[Angenommen] Bewerbung

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    • [Angenommen] Bewerbung

      Bewerbungsbogen:





      Name: Al'Jaffa

      Geschlecht: männlich

      Rasse: Rattataki

      Alter: 24

      Rang: Sith

      Ausbildungsschwerpunkt : Attentäter



      Erscheinungsbild: 1,80m,70 Kg, unauffällig, eher schmächtig. keine sichtbaren Narben im Gesicht, aber unter der Kleidung am Oberkörper, Armen und Beinen. Viele Wunden auf der Seele

      Aktueller Aufenthaltsort: Dromund Kaas



      Auftreten (Verhalten):
      Situations-Milieuabhängig. Unter Schmugglern und Outlaws bedient er sich der Gossensprache. Bei Vorladung eines Sithlords, ergeben und unterwürfig, in gehobener Gesellschaft (z.B. Empfängen oder Banketten) höflich, charmant


      Interessen:
      Chemie und Biologie, insbesondere Herstellung und Einsatz von effektiven Giften

      Lebensmotto:
      Credits sind lediglich ein Mittel zum Zweck, sie machen nicht glücklich aber beruhigen die Nerven, Gefallen zu gegebener Zeit als Bezahlung auszuhandeln und einzufordern ist wesentlich lukrativer


      Meister (falls vorhanden): -

      Schüler (falls vorhanden): -


      Stärken des Charakters:
      -Soziale Anpassungsfähigkeit:

      Talentierter Verkleidungskünstler. Ob als Nerf- Treiber auf einem Nutzhof, Dockarbeiter im Raumhafen, Gossenschläger oder Handlanger auf Nar Shadaa oder Rishi, jede Verkleidung ist ihm recht, keine Arbeit zu schmutzig oder eklig, wenn es dem Auftrag dient

      -Schwer einzuschätzen:

      Man weiß nie woran man bei ihm ist. Spricht er die Wahrheit oder lügt er? Ist er loyal und meint es ernst oder wiegt er sein Gegenüber in Sicherheit und verrät ihn am Ende? Kann man ihm trauen oder täuscht er dieses nur vor?

      -Flink:

      Hohe und belastbare Ausdauer, kann schnell laufen, springen und Hindernisse überwinden (Parcours), hat eine sehr hohe Intuition und handelt entsprechend, Reaktionsschnell um z.B. bestimmte Details zu erkennen, wie etwa das Fangen von kleinen Gegenständen die in seine Richtung fliegen oder geworfen werden wenn er nicht bewusst darauf achtet

      -Gefahreninstinkt:
      Vermutlich hervorgerufen durch die hohe Intuition und der Machtfähigkeit

      -Machtsensitiv:
      Die Fähigkeit die Macht zu seinen Zwecken zu nutzen. Nutzt die Macht der Telekinese um Gegenstände zu bewegen, z.B. um Türen zu versperren mit Kisten oder umgeworfenen Schränken, wirft mit Gegenständen nach seinen Verfolgern, um Diese ins straucheln oder stolpern zu bringen. Nutzt die Macht um schwierige Sprünge zu meistern, Beherrscht kein Machtwürgen


      Schwächen des Charakters:

      -Rachsüchtig:
      die Liste seiner Adjutanten ist lang,alle die ihn gequält, ungerecht behandelt oder nicht bezahlt haben, stehen auf seiner Liste

      -Misstrauisch:
      Traut niemandem über den Weg, verlässt sich nur auf sich selbst, vorerst zumindest. Ist auf der Suche nach jemandem oder einer Gemeinschaft denen er wieder vertrauen kann. Miles der Pilot (Siehe Lebenslauf) war so ein potentieller Kandidat, doch ihre Wege haben sich leider getrennt.

      - Eigensinnig:
      Rein intuitiv handelnder Charakter, der sich auf sein Bauchgefühl verlässt, passt ihm etwas nicht, entscheidet er sich zu seinen Gunsten um


      - Nihilistische Abneigung gegen Hutten:
      Durch die Jahrelange, grausame Gefangenschaft auf Hutta, hat er einen tiefen Hass gegen diesen Ort und deren Bewohner entwickelt

      -Schwertkampfschwäche:
      Meidet direkten Schwertkampf, er hat zwar die Ausdauer aber nicht die physische Kraft, erledigt seine Gegner heimtückisch, am liebsten mit Giften



      Geburtsort: Frachtschiff "Shykanydâd" im outer Rim

      Alter bei Eintritt in die Akademie: 15 Jahre

      Alter bei Ernennung zum Sith: 19 Jahre


      Kurze Beschreibung der Akolythenzeit:
      Mit 15 Jahren war Al'Jaffa schon ein wenig älter als seine Mitschüler, seine Fähigkeiten im Kampf lausig bis erbärmlich, er war schmächtig und war physisch stärkeren Mitschülern nicht gewachsen, so sah er bei Trainingskämpfen immer zu, dass er den Gegnern und ihren Angriffen auswich, ständig in Bewegung blieb und Diese, so hoffte er, schnell müde machte, um dann deren nachlassende Aufmerksamkeit auszunutzen und den entscheidenden Schlag auszuführen.

      Eines Tages erschien ein neuer Ausbilder an der Akademie. Lord Glows. Ein harter, erbarmungsloser Ausbilder, bei dem der Zweite eines Teams bereits als Verlierer galt.

      Wenn Lord Glows den Schwertkampf unterrichtete und leitete, griff er sich mit Vorliebe Al’Jaffa, damit seine Lieblingsschüler lernten mit unbequemen Gegnern, die schnell, beweglich und agil sind, klar zu kommen. Der Rattataki hasste ihn dafür und so wanderte ein weiterer Name auf seine schwarze Liste.

      So verblieb Al’Jaffa 1 Jahr länger als seine Mitschüler auf der Akademie, als er schließlich mehr schlecht als recht die Prüfung bestand.

