiel.

    Du fasst es schon sehr gut zusammen. heir ein Auszug aus unserem Akolythenlehrplan für das erste Lehrjahr:


    1. Jahr der Akolythenzeit:

    • Indoktrinierung: Das erste Jahr ist stark auf die ideologische Formung der Akolythen fokussiert. Sie werden durch Propaganda auf die Philosophie und die Dogmen des Sith-Ordens vorbereitet.
    • Schwertkampf (Shii-Cho): Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Einführung in die Schwertkunst, speziell die Form Shii-Cho. Da viele Akolythen bereits Vorkenntnisse im Umgang mit Waffen haben, wird dieser Bereich darauf ausgerichtet, ihre Fähigkeiten systematisch zu verbessern.
    • Grundlagen der Macht: Die Akolythen lernen die Grundlagen der Macht zu spüren und zu nutzen. Meditationen helfen ihnen, eine Verbindung zur Macht aufzubauen, und im Laufe des Jahres kommen Fähigkeiten wie Levitation und am Ende des Jahres das Machtschild hinzu.


    Also von meiner Seite aus alles dufte. Viscera hatte immerhin Privatunterricht und darf daher die o.g. Dinge gerne schon können, wenn wie in den Kader einsteigt.

    Mein Vorschlag:


    Durch die Vorbildung, die sie zu Hause erhalten hat, steigt sie mit mehr Erfahrung und einem höheren Powerlevel in die Ausbildung ein, als es bei komplett frischen Machtnutzern der Fall wäre.


    Heißt: Sie kann im ersten Jahr an der Akademie bereits das, was die anderen jetzt in ihrem zweiten Jahr können. Das würde die Erfahrungslücke zwischen der frischen und den 'erfahrenen' Akolythen schließen und RP vereinfachen, insbesondere bei Plots oder Unterricht.

    Hallo und herzlich willkommen in unserem Forum. Ich freue mich über deine Bewerbung und habe dazu ein paar Anmerkungen, Vorschläge und Änderungswünsche, die sich auf die Lore-Treue beziehen.

    Wichtig: Das ist ausschließlich als konstruktive Kritik gedacht und soll dich nicht persönlich angreifen oder anderweitig böse gemeint sein! Denn den Kopf bekommt man bei uns ganz sicher nicht abgerissen ;)



    Viscera wurde auf Ziost geboren, in der Hauptstadt Neu-Adasta. Doch sie war anders. Ihre Mutter war eine Jedi - der Feind.

    Wie kommt es, dass eine Jedi auf Ziost - einer der Hauptwelten des Sith-Imperiums - lebt und dort eine Familie gründet? Machtsensitive können einander für gewöhnlich fühlen und selbst eine besonders mächtige Jedi hätte große Schwierigkeiten, sich dauerhaft unerkannt auf einer von Sith bevölkerten Welt aufzuhalten, geschweige denn ein unbeschwertes Leben zu führen. Der Hass der Sith und des Imperiums auf Jedi ist ziemlich stark ausgeprägt und wenn ein Jedi aufgefunden oder gestellt wird, gibt es nur zwei Möglichkeiten, wie man mit ihnen verfährt: Entweder man beschließt, dass sich das Brechen und auf die Dunkle Seite ziehen lohnt - oder man tötet sie. Da gibt es keine wirkliche Grauzone.



    Der Sith-Imperator kehrte zurück und verschlang den ganzen Planeten und alles, was darauf lebte. Sie entkamen nur knapp mit dem Leben und flohen zu ihren Verwandten [...]

    Wie entkamen sie der Katastrophe von Ziost? Die Bevölkerung wurde von Vitiates Angriff völlig überrascht und der Planet binnen kürzester Zeit vollständig ausgelöscht. Wichtig: Die Katastrophe von Ziost unterliegt im Imperium aller höchster Geheimhaltungsstufe. Selbst ranghohe Darths und Mitarbeiter der Zitadelle wissen nicht, was wirklich vorgefallen ist und es kursieren unterschiedliche Theorien über eine Superwaffe der Republik oder eine Naturkatastrophe.



    Die Offenbarung traf die Familie schwer, [...] Viscera wurde geduldet, doch nicht akzeptiert.

    Wie kam es zur Offenbarung, nachdem die Mutter sich jahrelang erfolgreich getarnt haben soll? Warum wird Viscera nicht akzeptiert? Als Mensch ist sie kein Fremdling und den Sith-Orden interessiert vor allem, ob jemand machtsensitiv ist - weniger wer die Eltern waren. Für Familien Nicht-Machtsensitiver ist die Erkenntnis, dass eines ihrer Kinder machtsensitiv ist und zum Sith ausgebildet wird, eine große Ehre und bedeutet auch für die Familie häufig einen (weiteren) sozialen Aufstieg. Wichtig: Sith werden von der normalen Bevölkerung wie Halbgötter verehrt - etwas, das von den Sith und der imperialen Propaganda gefördert wird und ihren Machtanspruch im Imperium rechtfertigt.