      Die Zeit die ihm blieb, bis er zum Einsatz gerufen wurde nutzte er, um in Bibliotheken sein großes Interesse an Chemie und Biologie zu befriedigen. Insbesondere jegliche Arten von Giften interessierte ihn ganz besonders…



      Beschreibt Euren Charakter im Freitext mit eigenen Worten, nennt
      essentielle Erlebnisse des Charakters. Welche Ereignisse prägten ihn?
      Welchen Richtlinien folgt er? Nutzt den Freitext um Euren Charakter in
      eigenen Worten zu beschreiben:


      (Geschrieben in „Ich“ Form)

      Timeline der Vita des Charakters:

      1 NVC Geburt auf einem Frachtschiff namens "Shykanydâd". Die „Shykanydâd“ war ein republikanischer Frachter, den meine Mutter vor vielen Jahren und vor meiner Geburt von einem Händler erwarb, das Schiff nach und nach durch lukrative Geschäfte verbesserte, ihr einige Extras einbaute und sie aufarbeiten ließ, so dass eine wahrliche Schönheit geschaffen wurde.

      7 NVC Zu unserer Mannschaft, die 25 Mann stark war (männliche und weibliche Spezies) und fast ausschließlich aus Outlaws, Desateuren, Schmugglern, Schlägern und weiteren zwielichten Gesindel bestand, zählten auch 3 treue Gefolgsleute.

      Einer Rattataki namens Odhûm, einem Zabrak namens Zontrit und einem Menschen namens Rhodent.

      Rhodent war vom Alter her der Älteste und auch der Erfahrenste, was Überfälle und Kaperungen anging. Ein Raubein wie er nur in Bilderbüchern zu finden ist.

      Arrogant, Streitsüchtig und schnell reizbar, aber der Denker und Lenker dieser seltsamen Gemeinschaft. Von ihm habe ich lesen und schreiben gelernt, als ich dazu in der Lage war. Er war wie ein Vater für mich, der mir Geschichten vorlas oder mir auch den Hintern versohlte, wenn ich Unfug gemacht habe.

      Meinen Erzeuger habe ich nie kennengelernt, Mutter sprach nicht über ihn.

      Mutter sorgte auch dafür, dass ich unter diesen Abschaum der Galaxie nicht verrohe, so lehrte sie mich Sternkarten zu lesen, achtete drauf, dass ich eine kultivierte Sprache erlernte und mich bei Tisch angemessen benehme.

      Rhodent hingegen zeigte mir im Alter von etwa 7 Jahren wie man einen Blaster benutzte, denn Lichtschwerter waren uns gänzlich unbekannt, wir benutzten schnelle Feuerwaffen.


      Odhûm, die hübsche Rattataki mit den eisblauen Augen war eine wahrliche Schönheit, die es verstand die Sinne der Männer mehr als zu vernebeln. Ein Profi was Verführung und Betörung anging, eine Mischung aus rätselhaften Geheimnissen um ihre Person und tödlicher Präzision bei der Beseitigung uneinsichtiger und betrügerischer Vertragspartner.

      Ihre Spezialität war es mit Giften zu töten, von ihr habe ich viel über Biologie und Chemie gelernt, wie man Gifte selbst herstellt und wo man sie in der Natur findet.

      Ich mochte sie sehr, sie war wie eine große Schwester für mich. Wenn sie sprach, duftete es nach frischgepflückter Minze. Mit einer Stimme, die so sanft und vertraut klang und wenn sie einen mit ihren eisblauen Augen ansah, verlor man sich darin.


      Zontrit war ein begnadeter Hacker, was Sicherheitstüren, Schleusen und Schließvorrichtungen betraf. Obwohl er blind war, er verlor sein Augenlicht bei einem seiner Experimente, als ihm ein mit Säure befüllter Behälter ihm um die Ohren flog.

      Er war in der Lage nur anhand von Schließgeräuschen die Mechanik vor seinem inneren Auge zu sehen und entsprechende Pläne zur Überwindung auszuarbeiten.
      Es gab nicht viele Systeme, die seinen Fähigkeiten widerstanden haben.

      Oft saß er stundenlang in seinem Sessel, wenn er auf mich aufpasste und spielte mir bestimmte Geräusche vor. Ich konnte zwar nicht wirklich so wie er den Unterschied hören, es schärfte jedoch mein Gehör und meine Sinne, auf etwaige Geräusche zu achten. Später sollte es mir bei meinen Einsätzen in völliger Dunkelheit bei der Orientierung hilfreich sein.


      12 NVC Die letzten Jahre verliefen zu unseren Gunsten und wir verdienten viele bunte Credits. Hin und wieder gab es Probleme mit der Konkurrenz oder zahlungsunwilligen Kunden, was aber mit schnellen Feuerwaffen und Einsatz von Giften schnell aus der Welt geschafft wurde.

      Mutter steckte jeden verdienten Credit ins Schiff, Waffen und Ausrüstung. Teilte Beute und Credits stets fair und korrekt je nach Leistung mit der Mannschaft, das führte jedoch zunehmend zu Streit.
      Bei einem Geschäft auf Nar Shadaa wurde meine Mutter in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Rhodent reagierte schnell genug, schubste mich hinter einen Kistenstapel, rannte ins Schiff und betätigte einige Knöpfe. Seine Verfolger stellten ihn im Schiff und töteten ihn ebenfalls.

      Odhûm und Zontrit bekamen von dem Überfall nichts mit, weil sie anderweitig unterwegs waren. Ihre Leichen fand man ein paar Stunden später im Corellianischen Sektor.

      Etwa 1 Dutzend loyaler Besatzungsmitglieder wurde ebenfalls eliminiert, der Rest schloss sich den Intriganten an. Der Kopf der Gruppe hieß Verlon, war ein Mensch von etwa 40 Jahren und ein gesuchter Mörder.

      Als man mich hinter dem Kistenstapel schließlich verschreckt und zitternd vor Angst fand, lachte Verlon dreckig und ordnete an, dass die Mannschaft das Schiff startklar machen sollte und er mich derweil an meinen zukünftigen Herren verkaufen werde.


      So wurde ich nach Hutta gebracht und diente als Sklave einem Hutten namens Jaba’Dar. Als Verlon das Schiff betrat und die Luken schloss, aktivierte er unbewusst die Selbstzerstörung des Schiffes, was Rhodent zuvor aktiviert hatte.

      Die „Shykanydâd“ explodierte noch im Hangar.


      16 NVC Vier lange Jahre sind in der Gefangenschaft als Sklave vergangen. Die erste Zeit war schlimm. Ich war es nicht gewöhnt in dieser Gosse voller Abschaum zu leben, doch wenn ich diesen Alptraum überleben wollte, musste ich die Zähne zusammen beißen und lernen mich anzupassen.

      So lernte ich recht schnell die Sprache der Hutten, war stets höflich und vermied es aufzufallen oder meinen Herren und sein Gefolge zu verärgern.

      Ich versuchte auch Kontakte innerhalb der Sklaven zu knöpfen, doch schnell merkte ich, dass sich in so einer Gesellschaft Jeder sich Selbst der Nächste ist und so wurde ich für Sachen bestraft, die ich entweder nicht begangen habe oder zur falschen Zeit am falschen Ort war.

      Etwa ein Jahr später bemerkte ich, dass ich Gegenstände bewegen konnte ohne sie anzufassen. Entdeckt hatte ich das eher durch Zufall, als ich meinen Besen holen wollte und sah, dass er in einen Schacht gefallen war.

      So kniete ich mich hin, streckte die Hand aus und versuchte den Besen zu greifen, was mir aber nicht gelang, es fehlte etwa ein halber Meter.
      Ich machte mich lang und versuchte mich in den Schacht zu quetschen und brach mir dabei 2 Rippen. Ich fluchte und Schimpfte als plötzlich der Besen in meiner Hand landete und ich ihn heraus zog. Völlig verdattert sah ich den Besen an und habe nicht verstanden was da gerade passiert war.

      Verdattert und schmutzig vergaß ich meiner Arbeit nachzukommen und bezog anschließend vom Aufseher eine ordentliche Tracht Prügel.

      Ganz schlimm fand ich die Feiern der Hutten, wenn sie mit Ihresgleichen zusammentrafen. So veranstalteten sie grausame Arenakämpfe, wo unbrauchbare Sklaven an wilde Kreaturen verfüttert wurden oder um ihr Leben kämpfen mussten.

      Mich hat man stets zu Dienstarbeiten heran gezogen. So musste ich die Gäste bedienen, ihnen Essen und Trinken bringen, ihnen ihre widerlichen Leiber massieren oder ihre stinkenden Schosstiere versorgen.

      In meiner knappen Freizeit verkroch ich mich in den Docks des Raumhafens. Beobachtete ankommende Schiffe. Imperiale und manchmal auch Republikanische. Hin und wieder sah ich auch Sith, die schöne Lichtschwerter stolz am Gürtel trugen und malte mir aus, irgendwann einer von ihnen zu sein. Und wenn es nichts Interessantes zu schauen gab, versuchte ich kleinere Gegenstände, die ich entweder fand oder mitgebracht habe, ohne sie anzufassen, zu bewegen. Was mir zwar eher kläglich, aber immerhin glückte.

      Als eines Tages wieder ein großer Imperialer Frachter im Hangar stand und entladen werden sollte, hatte ich auf Geheiß meines Herren dort zu tun. Als mich eine Wache entdeckte, befahl sie mir zu helfen, den Frachter zu entladen. Und so habe ich zum ersten Mal das Innere eines Imperialen Frachters gesehen. Die Arbeit dauerte eine Weile, die Wachen achteten nicht sonderlich auf uns und so suchte ich mir mit geübtem Blick ein potentielles Versteck für meine Flucht aus, die ich just in diesem Moment beschloss.

      Einem glücklichen Zufall war es zu verdanken, als ich 7 Tage später erneut in den Raumhafen gerufen wurde. Meine gute Mithilfe ist nicht unentdeckt geblieben und so hat sich der Dockmeister meiner erinnert und hat mich rufen lassen, was sich mein Herr mit barer Münze hat bezahlen lassen.

      Dieses Mal wurde ich der Koordination zugeteilt, denn ich hatte ein gutes Auge für effizientes stapeln von Kisten und Containern, ganz nebenbei konnte ich mir den Frachter etwas genauer anschauen, durfte ins Cockpit schauen, mir die Handelsrouten auf der Sternenkarte zeigen lassen und die Frachtbriefe betrachten.

      Bei einem Plausch mit dem Piloten erfuhr ich, dass dieser Frachter in 3 Wochen erneut auf Hutta landen wird und meine Hilfe gerne wieder in Anspruch genommen wird. Die Zeit verging wie im Fluge und als ich zurück in meiner Heimstatt war, wusste ich, dass ich 3 Wochen Zeit habe, meine Flucht zu planen. Gesagt getan.

      Ich verrichtete meine übliche Arbeit wie gewohnt zuverlässig, bezog selten Dresche und fieberte dem Zeitpunkt entgegen. In meinen Gedanken starb der Dreckshutte tausend Tode. Ich wollte ihn erschießen, vergiften, erschlagen und abstechen, besann mich dann aber und setzte einen weiteren Namen auf meine schwarze Liste.

      Wie es der Pilot erwähnte, traf derFrachter pünktlich ein. Ich wurde erneut in den Raumhafen geschickt, mein Herr erhielt den üblichen Obolus. Zu meinem Glück war es derselbe Pilot, der mich freundlich begrüßte und mir eine ruhige Arbeit zuteilte. Ich durfte erneut koordinieren und delegieren, habe die Frachtbriefe überprüft und mit der Ware verglichen und Diese zu ihrem Zielort transportieren lassen.

      In einer Pause saß ich beim Piloten im Cockpit und wir unterhielten uns, anbei merkte er an, dass er jemanden wie mich gebrauchen könnte, jemand der weiß worauf es beim be- und entladen ankommt, der eine schnelle Auffassungsgabe hat und so fasste ich mir ein Herz und fragte ihn, ob er mich nicht mitnehmen könne.

      Der Mensch namens Miles fuhr sich mit der Hand durch seinen gepflegten Bart und schwieg eine Weile.Schließlich willigte er ein. Er erwähnte, dass es keiner verdiene als Sklave gehalten zu werden und hatte wohl Mitleid mit mir, sagte aber gleichzeitig, dass er mich der Raumhafenwache auf Dromund Kaas übergeben müsse. Ich willigte ein.

      Nach getaner Arbeit versteckte er mich in einen der Container und etwa 2 Stunden später hob der Frachter Richtung Dromund Kaas ab.

      Rasch verlor ich das Zeitgefühl. Miles versorgte mich mit Essen und Trinken und gab mir eine warme Decke. Hin und wieder klopfte jemand an den Container, wohl zur Kontrolle, ob die Ladung nicht verrutscht ist.