    Es stand nie fest, ob sie zum Sith ausgebildet wurde oder nicht. Als sie das Alter erreichte, um eine Ausbildung zu erhalten, wurde sie vor dem Rat gebracht. Sie musste sich beweisen.

    Doch. Das stand fest, seit man von ihrer Machtbegabung wusste. Im Imperium werden ausnahmslos alle Machtsensitiven an eine der Akademien geschickt, um als Akolythen ausgebildet zu werden. Die Auslese erfolgt im Rahmen der Ausbildung selbst - nicht jeder Akolyth überlebt die Ausbildung oder die abschließenden Prüfungen.

    Potentielle Akolythen werden auch nicht vor den Rat gebracht - denn der hat viel wichtigere Dinge zu tun. Damit würde sich auch die Mission erübrigen, mit der sie sich qualifizieren sollte. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht trotzdem diesen Fleischräuber erledigt haben kann - nur eben nicht unter der Prämisse einer Eignungsprüfung für die Akolythenausbildung.



    Ein paar weitere, kleinere Punkte, die ich gerne mit dir besprechen möchte:


    1. Aussehen - Leuchtende Augen bei einer Akolythin

      Leuchtende Augen sind ein Zeichen für die Korruption der dunklen Seite. Bei Menschen und den meisten anderen Spezies treten diese nicht natürlich auf, sondern manifestieren sich - wenn überhaupt - erst später, wenn der Fortschritt der Korrumpierung beginnt, den Körper zu verändern. Es gibt jedoch Ausnahmen: Reinblüter haben von Natur aus leuchtende Augen, weil sie eine inhärente Verbindung zur dunklen Seite haben. Wenn du dieses Erscheinungsmerkmal gerne für deinen Char haben möchtest, könntest du ihre Herkunft von Ziost als Mittel nehmen und Viscera einen reinblütigen Vorfahren verpassen - dessen leuchtende Augen sie geerbt hat.
    2. Alter des Charakters

      Viscera ist im Imperium geboren und aufgewachsen. Da ihre Machtsensitivität schon früh erkannt wurde (wurde mit 8 Jahren in den Bräuchen der Sith unterwiesen), hätte sie ihre Akolythenzeit deutlich früher anfangen müssen. ABER: Wir möchten bei uns in der Gilde gerne Abstand von minderjährigen Charakteren nehmen. Das ließe sich allerdings gut unter einen Hut bringen, wenn man Visceras Alter um zwei Jahre verringert. Dann würde sie ihre Ausbildung mit 18 Jahren beginnen, könnte trotzdem auf Ziost geboren worden sein und als Grund für den vergleichsweise späten Eintritt in eine Akademie könnte man ihre mangelnde Körperstärke angeben - sie war schlicht zu schwach und man hatte befürchtet, dass sie die Ausbildung nicht überleben würde.



    Das waren jetzt ganz schön viele Kritikpunkte, bzw. Verbesserungsvorschläge. Da ich aber nicht nur motzen und meckern will, hab ich hier noch ein paar Punkte, die mir an deinem Konzept gut gefallen haben:

    • Schmächtige Kriegerin
      Ich bin ein großer Fan davon, von Stereotypen abzuweichen. Nicht alle Krieger sind automatisch auch meterhohe Muskelberge. Es muss ja auch die schnellen und wendigen geben.
    • Vornehme Herkunft
      Viele der Charaktere in unserer Gilde sind als Außenseiter ins Imperium gekommen und mussten sich erst an die neue Umgebung gewöhnen und das Imperium lieben lernen. Ein Char, der bereits indoktriniert und ehrgeizig in den Kader kommt, würde hier sicher für frischen Wind sorgen.
    • Stärken & Schwächen
      Die Auswahl gefällt mir sehr gut, weil sie viel Luft für zukünftige Veränderungen und Charakterentwicklung lassen. Überdies decken sie sich stellenweise mit bestehenden Charakteren in der Gilde, was ein guter Aufhänger für gemeinsames RP darstellt.



    Fazit:

    Eine kurze und knappe Bewerbung mit Schwächen, aber auch einigem an Potential.

    Ich bin gespannt, was du zu meinen Punkten zu sagen hast und freue mich auf deine Antwort :)

    Hopili-Garnele.jpgName: Hopili-Garnele


    Art: Krebstier


    Vorkommen: Korallenriffe


    Erscheinungsbild:

    Schalenlose Garnelen, die sich mit Anemonen schmücken





    Überblick:


    • Vorkommen in weitläufigen Korallenriffen
    • Allesfresser (Saprobiont)
    • Symbiose mit giftigen Anemonen


    Lebensart:


    Hopili-Garnele mögen auf den ersten Blick zu den Weichtieren gehören, sind aber eigentlich Krebstiere, die im Laufe ihrer Evolution ihren Panzer abgelegt und durch ein flexibles, aber belastbares Exoskelett getauscht haben. Diese Anpassung ermöglicht es ihnen, auch in feinste Ritzen und kleinste Spalten zu gelangen, um dort nach Nahrung und Schutz vor Fressfeinden zu suchen.