      Als der Frachter im Raumhafen landete, schlief ich tief und fest, wurde aber abrupt wach, als die Tür vom Container aufgerissen wurde und 2 Imperiale Soldaten mit entsicherten Gewehren auf mich zielten und mich barsch anschrien aufzustehen. Ich schaute sie verdutzt an und rieb mir den Schlaf aus den Augen. Als mich 2 starke Arme auf die Füße stellten, spürte ich auch schon einen heftigen Schmerz im Bauch, als mir der Soldat den Gewehrkolben in die Magengegend schlug. Die Lichter gingen aus als mir der Andere den Gewehrkolben an die Schläfe schlug.

      Ich erwachte mit dröhnendem Kopf und Schmerzen am ganzen Körper in einer Gefängniszelle. Kurze Zeit später hörte ich schwere Stiefel auf dem Boden dröhnen als meine Zelle geöffnet wurde und mich 2 andere Soldaten zum Verhör eskortierten.

      Man führte mich in ein Zimmer wo ein hochrangiger Sith auf mich wartete. Er war mindestens 2 Meter groß und an die 100 Kg schwer. Hatte eine schwarze Rüstung an, schwere Stiefel, am Gürtel ein schönes Lichtschwert. Er stand mit dem Rücken zu mir an einem Fenster und blickte hinaus, die Hände hatte er auf dem Rücken verschränkt, die in Handschuhen steckten.

      Die Zeit schien still zu stehen. Ich traute mich nicht zu atmen.

      Nach einer Weile drehte er sich langsam zu mir um und sah mich mit kalten Sithaugen an. Mir verschlug es den Atem, ein reinblütiger Sith!
      Ich hatte viele Geschichten gehört, die sich um diese grausame Spezies rankte und mich beschlich plötzlich eine Scheißangst und ich dachte darüber nach, ob meine Flucht nicht töricht war.

      Er setzte sich langsam an seinen Schreibtisch, ließ mich aber nicht aus den Augen, aktivierte einen Bildschirm und las, blickte aber immer wieder zu mir.

      „Fang an“, hörte ich ihn plötzlich reden. Seine Stimme war kräftig, aber nicht aggressiv, jedoch mit einem gefährlichen Unterton, der mich nicht zweifeln ließ, dass, wenn ich ihm nicht die volle Wahrheit sage, er mich ohne Vorwarnung ins Jenseits befördert.

      Und so redete ich los. Erzählte ihm von meiner Zeit auf der „Shykanydâd“, von meinem Leben und von der Crew, erwähnte den Hinterhalt und den Tod meiner Familie, die Explosion des Raumschiffes im Raumhafen, ein kurzes Zucken des Mundwinkels war beim Sith zu sehen, er hat sicherlich davon gehört.

      Ich erzählte ihm von meiner Versklavung, meinem Dienst auf Hutta und wie ich in den Frachter kam, erwähnte aber nicht, dass der Pilot mir geholfen hat.

      Ich weiß nicht wie lange ich sprach, nur als ich endete, hatte ich einen trockenen Mund, mein Hals kratzte und meine Stimme krächzte.

      Langsam erhob sich der Sith. Als er sich vollständig aufgerichtet hatte, hörte ich ihn …“und machtsensitiv ist er auch noch“, sagen.

      Ich legte meinen Kopf leicht schief und erschrak, als ich mich selbst sagen hörte: “Ich bin was, Herr Sith?“

      Der Sith drückte einen Knopf auf seinem Pult und brach in schallendes Gelächter aus, welches so laut war, dass es mir in den Ohren wehtat.

      Die Tür öffnete sich und 2 Wachen traten ein. „Schafft dieses interessante Exemplar zur Akademie“, sagte er während er noch lauthals lachte.

      Und so begann mein Weg vom Schmuggler zum Sith…


      20 NVC Abschlussprüfung als Sith bestanden, verbleib bis zur Abkommandierung auf Dromund Kaas


      21 NVC Erste Einsätze auf imperialen Kriegsschiffen, Planungen von Operationen hinter feindlichen Linien, Observationen

      und Eliminierungen von Zielpersonen


      24 NVC Rückkehr nach Dromund Kaas nach fehlgeschlagener Operation, durch Verrat in den eigenen Reihen, schwer

      Verwundet mit knapper Not mit dem Leben davon gekommen


      25 NVC Erneute Einsatzplanung nach Genesung auf Dromund Kaas, Ziel: Nicht bekannt





      Kurze Beschreibung der Zeit als Sith:

      Einsatzorte: Nar Shadaa, Alderaan, Hutta, Trilon - Sektor, Hoth, Arkansis-Sektor

      21 NVC 1.Halbjahr: Spezialeinsatz auf Nar Shadaa, Observation und Zerschlagung eines Fluchthelferrings

      21 NVC 2. Halbjahr: Beseitigung eines illoyalen Senators auf Alderaan

      22 NVC 1. Halbjahr: Einsatzbesprechung auf einem Kriegsschiff, Ziel: Arkansis-Sektor, Corellianische Schnellstraße, Abfangkommando auf einen hochrangigen Militärataché der Republik auf dem Weg nach Tatooine, Einsatz abgeschlossen Ende 22 NVC

      23 NVC Rückruf nach Dromund Kaas, Einsatzbesprechung bei der Inneren Sicherheit. Beschattung und Beschaffung von Beweisen innerhalb des Militärs und der Diplomatie wegen Hochverrat und Spionage, Kollaboration mit der Republik

      auf höchster Ebene. Ziel: Hoth.
      Einsatztruppe wurde verraten und fast vollständig ausgelöscht. Eine Spähertruppe fand einige Überlebende schwer verletzt und halb erfroren. 1. medizinische Notversorgung vor Ort

      24 NVC Rücktransport nach Dromund Kaas zur vollständigen Geneseung

      25 NVC Erneute Einsatzbesprechung, Ziel und Ort wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben...




      OOC zu Euch als Spieler:

      Euer Alter: 57 Jahre
      Eure bisherige RP-Erfahrung: 34 Jahre pen & paper (DSA) Erfahrung
      Eure bisherigen Erfahrung im Star Wars, speziell, Sith-Bereich: 4 bis 5 Jahre Sith rp, darunter Legionen von Trajus
      Was Ihr sonst loswerden möchtet: Verheiratet, berufstätig als Gebäudereiniger, dementsprechend unregelmäßige Arbeitszeiten
      Blut macht Verwandtschaft, Loyalität Freunde zu Familie

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Simirillon ()

    • Hallo Simirillon,

      danke für dein Interesse an der Gilde. Wir haben ja vorab im th-rp schon kurz geschrieben.

      Wir nehmen an, dass du nur schon einmal die wesentlichen Punkte der Bewerbung gepostet hast, um diese später noch zu editieren. Es fehlt ja noch die Hälfte. ;)

      Entsprechend halte ich noch inne und hebe mir Kommentare für den Zeitpunkt auf, an dem die Bewerbung vollständig ist.

      Grüße,
      Vastor
      :maskelila: Inc.
    • Simirillon schrieb:

      Bei einem gemeinsamen Kennenlernabend erfuhr Al'Jaffa, dass Zontrit bei einer akrobatischen Kampfeinlage mit dem Doppellichtschwert sein rechtes Auge verlor, als er sich die Laserklinge ins Auge bohrte. Das zweite Auge verlor er nur wenige Augenblicke später, als er im Schreck über seine eigenen Beine stolperte und in ein Metallrohr kopfüber fiel.
      Der Kerl hat wohl eine 1 gewürfelt.. :D

      Ich finde das Konzept angemessen und stimmig. Vielen Dank für die detailliertere Ausarbeitung.
    • roll 100 > roll 20, um das Wichtigste mal vorweg zu nehmen!

      Zum Konzept:

      Simirillon schrieb:

      Stärken des Charakters: Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete, denkt nach, wägt ab und handelt dann, schwer einschätzbar
      Schwächen des Charakters: Rachsüchtig
      Das sind mir persönlich zu wenig Schwächen. Gerade für jemanden, der Mitte zwanzig ist und aus der Vergangenheit und als Sith ordentlich was mitnehmen musste, wird ihn mehr geprägt haben als nur Rache. (Wenn ich überlesen habe warum genau, dann akzeptiere ich das willenlos)
      lul
    • Moin nochmal.

      danke für das Ergänzen des Bogens. Sieht im großen und ganzn schon gut aus, wie meine Vorredner ja auch schon festgestellt haben.

      Ein paar Punkte habe ich aber noch ;) :


      Simirillon schrieb:

      Stärken des Charakters: Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete, denkt nach, wägt ab und handelt dann, schwer einschätzbar
      Schwächen des Charakters: Rachsüchtig

      Wie Vis auch, ist mir das noch zu dünn. Damit meine ich nicht nur den quantitativen Aspekt, sondern auch und vor allem die Erklärung des bereits genannten. Er "denkt nach und wägt ab" - wie äußert sich das? Woher kommt das? Rattataki als eher kriegerisches und grobschlächtiges Volk sind dafür nicht sonderlich bekannt. Es wird an seinen bisherigen Erfahrungen liegen, natürlich, aber wie äußert sich das? Redet er besonnen und ist generell nachdenklich? Oder ist er schlicht übervorsichtig was eigens ausgeheckte Pläne angeht? Sowas in die Richtung eben. Selbiges gilt für "schwer einschätzbar". Wie kommt das zum tragen?

      Zu den Schwächen gehört dann klassischerweise auch entweder Schwächen in der körperlichen Stärke oder dem Umgang mit Waffen oder dem Einsatz von Machttätigkeiten. Da er kürzlich verraten wurde und nur knapp mit dem Leben davon kam, wäre auch erhöhter Argwohn oder ein gewissen Maß an Verbitterung/Nihilismus glaubhaft. Da findest du bestimmt noch was.


      Simirillon schrieb:

      Die Fähigkeit in den Schatten bei Gefahr zu verschwinden und so stellte er ihn zu den Attentätern über.
      Lord Glows ordnete an,dass Ausbilder Frames sich Al'Jaffa mal genauer ansehen sollte und so kam es, dass der Rattataki intensiv ausgebildet wurde. Er verschlang alles an Literatur was er im Bezug auf die Attentäter erhaschen konnte mit enormen Eifer,war eifrig beim Lernen an der Langwaffe,trainierte die Ausdauer bis zur totalen Erschöpfung, Prellungen, Zerrungen, Brüche waren an der Tagesordnung.

      Mir wäre nicht bekannt, dass es innerhalb der Akolythenausbildung schon Spezialausbildungen gibt. Diese "Karrierepfade" werden nach dem Abschluss der ausbildung angestoßen. Man darf nicht vergessen, dass das Akademieprogramm genau zwei Zwecke erfüllen soll: 1. Die Akolythen vollkommen auf das Imperium und die Sith Indoktrinieren. 2. Sie soweit mit dem "Dienst an der Waffe" vertraut machen, dass sie auf dem Schlachtfeld nicht direkt niedergemäht werden. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist Krieg - abgesehen von wenigen kurzen Pausen im Grunde seit 40 Jahren. Die Ausbildung ist das absolute Minimum und dann werden die Sith über die Zitadelle ihren Aufgaben zugeteilt oder von Lords/Darth zum Schüler auserkoren bzw. treten einem Sith-gefolge bei. Dort können sie dann spezialisiertere Ausbildungen erhalten, müssen sie aber nicht.

      Entsprechend würde ich die Attentäter-Ausbildung in die Sith-Zeit schieben.

      Simirillon schrieb:

      Al'Jaffa hat sich in diesem Team sofort heimisch und gut aufgehoben gefühlt und wurde von jedem als vollwertiges Mitglied akzeptiert. Man plante gemeinsam ausgedachte Operationen, arbeitete Details aus, beschaffte Material,simullierte verschiedene Problematiken und räumte diese aus, bis ein kalkulierbares Restrisiko akzeptabel war.
      Nach wenigen Monaten war ein perfekt funktionierendes Team zum Einsatz mehr als bereit...

      Das verstehe ich nicht ganz. Auf der einen Seite soll er Attentäter sein - die in aller Regel allein arbeiten (siehe Malgus Tagebuch, Darth Maul - Schattenjäger Roman, Starkiller aus TFU) und trotzdem hat er ein Team, was sich beim lesen wie eine Art .. Crew anfühlt? Ein Squad Soldaten beinahe. Unüblich.

      Wie kam es dazu, was ist der Sinn dahinter? Wieso hat die Zitadelle ihn in ein Team gesteckt und nicht in ein Sith-Gefolge oder in den aktiven Kriegsdienst an der Front oder in seinem Fall Einzelmissionen?