    Ihr auffälligstes Merkmal sind die Anemonen, die sie auf ihren Rücken kultivieren. Sie fressen die Larven der Anemonen, die vom Körper der Hopili-Garnelen nicht verdaut, sondern über spezialisierte Organe an die äußere Schicht ihrer flexiblen Außenhaut transportiert werden. Diese bietet den Anemonen einen idealen Untergrund, an dem sie wachsen und gedeihen können. Dabei gehen sie eine lebenslange Symbiose mit den Hopili-Garnelen ein, bei der die Anemonen durch die Wanderungen der Garnelen an immer neue Futterquellen getragen werden, während sie diese durch ihre Nesseln vor Fressfeinden schützen und ihnen in den Korallenriffen der anantaparschen Ozeane nahezu perfekte Tarnung bieten.


    Die Hopili-Garnelen sind Einzelgänger, finden sich aber regelmäßig in großen Gruppen zusammen, wenn sie von einer größeren Nahrungsquelle angezogen werden. Sie ernähren sich von abgestorbenem organischem Material und fallen dabei in Scharen über die Kadaver größerer Lebewesen her, die auf den Grund gesunken sind. Daher rührt auch die Theorie, dass sie durch die Verbreitung von Anemonen und das aktive Aufsuchen großer Kadaver dafür sorgen, dass sich an deren Skeletten neue, riffähnliche Lebensräume bilden. Dies ist bisher jedoch nur reine Vermutung und muss weiter erforscht werden.


    Nutzung:


    • Als Saprobionten sind sie ein wichtiger Bestandteil ihres Ökosystems. Große Mengen von Hopili-Garnelen zeugen stets von einer besonders guten Wasserqualität.
    • Aufgrund ihres Aussehens und der Lebensweise als "Bodenputzer" sind sie beliebte Bewohner in Salzwasser-Aquarien.

    Nachdem wir ein paar Sachen per PN geklärt haben, mache ich mal weiter mit deiner Bewerbung:


    Als Name würde ich Jenna Lon nehmen, sofern ok.

    Ist okay. Falls dir der erste Name besser gefallen hat, könntest du ihn auch einfach abändern, sodass er nicht mehr 1:1 die Marke, aber phonetisch ähnlich ist.


    Wie gesagt mochte ich die Figur Jecki Lon sehr, deshalb dachte ich an einen Theelin-Mensch-Hybriden. Vielleicht könnte man es auch so erklären, da ein Elternteil der Rasse angehörte und über die Merkmale verfügt, die Tochter aber eher menschlich war und das Elternteil, in dem Fall die Mutter, wollte, dass als Rasse bei ihrer Tochter ihre Rasse angegeben wird.

    Eine gute Erklärung dafür wäre der nach wie vor prävalente Rassismus gegen Fremdlinge im Imperium. Vielleicht wollte ihre Mutter sie schützen und hat die starke Ähnlichkeit deines Chars zu Menschen genutzt, um sie als solchen zu tarnen? Nur eine Idee meinerseits. Da es ansonsten anscheinend keinerlei Auswirkungen hat, dürfte es im RP ohnehin keine echte Rolle spielen.


    Ich kann aus dem sehr schmächtig ein recht zierlich machen, dann würde es auch zu der einen Schwäche gut passen.

    Zwei Worte für die gleiche Sache. Ich würde vorschlagen, ihren Körperbau als "Klein und drahtig durchtrainiert" zu beschreiben. Dann ist sie eben eher die flinke, agile Kriegerin und nicht er große Muskelprotz.


    Passe ich an.

    :thumbup:



    Darüber habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht und auch nicht wirklich eine Idee..

    Ist nicht weiter schlimm. Notfalls hat man in der Zitadelle einfach entschieden, dass man auf Anantapar noch ein paar Krieger brauchen könnte, und sie deswegen dorthin versetzt.


    An ca. 1-2 Mal die Woche im RP präsent sein habe ich gedacht. In Form von Gerüchten wäre für mich auch kein Problem.

    :thumbup:


    Ich habe mich ein wenig der vorgegebenen Beispiele bedient, und einige der Schwächen sollen sich auch verbessern, wie eben Ungeduld oder Naivität. Hast du ggf. Ideen oder Vorschläge, was man stattdessen nehmen könnte? Oder ich lasse das analytische Denken weg.

    Ich würde vorschlagen, dass man das analytische Denken schon drin behalten könnte. Um es nicht in Konflikt mit der Ungeduld und der Naivität zu bringen, könnte man z.B. sagen, dass sie zwar normalerweise eher naiv und ungeduldig ist, sich in ernsten Situationen aber berappelt und mit dem nötigen Kalkül an Situationen herangeht.



    Ich bin gespannt auf deine Ergänzungen

    Zuerst einmal vielen Dank für deine ausführlichen Antworten.


    Bevor wir mit deiner Bewerbung weitermachen, möchte ich ein Thema ansprechen, das mir und der Gilde beim Lesen aufgefallen ist:

    Deine Bewerbung weist einige deutliche Parallelen zu einer anderen Bewerbung aus dem Jahr 2024 auf.



    Besonders aufgefallen sind uns dabei folgende Punkte:

    • gleiche Körpergröße (161 cm)

    • gleiches Alter (19 Jahre)

    • gleiche Spezies (Mensch–Theelian-Hybrid mit Bezug zu The Acolyte)

    • sehr ähnlicher Schreibstil, inklusive wiederkehrender Fehler bei Rechtschreibung und Grammatik (bitte nicht als Angriff verstehen – es ist uns einfach nur aufgefallen)

    • noch kein Beitritt zu unserem Discord-Server (damals ebenfalls erst nach Aufforderung)

    • Nutzung einer erkennbaren „Einmal“-Mailadresse bei der Accounterstellung*

      *diese Information ist nur für mich sichtbar und wird selbstverständlich nicht weitergegeben




    Warum wir das ansprechen:


    Die erwähnte Bewerbung verlief damals leider unglücklich. Die Person hatte Schwierigkeiten, ihr Konzept zu entwickeln, es gab Anpassungen und schließlich auch einen geplanten Termin zum Einspielen des Charakters. Dieser Termin wurde jedoch nicht wahrgenommen, ohne dass eine Absage oder Rückmeldung erfolgte. Wir saßen vergeblich vor dem PC, wurden letztlich geghostet und die Person hat den Discord-Server wortlos verlassen.


    Das war für uns natürlich enttäuschend, weil wir Zeit und Energie investiert und uns auf das gemeinsame RP gefreut hatten. Daher haben wir damals entschieden, dieser Person keine weiteren Bewerbungen zu ermöglichen.



    Unsere Bitte an dich:


    Wir möchten transparent mit dir teilen, warum uns diese Parallelen aufgefallen sind und warum wir vorsichtig reagieren. Sollte es sich dabei einfach um Zufälle handeln oder du dich beim Schreiben an älteren Bewerbungen orientiert haben, ist das selbstverständlich völlig in Ordnung.


    Falls du jedoch tatsächlich die gleiche Person bist, wäre es uns wichtig, dass du das ehrlich sagst. Niemandem wird hier ein Strick daraus gedreht – es ist schließlich nur ein Hobby. Aber wir möchten Klarheit haben und wissen, mit wem wir es zu tun haben.


    Wir hoffen, du kannst unsere Bedenken nachvollziehen, und freuen uns auf deine Rückmeldung.

    Hallo Jenna,


    wir freuen uns, dass du den Weg in unseren Bewerbungsbereich gefunden hast. Deine Bewerbung habe ich gelesen und werde sie nun im Folgenden nach und nach aufdruseln.

    Wichtig: Das soll konstruktive Kritik sein und dich zu keinem Zeitpunkt angreifen. Falls etwas unklar ist oder du weitere Fragen hast, zögere bitte nicht, mich darauf anzusprechen.


    Name: Tally Weijl

    Das ist der Name eines Einzelhandelsunternehmens im Textilbereich. Ebenso wie wir 'echte' Namen aus dem echten Leben (z.B. Bruce Willis) nicht als Charakternamen nehmen wollen, möchten wir auch von Namen echter Firmen Abstand halten - insbesondere, wenn diese markenrechtlich geschützt sind. Denk dir bitte einen eigenen Namen aus. Falls dir keiner einfallen sollte, findest du HIER Generatoren für Phantasienamen.


    [...] Tally gehörte der Spezies der Theelin-Mensch-Hybriden an, verfügte jedoch über keinerlei typische Merkmale dieser Spezies, sondern besaß eine menschliche Erscheinung.

    Theelin zeichnen sich für gewöhnlich durch ein recht auffälliges Äußeres aus. Auch bei Hybriden ist ihnen das normalerweise anzusehen. Natürlich lassen sich Körpermerkmale wie Hände mit drei Fingern oder Hufe als Füße nicht in der Engine des Spiels darstellen - andere Besonderheiten jedoch schon.


    Frage: Theelin und ihre Hybriden verfügen - abseits eines angeborenen Talents für die musischen Künste - über keine Vor- oder Nachteile gegenüber Menschen. Wenn dein Character obendrein auch wie ein Mensch aussehen soll - warum dann überhaupt einen Hybriden spielen wollen?


    [...] war ca. 1,61 m groß, sehr schmächtig [...]

    Das passt meiner Meinung nach nicht gut mit einem Character zusammen, der sich auf ein Dasein als Kriegerin spezialisiert haben soll. Zwar nutzen auch Sith-Krieger die Macht, um ihre Körper und Angriffe zu verstärken - eine gewisse Physis sollten sie dennoch entwickelt haben. Ich schreibe dir an dieser Stelle nicht vor wie dein Char auszusehen hat, sondern möchte das lediglich als Denkansatz dalassen.