      Dieser Part ist also nicht zwangsläufig falsch, wirft für mich nur Fragen auf. Freue mich auf das Feedback ;)

      Insgesamt, wie gesagt, schönes Konzept und ich freue mich auf das erste RP!

      VG :maskelila:

      :vindicar:
      :maskelila: Inc.
    • Lieber Vastor,
      danke für deine Antwort.Nun ja, du hast, was mein derzeitiges Konzept betrifft, in vielerlei Hinsicht sicherlich recht und muss von mir wohl neu überdacht werden.

      Lass mich versuchen dir einige Aspekte zu erklären :-). In einigen Punkten gebe ich dir vollkommen recht und bin ganz bei dir. Konstruktive Kritik ist immer gut. In ein paar Ansichten bin ich anderer Meinung, was sicherlich auch in Ordnung ist.

      Jede Rasse hat ihre Geschichte, ihre Art und ihr Wirken auf andere Rassen. So kennt man die Rattatki als grobschlächtige, hartgesottene Krieger, die reinblütigen Sith neigen zu Nihilismus alle Fremdlingen gegenüber, Twi'leks verkaufen ihre Kinder u.s.w., alles schön und gut. Und dennoch gibt es immer wieder so genannte Ausreißer, die eben aus der Reihe tanzen. Al'Jaffa ist einer davon.
      Wie in der Charakterbeschreibung erwähnt, ist er nicht auf Rattatak geboren und aufgewachsen, sondern auf einem Frachter unter Schmugglern und Outlaws, die einen Teil seiner Kindheit ein wenig anders geformt hat, als man es von einem Rattataki erwartet.

      Ich gebe dir völlig recht, dass eine Sithakademie die Grundzüge lehrt und die Spezialisierung sich dann in den Einsätzen herauskristallisiert. Ok, hab ich nicht gewusst, habe es nachgelesen. Danke für die Info :-).

      Thema Hintergrundgeschichte:
      Ich kann mich hierbei nur immer wieder auf meine Rollenspielerfahrung aus DSA berufen, da ich auf diesem Gebiet aus den Vollen schöpfen kann. Aber ich denke, egal für welches System man sich auch entscheidet, es ist und bleibt ein Rollenspiel.
      Ich für meinen Teil als aktiver Spieler habe mir stets Gedanken über meine Charaktere gemacht, weil ich dazu neige, Charaktere über viele Jahre zu spielen. Mag es nicht mir twinks anzulegen und ständig hin und her zu springen, weil ich mich damit selbst überfordere, den Überblick verliere und den Spaß am Spiel verliere. Du merkst schon, ich brauche eine gewisse Beständigkeit und das nicht nur im Spiel, sondern auch im richtigen Leben.
      Nun gut, also wähle ich mir einen Charakter, entscheide mich für eine Rasse, lese mich in die eine oder andere Kulturgeschichte ein, falls was vorhanden ist, gebe dem Kind einen Namen und erstelle mir eine Hintergrundgeschichte, die irgendwie zu meinem Kinde passen könnte. Alles gut!
      Und jetzt kommt für mich ein wenig die Problematik und ich gerate in Erklärungsnot, wenn meine potentiellen Mitspieler mehr tiefere Details von mir fordern.
      Weil, ich habe in all den Jahren in Gruppen gespielt, wo die Hintergrundgeschichte eigentlich eher sekundär zu verstehen war. Wenn tatsächlich ein Mitspieler Interesse daran hatte, so wurde das ingame ausgespielt. Klar,es findet sich nicht immer die Zeit dafür oder es passt nicht in die Lore oder was weiß ich aus welchen Gründen man das bei der Bewerbung bis ins kleinste Detail audgearbeitet und präsentiert werden muss.
      Ich habe die Erfahrung gemacht,dass, wenn die Hintergrundgeschichten so offensichtlich und öffentlich vorhanden sind und jeder das nachlesen kann, 90 % der Spieler/Innen ooc Wissen von ic Wissen nicht trennen und entweder die Hintergrundgeschichte ignorant unter den Teppich gekehrt wird oder in Vergessenheit gerät oder eben mit in das Wissen seines Gegenübers einfließt,was aber nicht der Fall ist. Ausnahme sollte sein, dass ein Darth oder hochrangige Sithlords maximal Zugriff auf die Akten haben, aber dieses nur am Rande.
      Vielleicht ist das im online Modus so,dass man das aus regeltechnischen Aspekten etc. so macht oder das subjektiv von den einzelnen Spielergemeinschaften so gehandhabt wird, nur im tableplay mit echten Menschen ist das eben anders. Man verbringt z.B. auf seinen gemeinsamen Wegen auch Zeit in Tavernen oder am Lagerfeuer und da entstehen diese zwischenmenschlichen Beziehungen.
      Bei den Legionen von Trayus hat man auch kein großes Trara um die Hintergrundgeschichte gemacht. Die wurde erstellt oder eben auch nicht. Das ist jetzt keine Kritik an eurem Konzept, versteh das nicht falsch .-), nur,wenn du das nicht kennst,bastelst du dir ein Konzept nach bestem Wissen und Gewissen und gut ist.

      Im Bezug auf deine Frage "Attentäter Geminschaften". Ich verstehe nicht so ganz deine Frage. Es gibt doch auch ein Sithgefolge,was aus vielen glücklichen und wahrescheinlich der Mehrheit zugehörigen unglücklichen Mitglieder besteht. Warum schließt man sich einer Gemeinschaft an? Um einen gewissen Schutz zu haben. Eine Gemeinschaft kann eben nur gut funktionieren, wenn die Gemeinde am selben Strang zieht oder es eben Leute gibt, die dafür sorgen,dass man das tut. Ich wollte damit letztendlich nur einen Charakterzug aufzeigen, dass Al'Jaffa die Nähe zu kleinen Gemeinschaften sucht, die seiner Profession angemessen sind.
      Es gab doch auch so genannte Zweckbündnisse und wenn man schon in gewissen Einsätzen immer wieder mit den selben Leuten, so sie denn verfügbar waren, gearbeitet hat, was sollte dem entgegensprechen, dieses gut funktionierende Team öfters miteinander arbeiten zu lassen? Andererseits ist es aber auch verständlich, dass solche Bündnisse zu einer ernsthaften Gefahr für ein Gefolge werden könnten.
      Es ließe sich jetzt eine endlose Diskussion darüber starten, was nervig und zeitraubend ist.