    Schwächen des Charakters:


    • Ungeduld
    • Naivität
    • Eigenschaft Impulsivität (Hang zu rücksichtslosem Verhalten)
    • Defizite in der Machtnutzung
    • Fähigkeit Körperliche Schwäche (Aufgrund des schmächtigen und kleinen Körperbaus)

    Die Stärken und Schwächen sind für mich soweit in Ordnung, da der Character noch jung ist und sich noch entwickeln können wird. Bei den Schwächen habe ich dir je ein Beispiel für eine Eigenschaft und eine Fähigkeit vorgeschlagen, die zu deinem Character passen würden. Du kannst sie übernehmen, musst du aber nicht.


    Zitat

    Als Tally ihren Eltern weggenommen wurde, [...]


    [...] zumal sie auf Dromund Kaas geboren wurde und vom Imperium geprägt war. Sie kannte nichts außerhalb der Sith-Heimatwelt.

    Nach und nach fasste das Mädchen Vertrauen [...]

    Der Character wurde auf Dromund Kaas geboren und ist daher ein Kind des Imperiums. Sie wurde entsprechend nicht weggenommen, sondern freiwillig dem Orden der Sith übergeben. Ihre Eltern müssten - dem Geburtsort nach - ebenfalls Imperiale sein, weshalb es für die Familie eine große Ehre darstellt, wenn ein Kind zur Sith ausgebildet werden kann. Das heißt auch, dass der Char die Sith bereits kannte - und verehrte. Wer im Imperium aufwächst sieht die Sith als unfehlbare Halbgötter und muss nicht erst lernen, ihnen oder dem Imperium zu vertrauen. Bitte anpassen.



    Die Story zum Char ist knapp, aber ausreichend. Was mich noch interessieren würde ist, warum man eine Kriegerin für den Job eines Attentäters geschickt hat, aber das ist Erbsenzählerei meinerseits.

    Vielleicht möchtest du ja noch einen Grund angeben, warum der Character ausgerechnet zu uns nach Anantapar - irgendwo draußen im Outer Rim - versetzt werden soll. Kein Muss, aber eine Frage, die man ihr im Spiel womöglich stellen wird.



    Fazit:


    Ich finde es gut, dass du dir die Zeit genommen hast, unsere Guides zu lesen und dir offenbar schon einige Gedanken zu deinem Character gemacht hast. Bis auf die o.g. Punkte habe ich erstmal keine weiteren Fragen.

    Wichtig ist noch die Aktivität - die du selbst schon angesprochen hast. Wir verlangen kein tägliches RP, würden uns aber sehr freuen, wenigstens einmal pro Woche etwas von deinem Character mitkriegen zu dürfen. Das muss nicht zwingend im gemeinsamen RP stattfinden, sondern kann auch über das Verfassen von Gerüchten hier im Forum geschehen.*
    *für die entsprechenden Bereiche wirst du nach Aufnahme in die Gilde freigeschaltet


    Ich freue mich auf deine Antworten :)

    Pirsalnussbaum.jpgName: Pirsalnussbaum


    Art: Laubbaum


    Vorkommen: Dichte Wälder, windgeschützte Täler


    Erscheinungsbild:

    Starke Bäume mit knorriger Rinde, deren pelzige Früchte an langen Lianen herabhängen







    Überblick:


    • Nutzpflanze
    • Gefährliche Standorte
    • Giftige Fruchthülle



    Lebensart:


    Der Pirsalnussbaum - eigentlich die Pirsal - wächst in den dichtesten Wäldern Anantapars oder in tieferen Lagen, wo die Umgebung die Bäume vor allzu starken Winden schützt.

    Sie werden bis zu fünfzehn Meter hoch und zeichnen sich durch eine äußerst robuste und knorrige Rinde aus, die sie selbst vor den Krallen größerer Tiere schützt. Ihre Kronen bieten zahlreichen Tieren ein Zuhause, die in den stark verzweigten Ästen der Pirsal ihre Nester bauen.


    Die Bäume blühen nur wenige Tage und bilden ganzjährig ihre Früchte aus.

    Diese sind das auffälligste Merkmal der Pirsal - dickwandige Nüsse, die von einem dichten Pelz überzogen sind, der die darunterliegende Frucht vor Nässe und Fressfeinden schützt. Sie hängen an langen, ebenfalls von diesem Pelz überzogenen Lianen aus den Baumkronen, die teilweise bis zum Boden reichen. Die Schale der Pirsalnuss ist mehrere Zentimeter dick und zeichnet sich durch eine besondere Matrix der verholzten Fasern aus, die diese besonders widerstandsfähig machen. Daher bedarf es einem immensen Kraftaufwand, um diese Nüsse zu knacken, was durch den giftigen Pelz zusätzlich erschwert wird. Nur wenige Tiere Anantapars sind in der Lage, unbeschadet an das extrem nahrhafte Fleisch der Pirsalnuss zu gelangen. Allen voran der Zaranakk. Diese hiesigen Verwandten des Gundarks haben gelernt, die Früchte zunächst unter Zuhilfenahme langer Äste von ihren Lianen zu trennen. Anschließend nutzen die Zaranakk ihr Werkzeug, um die Nüsse umsichtig von ihrem Pelz zu befreien. Ist die Nuss einmal entblößt, knacken die Tiere die harte Schale mit ihren mächtigen Kiefern. Es wurde auch schon beobachtet, wie sie zu große oder harte Nüsse mit Steinen oder an Felskanten zertrümmerten.