      So, jetzt zu den Fakten:
      Ich habe lange heute über eure Nachrichten und Antworten nachgedacht und wenn ich jetzt anfange hier noch zu justieren,da nachzuschreiben,hier dran zu schrauben, entsteht ein Charakterkonzept, was sicherlich die Ansprüche einiger meiner zukünftigen Mitstreiter gerecht wird, meine Ansprüche aber nicht befriedigt. Ich nenne sowas "sich verbiegen müssen", andere nennen es "Kompromisse eingehen .-).
      Deshalb werde ich das Gesamtkonzept komplett neu überarbeiten, mache den Charakter älter,werde aber einige Passagen aus der bestehenden Geschichte übernehmen, diese aber an anderer Stelle platzieren,was du bereits erwähnt hast. Es wird sicherlich ein paar Tage dauern, weil meine Freizeit knapp bemessen ist.
      So hoffe ich,dass das für dich ok ist.

      In diesem Sinne,frohe Ostern und bleibt gesund.

      Ach noch ne Frage: Ich schreibe die Erstellung auf word,dann muss ich nicht online sein und muss nicht angefangene Konzepte permanent editieren. Wenn ich fertig bin, kopiere ich das hier rein. Wie komme ich an den BBC code? Drücke ich den Button vorher und kopiere es dann hier rein oder erst rein kopieren,markieren und dann BBC code aktivieren?
      Blut macht Verwandtschaft, Loyalität Freunde zu Familie
    • Hallo Simirillon,

      freut mich, dass du deinen Weg zu uns gefunden hast! :)
      Aber nur kurz informativ von mir:

      Ich denke nicht, dass Vastor mit seinen Fragen erreichen wollte, dass du das Konzept nochmal komplett überarbeitest.

      Zu der Sache mit der Gruppe, in die er eingetreten ist wollte er lediglich noch eine andere Sichtweise haben, weil er es persönlich nicht ganz verstanden hat. Ich finde deine Erläuterung dazu stimmig und sinnig, von daher musst das nicht anpassen.

      Wenn man das nun mit dem Punkt kombiniert, dass Al'Jaffa vielleicht erst nach der Akademie anfängt den Weg des Attentäters stärker zu lernen (oder er vielleicht erst zum Ende der Ausbildung damit angefangen hat), würde das doch noch besser passen. Er wird in die kleine Gruppe gesteckt, damit er eben von den Leuten direkt im Einsatz lernen kann und bereits seine eigenen Stärken nutzen und ausbauen kann.
      Wäre das vielleicht eine Option? Dann müsstest du nicht alles neu schreiben.

      Mir gefällt dein Konzept und ich denke, dass du es nicht noch einmal komplett überarbeiten musst. ^^

      Zu dem Thema aus Word rauskopieren:
      Dafür musst du erst hier oben im Editor den BBCode aktivieren (dann sieht dein Schreibfenster etwas anders aus) und dort kopierst du dann den Text aus Word rein. Wenn du dann noch die Formatierung ändern willst - etwas dick oder schräg machen willst - dann stellst du den BBCode wieder aus und kannst die Knöpfe oben dafür nutzen. ;)

      Das soweit von mir. ^^
      :vindicar: Möge Euer Weg stets von der untergehenden Sonne und dem aufgehenden Mond gleichsam beschienen sein. :syntunir:
    • Noch als Zusatz zum Absatz mit den Hintergrundgeschichten:
      Prinzipiell bin ich persönlich da bei Dir und finde es auch schön, wenn sich - je nach Charakter - die Hintergrundgeschichten erst im RP entwickeln. Gerade in anderen Spielen und/oder Gilden/Gemeinschaften wird das ja oft so gehandhabt, da es die Hürde eines sehr umfassenden Konzepts und damit des Einstiegs verkleinert und man auch direkt etwas hat, an dem man miteinander arbeiten und RPen kann. Eben die Hintergrundgeschichte des Charakters an sich.

      Hier ist es eben so, dass im Vergleich recht ausführliche Backgrounds der Charaktere schon durch die Bewerbungsvorlage gefordert sind. Das hat für die Gilde den Vorteil - und hat sich auch immer wieder bewährt - dass der Prozentsatz von nicht-stimmigen Konzepten sehr, sehr klein bleibt und dadurch OOC-Diskussionen im Nachhinein praktisch komplett vermieden werden. Gerade im Sith-RP ist ja auch das Power-Level ein oft diskutierter Punkt.

      Dass das erlangte OOC-Wissen ins IC gezogen wird, ist - da musst du uns wohl erstmal vertrauen - passiert hier praktisch nicht. Wenn doch, ist das etwas, das man auch direkt anmerken darf. Viele Spieler, auch ich, schreiben ausführlichste Backstories in Form von Geschichten hier im Forum, die die Charaktere weiter ausgestalten. Es ist mir noch nie passiert, dass davon etwas IC unstimmig genutzt worden wäre. :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sem ()

    • Hallo nochmal,

      Nimitya hat Recht - zu bewirken, dass du ein komplett neues Konzept schreibst war nicht Sinn der Sache. Auch habe ich nicht in Frage gestellt, dass du dir keine Gedanken um deinen Char machst oder gemacht hast.

      Es ist aber, wie Sem schon schrieb, je nach Gemeinschaft immer ein Unterschied was als "detailliert" empfunden wird und was nicht. So eine Bewerbung muss natürlich für alle Spielertypen universell nutzbar sein. Vom Veteranen wie dir bis hin zum kompletten Neuling, der noch nie einen RP-Char erstellt hat. Die Vorlage (und unsere Nachfragen dazu) dienen also explizit auch dazu, sicherzustellen, dass über genügend Aspekte des Chars nachgedacht wurden. Es ist eine Gemeinschaftsarbeit, die im Nachhinein eben dafür sorgt, dass IC-Unlogiken vermieden können, sodass auch kein Kram gestrichen oder umgedichtet werden muss. Das ist während des laufenden RPs nämlich viel schlimmer und störender als im Vorfeld im "off" durch die Bewerbung.

      Bestes Beispiel: Akolythen, die Machtblitze nutzen. Kommt immer wieder vor, dass Leute annehmen, dass Akolythen das können, weil das Spiel durch seine Mechaniken suggeriert, das dem so wäre. Wird das in der Bewerbung erwähnt können wir halt gleich klärend eingreifen und vermeiden, dass ein Spieler in einem Trainingskampf Machtblitze einsetzt, das RP unterbrochen und erstma ausführlich diskutiert werden muss.