    Das Fruchtfleisch der Pirsalnüsse ist weiß, fleischig und sehr saftig. Sein Geschmack wird von intensiven Vanille-Aromen dominiert, in die sich eine süßliche Säurenote mischt. Innerhalb der nährstoffhaltigen Masse liegen kleine Samenkapseln, die von einer unverdaulichen Schale geschützt werden. Diese durchwandern den Verdauungstrakt der Zaranakk unbeschadet, wobei sie eine leichte Fermentation erleben. Erst durch diese - gemeinsam mit der Ausscheidung im düngenden Kot der Tiere - können die Samen der Pirsal keimen und neue Bäume aus ihnen entstehen.


    Diese Symbiose zwischen der Pirsal und den Zaranakk macht beide Lebewesen voneinander abhängig. Die Pirsal ist auf die Zaranakk als Verbreiter ihrer Samen angewiesen, während die großen Tiere regelmäßig auf das Fleisch der Früchte zurückgreifen müssen, um ihren Energiebedarf zu decken.


    Giftigkeit:


    Der Pelz der Pirsalnüsse besteht aus einer dünnen Haut, die von tausenden feiner Nesselhaaren überzogen ist. Bei Kontakt mit der Haut sorgen diese für einen starken Juckreiz, der durch das herbeigeführte Kratzen dafür sorgt, dass die Nesseln nur noch tiefer in die Haut eindringen.
    Das Gift selbst ist zwar nicht gefährlich, kann aber bei Kontakt der Nesselzellen mit Schleimhäuten zu starken Beeinträchtigungen der Sehkraft und extremen Hustenanfällen führen.


    Bei der Annäherung an Pirsalbäume ist daher große Vorsicht geboten, da die Nesselzellen des Pelzes sich leicht von den Früchten lösen und durch Wind in Augen und Atemwege gelangen können.

    Dies erklärt auch die bevorzugten Standorte der Bäume in windgeschützten Gebieten, wo die Früchte ihren Schutz möglichst lange aufrecht erhalten können.



    Nutzung:


    Das Holz der Bäume ist in seiner Qualität nicht ausreichend gut, um die Gefahren der Beschaffung zu rechtfertigen. Die Früchte sind zwar sehr nahrhaft, sind durch den benötigten Aufwand der Öffnung, den giftigen Pelz und die potentielle Nähe der territorialen Zaranakk als Nahrungsquelle unattraktiv.


    Nutzen:

    • Einige besonders verwegene Sammler wagen sich immer wieder in die gefährlichen Wälder, um an Pirsalnüsse zu gelangen. Diese exotischen Delikatessen erzielen auf den Märkten regelmäßig hohe Preise

    Sicherheitsstufen der Nihilum

    Allgemeine Regeln

    • Sicherheitsstufen legen fest, wer welche Bereiche betreten darf.
    • Wer keinen Zugang hat, betritt den Bereich nicht – auch nicht „nur kurz“.
    • Zugangsberechtigungen gelten nur für den Charakter im RP, nicht automatisch für den Spieler.
    • Verstöße werden im RP konsequent durch Sicherheitspersonal oder Abwehrsysteme geahndet.
    • In Notfällen kommen Droiden und Geschütze zum Einsatz – mit tödlicher Gewalt.

    Stufenübersicht

    Stufe 0 – Uneingeschränkter Zugang

    • Wer darf rein: Alle Charaktere
    • Bedingungen: Freie Nutzung, keine Einschränkungen
    • Sicherheit: Kameras überwachen
    • Beispiele: Aufenthaltsbereiche, Gänge, Cantina (öffentlicher Teil)

    Stufe 1 – Eingeschränkter Zugang

    • Wer darf rein: Alle Charaktere
    • Bedingungen: Aufenthalt nur mit logischem RP-Grund
    • Sicherheit: Kameras und Personal; unbefugtes Eingreifen löst Alarm aus
    • Beispiele: Brückenbereich, Krankenstation, Shuttlehangar

    Stufe 2 – Sith

    • Wer darf rein:
      • Sith: uneingeschränkt
      • Akolythen: nur mit Sith-Begleitung oder ausdrücklicher Erlaubnis.
    • Sicherheit: Kameras und Soldaten
    • Beispiele: Cantina (Sith-Bereich), Militärhangar, Sicherheitszentrale, Zellentrakt (nur eigene Gefangene!)

    Stufe 3 – Lord

    • Wer darf rein:
      • Lords: uneingeschränkt
      • Sith & Akolythen: nur mit Lord-Begleitung oder ausdrücklicher Erlaubnis
    • Sicherheit: Kameras, Soldaten, Gardisten
    • Beispiele: Lord-Büros, Thronsaal, Überwachung & Geheimdienst

    Zusatzhinweise

    Wir erwarten von allen Spielenden, dass sie selbst einschätzen können, welches Verhalten ihrer Charaktere in den jeweiligen Bereichen angemessen ist. Wenn ihr Ideen oder Wünsche habt, was Sondergenehmigungen oder Regelbrüche innerhalb des RPs angehen, sprecht uns gerne darauf an. Diese Sicherheitsstufen dienen als Orientierung, nicht als Verbot.

    Vor dem Eingang zu Darth Vastors Mausoleum findet Lord Sindri Krayt ihre letzte Ruhestätte. Bilder an den Wänden erinnern an ihre Herkunft und das, wofür sie ihr Leben gegeben hat. Neben dem Sarg findet man eine immer blühende Blume und eine Plakette erinnert an die Lord, die hier bestattet wurde:





    Lord Sindri Krayt

    2 vvc - 32 nvc


    Mit ihrem

    unbeugsamen Willen

    gab sie zweimal

    ihr Leben im Namen

    des Imperiums


    Der Sieg

    wird errungen

    nicht durch

    Unsterblichkeit

    sondern durch

    Entschlossenheit

    Togruta-Truppen

    Aktuelle Truppenstärke: 193 Männer und Frauen (Stand 09.32 nVC)



    Banner-Dau-leh.jpg


    Die Truppen der Togruta auf Anantapar entstammen dem Stamm der Dau'leh, die sich unter dem Oberbefehl von Lord Aduyai befinden. Sie pflegen einen traditionellen Togruta-Kampfstil, der unter dem Namen Tai'Keno (Kriegskunst) bekannt ist, und der sich auf die Verwendung einer Vielzahl von Waffen konzentriert, darunter der Stab, das Schwert und die Axt. Tai'Keno ist tief in der Kultur der Dau'leh verwurzelt und lehrt nicht nur Kampftechniken, sondern auch Werte wie Gemeinschaft, Disziplin und den Rhythmus des Kampfes. Der Stil zeichnet sich durch präzises Fußwerk, fließende Bewegungen und die Verbindung zur Waffe als Werkzeug aus, um die Verbindung zum Land und zueinander zu stärken. Traditionell bereiten Dau'leh sich in einem rituellen Tanz auf das Kämpfen vor, bei dem sie rhythmisch auf den Boden stampfen und sich selbst mit der flachen Hand auf die Oberschenkel schlagen, um sich anzufeuern und Feinde einzuschüchtern. Dabei ziehen sie grobe Grimmassen, bei denen sie die Augen wild aufreißen und ihre Zungen herausstrecken. Begleitet wird dieses Ritual von einem Kriegslied, dem Sva'bhat'si, das in aggressivem Schreien gesungen wird.

    Weiterhin verstehen sich die als Jäger lebenden Dau'leh bestens auf die Verwendung von Schuss- und Schleuderwaffen. Neben traditionellen Jagdbögen kommen auch Steinschleudern, Bolas und Blasrohre zum Einsatz. Dau'leh gehen nachhaltig mit ihrer Munition um und sammeln diese im Anschluss an Kämpfe wieder ein.
    Neben dem Repertoire an Waffen nutzen die Dau'leh eine Vielzahl verschiedener Gifte, mit denen ihre Waffen ausgestattet und ihre Krieger aufgeputscht werden können. Die Gifte sind für gewöhnlich lähmend und sollen Jagdbeute fluchtunfähig machen. Im Kampf kommen auch halluzinogene und tödliche Gifte zum Einsatz.
    Überdies sind sie ausgezeichnete Fallensteller und sichern ihr Territorium mit zahlreichen Fallen gegen Eindringlinge. Diese Fähigkeiten nutzen sie auch im Krieg, wobei Späher sich nachts ins Feindgebiet schleichen, um die Wege und Routen ihrer Feinde mit tödlichen Fallen zu sabotieren.

    Im Kampf tragen Dau'leh eine leichte Rüstung aus Leder und Fellen. In diese werden vereinzelt Metallteile oder sogar modernere Komponenten eingearbeitet. Für Kämpfe tragen die Dau'leh markante Gesichtsbemalung, bei der sie ihre natürlichen, weißen Gesichtszeichnungen mit einem Gemisch aus Blut und Kräuterasche übermalen.

    Seit dem Zuwachs neuer Stammesmitglieder aus fernen Welten haben auch moderne Waffen Einzug in das Arsenal der Dau'leh erhalten, sodass einige von ihnen auch Blasterpistolen und -Gewehre nutzen.



    Gliederung der Togruta-Truppen


    Mata'keno (Nahkämpfer)

    • Mata'hoari
      Schwertkämpfer, deren traditionelle Schwerter aus stabilem Holz gefertigt sind, deren Klingen aus den Zähnen großer Raubfische gefertigt sind.
    • Mata'tao
      Krieger, die mit langen Lanzen kämpfen, die an beiden Enden scharfe Metallklingen aufweisen. Diese Lanzen sind so gefertigt, dass sie auch als Wurfwaffe genutzt werden können.
    • Mata'toki
      Krieger, die mit Äxten und leichten Schilden kämpfen. Die Klingen sind aus geschlagenem Stein und weisen tiefe Rillen an ihren Seiten auf, wodurch stark blutende Wunden verursacht werden.