      Mit den Details zur Persönlichkeit und zum Hintergrund ist es nichts anderes, auch wenn die Auswirkungen da subtiler wären. Beispiel Attentäter-Ausbildung: Dadurch, dass wir jetzt drüber gesprochen haben, weißt Du gleich woran du bist und kannst das anpassen. Andernfalls hättest du das ggf. mal IC erwähnt und dann hätte man dich dann drauf hingewiesen, dass das so aber nich läuft, was dich entweder genötigt hätte im Nachhinein die Story anzupassen oder für alle anderen anzunehmen, dass er son geiler Hengst war, dass er eben doch ne Sonderbehandlung hatte. Beides nicht optimal.

      Darum geht's also - so viel Klarheit wie möglich. Die Anmerkungen sind also auch nicht böse, anklagend oder sonst wie gemeint, sondern schlicht sachlich und interessiert.

      Was die Verwendung von OOC Wissen angeht - ist ein Punkt, auf den wir genau achten. Das Zeug aus einer Bewerbung IC benutzt wird passiert aber wirklich quasi nie. Die meisten Leute - mich eingeschlossen - vergessen vieles aus einer Bewerbung auch wieder, nachdem die Bewerbung fertig besprochen ist. In all den Jahren dieser Gilde kamen so viele Bewerbungen und interne Konzepte hier durch - kann sich keine Sau merken. Ein Verweis auf's Konzept erfolgt maximal, wenn klare Unstimmigkeiten erkannt werden.

      Schreibst du nun beispielsweise, dass dein Char keinerlei Talent im Umgang mit dem Lichtschwert hat und sich da immer blöd anstellste, emotest ingame aber, dass er wie ein junger Gott Kadenzen und akrobatische Sprünge hinlegt, wird man dich drauf hinweisen. Das ist dann aber auch gerechtfertigt. Verwendung von Infos aus deinem Hintergrund findet nicht statt. IC ist IC und OOC ist OOC. ;)

      War mir wichtig da auch selbst nochmal ein paar Sätze zu zu schreiben, auch wenn sich andere schon geäußert hatten.

      Wenn du erneut fertig mit editieren bist, gib einen kurzen Hinweis, dann lesen wir nochmal drüber.

      Bis dahin,
      Vastor
      :maskelila: Inc.
    • Kurz nur von mir auch nochmal, weil bei Attentätern kann ich nicht nicht mitreden:

      Bei der Stärke/Schwäche Diskussion geht es hier gerade darum, dass wahrscheinlich 90% der Attentäterbewerbungen die hier eingehen annehmen, dass der Attentäter die Verstohlenheit aus dem MMO beherrscht und dann muss man jeder Person immer wieder erklären, wieso das eigentlich absolut keinen Sinn macht. In dem Sinne ist es immer schön wenn man vorher weiß, was sich die andere Person bei dem Charakter gedacht hat. :D

      Ich kann dir auch versichern, dass du dir hier keine Gedanken darüber machen musst, das OOC Wissen ins IC eingebunden wird. Mein Charakter z.B. hat gerade ein recht dolles Snowflake Konzept und trotzdem IC praktisch alle überrascht und den ein oder anderen Kampf dadurch gewonnen.

      Ansonsten liest sich die Bewerbung mega gut und mehr Attentäter sehe ich immer gern! :thumbsup:
    • Moin Simirillon,

      danke für deine Überarbeitung und die neuen Ausführungen. Das liest sich nun alles sehr gut und mir gefällt auch die Story, die du eingefügt hast.

      Für den Moment habe ich keine weiteren Fragen (was den Rest nicht abhalten soll etwaige Anmerkungen zu machen). Dennoch kann ich festhalten, dass wir gerne schon mal über einen ersten Rp-Termin sprechen können.

      Mittwoch, Donnerstag und Freitag könnte ich beispielsweise anbieten, alternativ ist in der kommenden Woche noch viel frei.

      VG Vastor

      :vindicar:
      :maskelila: Inc.
    • Ich klinke mich auch mal kurz ein und möchte nur auf etwas hinweisen:


      Simirillon schrieb:

      -Misstrauisch:

      Traut niemandem über den Weg, verlässt sich nur auf sich selbst
      Kurz zur Semantik: Das würde ich schon als sehr misstrauisch oder paranoid beschreiben, aber Kleinigkeit ;)

      Aber dazu würde ich gerne kurz einen Hinweis geben: Das ist schon eine starke Auslegung. Gibt dem Charakter natürlich sehr viel Tiefe und Eigenheit, gerade im PnP-Bereich sehr gerne genommen. ;) Für das RP hier finde ich es eher schwierig. Warum will er einem Gefolge beitreten, wenn er sich nur auf sich selbst verlässt? Klar, da lässt sich sicher ein Umweg finden, aber wenn es eine so zierende Charaktereigenschaft ist... schwierig. Außerdem musst du bedenken, dass immer noch 90% des RPs aus Social RP besteht und da einen Charakter zu haben, der andere eher meidet... auch schwierig. Natürlich kann der Char dann nach außen freundlich und aufgeschlossen sein und hinten rum alle verabscheuen, aber das solltest du dann auch im Kopf behalten. Verliert sich ja gerne mal. :D Wenn du es rausnimmst/änderst, würde ich mich aber freuen, wenn du eine andere Schwäche einbaust. Für's balancing. ;)

      Eine andere Frage hätte ich noch: aus deinem Konzept liest sich für mich keine Machtfähigkeit heraus? Was kann er da? Bleibt es bei telekinetischen Grundlagen oder kann er mehr? Ist und bleibt sein Steckenpferd die Heimlichkeit und Macht und Kampf sind eher "meh"? Auch hier geht es mir nur darum im Vornherein das Power-Level abzuchecken.
    • Tagchen Nyven. Hab deinen Einwand verstanden und habs geändert. Bzw. etwas hinzugefügt, auch was die Machtsensitivität angeht hab ich ergänzt.
      Ich muss anmerken, dass ich kein Freund von powergaming bin. Klar, ausgebildete Sith heben sich schon von "normalos" ab, aber auch sie bluten und können somit besiegt werden, nichts desto Trotz,hoffe,dass es jetzt besser passt, ansonsten melden
      Blut macht Verwandtschaft, Loyalität Freunde zu Familie