    Yahl'keno (Fernkämpfer)

    • Tere'kopere
      Bogenschützen, die mit ihren Jagdbögen Schüsse auf weite Distanzen abgeben. Neben ihrer tödlichen Präzision sind sie darauf spezialisiert, Pfeile aus freiem Lauf oder dem Sattel von Reittieren abzufeuern.
    • Tere'tarau
      Diese Krieger sind auf die Verwendung von Wurfwaffen spezialisiert. Sie nutzen Bolas, die teilweise mit Netzen ausgestattet sein können, und Wurfmesser - häufig in Kombination mit Giften.
    • Tere'ha'a'neh
      Mit Blasrohren bewaffnet verschießen diese Krieger giftige Pfeile, die sie leise und präzise auf ihre Ziele abfeuern. Die Pfeilspitzen sind so gefertigt, dass sie kaum Schmerzen verursachen und mit Widerhaken in der Haut des Opfers stecken bleiben.

    Omak'hoatu (Unterstützungstruppen)

    • Huna'bhek
      Fallensteller, die sich leise durch feindliches Gebiet schleichen und die Wege mit Stolperdrähten und Fallgruben sabotieren. Gleichzeitig sichern sie das eigene Gebiet gegen Eindringlinge.
    • Huna'dau
      Pioniere, die den Kriegern vorausgehen und sichere Routen auskundschaften. Sie präparieren Routen, die sie mit Steinen und geknickten Ästen kennzeichnen, und verstehen sich auf den schnellen Bau provisorischer Wasserquerungen oder Befestigungen.
    • Huna'dahk
      Heilkundige und Wundärzte, die den Kriegern folgen. Sie führen eine Vielzahl von Heilmitteln mit sich, versorgen Wunden und bereiten gleichsam die Gifte für die Krieger vor.

    Patu'hou (Neue Waffen)

    • Kaitiaki
      Sie sind diejenigen Krieger, die den Dau'leh von außerhalb Anantapars beigetreten sind und mit modernen Waffensystemen Kämpfen. Sie nutzen Blaster, Gewehre oder Elektrostäbe und verstehen sich gut auf den Umgang mit modernen Kriegsmitteln. Teilweise gehören ihnen auch Dau'leh an, die durch die imperialen Truppen ausgebildet und ausgerüstet wurden.
    • Svaha'a
      Sie bilden die absolute Elite unter den Dau'leh und bilden gleichzeitig die persönliche Leibgarde von Lord Aduyai. Sie haben alle Kampftechniken gemeistert und verstehen sich daher auf traditionelle, sowie auf moderne Waffen, Taktiken und Strategien. Sie sind absolut tödlich und gehorchen ausschließlich den Befehlen des Lords der Sith.



    Sva'bhat'si - Das Lied des Todes


    Sva'bhat'siDas Lied des Todes
    Kia ara to toa!
    Kia riri to maia!
    Kia turakina e tatou enei hoariri kua kanga,
    te tiaki i to tatou anak me tungu!
    Mo koe, ka kaha ahau i nga tupuhi o te riri,
    i aku hoariri strrida kuare!
    Mi ne nah wah d'hoariri,
    ko wai ka kite i te wehi ka oma ranei,
    he pono ka taka ia ki te rua o te whakama,
    hei kai ma nga kirehe e kai ana ia ia!

    Ko te marukki oku kaiwhakaatu!
    Ko te shili'neh oku hoa rangatira!
    Ma ratou ahau e arahi ki te wikitoria,
    ka mau ranei ahau ki a ratou ano!

    He sva, he yau ranei! He yau, he sva ranei!
    He sva, he yau ranei! He yau, he sva ranei!
    Engari ka kite ahau i te shili'neh whakamutunga,
    nana i whakahoki te suun ki te ghe i runga i ahau kotahi ano!
    Na ka hoatu e ahau tetahi tohg ki mua i tetahi!
    Ko tetahi tohg, katahi ko tetahi - tae noa ki te suun ghe ki runga i ahau!
    Lasst eure Tapferkeit erwachen!
    Lasst eure Tapferkeit wüten!
    Lasst uns diese verfluchten Feinde zurückschlagen,
    um unsere Familien und Kinder zu schützen!
    Für euch trotze ich den Stürmen des Zorns,
    während meine Feinde unwissend dastehen!
    Ich fürchte keinen Feind,
    der entweder Angst sieht oder flieht,
    denn er wird gewiss in die Grube der Schande fallen,
    als Futter für die Bestien, die ihn verschlingen werden!

    Die Ahnen sind meine Zeugen!
    Die Geister sind meine Verbündeten!
    Sie werden mich zum Sieg führen
    oder mich zu sich nehmen!

    Es ist Tod oder Leben! Es ist Leben oder Tod!
    Es ist Tod oder Leben! Es ist Leben oder Tod!
    Doch ich sehe den letzten Geist,
    der die Sonne zurückbrachte, damit sie mir wieder scheint!
    So setze ich einen Fuß vor den anderen,
    einen Fuß, dann den anderen – bis die Sonne auf mich scheint!